{"id":14121,"date":"2014-10-16T17:10:27","date_gmt":"2014-10-16T16:10:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14121"},"modified":"2014-10-16T17:10:48","modified_gmt":"2014-10-16T16:10:48","slug":"zuckerbeat-vol-388-don%c2%b4t-look-back-in-anger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14121","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)88 &#8211; &#8222;don\u00b4t look back in anger&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer (und alter) Musik von Oasis, Baxter Dury, Johnny Marr, Kele, MC Fitti, Chakuza, Jessie Ware und Philip Selway.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14122\" title=\"oasis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/oasis-300x300.jpg\" alt=\"oasis\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/oasis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/oasis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/oasis.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zwanzig lange Jahre ist es inzwischen her, dass <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Oasis<\/strong> ihren gro\u00dfen Klassiker \u201e(What\u00b4s The Story) Morning Glory?\u201c ver\u00f6ffentlichten. Die zehn Songs haben in der Zwischenzeit aber keineswegs an Qualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft. Ganz im Gegenteil: St\u00fccke wie \u201eRoll With It\u201c, \u201eSome Might Say\u201c, \u201eChampagne Supernova\u201c und \u201eCast No Shadow\u201c sind auch heute noch \u00fcber alle Zweifel erhaben. Ganz zu schweigen von den \u00dcber-Hits \u201eWonderwall\u201c und \u201eDon\u00b4t Look Back In Anger\u201c. Dar\u00fcber hinaus kann die Band aber auch auf ein illustres Angebot an B-Seiten zur\u00fcckgreifen, die hier allesamt auf der Bonus-Disc versammelt worden sind. Darunter finden sich nicht nur die inzwischen ebenfalls zu Hits avancierten Tracks \u201eAcquiesce\u201c und \u201eThe Masterplan\u201c, sondern mit \u201eRockin\u00b4 Chair\u201c, \u201eTalk Tonight\u201c und \u201eUnderneath The Sky\u201c auch noch weitere Tracks, die jede andere Band wohl auf einem ihrer regul\u00e4ren Alben platziert h\u00e4tte. Oasis allerdings strotzten damals nur so vor Kreativit\u00e4t und Enthusiasmus und so werden die Fans auf Scheibe Nummer Drei der \u201eSpecial-Edition\u201c auch noch mit zahlreichen Live-Tracks aus Roskilde und diversen Demos versorgt. Da kann man am Ende wirklich ein klein wenig nostalgisch werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14123 alignright\" title=\"baxter-dury\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/baxter-dury-300x300.jpg\" alt=\"baxter-dury\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/baxter-dury-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/baxter-dury-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/baxter-dury.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ian Durys Sohn <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Baxter Dury <\/strong>brachte uns bereits mit seinem letzten Album \u201eHappy Soup\u201c schier um den Verstand. Nun erscheint das vierte Album des K\u00fcnstlers, welches hoffentlich auch hierzulande ein wenig mehr Anklang als die Vorg\u00e4nger findet. Die beiden Produzenten Dan Carey (Franz Ferdinand) und Craig Silver (Arctic Monkeys) haben sich jedenfalls reichlich M\u00fche gegeben, die zehn Songs sehr minimalistisch in Szene zu setzen. Au\u00dferdem darf man sich auf diverse Gastauftritte von Drew McConnell und Patrick Walden aus dem Hause Babyshambles freuen. Musikalisch beschert uns \u201eIt\u00b4s A Pleasure\u201c einen spannenden Mix aus Pop-Anleihen und Durys unverwechselbarem Sprechgesang, der mmer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen das Schaffen von Jamie T. und The Streets wachruft. Wenn du also mal wieder ein grenz\u00fcberschreitendes Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14124\" title=\"johnny-marr\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/johnny-marr-300x300.jpg\" alt=\"johnny-marr\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/johnny-marr-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/johnny-marr-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/johnny-marr.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Johnny Marr<\/strong> legt die H\u00fcrde auf seinem neuen Album gleich zu Beginn schon einmal ganz sch\u00f6n hoch. W\u00e4hrend der Opener \u201eBack in The Box\u201c mit reichlich Energie aus den Boxen ballert, liefert der K\u00fcnstler mit dem anschlie\u00dfenden \u00dcber-Hit \u201eEasy Money\u201c jetzt schon einen sicheren Anw\u00e4rter auf die Brit-Pop-Hit-List des Jahres 2014. Der Rest der Platte allerdings hat auch einiges zu bieten. \u201ePlayland\u201c ist zwar hin und wieder ein \u00e4u\u00dferst vertrackter Bastard, der Erwartungen immer dann ersch\u00fcttert, wenn das ganze mal zu gleichf\u00f6rmig anmuten k\u00f6nnte, w\u00e4chst aber gerade deswegen von Durchlauf zu Durchlauf. Johnny Marr hat sich damit endg\u00fcltig auch als Solo-K\u00fcnstler ein Denkmal gesetzt und braucht nicht mehr l\u00e4nger auf das \u00fcbergro\u00dfe Erbe der altehrw\u00fcrdigen Smiths zu verweisen. Ganz im Gegenteil: in dieser Form freuen wir uns jetzt schon auf Weiteres und spielen die Scheibe gleich noch einmal von vorne.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14125\" title=\"kele\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/kele-300x296.jpg\" alt=\"kele\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/kele-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/kele.jpg 526w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls auf Solopfaden unterwegs ist in diesen Tagen der ehemalige Bloc Party-Frontmann <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Kele<\/strong> Okereke, der bereits mit seinem Deb\u00fctalbum f\u00fcr jede Menge Aufregung sorgte. Nun steht der Zweitling \u201eTrick\u201c in den Regalen und macht viele richtig, was auf dem Vorg\u00e4nger bisweilen ein wenig in die Hose gegangen ist. Die neuen Songs sind allesamt ein wenig zur\u00fcckgelehnter und deeper produziert und legen es auch nicht immer darauf an, auf die Charts abzuzielen. Dass dem Musiker dabei trotzdem der eine oder andere kleine Hit gelingt, ist bemerkenswert, vor allem aber verortet dieses Album Kele endg\u00fcltig im Kontext des Clubs und macht auch nach dem zwanzigsten Durchlauf noch Spa\u00df. Immer wieder entdeckt man etwas Neues an dieser Musik, die man sich am besten via Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Wenn du also auf pers\u00f6nliche Club-Tracks stehst, dann schnupper mal rein in diesen Grenzg\u00e4nger zwischen den Stilen. Es lohnt sich.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14126\" title=\"mc-fitti\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mc-fitti.jpg\" alt=\"mc-fitti\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mc-fitti.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mc-fitti-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/mc-fitti-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Nicht besonders viel Zeit gelassen hat sich der gute, alte <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">MC Fitti<\/strong> f\u00fcr sein Zweitwerk \u201ePeace\u201c. Die Scheibe klingt dabei im Grunde genommen wie eine etwas ernsthaftere Version des Vorg\u00e4ngers, der mit \u201e#geilon\u201c und \u201e30 Grad\u201c zwei waschechte Sommerhits abwarf. Auf \u201ePeace\u201c sind die Hits zu aller erst einmal besser versteckt. Die Beats der Platte sind nach wie vor hervorragend und die Songs bewegen sich allesamt auf dem schmalen Grad zwischen Gaga und Hintersinn. W\u00e4hrend der Auftakt noch etwas verhalten daher kommt, packt einen das Album sp\u00e4testens bei der Klischee-Parade \u201eEinhorn Fang\u201c, die sich nach einigen Durchl\u00e4ufen als gr\u00f6\u00dfter Hit der Platte entpuppt. Ebenfalls lohnenswert scheint es mal im \u201eParadies aus Glas\u201c vorbei zu schauen, das sich augenzwinkernd den zahllosen, herrenlosen Pfandflaschen da drau\u00dfen annimmt. Wem das noch nicht reicht, dem sei zu guter Letzt noch eine kleine Zeitreise in die 80er empfohlen (\u201eMein Delorean\u201c), die man als alteingessesener Fan von \u201eZur\u00fcck in die Zukunft\u201c nat\u00fcrlich nicht missen m\u00f6chte. \u201ePeace\u201c ist ein Album auf den zweiten Blick \u2013 und macht auch nach dem zwanzigsten Durchlauf noch Spa\u00df. Also schnuppert mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14127\" title=\"chakuza\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/chakuza-300x297.jpg\" alt=\"chakuza\" width=\"251\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/chakuza-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/chakuza.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Ziemlich gediegen biegt derweil das neue Album von <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Chakuza<\/strong> um die Ecke. Der verkn\u00fcpft auf \u201eExit\u201c auf famose Weise die Pole Indierock und Rap und verhandelt dabei immer wieder spannende Themen eines Menschen, der sich pl\u00f6tzlich in der Welt der Erwachsenen wieder findet. Der geb\u00fcrtige Linzer stand bereits mit dem Vorg\u00e4nger \u201eMagnolia\u201c auf Platz 5 der deutschen Charts und an den Sound eben dieses Werks kn\u00fcpft \u201eExit\u201c auch an. Die Songs sind in diesem Zusammenhang noch ein wenig ruhiger geraten, in textlicher Hinsicht allerdings hat der Rapper noch einmal einen gro\u00dfen Sprung nach vorne gemacht. Man nehme allein das St\u00fcck \u201eHalbzeit\u201c, das davon erz\u00e4hlt, wie man sich pl\u00f6tzlich von der eigenen Jugend verabschiedet. Chakuzas Songs machen nachdenklich und f\u00fchren Cloud-Rap zu neuen Ufern. Wenn du also mal wieder ein Rap-Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, das dich herausfordert, dann dr\u00fcck den \u201eExit\u201c-Button und mach das \u201eLicht aus\u201c. Den Rest erledigt die Musik.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14128\" title=\"jessie-ware\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jessie-ware-300x300.jpg\" alt=\"jessie-ware\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jessie-ware-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jessie-ware-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jessie-ware.jpeg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wenn <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Jessie Ware<\/strong> auf die B\u00fchne tritt, kann einem schon einmal der Atem stocken. Diese Musik, sie hat etwas Schwerloses und so d\u00fcrfen sich alle Fans von Robyn bis Sade in diesen Tagen \u00fcber einen neuen Output der K\u00fcnstlerin freuen. \u201eTough Love\u201c ist eines dieser Alben, das vor allem von seinen Ruhepausen zehrt. \u00c4hnlich wie James Blake versteht es die K\u00fcnstlerin sehr gut den Atem anzuhalten, um die Spannung noch ein wenig hinauszuz\u00f6gern. All das macht \u201eTough Love\u201c zu einem fulminanten Album, das zwar auf Synthies und B\u00e4ssen basiert, im Grunde genommen aber ganz gro\u00dfer Liedermacher-Pop ist. Die Texte drehen sich in diesem Zusammenhang haupts\u00e4chlich um das gro\u00dfe Thema Liebe und was aus ihr wird, wenn sie von jemand anderen nicht erwidert wird. Fazit: diese Platte ist ein schillerndes Beispiel daf\u00fcr, was heutzutage im Pop-Bereich m\u00f6glich ist. Bleibt eigentlch nur zu hoffen, dass sich das auch in einer entsprechenden Chartplatzierung wiederspiegelt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14129\" title=\"selway\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selway-300x300.jpg\" alt=\"selway\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selway-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selway-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selway.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Philip Selway<\/strong> hat sich ja bereits als Mitglied der renommierten Band Radiohead einen Namen gemacht. Nun erscheint mit \u201eWeatherhouse\u201c ein neues Solo-Album des K\u00fcnstlers, das ihn von seiner verletzlichen Seite zeigt. Im Gegensatz zum Schaffen seiner Hauptband gibt sich der Musiker hier \u00fcberaus zug\u00e4nglich und beschert uns einen zur\u00fcckgelehnten Bastard aus Elektro-Spielereien und Liedermacher-Pop. Dabei wird die Scheibe auch deshalb nicht langweilig, weil der Teufel im Detail steckt. F\u00fchrt man sich die Platte n\u00e4mlich via Kopfh\u00f6rer zu Gem\u00fcte erschlie\u00dfen sich schon bald nahezu ungeahnte Passagen, die man sich regelrecht erarbeiten muss. Wenn du also auf grenz\u00fcberschreitende Musik stehst, dann gib dem Album mal eine Chance. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer (und alter) Musik von Oasis, Baxter Dury, Johnny Marr, Kele, MC Fitti, Chakuza, Jessie Ware und Philip Selway. \/\/ Zwanzig lange Jahre ist es inzwischen her, dass Oasis ihren gro\u00dfen Klassiker \u201e(What\u00b4s The Story) Morning Glory?\u201c ver\u00f6ffentlichten. 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