{"id":14719,"date":"2015-01-31T14:14:08","date_gmt":"2015-01-31T13:14:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14719"},"modified":"2015-01-31T14:14:18","modified_gmt":"2015-01-31T13:14:18","slug":"zuckerbeat-vol-401-twisted-game","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14719","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)01 &#8211; &#8222;twisted game&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Deichkind, The Subways, Black Yaya, Diagrams, Dan Mangan + Blacksmith, Kejnu, Sinkane und Jenny Wilson.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14720\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/deichkind-300x300.jpg\" alt=\"deichkind\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/deichkind-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/deichkind-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/deichkind-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/deichkind.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Es traf einen wie ein Paukenschlag. <strong>Deichkind<\/strong> sind zur\u00fcck und es hatte wohl so gut wie niemand damit gerechnet, dass sie sich anno 2015 wieder auf ihre Rap-Vergangenheit konzentrieren w\u00fcrden. Umso mehr Menschen fanden Gefallen an der aktuellen Single \u201eSo ne Musik\u201c, die sich anh\u00f6rt, als w\u00e4re die Band noch einmal auf \u201eLimit\u201c-Modus geswitcht. Auf einmal hagelt es wieder Wortspiele und die B\u00e4sse bumpen und dazu knallt ein Refrain aus den Boxen, den man mit jedem Durchlauf noch ein wenige weiter lauter Mitsingen m\u00f6chte. \u201eNiveau Weshalb Warum\u201c h\u00e4lt dieses Niveau \u00fcber die volle Distanz und pr\u00e4sentiert uns eine Band, die sich auf dem Zenith ihres Schaffens befindet. \u201eDenken Sie gro\u00df\u201c schickt sich jetzt schon an zum n\u00e4chsten Hit in Endlosschleife zu avancieren und Songs mit Titeln wie \u201eOma gib Handtasche\u201c und \u201eLike mich am Arsch\u201c kann sowieso niemand widerstehen. Worauf also wartest du noch. Gib den G\u00f6ren vom Deich nochmal eine Chance. Es lohnt sich.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14721\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/subways-300x300.jpg\" alt=\"subways\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/subways-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/subways-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/subways-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/subways.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>The Subways<\/strong> haben nach ihren famosen ersten beiden Alben leider in den vergangenen Jahren etwas an Drive verloren. Das wiederum soll sich nun mit dem neuen, ziemlich rotzigen Album \u00e4ndern, welches in diesen Tagen in den Handel kommt. Darauf finden sich 12 knackige Rock-Bretter von denen sechs bereits im Vorfeld zu bekommen waren. Die Scheibe selbst versteht sich in diesem Zusammenhang eher als Album in seiner klassischen Form und avanciert diesmal nicht zur \u00fcblichen Hit-Sammlung. Stattdessen wird in zwei Teilen ein Spannungsbogen generiert, der vor allem am St\u00fcck sehr viel Spa\u00df macht. Das Hit-Level ist insgesamt ein wenig niedriger, als beim glatt-produzierten Vorg\u00e4nger, daf\u00fcr knabbert man diesmal allerdings ein wenig l\u00e4nger an den Songs. Wenn du also auf rotzige Rock-Songs stehst, die schn\u00f6rkellos nach vorne preschen, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass die Band diesen Weg auch in Zukunft konsequent weitergeht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14722\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/black-yaya-300x299.jpg\" alt=\"black-yaya\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/black-yaya-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/black-yaya-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/black-yaya.jpg 523w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Black Yaya <\/strong>d\u00fcrfte vielen ja bereits durch seine Band Herman Dune ein Begriff sein. Nun hat sich der Musiker also ein neues, musikalisches Gewand \u00fcbergstreift und widmet sich eher der dunklen Seite unseres Daseins. Dabei wurde er nicht nur von spannenden Filmen wie \u201eThe Killing\u201c und \u201eNight Of The Hunter\u201c beeinflusst, er hat sich auch einfach mal treiben lassen und beschert und verspr\u00fcht eine Lockerheit, die man in der Vergangenheit bisweilen vermisste. So ist das gleichnamige Werk auch nicht der d\u00fcstere Brocken geworden mit dem man rechnen durfte. Bei seinem Auftritt im Berliner Postbahnhof hat der K\u00fcnstler ja bereits deutlich gemacht, dass er hin und wieder mal die Gute Laune-Taste bet\u00e4tigt. Heraus kommt dann ein ebenso kurzweiliges wie knackiges \u201eDeb\u00fct\u201c, das bis dato noch vollkommen ungeahnte Facetten des K\u00fcnstlers offenbart. Bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass \u201eBlack Yaya\u201c keine einmalige Angelegenheit bleibt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14723\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/diagrams-300x300.jpg\" alt=\"diagrams\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/diagrams-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/diagrams-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/diagrams.jpg 591w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Etwas gem\u00e4chlicher geht\u2019s dann auf dem aktuellen Album des Projekts <strong>Diagrams<\/strong> zu. Selbiges widmet sich auf seinem aktuellen Werk eher der verfunkten Seite des Lebens und sch\u00fcttelt dabei eine ganze Reihe sympathischer Pop-Perlen aus dem \u00c4rmel. Man kann sich das ganze wohl am Besten als eine Mischung aus den sch\u00f6nsten Momenten von Hot Chip und Belle &amp; Sebastian vorstellen. \u201eChromatics\u201c jedenfalls sorgt schon nach wenigen Minuten daf\u00fcr, dass man es sich auf der heimischen Couch gem\u00fctlich machen m\u00f6chte und die Welt um sich herum f\u00fcr einen Moment lang ins Abseits schubst. Wenn du dich also mal wieder so richtig sch\u00f6n entspannen m\u00f6chtest, dann schick diese Scheibe heir auf Endlosschleife. Sie wird doch schon nach wenigen Sekunden um den kleinen Finger wickeln mit ihren Funk-Grooves und Synthie-Anleihen. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14724\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/dan-mangan-300x300.jpg\" alt=\"dan-mangan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/dan-mangan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/dan-mangan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/dan-mangan.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Dan Mangan + Blacksmith<\/strong> wiederum wurden f\u00fcr ihr aktuelles Album ja bereits von allen Seiten mit Lobeshymnen \u00fcberh\u00e4uft. An dem Hype um ihr neues Album \u201eClub Meds\u201c ist allerdings durchaus was dran, man hat jedenfalls schon lange keine solch kratzb\u00fcrstiges Indirock-Scheib um die Ohren gehauen bekommen. Die Musik selbst ist alles andere als leichte Koste, gerade das aber macht die Platte so interessant. Dan Mangan verabschiedet sich dabei ganz nebenbei auch von seinter Vergangenheit als Indie-Rock-Darling und fordert seine H\u00f6rer heraus. Der zweifache \u201eJuno\u201c-Gewinner m\u00f6chte mit seinem neuen Projekt ein weiteres Kapitel in seiner musikalischen Laufbahn aufschlagen und pr\u00e4sentiert uns elf Songs, die nur so strotzen vor schr\u00e4gen Arrangements und verr\u00fcckten Ideen. \u201eClub Meds\u201c ist eines dieser Alben, das einen auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen schickt und hat man es sich erst einmal gem\u00fctlich gemacht mit dieser Musik, dann kommt man auch nicht mehr allzu schnell davon los.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14725\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kenju-300x300.jpg\" alt=\"kenju\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kenju-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kenju-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/kenju.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Ziemlich herausfordernd klingt das aktuelle Album der Gruppe <strong>Kejnu<\/strong>, die ihre Musik konsequent einer famosen \u201eWall Of Sound\u201c unterordnet. Darunter spielt sich dann eine spannende Melange aus so unterschiedlichen Stilen wie Ambient, Havey Metal und TripHop ab und man wird als H\u00f6rer immer weiter in diesen Sog der Emotionen gerissen. Initiator des Ganzen ist der Songwriter Nu\u00e9l Schoch, der bildende Kunst studierte und sich zusammen mit<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>seinen drei Mitstreitern daran macht, mal so richtig sch\u00f6n die Grenzen ihrer musikalischen M\u00f6glichkeiten auszuloten. Heraus kommen zwanzig waghalsige Tracks auf zwei Cds, die sich nicht unbedingt unter einem bestimmten Banner zusammenfassen lassen. Am Besten ist die Musik auf \u201eCentillion\u201c wohl noch unter der Rubrik Experimental-Rock f\u00fcr Fortgeschrittene. Hat man sich aber erst einmal eingenistet in dieser Musik, m\u00f6chte man das warme Nest nicht mehr allzu schnell verlassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14726\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sinkane-300x300.jpg\" alt=\"sinkane\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sinkane-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sinkane-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/sinkane.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits im vergangenen Jahr erschienen ist das neue Album des Musikers <strong>Sinkane<\/strong>, sein Live-Auftritt passend zur \u201eBerlin Music Week\u201c hat bei uns aber dennoch so viel Eindruck hinterlassen, dass wir euch heute nochmal auf die Platte aufmerksam machen wollen. \u201eMean Love\u201c ist ein Album, das sich einem ersten nach diversen Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dft. Die Musik darauf kann man wohl noch am ehesten als Neo-Funk bezeichnen, jedenfalls schubsen einen die Sythies und verzerrten Melodien unweigerlich auf die Tanzfl\u00e4che, wo man in einem Meer aus Farben zu ertrinken droht. Hat man sich die bezaubernden Harmonien hinter den vernebelten Passagen aber erst einmal frei geschaufelt, wird man mit einem ebenso vielschichtigen wie nachhaltigem Klangerlebnis begl\u00fcckt. Es lohnt sich also auch gut sechs Monate nach der Ver\u00f6ffentlichung nochmal einen Blick in Richtung Sinkane zu riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14727\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/jenny-wilson-300x300.jpg\" alt=\"jenny-wilson\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/jenny-wilson-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/jenny-wilson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/jenny-wilson.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Jenny Wilson<\/strong> gilt ja inzwischen als die schwedische Pop-Sensation schlechthin. Nun legt sie mit \u201eDemand The Impossible!\u201c ein weiteres neues Album vor, das sich mit gesellschaftlichen Anliegen auseinander setzt. Welche Konflikte entstehen heutzutage zwischen Individuum und Gesellschaft? Diese Frage wirft Jenny Wilson mit ihrem neuen Album auf und legt ein leidenschaftliches Pop-Album vor, das nur so strotzt vor bezaubernden Melodien und nachdenlick stimmenden Songtexten. Wenn du also mal wieder ein Pop-Album im<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>klassischen Sinne h\u00f6ren m\u00f6chtest, dass sich auch mal traut, g\u00e4nge Konventionen zu unterlaufen, denn schnupper mal rein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Deichkind, The Subways, Black Yaya, Diagrams, Dan Mangan + Blacksmith, Kejnu, Sinkane und Jenny Wilson. \/\/ Es traf einen wie ein Paukenschlag. Deichkind sind zur\u00fcck und es hatte wohl so gut wie niemand damit gerechnet, dass sie sich anno 2015 wieder auf ihre Rap-Vergangenheit konzentrieren w\u00fcrden. 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