{"id":14320,"date":"2014-11-15T11:07:31","date_gmt":"2014-11-15T10:07:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14320"},"modified":"2014-11-15T11:07:40","modified_gmt":"2014-11-15T10:07:40","slug":"zuckerbeat-vol-394-outside","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14320","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)94 &#8211; &#8222;outside&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von den Foo Fighters, TV On The Radio, July Talk, Run The Jewels, Kool Savas, She Keeps Bees, Gentlemen und Polkov.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14321\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/foo-fighters-300x300.jpg\" alt=\"foo-fighters\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/foo-fighters-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/foo-fighters-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/foo-fighters-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/foo-fighters.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit ihrem neuen Album \u201eSonic Highways\u201c haben sich die <strong>Foo Fighters<\/strong> endg\u00fcltig ein Denkmal gesetzt. Die neue Scheibe besteht zwar lediglich aus acht Tracks, diese aber sind allesamt so formvollendet in Szene gesetzt, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Diese Platte hier zeigt eine Band auf dem Zenith ihres Schaffens. Im Hintergrund des Ganzen versuchte sich die Band derweil an einem \u00fcberaus ambitionierten Vorhaben. Sie wollte acht Songs in unterschiedlichen St\u00e4dten aufnehmen und dabei die typischen Aspekte des jeweiligen Ortes hervorheben. Selbiges gelingt ihnen nicht nur im Rahmen der Songs, sondern auch im Zuge der gleichnamigen TV-Show, die derzeit bei \u201eSpiegel Geschichte\u201c zu sehen ist. Dabei kann man nicht nur den Songs beim Entstehen zusehen, man bekommt auch jede Menge Hintergrundinformationen zur Musik pr\u00e4sentiert und findet auf diese Weise noch einmal einen v\u00f6llig neuen Zugang zu den einzelnen St\u00fccken. Wenn du also den Foo Fighters dabei zusehen m\u00f6chtest, wie sie den Rock-Olymp erklimmen, dann schnapp dir dieses Album. Es lohnt sich. Und hat mit \u201eOutside\u201c den ultimativen Alternative-Hit des Herbstes im Gep\u00e4ck.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14322\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/tv-on-the-radio-300x300.jpg\" alt=\"tv-on-the-radio\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/tv-on-the-radio-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/tv-on-the-radio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/tv-on-the-radio-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/tv-on-the-radio.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sehnlich gewartet haben wir auch auf das neue Album der famosen Gruppe <strong>TV On The Radio<\/strong>, das diesmal herrlich poppig um die Ecke biegt. Die Band hat ihren vielschichtigen Sound ein wenig entschlackt und mit \u201eHappy Idiot\u201c gleich mal einen der gr\u00f6\u00dften Indie-Hits des Herbstes aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Der Rest der Scheibe klingt zwar nicht so glatt-poliert, sorgt aber gerade deshalb daf\u00fcr, dass man auch nach dem x-ten Durchlauf noch Neues entdeckt. Die Gruppe geht auf ihrem f\u00fcnften Studioalbum also noch einmal einen weiteren Schritt nach vorne und pr\u00e4sentiert sich in bester Spiellaune. \u201eSeeds\u201c ist dadurch jetzt schon jetzt ein hei\u00dfer Anw\u00e4rter auf die diesj\u00e4hrigen Jahrescharts in den einschl\u00e4gigen Musik-Gazetten und Blogs. Auf diesem Album verbindet das Kollektiv aus New York seinen Hang zu poppigen Melodien miz Beat-Anleihen und elektronisch-vernebelten Sounds. Ein spannender Mix, der ihnen sicher auch anno 2014 wieder jede Menge neue Fans bescheren d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14323\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/july-talk-300x283.jpg\" alt=\"july-talk\" width=\"250\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/july-talk-300x283.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/july-talk.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vollkommen entgangen ist uns im vergangenen Monat die aktuelle LP-Ver\u00f6ffentlichung der Gruppe <strong>July Talk<\/strong>, die wir hier unbedingt noch einmal erw\u00e4hnen m\u00f6chten. Ein solch theatralisch-sch\u00f6nes Album, wie es Leah Fay und Peter Dreimanis hier aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt haben, hat man auf jeden Fall schon lange nicht mehr geh\u00f6rt Zusammen mit dem Gitarristen Ian Docherty, dem Bassisten Josh Warburton und dem Drummer Danny Miles macht sich das Quintett aus Toronto daran, die Rockwelt um eine weitere, charmante Facette zu bereichern. Die Single \u201eGuns + Ammunition\u201c steht in diesem Zusammenhang stellvertretend f\u00fcr einen dynmaisch-arrangierten Pop-Entwurf, der vor allem von den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gesangsstimmen der beiden Protagonisten profitiert. Wie das engelsgleiche Organ von Leah Fay mit dem schroffen Soulgesang von Peter Dreimanis ringelreih tanzt, geh\u00f6rt mit zum Faszinierendsten, was uns in den vergangenen Monaten zu Ihren gekommen ist. Wenn du also mal wieder ein wirklich au\u00dfergew\u00f6hnliches Werk mit zahllosen Hit-Singles wie \u201ePaper Girl\u201c, \u201eSomeone\u201c und \u201eLet her Know\u201c h\u00f6ren m\u00f6chtest, dann h\u00f6r unbedingt mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14324\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/run-the-jewels-300x300.jpg\" alt=\"run-the-jewels\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/run-the-jewels-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/run-the-jewels-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/run-the-jewels.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum zu glauben, was uns die Rap-Crew <strong>Run The Jewels<\/strong> auf ihrem zweiten Album f\u00fcr einen formvollendeten Klangentwurf vor den Latz kknallt. Diese elf Songs sind derma\u00dfen stimming und strahlen dazu noch eine Dringlichkeit aus, wie ich sie pers\u00f6nlich schon lange nicht mehr erlebt habe. Die beiden Protagonisten spielen sich gegenseitig gekonnt die B\u00e4lle zu und pr\u00e4sentieren uns au\u00dferdem ncoh eine illustre Schar an Gaststars, die f\u00fcr die n\u00f6tige Abwechslung sorgt. Darunter finden sich unter anderem so gro\u00dfe Namen wie Zack De La Rocha und Travis Barker. Der Rest der Scheibe ballert aus den Boxen, als w\u00e4re ein zeitgen\u00f6ssischer Beat von einem Zombie angefressen worden. Dreckig, roh und unmittelbar. Fazit: besser geht\u2019s kaum. Und wir freuen uns jetzt schon auf den dritten Streich des Duos um El-P und Killer Mike.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14325\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/kool-savas-299x300.jpg\" alt=\"kool-savas\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/kool-savas-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/kool-savas-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/kool-savas.jpg 641w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Kool Savas<\/strong> ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen auch endlich mal wieder ein neues Album. Der sehnlich erwartete Longplayer namens \u201eM\u00e4rtyrer\u201c ist in diesem Zusammenhang wahrscheinlich sein Meisterst\u00fcck im Albumformat. Wenn der \u201eKing Of Rap\u201c im Jahre 2014 auf die B\u00fchne tritt, dann reibt man sich immer noch ein wenig verdutzt die Augen. Die jahrelange Erfahrung des Musikers und damit einhergehend der steigende Bekanntheitsgrad in den Massenmedien haben hier n\u00e4mlich keineswegs daf\u00fcr gesorgt, dass der K\u00fcnstler irgendwelche Erm\u00fcdungserscheinungen an den Tag legt. Stattdessen wird nach zwei Nummer 1-Alben in Folge einfach noch einmal eine Schippe drauf gelegt und sich abseits des gleichf\u00f6rmigen Gedudels in den Charts auf das Wesentliche konzentriert. Dementsprechend k\u00f6nnen sich andere Artists aus seiner Generation durchaus mal ein Beispiel nehmen an \u201eM\u00e4rtyrer\u201c \u2013 ein Werk, das so hungrig klingt, wie die Platte eines Newcomers und dem man doch die jahrelange Erfahrung des K\u00fcnstlers jederzeit anmerkt. Worauf also wartest du noch. Schnapp dir das Werk!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14326\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/she-keeps-bees-300x300.jpg\" alt=\"she-keeps-bees\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/she-keeps-bees-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/she-keeps-bees-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/she-keeps-bees.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>She Keeps Bees<\/strong> genie\u00dfen es sich mit ihrer Musik in diversen Schr\u00e4glagen zu verheddern. Das Entwirren ihrer Songs \u00fcberlassen sie hinterher ihren Fans, die sich auch diesmal wieder \u00fcber zehn packende und vor allem dynamische Songs freuen d\u00fcrfen, die allesamt \u00e4u\u00dferst bet\u00f6rend in Szene gesetzt worden sind. Was das sympathische Duo aus Brooklyn hier aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, stellt einen Drahtseilakt zwischen den Stilen dar und scheut nicht einmal vor einer astreinen Stoner-Rock-Ballade zur\u00fcck. Ja, dieses Album hier ist derma\u00dfen hinterh\u00e4ltig, dass man sich die Musik am Besten via Heaphones zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Erst dann n\u00e4mlich entfaltet \u201eEight Houses\u201c seine immense Gr\u00f6\u00dfe und f\u00fchrt uns vor Augen, wie man Reduktion und Anspruch kongenial miteinander verbindet. Am Ende klingt alles irgendwie einfach, simpel und schwerelos. Man sollte sich aber nicht t\u00e4uschen lassen. Der Teufel hier steckt im Detail und sorgt daf\u00fcr, dass einem auch beim zwanzigsten Durchlauf nicht langweilig wird. Da wird das Thema Minimalismus fast schon wieder ad absurdum gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14327\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/gentlemen-299x300.jpg\" alt=\"gentlemen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/gentlemen-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/gentlemen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/gentlemen.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bei der Gelgenheit noch der Hinweis auf ein ganz besonderes Spektakel, dass im Rahmen einer der gefeierten \u201eMTV Unplugged\u201c-Sessions stattfand. Da war n\u00e4mlich niemand Geringeres als Reggae-Star <strong>Gentlemen<\/strong> zu Gast und lieferte ein gefeiertes Set ab. Nach dem famosen Max Herre-Auftritt stellt sein Set ein weiteres Highlight dar und wird nun ebenfalls stilgerecht auf CD ver\u00f6ffentlicht. 17 Songs haben es am Ende auf den Silberling geschafft \u2013 darunetr zahlreiche Feature-Tracks mit so spannenden Artists wie Shaggy oder Christopher Martin. Die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung ist wohl das Stelldichein von Tote Hosen-S\u00e4nger Campino, der im Rahmen des \u201eRedemption Songs\u201c zusammen mit Ky-Mani Marley auf die B\u00fchne hopst. Alles in allem also runde Angelegenheit, diese Platte, die uns noch einmal formvollendet das Gesamtwerk von Gentlemen in einer akustischen Variante vor Augen f\u00fchrt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14328\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/polkov-300x299.jpg\" alt=\"polkov\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/polkov-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/polkov-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/polkov.jpg 422w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wirklich zu Herzen geht einem die wunderbare Musik des \u00f6sterreichischen Indie-Folk Kollektivs <strong>Polkov<\/strong> aus unserem Nachbarland \u00d6sterreich. Die Band gibt sich auf ihrem aktuellen Wirk wirklich redlich M\u00fche, die eine oder andere Lagerfeuer-Hymne aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Damit d\u00fcrften sowohl Fans von Arcade Fire, als auch von den liebgewonnen Kollegen aus dem Hause Belle &amp; Sebastian gl\u00fccklich werden. Diese Band ist n\u00e4mlich einer der wohl-geh\u00fctesten Geheimnisse unserer Indie-Pop-Gegenwart und wird hoffentlich auch hierzulande bald die Aufmerksamkeit bekommen, welche sie verdient. Bis dahin machen wir es uns einfach ein bisschen kuschelig und genie\u00dfen die bezauberten Melodien von Songs wie \u201eReverie\u201c und \u201eInbetweeners\u201c. Die sind einfach nur verdammt sch\u00f6n. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von den Foo Fighters, TV On The Radio, July Talk, Run The Jewels, Kool Savas, She Keeps Bees, Gentlemen und Polkov. \/\/ Mit ihrem neuen Album \u201eSonic Highways\u201c haben sich die Foo Fighters endg\u00fcltig ein Denkmal gesetzt. 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