{"id":14251,"date":"2014-11-08T10:38:31","date_gmt":"2014-11-08T09:38:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14251"},"modified":"2014-11-08T20:06:19","modified_gmt":"2014-11-08T19:06:19","slug":"zuckerbeat-vol-392-bad-kingdom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14251","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)92 &#8211; &#8222;bad kingdom&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Bush, Damien Rice, Haley Bonar, Paul Smith \/ Peter Brewis, Live, Sea Wolf, DJ Koze und Freud.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14252\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bush-300x300.jpg\" alt=\"bush\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bush-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bush-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bush.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Bush<\/strong> haben sich nach ihrem Comeback vor drei Jahren dazu entschlossen, noch einmal so richtig sch\u00f6n aufs Gaspedal zu treten. Mit \u201eMan On The Run\u201c erscheint nun der zweite Streich der Band um Frontmann Gavin Rossdale und die Platte macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df. Man k\u00f6nnte fast schon behaupten, dass Bush heute ein wenig wirken, als w\u00e4ren sie aus der Zeit gefallen. Das aber ist ausdr\u00fccklich positiv zu verstehen und beschert uns neben der aktuellen Single \u201eThe Only Way Out\u201c noch eine ganze Menge weiterer Hit-Singles. So zug\u00e4nglich jeednfalls klangen Bush bisher noch nie. \u201eThe Gift\u201c und \u201eThis House Is On Fire\u201c setzen sich sp\u00e4testens nach dem dritten Durchlauf in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest und mit \u201eLoneliness Is A Killer\u201c wird dann auch noch mal ordentlich auf die Kacke gehauen. W\u00e4re diese Platte in den 90ern erschienen, sie w\u00e4re wahrscheinlich zu einem Konsens-Album avanciert. Heute animiert sie zumindest schonmal dazu, sich auf die kommenden Club- und Festivalgigs zu freuen, die Bush schon immer mit sehr viel Herzblut absolviert haben.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14253\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/damien-rice-300x300.jpg\" alt=\"damien-rice\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/damien-rice-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/damien-rice-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/damien-rice-1023x1023.jpg 1023w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/damien-rice.jpg 1425w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Damien Rice<\/strong> hat zusammen mit dem Allstar-Produzenten Rick Rubin nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit endlich mal wieder ein neues Album eingespielt. \u201eMy Favourite Faded Fantasy\u201c besteht in diesem Zusammenhang zwar lediglich aus acht Songs, diese aber haben es allesamt in sich und beantworten damit auch die Frage \u201eWarum \u00fcberhaupt ein neues Album?\u201c, welche sich der K\u00fcnstler in den vergangenen Jahren immer wieder selbst stellte. \u201eDarum!\u201c, meinen wir und stellen schnell fest, dass die Musik wieder diese Dringlichkeit ausstrahlt, welche Damien Rice sehr gekonnt mit balladesken Motiven zu vermengen weiss. Heraus kommen zauberhafte Songs, wie die erste Single namens \u201eI Don\u00b4t Want To Change You\u201c, die man schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wenn du also auf die z\u00e4rtlich- verspielten Songs des K\u00fcnstlers stehst, dann schnapp dir das Werk. Es lohnt sich, weil man die pure Hingabe des Musikers in jedem Song sp\u00fcrt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14254\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/haley-bonar-300x300.jpg\" alt=\"haley-bonar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/haley-bonar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/haley-bonar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/haley-bonar.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Haley Bonar<\/strong> folgt ebenfalls der Devise: weniger ist mehr und ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ein Deb\u00fct namens \u201eLast War\u201c, das lediglich aus neun Songs besteht. Diese allerdings sind so herrlich sch\u00f6n komplex arrangiert, dass man von dem Album gar nicht mehr genug kriegt. Im Vordergrund steht zwar der immense Pop-Appeal der Songs, aber im Hintergrund schl\u00e4ngeln sich komplexe Beats hin und her, dass einem schon fast wieder schwindelig wird. Wer also auf die Musik von Tegan &amp; Sara steht, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Der Teufel steckt hier n\u00e4mlich im Detail und h\u00e4lt den H\u00f6rer auch beim x-ten Durchlauf noch bei der Stange. Diese Vielschichtigkeit ist wahrscheinlich auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass unterschiedlichste K\u00fcnstler aus dem Hause Bon Iver, Andrew Bird und Tapes\u00b4n\u00b4Tapes an dem Album mitgearbeitet haben. Fazit: Schlicht bezaubernd, dieses Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14255\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/paul-smith-300x300.jpg\" alt=\"paul-smith\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/paul-smith-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/paul-smith-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/paul-smith.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Field Music und Maximo Park haben sich in den vergangenen Jahren auch hierzulande eine breite Fangemeinde erspielt. Nun machen sich die beiden Protagonisten der jeweiligen Acts daran, ein gemeinsames Kollabo-Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, das einen geradezu dazu einl\u00e4dt, sich in winterliche Gefilde abzusetzen. <strong>Paul Smith<\/strong> und <strong>Peter Brewis<\/strong> erweisen sich auf \u201eFrozen By Sight\u201c n\u00e4mlich als regelrechte Experimentierk\u00fcnstler. Dazu mixen sich die beiden Kollegen aus de4n Reiseaufzeichnungen Smiths und den Streicherpassagen von Brewis einen imposanten Cocktail, der einem nahezu den Atem raubt. Das Sch\u00f6nste dabei ist, dass sich die beiden K\u00fcnstler auf diesem experimentellen Werk auch mal trauen aus den g\u00e4ngigen Song-Korsetts ihrer jeweiligen Hauptbands auszubrechen und fr\u00f6hlich vor sich hin zu experimentieren. Das klingt ebenso waghalsig wie bet\u00f6rend und sorgt daf\u00fcr, dass man jetzt schon in winterliche Euphorie verf\u00e4llt.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14256\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/live.jpg\" alt=\"live\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/live.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/live-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong>Live<\/strong> z\u00e4hlte mal zu den gr\u00f6\u00dften ihres Fachs. Inzwischen aber ist es weitestgehend ruhig geworden um die Band, die sich nach einer l\u00e4ngeren Pause nun endlich mal wieder mit neuem Material zur\u00fcckmeldet. \u201eThe Turn\u201c ist dabei allerdings nur noch entfernt mit den Werken zuvor zu vergleichen, weil die Platte mit dem neuen S\u00e4nger Chris Shinn eingesielt wurde. Der allerdings gibt sich reichlich M\u00fche zusammen mit den Originalmitgliedern von damals an die gro\u00dfen Erfolge von \u201eThe Distance To Here\u201c und \u201eThrowing Copper\u201c anzukn\u00fcpfen. Ob ihnen damit auch der Sprung zur\u00fcck an die Spitze der Charts gl\u00fcckt? F\u00fcr ein gut getimtes Revival jedenfalls konnten sich hierzulande schon immer zahlreiche Menschen begeistern. In Sachen Qualit\u00e4t jedenfalls stehen die neuen Songs den alten Klassikern in keiner Weise nach. Also lassen wir uns einfach mal \u00fcberraschen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14257\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sea-wolf-300x300.jpg\" alt=\"sea-wolf\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sea-wolf-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sea-wolf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sea-wolf-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sea-wolf.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Die Kalifornier aus dem Hause <strong>Sea Wolf<\/strong> haben uns im vergangenen Jahr ebenfalls chon den Herbst mit ihrem dritten Longplayer vers\u00fc\u00dft. Nun erscheint unter dem sperrigen Titel \u201eSong Spells, No.1: CEDARSMOKE\u201c der Nachfolger, der erst einmal sehr experimentierfreudig loslegt. Sp\u00e4testens aber beim poppigen \u201eBergamot Morning\u201c nimmt einen die Band dann aber doch wieder am Arm und schickt ihrer H\u00f6rerschaft auf eine famose musikalische Reise abseits aller stilistischen Grenzen. Dieses Album lotet die M\u00f6glichkeiten eines Indie-Pop-Acts sehr gekonnt aus und beschert uns passend zum Winterbeginn zehn spannende und risikofreudige Songs, die mit zahlreichen, bezaubernden Passagen gesegnet sind. Wenn du also auf Musik stehst, die sich in keine Schublade pressen l\u00e4sst, dann bist du hier genau and er richtigen Adresse. Und bekommst mit \u201eWhitewoods\u201c auch gleich noch einen der sch\u00f6nsten Songs des Herbstes pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14258\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/dj-koze-299x300.jpg\" alt=\"dj-koze\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/dj-koze-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/dj-koze-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/dj-koze.jpeg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf zeitgen\u00f6ssische Elektro-Kl\u00e4nge steht, der darf sich passend zum kalten herbstwetter \u00fcber ein paar neue Remixe des wunderbaren Ex-Fischmob-Mitglieds <strong>DJ Koze<\/strong> freuen. Mit \u201eReincarnations Part 2\u201c setzt sich der K\u00fcnstler endg\u00fcltig ein Denkmal und beschert uns einen bunten Strau\u00df gelungener Adaptionen von Kollegen wie Moderat (die wahrscheinlich sch\u00f6nste Adaption von \u201eBad Kingdom\u201c aller Zeiten) und Herbert (gleich mit zwei Songs vertreten). Ebenfalls versammelt wurden St\u00fccke der K\u00fcnstler Caribou, Gonzales und Apparat. Wodurch man dieser rundum gelungenen Scheibe eigentlich nur eines vorwerfen kann: es finden sich keine \u00fcberraschenden Remix-Auftr\u00e4ge unter den Tracks. Macht aber am Ende dann auch nichts: die Musik n\u00e4mlich spricht f\u00fcr sich und \u201eReincarnations Part 2\u201c bietet nicht nur jede Menge qualitativ hochwertiger Tracks, es geh\u00f6rt auch zu den zug\u00e4nglichsten Alben des K\u00fcnstlers. Da kann man es eigentlich jetzt schon kaum mehr erwarten, dass irgendwann ein weiterer Teil erscheint.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14299\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/freud1.jpg\" alt=\"freud1\" width=\"189\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/freud1.jpg 189w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/freud1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/>\/\/ Einen echten geheimtipp aus unserem sympathischen Nachbarland haben wir zu guter Letzt auch noch f\u00fcr euch. <strong>Freud<\/strong> nennt sich n\u00e4mlich eine \u00f6stereichische Indie-Band, die in ihrer Heimat mit der Single \u201ebISCO dEAT\u201c bereits sechs Wochen lang an der Spitze der Charts stand. Nun erscheint das Deb\u00fctalbum \u201eYesterday Today Tomorrow\u201c auch hierzulande und d\u00fcrfte all jenen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern, die sich schon am zur\u00fcckgelehnten Zweitling der W\u00fcrzburger Gruppe The Electric Club erfreuten. Die Songs strotzen nur so vor Harmonien und schicken Refrains und rufen dabei immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an den Sound der Beatles hervor. Wenn du also auf nostalgisch-angehauchten Pop stehst, dann h\u00f6r dir die Platte mal an. Sie lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Bush, Damien Rice, Haley Bonar, Paul Smith \/ Peter Brewis, Live, Sea Wolf, DJ Koze und Freud. \/\/ Bush haben sich nach ihrem Comeback vor drei Jahren dazu entschlossen, noch einmal so richtig sch\u00f6n aufs Gaspedal zu treten. Mit \u201eMan On The Run\u201c erscheint nun der zweite Streich der Band um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-14251","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14251"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14301,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14251\/revisions\/14301"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}