{"id":14293,"date":"2014-11-08T14:16:41","date_gmt":"2014-11-08T13:16:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14293"},"modified":"2014-11-08T14:16:41","modified_gmt":"2014-11-08T13:16:41","slug":"werktag-vol-23-vegan-regional-saisonal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14293","title":{"rendered":"\/\/ werktag vol. 23 &#8211; &#8222;vegan, regional, saisonal&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit Werken von Marion Madel, Lisa Pfleger und Makiko Asai.<\/em><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14294\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lisa-pfleger.jpg\" alt=\"lisa-pfleger\" width=\"251\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lisa-pfleger.jpg 429w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lisa-pfleger-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <\/strong>Es sollen ja immer mehr geben, von den Zeitgenossen, die ganz auf tierische Produkte verzichten. Bei <strong>Lisa Pfleger<\/strong> fing alles mit 15 Jahren nach einem Konzert an. Seitdem ist viel passiert. Lisa lebt mit ihrem Freund Michael das Experiment der Selbstversorgung auf einem Hof im Burgenland und nat\u00fcrlich vegan. Au\u00dferdem interessiert sie sich f\u00fcr essbare Kr\u00e4uter, Naturkosmetik oder Maschinen die mit einem Fahrrad betrieben werden. Zusammen betreiben die beiden einen weit beachteten Blog. Lisa kannte die Schwierigkeit am Beginn der veganen Lebensweise: es schmeckt nicht und regionale Produkte sind kaum zu bekommen. Auch heute probiert sie kulinarisch immer noch viel aus. F\u00fcr alle diejenigen die nicht die Muse haben jahrelang Rezepte zu Testen und trotzdem vegan leben m\u00f6chten, gibt es jetzt im Ulmer Verlag \u201eVegan, regional, saisonal\u201c (ISBN 978-3800180684, 19,90 \u20ac) \u2013 ihr erste Kochbuch in dem sie mit uns ihre besten Rezepte teilt. Und sie teilt nicht nur Rezepte mit uns. Zu Beginn gibt sie eine kurze Einf\u00fchrung und beschreibt die Grundrezepte wie Salatdressings oder alle m\u00f6glichen Teigs (Pizza, Biskuit \u2026). Anschlie\u00dfend folgen die vier Kapitel entsprechend den Jahreszeiten. Wobei sich die Autorin hier nicht nur auf warme nahrhafte Malzeiten beschr\u00e4nkt. Im Herbst empfiehlt sie u. a. die Leckereien \u00a0M\u00f6hrentoast, Auberginen-Aufstrich, Grissini, Gem\u00fcseschnecken, Rote-Bete-Nudeln, Ofen-Ratatouille, gebackener Hokkaido, Brokkolicremesuppe, Burgenl\u00e4nder Kartoffelsterz\u2026 \u00dcbrigens das Rezept \u201ePommes-Allerlei\u201c konnte ich auch schon bei Frau Schwarzmann so \u00e4hnlich im SZ-Magazin lesen. D. h. Lisa kann es also gut mit der Haute Cuisine aufnehmen.<!--more--><\/p>\n<p><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14295\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/nah-vergnugen-255x300.jpg\" alt=\"nah-vergnugen\" width=\"255\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/nah-vergnugen-255x300.jpg 255w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/nah-vergnugen.jpg 498w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/>\/\/ DIY \u2013 Do It Yourself! Ist gerade unglaublich in. <\/span>Kaum ein Jahr in dem kein neues DIY-Magazin erscheint und auch die passenden Blogs sprie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden. Wer sich von diesem Hype schon anstecken lie\u00df und seine Klamotten selber n\u00e4ht, sei das neue Werk von <strong>Marion Madel<\/strong> empfohlen: \u201eN\u00e4h-Vergn\u00fcgen: In 20 Schritten von der Anf\u00e4ngerin zum N\u00e4hprofi\u201c (Bassermann Inspiration, ISBN 9783572081073). Sie selbst h\u00e4tte sich auch gut den Buchtitel \u201eKleiner Kurs f\u00fcr N\u00e4herinnen, die sich alle Kniffe zunutze machen m\u00f6chten\u201c vorstellen k\u00f6nnen. War als Titel etwas zu lang. Die Autorin kennt alle Kniffe rund ums N\u00e4hen, denn sie unterrichtet schon seit vielen Jahren das Fach N\u00e4hen an einer Pariser Modefachschule. Im ersten Abschnitt kl\u00e4rt sie alles drum herum: also die Materialien, die N\u00e4hmaschine, die Schnitte und und und. Dann erst folgen die Kapitel 1 bis 4, dessen Inhalte immer mit einem anderen Thema \u00fcberschrieben sind. So dreht sich zum Beispiel im zweiten Kapitel alles um Volumen schaffen. D. h. es werden Abn\u00e4her und ein Tunnelbund gen\u00e4ht, Kr\u00e4uselfalten gezogen und ein Schr\u00e4gband zugeschnitten und befestigt. Zu jeden dieser neuen Techniken werden auch Projekte (Wickelbluse, Bluse, Dreiviertelhose, Sch\u00fcrze und Schlupfhose) vorgestellt, um diese N\u00e4hweise an konkreten Kleidungsst\u00fccken zu zeigen. Besonders bei den N\u00e4hanleitungen wurde viel Geschick bei der Buchgestaltung bewiesen: Jedes Projekt beginnt mit einem Tragefoto. Auf den anschlie\u00dfenden Seiten gibt es eine Materialiste, Zuschneideplan, Hinweise und schlie\u00dflich folgt die bebilderte Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung (pro Schritt ein Foto des Herstellungsprozesses). Die anderen Kapitel besch\u00e4ftigen sich mit den Arten des Zusammenn\u00e4hens, Verschl\u00fcssen und Feinheiten. Dazu gibt es auch wieder viele Projekte, wodurch allein schon der Kauf des Buches empfohlen werden kann (Preis 19,99 \u20ac). Die Schnittb\u00f6gen liegen in Originalgr\u00f6\u00dfe bei und sind auf etwas st\u00e4rkerem Papier als oft \u00fcblich gedruckt. D. h. bei eurem ersten Projekt kann es also nicht passieren, dass ihr ausversehen den kompletten Schnittplan auseinanderrei\u00dft. Jedenfalls nicht so leicht. Das komplette Buch ist aus dickerem Papier hergestellt, liegt super in der Hand und hat 168 Seiten. Ob ihr es wirklich in 20 Schritten zum N\u00e4hprofi schafft m\u00fcsst ihr selbst ausprobieren. Und auch wenn es nicht geklappt hat, Spa\u00df hats gemacht<strong>.<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14296\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/madchenkleidung.jpg\" alt=\"Kindermode-1-80-90.indd\" width=\"207\" height=\"276\" \/>\/\/ <\/strong>Weihnachten ist ja nicht nur das Fest des Punsches und der Pl\u00e4tzchen, sondern auch das Feiern einer Geburt und das Tragen besonders festlicher Kleidung. Viele kleine M\u00e4dchen lieben es dann sich so richtig h\u00fcbsch zu machen. Wer den kleinen Prinzessinnen eine besondere Freude machen m\u00f6chte, n\u00e4ht ihnen daf\u00fcr ein Kleid aus ihren Lieblingsstoffen. Die Japanerin <strong>Makiko Asai<\/strong> zeigt in ihrem Buch \u201eBezaubernde M\u00e4dchenkleidung zum Selbermachen \u2013 Japanisches N\u00e4hdesign: Ganzjahres-Mode f\u00fcr Kleinkinder von 1 bis 2 Jahren in der Gr\u00f6\u00dfe 80 bis 90\u201c. Es handelt sich hier nicht um Schnittmuster speziell f\u00fcr die Weihnachtsgarderobe, aber mit den entsprechenden Stoffen (z. B. dunkelroter Nicky oder Jacquard mit goldenen Ornamenten) durchaus das richtige. Besonders die 4 Kleider oder die Kombination mit Hemd\/Weste\/Fliege sind festtagstauglich. Am wichtigsten ist der Designerin, die auch f\u00fcr ihre eigene Tochter n\u00e4ht, das Tragegef\u00fchl, Bewegungsfreiheit und die M\u00e4dchen sollen in ihrer Kleidung weniger wie ein Baby wirken. Die Schnitte sind eher schmal angelegt, d. h. eventuelle m\u00fcssen f\u00fcr weniger schm\u00e4chtige Kinder einige Anpassungen vorgenommen werden. Gezeigt werden 18 Schnitte, meist aus Webware, die oft sehr luftig um das Kindchen fallen. Das 60-seitige Buch f\u00fcr N\u00e4hbegeisterte, die es gern etwas fern\u00f6stlich m\u00f6gen, ist durchaus f\u00fcr Anf\u00e4nger geeignet. Zus\u00e4tzlich zu den N\u00e4hanleitungen mit vielen Skizzen liefert Frau Asai noch eine kurze \u00dcbersicht zum N\u00e4hgrundwissen, Stoffpflege und \u00a0zum Stoffzuschnitt. F\u00fcr alle die jetzt noch kleine M\u00e4dchen mit ganz besonderen Kleidchen zu Weihnachten \u00fcberraschen m\u00f6chten, ist es h\u00f6chste Zeit sich das B\u00fcchlein f\u00fcr 16,90 \u20ac aus dem Hause Stiebner zu besorgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Werken von Marion Madel, Lisa Pfleger und Makiko Asai. \/\/ Es sollen ja immer mehr geben, von den Zeitgenossen, die ganz auf tierische Produkte verzichten. Bei Lisa Pfleger fing alles mit 15 Jahren nach einem Konzert an. Seitdem ist viel passiert. 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