{"id":13982,"date":"2014-09-25T17:34:29","date_gmt":"2014-09-25T16:34:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13982"},"modified":"2014-09-25T18:23:12","modified_gmt":"2014-09-25T17:23:12","slug":"zuckerbeat-vol-387-gimme-somthing-good","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=13982","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)87 &#8211; &#8222;something good&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold;\">nach unserer ausgedehnten Sommerpause gibt\u2019s heute eine XXL-Zuckerbeat-Version mit den neuen Alben The Kooks, Die Sterne, Neonschwarz, Bleachers, Zoot Woman, Clueso, Interpol, J Mascis, Ryan Adams, American Hi-Fi, The Courteeners, Yes, Esben &amp; The Witch und Generationals.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13984 alignleft\" title=\"kooks\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kooks-300x300.jpg\" alt=\"kooks\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kooks-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kooks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kooks.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Die Indie-Popper aus dem Hause <strong>The Kooks<\/strong> haben ihrem Sound inzwischen eine Runderneuerung verpasst. Auf \u201eListen\u201c schleichen sich immer wieder R\u00b4n`B-Passagen in die Songs der Jungs ein und so rieb sich mancher Fans verwundert die Augen, als er zuletzt die ersten Kl\u00e4nge der aktuellen Single \u201eDown\u201c im Formatradio vernehmen durfte. \u201eListen\u201c klingt anders, als die bisherigen Werke der Band. Die Songs wirken zwar immer noch so l\u00e4ssig aus der H\u00fcfte gesch\u00fcttelt wie eh und je, aber die Band geht nicht mehr l\u00e4nger auf Nummer Sicher. Stattdessen wird erstmal fr\u00f6hlich vor sich hin experimentiert und mit dem HipHop-Pionier Inflo ein Produzent ins Studio geholt, der all die neuen Einfl\u00fcsse formvollendet miteinander verschmilzt. Das Ergebnis: die Band ist kaum wiederzuerkennen, aber der immense Enthusiasmus, mit dem die Jungs hier zu Werke gehen, macht &#8222;Listen\u201c trotzdem zu einem gelungenen Album, das man sich als aufgeschlossener H\u00f6rer auf keinen Fall entgehen lassen sollte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13985\" title=\"die-sterne\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/die-sterne-300x300.jpg\" alt=\"die-sterne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/die-sterne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/die-sterne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/die-sterne.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Wieder mal etwas Neues bekommen wir in diesen Tagen auch von den Kollegen aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Die Sterne<\/strong> pr\u00e4sentiert. Die altehrw\u00fcrdigen Hamburger Indie-Rocker versuchen sich auf ihrem neuen Album an einer \u201eFlucht in die Flucht\u201c und pr\u00e4sentieren uns zw\u00f6lf packende Indie-Disco-Perlen, die einen sofort auf den Tanzboden schubsen. Auch auf ihrem bereits zehnten Studioalbum stellen sich dabei keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen ein. Stattdessen bastelt Produzent Olaf O.P.A.L. zusammen mit S\u00e4nger Frank Spilker einen imposanten Mix aus Soul-, Beat und Pop-Anleihen, der einen immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Das Frontcover gibt in diesem Zusammenhang die Richtung vor: die Sterne huldigen den psychedelischen Momenten der 60er und lassen die Dinge in diesem Zusammenhang auch gerne mal aus dem Ruder laufen. Dem gegen\u00fcber stehen schmissige Hits, wie \u201eMein Sonnenschirm umspannt die Welt\u201c, die einen sofort dazu bringen, lauthals mitzusingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13986\" title=\"neonschwarz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/neonschwarz-300x300.jpg\" alt=\"neonschwarz\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/neonschwarz-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/neonschwarz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/neonschwarz.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrer famosen Vorab-Ep steht nun endlich das lang-erwartete Deb\u00fct der Audiolith-Kapelle <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Neonschwarz<\/strong> in den Regalen und beschert uns zw\u00f6lf<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>locker-flockige Songs, die trotz aller Hitdichte mit hintersinnigen Lyrics gesegnet sind. Neonschwarz machen Electro-Pop f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che, vermitteln aber trotzdem eine Haltung. Dar\u00fcber hinaus ist ihre Musik mit zahlreichen Querverweisen auf die aktuelle Indie-Pop-Szene versehen, welche daf\u00fcr sorgen, dass man auch beim x-ten Durchlauf noch etwas Neues entdeckt. Mit dem Anti-Rechts-Kracher \u201e2014\u201c und \u201eOutta Control\u201c befinden sich zwei echte Headbanger auf dem Album, das durch jede Menge Abwechslungsreichtum besticht. Neonschwarz wollen keine dieser Bands sein, die nach drei Songs schon ihr komplettes Pulver verschleudert haben, also spendieren sie uns einen gelungenen Mix aus Indie-, Electro und HipHop-Kl\u00e4ngen, der allen Fans von Supershirt und Konsorten ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13987\" title=\"bleachers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bleachers-300x300.jpg\" alt=\"bleachers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bleachers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bleachers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bleachers.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fun. sind ja schon seit geraumer Zeit in aller Munde. Nun macht sich deren Gitarrist Jack Antonoff daran unter dem Titel <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Bleachers<\/strong> den eingeschlagenen Weg fortzuf\u00fchren und uns mit glatt-poliertem Indie-Pop die letzten Sp\u00e4tsommertage zu vers\u00fc\u00dfen. \u201eStrange Desire\u201c ist eines dieser Alben, das einen schon beim ersten Durchlauf packt. Songs wie \u201eRollercoaster\u201c und \u201eI Wanna Get Better\u201c schubsen einen mit ihrer Energie auf den Tanzboden und lassen dich durch noenfarbene Nebelschwaden waden. Wenn dann zu guter Letzt auch noch Grimes und die altehrw\u00fcrdige Yoko Ono im Studio vorbei schauen, gibt es endg\u00fcltig kein Halten mehr. Diese Platte hier kickt\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13988\" title=\"zoot-woman\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/zoot-woman-300x300.jpg\" alt=\"zoot-woman\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/zoot-woman-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/zoot-woman-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/zoot-woman.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ \u2026und f\u00fchrt uns direkt weiter zum aktuellen Output von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Zoot Woman<\/strong>, die stilistisch in eine \u00e4hnliche Richtung gehen. Einst noch als Vorreiter eines ganzen Genres gefeiert, ist es hierzulande ziemlich ruhig um die Band geworden und auch das neue Album macht wieder deutlich, dass Zoot Woman inzwischen wahrscheinlich eine Spur zu hintersinnig f\u00fcr den Mainstream geworden sind. Das allerdings d\u00fcrfte die alteingesessenen Fans der Band freuen, die bekommen n\u00e4mlich auf \u201eStar Climbing\u201c mal wieder einen illustren Strau\u00df an Elektro-Pop-Tracks vor den Latz geknallt, die sich oftmals erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dfen. Dann aber lassen einen Songs wie \u201eDon\u00b4t Tear Yourself Apart\u201c und \u201eComing Up From Air\u201c einfach nicht mehr los und sorgen aufgrund ihres Detailreichtums daf\u00fcr, dass man sich die Scheibe unbedingt nochmal via Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13989\" title=\"clueso\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clueso-300x300.jpg\" alt=\"clueso\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clueso-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clueso-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/clueso.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn K\u00fcnstler einen gewissen Grad an Erfolg erreicht haben, besteht immer die Gefahr, dass sie es sich irgendwann gem\u00fctlich machen und in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ein Album ver\u00f6ffentlichen, dass ihren Live-Shows noch zwei bis drei gediegene, neue Hits hinzuf\u00fcgt. <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Clueso<\/strong> umschifft diesen Umstand, indem er einfach noch einmal einen weiteren Schritt nach vorne macht. Sein neues Album \u201eStadtrandlichter\u201c vereint auf imposante Weise die unterschiedlichen Facetten dieses Musikers, au\u00dferdem schimmert hier immer wieder eben jene Leidenschaft auf, die man auf dem Vorg\u00e4nger ein wenig vermisste. Die Scheibe pendelt zwischen den Polen Akustik-Rap und Kuschel-Pop und hat mit Udo Lindenberg auch noch einen illustren Gastsar am Start. Man merkt dieser Musik an, dass sie aus dem K\u00fcnstler heraus musste. Umso besser also, dass Clueso diese Songs hier drei lange Jahre hat reifen lassen, bevor er sie nun endlich der breiten \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentierte. Wenn du also vor einigen Jahren ausgestiegen bist, gib Clueso doch einfach noch einmal eine Chance. Es lohnt sich einen Blick auf die \u201eStadtrandlichter\u201c zu erhaschen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13990\" title=\"interpol\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/interpol-300x300.jpg\" alt=\"interpol\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/interpol-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/interpol-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/interpol.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\">\/\/ Im September regnet es ja immer traumhafte Ver\u00f6ffentlichungen. Da lassen sich auch die D\u00fcster-Popper von <strong>Interpol<\/strong> nicht lumpen und werfen unter dem Banner \u201eEl Pintor\u201c ein neues Album auf dem Markt, das man sich als Fan ihres bisherigen Schaffens auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die Band um Paul Banks ist zwar inzwischen zum Trio geschrumpft, ihre Songs muten deswegen aber nicht weniger imposant an. Ganz im Gegenteil: die neue Platte legt mit \u201eMy Desire\u201c, \u201eAnywhere\u201c und der aktuellen Single \u201eAll The Rage Back Home\u201c gleich zu Beginn ein ordentliches Tempo vor und sorgt auch im weiteren Verlauf daf\u00fcr, dass beim Zuh\u00f6rer keine Langeweile aufkommt. In gewisser Weise kann man sagen, dass Interpol inzwischen wieder etwas dringlicher zu Werke gehen, als noch im Rahmen des selbstbetitelten Vorl\u00e4ufers. Wenn du also gerne durch ein Meer aus Herbstlaub h\u00fcpfst, findest du hier den passenden Soundtrack dazu. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13991\" title=\"j-mascis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/j-mascis-300x300.jpg\" alt=\"j-mascis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/j-mascis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/j-mascis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/j-mascis.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Berauschende Songs sch\u00fcttelt passend dazu auch der altehrw\u00fcrdige <strong>J Mascis<\/strong> aus dem \u00c4rmel und macht sich mit seinem aktuellen Werk \u201eTied To A Star\u201c daran, sich in akustische Gefilde zu verabschieden. Die Songs allerdings verlieren durch die sp\u00e4rliche Instrumentierung keineswegs an Kraft. Ganz im Gegenteil: immer dann, wenn die Stimme des begnadeten Liedermachers das Soundsystem flutet, bekommt man eine waschechte G\u00e4nsehaut und f\u00fchlt sich auf der Stelle um 20 Jahre in der Zeit zur\u00fcck versetzt. Wenn du also auf schrammeligen Indie-Pop aus den 80ern und 90ern stehst und dir davon am Liebsten die Homerecording-Versionen zu Gem\u00fcte f\u00fchrst, dann wird dich diese Musik sicher in den kommenden Monaten nicht wieder loslassen. Schlicht bezaubernd, dieses Album. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13992\" title=\"ryan-adams\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/ryan-adams-300x300.jpg\" alt=\"ryan-adams\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/ryan-adams-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/ryan-adams-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/ryan-adams.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit einem neuen Album beehrt uns in diesen Tagen auch mal wieder der gefeierte Alternative-Country K\u00fcnstler <strong>Ryan Adams<\/strong> und beschert uns auf seinem selbst betitelten Werk elf packende Rocksongs, die man sich als Fans seines bisherigen Schaffens auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Neben dem akustischen \u201eMy Wrecking Ball\u201c beeindruckt einen vor allem die erste Single \u201eGimme Something Good\u201c, die nur so strotzt vor Energie. Nachdem bereits der Vorg\u00e4nger \u201eAshes &amp; Fire\u201c hierzulande in die Zop 40 eingestiegen ist, k\u00f6nnte der Musiker mit diesem Album auch in Deutschland zu einem echten H\u00f6henflug ansetzen. Die Songs sind allesamt \u00e4u\u00dferst packend in Szene gesetzt und die Scheibe verliert auch nach dem x-ten Durchlauf nicht an drive. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13993\" title=\"american-hifi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/american-hifi.jpg\" alt=\"american-hifi\" width=\"250\" height=\"224\" \/>\/\/ Lange nichts mehr geh\u00f6rt haben wir hierzulande auch von den altehrw\u00fcrdigen Pop-Punks aus dem Hause <strong>American Hi-Fi<\/strong>. Nachdem ihre letzten Alben leider nicht regul\u00e4r in Deutschland ver\u00f6ffentlicht worden sind, schafft es das aktuellen Werk \u201eBlood &amp; Lemonade\u201c via \u201eSoulfood\u201c wieder auf direkten Weg zu uns und punktet mit zehn schmissigen Krachern, die jede Indie-Disco zum \u00dcberkochen bringen sollten. Die aktuelle Single \u201eAllison\u201c ist dabei noch nicht einmal der beste Track des Albums, das S\u00e4nger Stacy Jones zu der Aussage veranlasste, die Band habe nach all den Jahren endlichen ihren pers\u00f6nlichen Sound gefunden. Und zugegeben: man wird sie anno 2014 ganz sicher nicht mehr mit den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen aus dem Hause Sum 41 und Blink 182 vergleichen. \u201eBlood &amp; Lemonade\u201c ist vielmehr ein formvollendetes Rockalbum voller hymnischer Perlen. Es lohnt sich also auch f\u00fcr Neueinsteiger mal reinzuschnuppern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13994\" title=\"courteeners\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/courteeners-300x297.jpg\" alt=\"courteeners\" width=\"249\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/courteeners-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/courteeners.jpg 642w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Drei Mal hintereinander gelang es der britischen Gruppe <strong>The Courteeners<\/strong> bereits in die Top 10 der britischen Charts vorzusto\u00dfen. Hierzulande allerdings ist es bid dato noch ziemlich ruhig geblieben um den bunten Haufen aus Manchester, der sich mit feinsten Brit-Pop-Melodien in die Herzen der Zuh\u00f6rer spielt. Mit dem neuen Album namens \u201eConcrete Love\u201c k\u00f6nnte sich das nun endg\u00fcltig \u00e4ndern. Die Platte wurde n\u00e4mlich von niemand Geringerem als Joe Cross (Hurts) produziert und hat mit \u201eHow Good It Was\u201c und dem packenden \u201eSummer\u201c zwei echte Anw\u00e4rter auf die Single-Charts im Gep\u00e4ck. Der Rest der Platte klingt derweil so stadiontauglich wie nie. Man merkt den Jungs an, dass sie den Sprung nach ganz oben wagen wollen. Ob die Fans da auch hierzulande mitziehen? Warten wirs mal ab. Bemerkenswert ist es auf jeden Fall, dass sie zuletzt sogar vom altehrw\u00fcrdigen Morrissey mit auf seine Tour eingeladen wurden. Wenn du also auf britischen Alternative-Pop stehst, dann schnupper unbedingt mal rein. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13995\" title=\"yes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/yes-300x300.jpg\" alt=\"yes\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/yes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/yes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/yes.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Die altehrw\u00fcrdigen Legenden von <strong>Yes<\/strong> sind in der Zwischenzeit ebenfalls wieder auferstanden und machen einen gleich mit dem Opener ihres aktuellen Albums so richtig sch\u00f6n nostalgisch. \u201eBelieve Again\u201c erinnert in diesem Zusammenhang sogar an die famosen Gro\u00dftaten der altehrw\u00fcrdigen Zombies und spult einen als H\u00f6rer mal eben 50 Jahre in der Zeit zur\u00fcck. Der Rest von \u201eHeaven &amp; Earth\u201c bewegt sich dann in gewohnt prog-rockigen Gefilden und punktet mit einem zeitlosen Sound, der Fans von Queen, Muse und Konsorten ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern sollte. Bei Songl\u00e4ngen von bis zu 9 Minuten bleibt dar\u00fcber hinaus viel Raum f\u00fcr Experimente und so entfaltet sich dieses vielschichtige Album auch erst nach diversen Durchl\u00e4ufen. Dann aber l\u00e4sst es einen so schnell nicht mehr los und zeigt auf, dass Yes unter der \u00c4gide von Produzent Roy Thomas Baker auch anno 2014 noch so einiges zu sagen haben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-style: italic;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13996\" title=\"esben-witch\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/esben-witch-300x300.jpg\" alt=\"esben-witch\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/esben-witch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/esben-witch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/esben-witch.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Esben &amp; The Witch<\/strong> machen es einem in der Zwischenzeit wirklich nicht leicht. Den energischen Post-Rock dieser Band muss man sich im wahrsten Sinne des Wortes erarbeiten. Dann aber gibt einem ihr neues Album mit dem schicken Titel \u201eA New Nature\u201c auch einiges zur\u00fcck und entpuppt sich als spannender Bastard aus den Polen Pink Floyd und Sonic Youth. Damit die Band diesmal noch etwas ungefilteter beim H\u00f6rer ankommt, hat man sich f\u00fcr das neue Werk niemand Geringeres als Steve Albini mit ins Studio genommen, der den St\u00fccken eine geh\u00f6rige Portion an Rotzigkeit einfl\u00f6st. Am Ende bekommt man ein l\u00e4rmendes Manifest vor den Latz geknallt, dass sowohl Massive Attack, wie auch Porcupine Tree-Fans erfreuen d\u00fcrfte. Wir jedenfalls lassen uns nur zu gerne treiben von dieser Musik. <\/span><\/p>\n<p>\/\/ Die <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Generationals<\/strong> haben zu guter <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-13997\" title=\"generationals\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/generationals-300x300.jpg\" alt=\"generationals\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/generationals-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/generationals-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/generationals.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Letzt mit \u201eALIX\u201c ebenfalls schon wieder ein neues Album am Start, dass man sich als Fan von experimentiertfreudigen Indie-Rock-Kl\u00e4ngen auf jeden Fall mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte. Die Scheibe ist gespickt mit zehn abwechslungsreichen St\u00fccken, die irgendwo zwischen den Polen Noise, Pop und HipHop hin und hergeistern. Trotzdem klingt das neue Album der Band niemals \u00fcberladen, ganz im Gegenteil: hier f\u00fcgt sich alles sehr gekonnt zusammen und so erweisen sich manche Tracks sogar als \u00fcberaus tanzbare Vertreter ihres Fachs. Ob es hierzulande auch f\u00fcr den gro\u00dfen Wurf reicht, bleibt zwar erst noch abzuwarten, ein spannenderes und vielschichtigeres Indie-Pop-Album wirst du aber in diesem Sommer wahrscheinlich nicht mehr um die Ohren gehauen bekommen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nach unserer ausgedehnten Sommerpause gibt\u2019s heute eine XXL-Zuckerbeat-Version mit den neuen Alben The Kooks, Die Sterne, Neonschwarz, Bleachers, Zoot Woman, Clueso, Interpol, J Mascis, Ryan Adams, American Hi-Fi, The Courteeners, Yes, Esben &amp; The Witch und Generationals. \/\/ Die Indie-Popper aus dem Hause The Kooks haben ihrem Sound inzwischen eine Runderneuerung verpasst. 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