{"id":14133,"date":"2014-10-25T12:14:52","date_gmt":"2014-10-25T11:14:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14133"},"modified":"2014-10-25T12:15:16","modified_gmt":"2014-10-25T11:15:16","slug":"zuckerbeat-vol-389-nevermind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14133","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)89 &#8211; &#8222;nevermind&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">mit neuer Musik von Yellowcard, Leonard Cohen, Selig, Curse, Andy Burrows, der Compilation \u201eBravo Hits Vol. 87\u201c, The Ting Tings und eRRdeKa.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14134\" title=\"yellowcard\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/yellowcard-300x300.jpg\" alt=\"yellowcard\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/yellowcard-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/yellowcard-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/yellowcard.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit ihren letzten beiden Alben haben es <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Yellowcard<\/strong> nahezu im Vorbeigehen in unsere jeweiligen Jahrescharts geschafft und so freuen wir uns nur umso mehr, euch in diesen Tagen schon wieder auf ein neues Album des sympathischen Pop-Punk-Kollektivs aufmerksam machen zu d\u00fcrfen. Waren die beiden Vorg\u00e4nger allerdings noch unmissverst\u00e4ndlich dem Genre \u201ePop Punk\u201c zuzuweisen, gestaltet sich die Sache diesmal ein bisschen schwieriger. \u201eLift A Sail\u201c hat n\u00e4mlich nur noch am Rande etwas mit dem bisherigen Schaffen der Gruppe zu tun. Im Jahre 2014 scheint Yellowcard stattdessen endg\u00fcltig das Experimentier-Fieber gepackt zu haben und so reibt man sich als langj\u00e4hriger Fan immer wieder die Augen. Ist das wirklich noch die Band, die uns einst so packende Hymnen wie \u201eWay Away\u201c und \u201eOcean Avenue\u201c vor den Latz knallte. Die Antowrt lautet: jein. Es gibt zwar vereinzelt och Tracks, die den alten Mustern folgen, ansonsten aber befindet sich auf \u201eLift A Sail\u201c alles im Fluss. Die Band geht gem\u00e4chlicher zu Werke und es gibt nicht allzuviel, an dem man sich als H\u00f6rer festkrallen k\u00f6nnte. Schenkt man dem Album allerdings ein paar Durchl\u00e4ufe, setzen sich die einzelnen Tracks zunehmend im Ged\u00e4chtnis des H\u00f6rers fest. Auf neue Hits f\u00fcr die Massen muss man allerdings weitestgehend verzichten. Yellowcard wagen mit \u201eLift A Sail\u201c den Blick \u00fcber den Tellerrand. Ob man als Fan da mitzieht, muss jeder selbst f\u00fcr sich entscheiden. Wir jedenfalls sind uns sicher: in diesem Album steckt jede Menge Potenzial. Man muss sich nur die Zeit daf\u00fcr nehmen, es offen zu legen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><span style=\"mso-bidi-font-style: italic;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14135\" title=\"leonard-cohen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/leonard-cohen-300x300.jpg\" alt=\"leonard-cohen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/leonard-cohen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/leonard-cohen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/leonard-cohen.jpg 520w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wieviele Alben hat <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Leonard Cohen<\/strong> eigentlich inzwischen ver\u00f6ffentlicht und spielt diese Frage eigentlich noch eine Rolle? Eigentlich nein, denn der Musiker ist einer derjenigen, der in W\u00fcrde gealtert ist und dessen Stimme mit jedem Album noch ein ganzes St\u00fcck tiefer anmutet. Dementsprechend finden sich auch auf seinem neuesten Output namens \u201ePopular Problems\u201c wieder neun bet\u00f6rende Songs, die einen auf der Stelle in ein Paralleluniversum schubsen. Den gr\u00f6\u00dften Hit stellt in diesem Zusammenhang wahrscheinlich das himmelhochjauchzende \u201eDid I Ever Love You\u201c dar, das einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirrt. F\u00fcr Cohen-Neueinsteiger seien bei dieser Gelegenheit \u00fcbrigens die beiden Koordinaten Nick Cave Schr\u00e4gstrich die geniale Titelmelodie der TV-Reihe \u201eTrue Blood\u201c als Anhaltspunkte erw\u00e4hnt\u2026 Soll hei\u00dfen: ein tieftrauriges Werk, bei dem aufgrund der lieblichen Backing-Vocals aber immer wieder die Sonne durchdringt. Ein rundum faszinierendes Werk von einem K\u00fcnstler, den so schnell niemand vom Liedermacher-Thron schubst.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14136\" title=\"selig\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selig-300x300.jpg\" alt=\"selig\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selig-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selig-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/selig.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Da sch\u00fctteln die Deutschrocker aus dem Hause <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Selig<\/strong> zu Ehren ihres zwanzigsten Geburtstag doch tats\u00e4chlich ein neues Best-Of-Album aus dem \u00c4rmel und dann das: lediglich zw\u00f6lf Songs finden sich auf der Platte, die mit dem Schlichten Titel \u201eDie Besten (1994 \u2013 2014)\u201c versehen ist. Wer allerdings das Kleingedruckte liest und der Platte einen Durchlauf schenkt, der wird \u00fcberrascht sein, was sich hier f\u00fcr ein spannendes Sammelsurium vor einem auftut. Die Songs n\u00e4mlich wurden allesamt neu eingespielt und so kommt man in den Genuss von aktuellen Updates alter Klassiker wie \u201eDie Besten\u201c oder \u201eOhne dich\u201c. Was auff\u00e4llt, ist vor allem, dass es Selig auf diesem Werk wesentlich ruhiger angehen, als auf ihren vergangenen Alben. \u201eDie Besten\u201c ist ein fast schon intimes Werk einer der gr\u00f6\u00dften Bands aus hiesigen Gefilden und damit 1000mal gelungener, als eine lieblos aneinander-gereihte Auswahl der besten Tracks aus den vergangenen zwanzig Jahren. Lass dich also nicht t\u00e4uschen: in diesem Album steckt mehr, als es auf den ersten Eindruck verspricht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14137\" title=\"curse\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curse-300x300.jpg\" alt=\"curse\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curse-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curse-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/curse.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Was hat <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Curse<\/strong> eigentlich in den vergangenen vier Jahren getrieben? Warum hat er seid \u00fcber sechs Jahren kein Album mehr aufgenommen? Liegt es daran, dass man so lange nichts von ihm geh\u00f6rt hat, dass man inzwischen wieder sehr gespannt ist auf die Musik des ostwestf\u00e4lischen K\u00fcnstlers. Was gleich zu Beginn auff\u00e4llt, ist, dass Curse sich auf seinem neuen Album aufs Wesentliche konzentriert. \u201eUns\u201c ist ein kompaktes Album mit lediglich 12 Songs, die allesamt sehr nahe dran sind am Puls der Zeit. Erinnerungen an die letzten Alben von Tua und Maeckes werden immer wieder wach und so verwundert es auch nicht, dass Ersterer bei dem Song \u201eNovember\u201c als Feature-Gast auftritt. Gleich im Opener wiederum l\u00e4sst Curse einen richtigen Rhythmus-Regen auf den H\u00f6rer hinabregen und man fragt sich schon nach wenigen Minuten, ob er dieses hohe Niveau wohl zu Halten vermag. Die Antowrt lautet: ja. Curse befindet sich mit \u201eUns\u201c auf dem H\u00f6hepunkt seines k\u00fcnstlerischen Schaffens und hinterl\u00e4sst hoffentlich einen bleibenden Eindruck bei der neuen Generation von Rap-Fans. Legendenstatus kann man ihm dann nach diesem zweiten musikalischen Fr\u00fchling immer noch zuschreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14138\" title=\"andy-burrows\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/andy-burrows.jpg\" alt=\"andy-burrows\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/andy-burrows.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/andy-burrows-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Andy Burrows<\/strong> meldet sich in der kalten Jahreszeit ebenfalls mit einem neuen Album zur\u00fcck, das einen so richtig sch\u00f6n einwickelt. Wenn du dir die orchestralen Kl\u00e4nge von Ian Brown mit zauberhaften Harmonien vorstellen kannst, dann landest du exakt bei dem, was der Musiker uns auf seinem aktuellen Album \u201eFall Together Again\u201c pr\u00e4sentiert. Darauf finden sich elf bezaubernde Pop-Songs mit einem Faible f\u00fcr die Solo-Songs von Paul McCartney. Vereinzelt werden dabei \u00fcbrigens auch mal sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen aus dem Hause Fun. wach. Wer auf Pop-Musik steht, wird in diesem Album jedenfalls einen treuen Freund finden. Indie-Pop-Fans sollten allerdings lieber erstmal einen Probe-Durchlauf absolvieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14139\" title=\"bravo-hits-87\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bravo-hits-87-300x299.jpg\" alt=\"bravo-hits-87\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bravo-hits-87-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bravo-hits-87-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bravo-hits-87.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bei der Gelegenheit wenden wir uns heute noch mal der aktuellen \u201eBravo Hits\u201c zu. Die Nummer 87 setzt auf das altbew\u00e4hrte Rezept knackige Chartbreaker mit einigen Newcomern in den Ring zu schicken und dabei so ziemlich alle Stilrichtiungen zu streifen. 42 Songs finden sich insgesamt auf den beiden Silberlingen \u2013 darunter so bezaubernde Hits wie das zur\u00fcckgelehnte \u201eFade Out Lines\u201c von The Avener oder die Partyhymne \u201eBad Chick\u201c von Cro. Romantiker kommen hinterher bei den Tracks von Coldplay (\u201eTrue Love\u201c) und Clueso (\u201eFreidrehen\u201c) auf ihre Kosten. Wer es lieber etwas energischer mag, der sei zudem an die aktuelle Single der Beatsteaks (\u201eGentleman If The Year\u201c) verwiesen. Wer sonst noch alles am Start ist? Neben einigen austauschbaren Chart-Perlen auf Scheibe, macht vor allem die zweite Disc richtig Spa\u00df. \u201eBaby du riechst\u201c ist ein augenzwinkernder Rap-Kracher von der verr\u00fcckten Truppe 257ers und die \u201e100 Elefanten\u201c von Chima lassen uns ebenfalls keine Ruhe. Wenn du dir also nur zu gerne ein buntes Gesamtpaket ins Regal stellst, dann kommst du auch an der aktuellen \u201e<strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Bravo Hits Vol. 87<\/em><\/strong>\u201c wieder nicht vorbei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14140\" title=\"ting-tings\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/ting-tings-300x300.jpg\" alt=\"ting-tings\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/ting-tings-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/ting-tings-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/ting-tings.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">The Ting Tings<\/strong> melden sich in diesen Tagen ebenfalls mit einem kleinen, aber feinen Album zur\u00fcck. Ledigklich neun Songs haben es auf das aktuelle Werk der sympathsichen Indie-Pop-Raketen geschafft, diese aber haben es im Gegensatz zum sperrigen Vorg\u00e4nger wieder so richtig in sich. Die Hit-Single \u201eWrong Club\u201c l\u00e4uft ja bereits als charmante \u201eGet Lucky\u201c-Variante auf allen Radiostationen rauf und runter und auch der Rest des Albums macht eine \u00fcberaus gute Figur. Die Band beschr\u00e4nkt sich aufs Wesentliche und geht \u00e4u\u00dferst schn\u00f6rkellos vor. Am Besten gelingt ihr das immer dann, wenn sie locker-flockige Beats mit frechen Texten kreuzt. Also Regler rauf und abgehen. Songs wie \u201eDo It Again\u201c und der Titeltrack von \u201eSuper Critical\u201c sorgen anschlie\u00dfend schon f\u00fcr den Rest.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14141\" title=\"errdeka\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/errdeka-300x296.jpg\" alt=\"errdeka\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/errdeka-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/errdeka.jpg 648w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In Richtung \u201eParadies\u201c kann man hinterher dann mit dem jungen Deutschrap-Artist <strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">eRRdeKa<\/strong> aufbrechen, der auf seinem gleichnamigen Album die Tradition der Westberliner-Undergroundrap-Schule fortf\u00fchrt. Zw\u00f6lf Songs haben es auf sein Deb\u00fct geschafft, die allesamt sehr gem\u00e4chlich um die Ecke biegen. Die Dringlichkeit der Musik ergibt sich in diesem Zusammenhang eher aus den Texte, die irgendwo zwischen den Polen Melancholie und Gesellschaftskritik wandeln. eRRdeKa hat eine Vorstellung davon, wie die Welt sein sollte und artikuliert das auch. Mit \u201eKeine Liebe Records\u201c hat er au\u00dferdem ein Label im R\u00fccken, das ihm eine geh\u00f6rige Portion an Aufmerksamkeit bescheren d\u00fcrfte. Wir w\u00fcnschen deshalb jetzt schon einmal viel Spa\u00df mit diesem Chillwave-Rap-Bastard, der einem aufgrund der zahlreichen Misst\u00f6ne in der Musik immer wieder den Mund ganz weit offen stehen l\u00e4sst. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Yellowcard, Leonard Cohen, Selig, Curse, Andy Burrows, der Compilation \u201eBravo Hits Vol. 87\u201c, The Ting Tings und eRRdeKa. \/\/ Mit ihren letzten beiden Alben haben es Yellowcard nahezu im Vorbeigehen in unsere jeweiligen Jahrescharts geschafft und so freuen wir uns nur umso mehr, euch in diesen Tagen schon wieder auf ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-14133","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14133"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14133\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14144,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14133\/revisions\/14144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}