{"id":14677,"date":"2015-01-23T15:30:40","date_gmt":"2015-01-23T14:30:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14677"},"modified":"2015-01-23T15:30:40","modified_gmt":"2015-01-23T14:30:40","slug":"zuckerbeat-vol-399-no-action","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14677","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (3)99 &#8211; &#8222;no action&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Menace Beach, Kitty, Daisy &amp; Lewis, Marilyn Manson, And The Golden Choir, The Charlatans, Archive, Asaf Avidan &amp; Kante<\/span><\/em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14678 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/menace-beach-300x300.jpg\" alt=\"menace-beach\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/menace-beach-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/menace-beach-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/menace-beach.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf sympathische Fuzz-Pop-Kl\u00e4nge steht, der ist beim aktuellen Album der Gruppe <strong>Menace Beach<\/strong> genau an der richtigen Adresse. Der Name der Band bezieht sich passend dazu auf ein altes NES-Comuter-Spiel gleichen Namens in dem man mit einem Skateboard allerhand Hindernisse zu \u00fcberwinden hatte. Die englische Band aus Leeds liefert auf ihrem aktuellen Album \u201eRatworld\u201c den passenden Soundtrack dazu. Das Duo um Ryan Needham und Liza Violet versteht es sehr gekonnt, energische Riffs mit h\u00fcbschen Melodien zu kontern und die liebe H\u00f6rerschaft dadurch auf eine musikalische Zeitreise zu schicken. Musikalisch erinnern sie dabei nicht nur an so verehrte Bands wie My Bloody Valentine und The Jesus and Mary Chain, sondern auch an die sympathischen Kollegen von Wavves oder California X. Worauf also wartest du noch. Schnapp dir diesen Soundtrack zum Gl\u00fccklichsein, der nur so strotzt vor dr\u00f6hnenden Widerhaken.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14679 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kitty-daisy-300x206.jpg\" alt=\"kitty-daisy\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kitty-daisy-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kitty-daisy.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\/\/ Nach ihrem gefeierten Erstling und dem gelungenen Nachfolger haben sich <strong>Kitty, Daisy &amp; Lewis <\/strong>nun daran gemacht, ein weiteres Kapitel in der Bandgeschichte aufzuschlagen und pr\u00e4sentieren uns in diesen Tagen ein neues Album namens \u201eThe Third\u201c, das sich als wahrlich k\u00f6nigliche Angelegenheit entpuppt. Neben dem imposanten Artwork hat die Band zw\u00f6lf knackige Songs aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die allesamt in einem 16 Spur-Analog-Stuido in Camden Town aufgenommen worden sind. Dort hat das Trio alles von Rockabilly \u00fcber Blues bis Ska in einen Topf geschmissen und daraus ein h\u00fcbsches S\u00fcppchen gekocht, das einem fast zwangsl\u00e4ufig die Mundwinkel nach oben dr\u00fcckt. Ja, die Band hat auch beim dritten Durchlauf nichts von ihrem Charme eingeb\u00fc\u00df und pr\u00e4sentiert uns eine spannende, stilistische Melange, die auch vor jamaikanischen Rhythmen nicht Halt macht. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14680\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/marilyn-manson-300x300.jpg\" alt=\"marilyn-manson\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/marilyn-manson-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/marilyn-manson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/marilyn-manson.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ruhig geworden ist es in den vergangenen Jahren um den Schock-Rocker <strong>Marilyn Manson<\/strong> und so scheint gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um mal wieder mit einem neuen Album die Ecke zu biegen. \u201eThe Pale Emporer\u201c ist in diesem Zusammenhang wohl auch so etwas, wie das Werk, das dar\u00fcber entscheidet, ob Marilyn Manson auch in Zukunft zu den ganzen Gro\u00dfen im Rockzirkus z\u00e4hlen wird. Musikalisch orientiert sich der Musiker dabei vor allem an den hit-tauglichen Kl\u00e4ngen, die er einst bereits auf \u201eMechanical Animals\u201c perfektionierte. Noch dazu beschr\u00e4nkt er sich auf zehn knackige Tracks, die aber allesamt sehr gut als Single durchgingen. Was ein bisschen fehlt, ist die Kratzb\u00fcrdtigkeit der Fr\u00fchphase, wobei die Manson eigentlich auch schon auf seinen vorherigen Alben vermissen lies. \u201eThe Pale Emporer\u201c ist dementsprechend ein klassischer Manson-Entwurf, der seinen packenden Live-Shows mal wieder ein paar neue Hymnen zum Mitsingen \u00fcberst\u00fclpen d\u00fcrfte. Ist ja auch echt klasse, dieser stumpfe Beat von \u201eThird Day Of A Seven Day Binge\u201c, das in der Deluxe-Edition noch einmal in einer abgespeckten Version zu erleben ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14681\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/and-the-golden-300x300.jpg\" alt=\"and-the-golden\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/and-the-golden-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/and-the-golden-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/and-the-golden.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u201eAnother Half Life\u201c nennt sich das Indie-Pop-Album auf das alle Fans von Get Well Soon schon seit geraumer Zeit gewartet haben. <strong>And The Golden Choir<\/strong> haben mit ihrer neuen Platte n\u00e4mlich ein wahrlich herzerwichendes Ausrufezeichen gesetzt und pr\u00e4sentieren uns zw\u00f6lf vieschichtige Indie-Pop-Perlen, die einem immer wieder einen kalten Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagen. Diese Platte hier macht es sich gem\u00fctlich zwischen himmelhochjauchzenden Melodien und klassichen Arrangements, die auch von einer Band wie Arcade Fire stammen k\u00f6nnten. Man m\u00f6chte regelrecht versinken in dieser Musik, die<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>von Mastermind Tobias Siebert so formvollendet auf Silberling \u00fcberf\u00e4hrt worden ist. Wenn du dich also mal wieder auf gro\u00dfe Reise mitnehmen lassen m\u00f6chtest und dir bei einer Melange der sch\u00f6nsten Kl\u00e4nge von Antony Hegarty und Richard Ashcroft das Wasser im Munde zusammen l\u00e4uft, dann bist du hier genau and er richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14682\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlatans.jpg\" alt=\"charlatans\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlatans.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlatans-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In diesen Tagen melden sich auch die altehrw\u00fcrdigen Brit-Pop-Recken aus dem Hause <strong>The Charlatans<\/strong> mit einem neuen Album auf der Bildfl\u00e4che zur\u00fcck und schaffen es dem altbackenenen Genre ein paar ungeahnte Facetten abzuringen. Die elf St\u00fccke auf \u201eModern Nature\u201c allerdings behandeln allesamt ein \u00e4u\u00dferst trauriges Thema: Jon Brookes, der ehemalige Drummer der Band, ist n\u00e4mlich leider vor zwei Jahren gestorben und die Band versucht in ihrer Musik diesen Schicksalsschlag zu evrarbeiten. Heraus kommt ein vielschictiges Album voller spannender Songs, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen von The Verve und Ian Brown wachrufen. Abgemischt wurde das Ganze von Niemand Geringerem als Craig Silvey, der bereits bei Arcade Fire und Portishead hinter den Reglern stand und auch hier ein rundes Gesamtwerk zusammenbastelt. Wenn du also auf britische Rock-Kl\u00e4nge stehst, dann gib der Platte mal eine Chance.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14686\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/archive1-300x300.jpg\" alt=\"archive1\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/archive1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/archive1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/archive1.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Gleich zu Beginn des Jahres knallen uns auch die Schockschweren\u00f6ter von <strong>Archive<\/strong> ein neues Album vor den Latz. Nach ihrem Soundtrack zu \u201eAxiom\u201c wagt sich die Band nun noch weiter in elektronische Gefilde vor und absolviert einen spannenden Drahtseilakt zwischen den Polen TripHop und Post-Rock. Die wundersch\u00f6nen Gesangsmelodien nehem einen dabei nicht nur lieblich an die Hand, man darf auch mal ordentlich das Tanzbein schwingen, wenn sich die vertrackten Beats ihren Weg aus den Boxen des Soundsystems bahnen. \u201eRestriction\u201c ist mit Sicherheit das herausforderndste Werk, das Archive bisher abgeliefert haben und sch\u00fcrt jetzt schon die Vorfreude auf die anstehenden Live-Autritte im Februar und M\u00e4rz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14684\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/asaf-avidan-300x300.jpg\" alt=\"asaf-avidan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/asaf-avidan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/asaf-avidan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/asaf-avidan.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Abseits g\u00e4nger Konventionen wandelt auch das aktuelle Album von <strong>Asaf Avidan<\/strong>, dessen sonderbare Stimme von der Presse bereits vor geraumer Zeit als \u201eNaturgewalt\u201c gekennzeichnet wurde. Auch auf Albuml\u00e4nge ist es schlicht bemerkenswert, was dieser Musiker hier an au\u00dfergew\u00f6hnlichen Tracks aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Bereits die Hitsingle \u201eThe Reckoning Song\u201c hat ja vor zwei Jahren schon f\u00fcr offene M\u00fcnder bei den Zuh\u00f6reren gesorgt, nun aber bekommt eine weiter Portion nostalgisch stimmender Kl\u00e4nge, die irgendwo zwischen den Polen Nostalgie-Pop und Amy Winehouse anzusiedeln sind. \u201eGold Shadow\u201c ist ein Album, das sich immer wieder in den Kl\u00e4ngen l\u00e4ngst vergangener Zeiten suhlt und einen auf zeitgem\u00e4\u00dfe Art in Richtung Nostalgie-Modus schubst. Dabei streift der Musiker nicht nur den Jazz der 30er und die gro\u00dfen Pop-Momente der 50er Jahre. Er wagt sich auch an Blues- und Synthie-Kl\u00e4nge heran und erschafft aus all diesen Versatzst\u00fccken etwas vollkommen Einzigartiges.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14685\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kante.jpg\" alt=\"kante\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kante.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kante-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>\/\/ Sehr viel Zeit gelassen hat sich die Gruppe <strong>Kante<\/strong> seit ihrem letzten Album, auf dem sie versuchte den Rhythmus von Berlin auf Silberling zu bannen. Nun erscheint abermals ein neues Album der Gruppe um Peter Thiessen und Sebastian Vogel, das sich noch dazu anschickt, dem breiten Schaffen der Band ein paar neue Facetten hinzuzuf\u00fcgen. \u201eIn der Zuckerfabrik\u201c ist ein Werk, im Rahmen dessen sich die Band rauf auf die gro\u00dfe B\u00fchne des Theaters wagt. Die Scheibe<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>strotzt nur so vor Inspiration und die Band geht \u00fcberaus leidenschaftlich zu Werke. Damit wollten sie die Fesseln sprengen, die ihnen als Pop-Act seit jeher auferlegt zu sein scheinen und so kommen wir nicht nur in den Genuss der altehrw\u00fcrdigen \u201eMorgensonne\u201c, sondern d\u00fcrfen uns zu guter Letzt auch \u00fcber einen schicken \u201eWalzer\u201c freuen. Wenn du also auf experimentelle Musik stehst, dann lass dir dieses Album nicht entgehen. Es wird dir in vielerlei Hinsicht die Augen \u00f6ffnen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Menace Beach, Kitty, Daisy &amp; Lewis, Marilyn Manson, And The Golden Choir, The Charlatans, Archive, Asaf Avidan &amp; Kante. \/\/ Wer auf sympathische Fuzz-Pop-Kl\u00e4nge steht, der ist beim aktuellen Album der Gruppe Menace Beach genau an der richtigen Adresse. 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