{"id":14656,"date":"2015-01-14T19:19:20","date_gmt":"2015-01-14T18:19:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14656"},"modified":"2015-01-14T19:19:20","modified_gmt":"2015-01-14T18:19:20","slug":"zuckerbeat-vol-398-baby-komm-nicht-zu-spat-nach-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14656","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)98 &#8211; &#8222;baby komm nicht zu sp\u00e4t nach haus&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Feine Sahne Fischfilet, Sleater-Kinney, Rakede, der Compilation \u201eFM4 Soundselection 31\u201c, Enter Shikari, Olli Schulz, Toni Kater und Katzenjammer.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14657\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/feine-sahne-fischfilet-300x300.jpg\" alt=\"feine-sahne-fischfilet\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/feine-sahne-fischfilet-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/feine-sahne-fischfilet-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/feine-sahne-fischfilet.jpg 511w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Feine Sahne Fischfilet<\/strong> haben es ja bereits mit ihrem Erstling geschafft, sich einen Platz in unseren Herzen zu sichern. Nun steht die Punkband aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c mit einem weiteren Machwerk auf der Matte und pr\u00e4sentiert sich darauf sichtlich gereift. Zusammen mit Torsten Otto haben sie unter dem Titel \u201eBleiben und Gehen\u201c eine der besten Deutschpunk-Platten der vergangenen Jahre aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Die Songs erz\u00e4hlen vom Leben in der Provinz \u2013 von Perspektivlosigkeit, von Wut, welche diesmal allerdings in geregelte Kan\u00e4le gelenkt wird. Das Bemerkenswerte daran ist: die Songs verlieren dadurch nicht etwas an Intensit\u00e4t. Ganz im Gegenteil: Feine Sahne Fischfilet beweisen ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, wie man einen brachialen Kracher so arrangiert, dass er auch beim zehnten Mal noch spannend klingt. Ein Song wie \u201eLass uns gehen\u201c erinnert in seiner locker-beschwingten Art und Weise schon beinahe wieder an die sympathischen Post-Mod-Kollegen von Superpunk oder deren zeitgen\u00f6ssisches Update Die Liga der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gentlemen. \u00dcberhaupt richtet die Band bei aller Wut den Blick doch immer wieder auf die Sonnenseite des Lebens und pr\u00e4sentiert uns mit \u201eWarten auf das Meer\u201c sogar noch so etwas wie eine echte Ballade. Wenn du also auf vielseitige Punk-Alben stehst, die sich auch mal trauen \u00fcber den Tellerrand hinaus zu gucken, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14658\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sleater-kinney-300x300.jpg\" alt=\"sleater-kinney\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sleater-kinney-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sleater-kinney-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sleater-kinney.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem im letzten Jahr bereits eine Werkschau der liebensw\u00fcrdigen Indie-Rockerinnen von <strong>Sleater-Kinney<\/strong> erschienen ist, steht nun doch tats\u00e4chlich auch gleich noch ein neues Album der Band in den Regalen. Zehn Songs finden sich auf \u201eNo Cities To Love\u201c und die sind allesamt derma\u00dfen spannend arrangiert, dass sie sich oft erst nach mehrmaligem Anh\u00f6ren erschlie\u00dfen. Die Band scheint vollkommen in ihrem Elemnt zu sein und hat auch nach all den Jahren nichts von ihrem Charme verloren. Kein Wunder, dass sie inzwischen von zahlreichen Koleginnen als Referenz herhalten darf, wenn es darum geht, die eigene Musik zu charakterisieren. Dass es exakt zehn Jahre gedauert hat, bis dieses Album endlich in dieser Form erscheinen konnte, merkt man der Platte kaum an. Ganz im Gegenteil: No Cities To Love\u201c klingt so dringlich, als w\u00e4re es das eigene Deb\u00fct und schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen m\u00f6chte man diese kleinen, aber feinen Hits auf keinen Fall mehr missen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14659\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/rakede.jpg\" alt=\"rakede\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/rakede.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/rakede-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange auf sich warten lassen hat auch das Dab\u00fctalbum der Gruppe <strong>Rakede<\/strong>, das in diesen Tagen endlich ganz regul\u00e4r im Handel erh\u00e4ltlich ist. Nachdem im letzten jahr bereits \u201eSt. Tropez\u201c zum waschechten Elektro-Rap-Sommerhit avancierte, bekommt man nun ein Sammelsurium von 14 Songs pr\u00e4sentiert, die neben ebreits bekanntem wie den beiden Samy Deluxe-Features \u201eVolldampf\u201c und \u201eBitte Bitte\u201c auch ein paar neue Kracher, wie \u201eStumpf und verpeilt\u201c und \u201eLandung berechtigt\u201c in der Hinterhand h\u00e4lt. Dazu gibt\u2019s nat\u00fcrlich noch die \u00dcber-Hits \u201eJa\u2026 aber was, wenn alles klappt\u201c und \u201eSonne\u201c, die uns in dieser Festivalsaison bereits viel Freude machten. Sich Zeit zu lassen hat sich in diesem Fall also gleich doppelt gelohnt. Der Kreis in Sachen Rakede schlie\u00dft sich und heraus springt ein kunterbunt-ballerndes Elektro-Manifest, das auch am St\u00fcck geh\u00f6rt ganz vortrefflich funktioniert. F\u00fcr alle, die schon immer mal wissen wollten, wie wohl ein Kollabo-Album von Marteria und Seeed klingen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14660\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/fm4-31-300x268.jpg\" alt=\"fm4-31\" width=\"250\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/fm4-31-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/fm4-31.jpg 448w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Passend zum Jahresbeginn kann man sich au\u00dferdem \u00fcber einen schicken Rundumschlag aus dem Hause \u201eFM4\u201c freuen. Die Kollegen des \u00f6sterreichischen Radiosenders haben sich n\u00e4mlich zum nun schon 31ten Mal daran gemacht, einen schicken Sampler zusammen zu stellen, der mit dem hei\u00dfesten Schei\u00df aus dem derzeitigen Radioprogramm geschm\u00fcckt ist. Auf der ersten CD finden sich dabei 23 allseits beliebte Hits von Alt-J (\u201eLeft Hand Free\u201c) bis Kraftklub \u201e(Unsere Fans\u201c und auch die Anh\u00e4nger von zur\u00fcckgelehnteren Kl\u00e4ngen kommen bei dem \u00dcber-Hit \u201eCan\u00b4t Do Without You\u201c auf ihre Kosten. Ebenfalls mit dabei sind die Indie-Neulinge von Tr\u00fcmmer, der allseits beliebte UK-Crooner Jamie T. und die Garagenrocker von Royal Blood. Wirklich spannend aber wird es auf Scheibe Zwei, denn die geh\u00f6rt den Acts aus \u00d6sterreich und da gibt\u2019s einiges zu entdecken. Besonders gut gefallen uns neben den bereits in den Jahrescharts 2014 vertetenen Dauerbrennern von Wanda (nat\u00fcrlch mit \u201eBologna\u201c) die St\u00fccke von Polkov und die Kollabo von Worried Man &amp; Worried Boy und Der Nino aus Wien, die mit \u201eDer sch\u00f6nste Mann von Wien\u201c den Winterhit des Jahres zimmern. Ebenfalls n\u00e4her ansehen sollte man sich mal die St\u00fccke von Bilderbuch (wir erwarten sehnslichst das neue Album), The Bedg Edges und Johann Sebastian Bass. Worauf also wartest du noch? Hier gibt\u2019s Unmengen neuen Stoff f\u00fcr die kommenden Monate. Also schnapp dir die \u201e<strong><em>FM4 Soundselection 31<\/em><\/strong>\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14661\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/enter-shikari-300x300.jpg\" alt=\"enter-shikari\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/enter-shikari-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/enter-shikari-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/enter-shikari.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ihren Sound perfektioniert haben in der Zwischenzeit die Kollegen aus dem Hause <strong>Enter Shikari<\/strong>, die uns zum Jahresauftakt ihr neues Album namens \u201eThe Mindsweep\u201c um die Ohren hauen. Die Scheibe selbst besteht aus zw\u00f6lf brachialen Brettern im Grenzgebiet von Hardcore und Electronica und d\u00fcrften mit Sicherheit daf\u00fcr sorgen, dass sie die Fangemeinde der Gruppe weiter vergr\u00f6\u00dfert. Live waren Enter Shikari sowieso schon \u00fcber jeden Zweifel erhaben, nun aber haben sie mit Album Nummer Vier auch noch einen waschechten Chartst\u00fcrmer unter der \u00c4gide von Jeremy Wheatley (Dizzee Rascal, Sugababes) aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, der daf\u00fcr sorgt, dass man im heimischen Wohnzimmer die Inneneinrichtung in ihren urspr\u00fcnglichen Zustand ummodelieren m\u00f6chte. Soll hei\u00dfen: es gibt wieder brachiale Parts, die einem den Schwei\u00df auf die Stirn treiben, gekontert aber werden sie von hymnischen Melodien, die sich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen unweigerlich im Geh\u00f6r des Zuh\u00f6rers festsetzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14662\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/olli-schulz-300x300.jpg\" alt=\"olli-schulz\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/olli-schulz-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/olli-schulz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/olli-schulz-1023x1023.jpg 1023w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/olli-schulz.jpg 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Olli Schulz<\/strong> hat sich auf seinem neuen Album w\u00e4hrenddessen mit niemand Geringerem als Moses Schneider zusammen getan und pr\u00e4sentiert in zehn knackigen Songs eine Art Gesamt\u00fcberblick \u00fcber sein bisheriges, musikalisches Schaffen. Besonders viel Spa\u00df macht \u201eFeelings aus der Asche\u201c immer dann, wenn die Musik sich zwischen den Polen Indie-Rock und Liedermacher-Pop einnistet und dabei so zauberhafte St\u00fccke herausspringen, wie \u201eDas kann h\u00e4sslich werden\u201c. Pointiert bringt Olli Schulz dabei das Drama einer gescheiterten Liebe auf den Punkt und schafft bitterb\u00f6se Momente voller Poesie. Ebenfalls sehr gut funktioniert das vorab bereits ver\u00f6ffentlichte St\u00fcck \u201ePhase\u201c und der experimentelle Song \u201eDschungel\u201c, der mit gerade mal 96 Sekunden Laufl\u00e4nge auskommt. Der Rest der Platte ist dann Olli Schulz as usual. Lediglich \u201eAls Musik noch richtig gro\u00df war\u201c \u00fcberschreitet die Grenze zum Kitsch, macht aber den positiven Gesamteindruck der Platte nicht kaputt. An den famosen Erstling allerdings kommt \u201eFeelings aus der Asche\u201c dennoch nicht heran. Aber das ist ja meistens so bei Deb\u00fctalben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14663\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/toni-kater.jpg\" alt=\"toni-kater\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/toni-kater.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/toni-kater-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Es ist lange ruhig gewesen um <strong>Toni Kater<\/strong>, die uns bereits vor geraumer Zeit mit zauberhaften, deutschprachigen Liedermacher-Kl\u00e4ngen umschmeichelte. Nun aber steht mit \u201eEigentum\u201c endlich das neue Album der K\u00fcnstlerin in den Regalen und es beinhaltet elf wirklich bezaubernde Tracks der Berliner K\u00fcnstlerin, die einem sofort unter die Haut gehen. Ob Kapitalismuskritik oder Gentrifizierung. Die Musikerin versteht es sehr gut, die Rolle des Menschen im Rahmen einer immer komplexer werdenden Welt zu skizzieren und daraus spannende Songs zu kreieren. Heraus kommen S\u00e4tze wie \u201eWas hinter dieser Kurve kommt, das wei\u00df nur, wer uns entgegen kommt. Und ich Frage dich, ich frage mich: sind wir uns sicher?\u201c Vieles wird angedeutet, es bleibt Raum f\u00fcr Spekulationen und schon bald entsteht der Wunsch im Kopf des H\u00f6rers, sich diese Platte noch einma zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Ein herausforderndes Werk \u2013 so zerbrechlich wie himmelhochjauchzend. Schlicht gl\u00e4nzend, diese Musik.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14664\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/katzenjammer.jpg\" alt=\"katzenjammer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/katzenjammer.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/katzenjammer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt wollen wir au\u00dferdem nicht unerw\u00e4hnt lassen, dass auch die Live-Raketen von <strong>Katzenjammer<\/strong> uns in diesen Tagen mit einem neuen Album beehren. \u201eRockland\u201c lautet der Titel des schmissigen Longplayers und macht seinem Namen \u00fcber die volle Distanz alle Ehre. Wer die Band aus Olso bereits kennt, wei\u00df allerdings auch, dass sie in ihre Musik neben Rock-Kl\u00e4ngen auch zahlreiche andere Stilrichtungen mit einflie\u00dfen lassen. Ob Blues, Country oder Folk \u2013 keine Musikrichtung ist vor diesen vier M\u00e4dels sicher und wer die Band einmal live gesehen hat, ist ihr sowieso auf ewig verfallen. Ihr neues Album nun ist abermals eine durchgeknallte Melange unterschiedlichster stilistischer Einfl\u00fcsse, die ebenso abwechslungsreich wie mitrei\u00dfend anmutet. In \u201eOh My God\u201c wird zwischendurch sogar mal drauf los gerappt, was endg\u00fcltig dazu f\u00fchrt, dass man sich als Zuh\u00f6rer freudetrunken im Kreis dreht. Wenn du also auf spannende, stilistisch vielschichtige Kl\u00e4nge stehst, dann schnapp dir diese Platte. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Feine Sahne Fischfilet, Sleater-Kinney, Rakede, der Compilation \u201eFM4 Soundselection 31\u201c, Enter Shikari, Olli Schulz, Toni Kater und Katzenjammer. \/\/ Feine Sahne Fischfilet haben es ja bereits mit ihrem Erstling geschafft, sich einen Platz in unseren Herzen zu sichern. Nun steht die Punkband aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c mit einem weiteren Machwerk auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-14656","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14656"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14656\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14666,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14656\/revisions\/14666"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}