{"id":14461,"date":"2014-12-10T19:18:24","date_gmt":"2014-12-10T18:18:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14461"},"modified":"2014-12-10T19:18:51","modified_gmt":"2014-12-10T18:18:51","slug":"zuckerbeat-vol-397-last-chance-to-dance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14461","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)97 &#8211; &#8222;last chance to&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von She &amp; Him, dEUS, CJ Ramone, AC\/DC, The Belle Brigade, Zwirbeldirn, Kofelgschroa und Fences.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14462\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/she-him-300x300.jpg\" alt=\"she-him\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/she-him-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/she-him-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/she-him.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem die freche Sitcom \u201eNew Girl\u201c inzwischen den Massengschmack trifft, scheint die Zeit auch hierzulande reif f\u00fcr Zooey Deschanels Musikprojekt <strong>She &amp; Him<\/strong>, welches sie bereits seit geraumer Zeit zsuammen mit dem Liedermacher M. Ward betreibt. Im schicken Retro-Look macht sich das Duo daran unter dem Banner \u201eClassics\u201c einige zeitlose Pop-Klassiker in (be)sinnlichen, neuen Versionen einzuspielen. Mit dabei sind neben \u201eTime After Time\u201c und \u201eUnchained Melody\u201c auch eine charmante She &amp; him-Variante von Dusty Springfields 60er Jahre Hit \u201eStay Awhile\u201c. Ebenfalls unerh\u00f6rt bezaubernd sind die Neufassungen von Frank Sinatras \u201eTeach Me Tonight\u201c und Van Morrisons \u201eI\u00b4ll Never Be Free\u201c. Wenn du also noch nach einer charmanten Weihnachts-CD-Alternative f\u00fcr das Fest mit den lieben Verwandten suchst, dann schnapp dir dieses Sammelsurium aus 13 beschwingten Tracks, die einem immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14463\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/deus-292x300.jpg\" alt=\"deus\" width=\"249\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/deus-292x300.jpg 292w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/deus.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>dEUS<\/strong> z\u00e4hlen seit zweanzig Jahren zu den wichtigsten Vertretern ihrer Generation. Mit ihrer Musik erreicht die Gruppe die unetrschiedlichsten Menschen und so scheint es an der Zeit passend zum Jubil\u00e4um endlich mal Bilanz zu ziehen. \u201eSelected Songs 1994 \u2013 2014\u201c versammelt in diesem Zusammenhang alle gro\u00dfen Hits vom \u00dcber-Hit \u201eSuds &amp; Soda\u201c bis hin zu aktuellerin Indie-Pop-Perlen wie \u201eConstant Now\u201c und \u201eThe Architect\u201c. 30 Songs finden sich auf zwei Silberlingen verteilt und die f\u00fchren einem noch einmal den imposanten Werdegang dieser Band in musiaklischer Hinsicht vor Augen. Kaum zu glauben eigentlich, dass die Band um Frontmann Tom Barman bis heute immer ncoh so etwas wie ein Geheimtipp geblieben ist. Eine ideale gelegenheit allerdings f\u00fcr alle Neueinsteiger nun noch einmal ganz tief in das Universum dieser talentierten Band einzutauchen und sich auf eine musikalische Odyssee zu begeben, die einen nahezu atemlos zur\u00fcckl\u00e4sst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14464\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/cj-ramone-300x300.jpg\" alt=\"cj-ramone\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/cj-ramone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/cj-ramone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/cj-ramone.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf die alten Klassiker der Ramones steht, der kann sich in diesen Tagen \u00fcber ein ganz besonderes Schmankerl freuen. <strong>CJ Ramone<\/strong> hat sich n\u00e4mlich in diesen Tagen daran gemacht ein neues Album via \u201eFat Wreck\u201c in die Pipeline zu schicken und das macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df. In der Tradition der Punkrock-Legenden wird hier munter das Gaspedal durchgetreten und mit poppigen Melodien nur so um sich geworfen. CJ Ramone hat den Sound der Ramones eben im Blut, was nicht sonderlich verwundert, wenn man bedenkt, dass er auch nach seinen Einstieg bei den Jungs beim ein oder anderen Hit mitsingen durfte. Zusammen mit den beiden Adolescents-Mitgliedern Steve Soto und Dan Root, sowie Social Distortion-Member David Hidalgo Jr. schickt er uns auf eine spannende Zeitreise und macht \u201eLast Chance To Dance&#8220; zu einem der mitrei\u00dfendsten Platten des Herbstes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14465\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ac-dc-300x300.jpg\" alt=\"ac-dc\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ac-dc-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ac-dc-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ac-dc.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ P\u00fcnktlich zum Fest biegen die Kollegen aus dem Hause <strong>AC\/DC<\/strong> mal wieder mit einem neuen Album um die Ecke und bescheren uns eine saftige Weihnachts\u00fcberraschung mit elf packenden Songs. Die Musik selbst ranadaliert wie eh und je drauf los und \u201eRock Or Bust\u201c und \u201ePlay Ball\u201c d\u00fcrften sich auch schon in K\u00fcrze in jeder Best-Of-Setlist wiederfinden. Kaum zu glauben eigentlich, dass diese Band heir einfach nicht an Drive verliert. AC\/DC sind inzwischen ihre eigene Marke und haben es Zeit ihres Lebens vermieden, irgendwelche Kompromisse in Sachen Sound einzugehen. Dementsprechend wird auch \u201eRock Or Bust\u201c wieder keinen der zahllosen Anh\u00e4nger entt\u00e4uschen, die sich schon seit geraumer Zeit die Finger nach neuem Material der Jungs lecken. Wenn du also auf knackige Riffs und hymnische Refrains stehst, dann schnapp dir dieses Werk, das immer ncoh klingt wie ein enthusaistisches Deb\u00fct eines zuk\u00fcnftigen Stadion-Acts. Hat einfach Feuer, diese Band.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14466\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/belle-brigade.jpg\" alt=\"belle-brigade\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/belle-brigade.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/belle-brigade-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zehn bezaubernd-schr\u00e4ge Tracks finden sich auf dem aktuellen Album von <strong>The Belle Brigade<\/strong>, welches in diesen Tagen seinen Weg in die hiesigen Plattenregale findet. Wer auf Lo-Fi-Pop mit 60er Jahre Flair steht, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Hat man sich n\u00e4mlich erstmal gew\u00f6hnt an die charmante Instrumentierung, wird man versorgt mit zahlreichen Seitenhieben auf die Beach Boys, Peter Gabriel und Konsorten. Man merkt dem Duo einfach an, dass hier die Chemie stimmt und so verliert man sich immer wieder in den dynamischen Tracks wie \u201eMiss You In My Life\u201c oder einem perkussiven Schneegst\u00f6ber wie \u201eHow I See It\u201c. \u201eJust Because\u201c ist einfach eine unglaublich spannende Angelegenheit und k\u00f6nnte sich zum Jahresende noch zu einem echten Geheimtipp f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Jahrescharts mausern. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich man schenkt der Platte ein paar Durchl\u00e4ufe zum Entfalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14467\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/zwirbeldirn-300x269.jpg\" alt=\"zwirbeldirn\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/zwirbeldirn-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/zwirbeldirn.jpg 701w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das sympathische Label \u201eTrikont\u201c hat in diesen tagen ebenfalls ein paar nette, neue Ver\u00f6ffentlichung am Start, die wir euch an dieser Stelle auf keinen Fall vorenthalten m\u00f6chten. Den Auftakt machen die Damen und der Herr von <strong>Zwirbeldirn<\/strong>, die sich nach \u201eScheibe Eins\u201c nun zum zweiten Mal daran machen, volkst\u00fcmliche Kl\u00e4nge mit Polka und niederbasrischem Blues zu garnieren. Man muss sich in diesem Zusammenhang zugegeben erst einmal reinh\u00f6ren in das neue Album von Maria Hafner, Beatrix W\u00e4chter, Evi Kelgmaier und Simon Ackermann, schenkt man \u201ejabitte\u201c allerdings ein paar Durchl\u00e4ufe, findet man doch sehr schnell Gefallen an diesem charmanten Volksmusik-Pop-Paket, das immer wieder mit \u00fcberraschenden Br\u00fcchen aufwartet. Zwirbeldirn sind ein Quartett, das sich seinen Enthusiasmus bewahrt hat, und so wird sich die Gruppe hoffentlich schon bald von ihrem bis dato noch vorhandenden Geheimtipp-Status emanzipieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14468\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kofelgschroa-300x269.jpg\" alt=\"kofelgschroa\" width=\"250\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kofelgschroa-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kofelgschroa-1024x919.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kofelgschroa.jpg 1230w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Kofelgschroa<\/strong> sind da schon einen Schritt weiter und werden auch auf diversen bayrischen Radio- und Kultursender intensiv rauf und runter gespielt. Nach ihrem Deb\u00fct im Jahre 2012 ist die Band um Maxi Pongratz (Akkordeon), Martin von M\u00fccke (Helikontuba), Michael von M\u00fccke (Fl\u00fcgelhorn \/ Gitarre) und Matthias Meichelb\u00f6ck (Tenorhorn) auf dem besten Weg in Sachen Breitenwirksamkeit in die Stiefel von LaBrassBanda zu treten. Ihre Musik wurde inzwischen nicht nur im Rahmen eines gelungenen Films thematisiert, die Band aus Oberammergau hat inzwischen auch eine breite Masse an Fans um sich geschart. Zu Kopf gestiegen aber sind ihnen dier ersten Schritte auf der Erfolgsleiter keineswegs. Ganz im Gegenteil: die neue Platte \u201eZaun\u201c strotzt nur so vor Enthusiasmus und \u00fcberraschenden Parts und wurde noch dazu \u00fcber die volle Distanz \u00e4u\u00dferst spannende in Szene gesetzt, soll hei\u00dfen arrangiert. Heraus springen charmant-Spr\u00f6de Hits, die mit noch gelungeren Texten gesegnet sind. Eine runde Sache, dieses Album, dem man auch als Genre-ferner Musik-Anh\u00e4nger unbedingt mal eine Chance geben sollte. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14469\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/fences-300x300.jpg\" alt=\"fences\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/fences-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/fences-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/fences-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/fences.jpeg 1252w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf Indie-Pop mit der Betonung auf der dritten Silbe steht, der kommt im Hause <strong>Fences<\/strong> auf seine Kosten. Auf dem neuen Album des Musikers finden sich n\u00e4mlich eine ganze Menge zu herzen gehender Indie-Balladen mit Elektro-Einschlag, die man sich als Fan des Genres auf keinen Fall entgehen lassen sollte. H\u00f6hepunkt des Albums, das unter anderem von Death Ca For Cutie-Darling Chris Walla produziert worden ist, stellt dabei mit Sicherheit die \u201eArrows\u201c-Kollabo mit Macklemore &amp; Ryan Lewis dar. Neben dem Chartbreaker verdienen aber auch Songs wie \u201eThe Lake\u201c und \u201eTemple Dreasming\u201c ein gehobenes Ma\u00df an Aufmerksamkeit und zaubern uns in diesen kalten Monaten ein kleines L\u00e4cheln aufs Gesicht. Fazit: tolles Album mit hohem Hit-Appeal. Schade eigentlich, dass nur zehn Songs drauf sind, wir w\u00e4ren gerne noch eine Weile hinter diesem Fenster verweilt. So aber sagen wir erstmal tsch\u00fc\u00df f\u00fcr heute und w\u00fcnschen viel Spa\u00df mit der Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von She &amp; Him, dEUS, CJ Ramone, AC\/DC, The Belle Brigade, Zwirbeldirn, Kofelgschroa und Fences. \/\/ Nachdem die freche Sitcom \u201eNew Girl\u201c inzwischen den Massengschmack trifft, scheint die Zeit auch hierzulande reif f\u00fcr Zooey Deschanels Musikprojekt She &amp; Him, welches sie bereits seit geraumer Zeit zsuammen mit dem Liedermacher M. Ward betreibt. 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