{"id":14753,"date":"2015-02-13T19:03:08","date_gmt":"2015-02-13T18:03:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14753"},"modified":"2015-02-14T12:14:37","modified_gmt":"2015-02-14T11:14:37","slug":"zuckerbeat-vol-403-i-love-you-honeybear","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14753","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)03 &#8211; &#8222;i love you, honeybear&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language:EN-US\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Father John Misty, The Districts, Man Without Country, Liam Hayes, BC Camplight, Matt Simons, Blind Guardian &amp; Stuard.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14755 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/districts-300x300.jpg\" alt=\"districts\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/districts-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/districts-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/districts-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/districts.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Districts<\/strong> sind gerade der hei\u00dfeste Schei\u00df aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich. Ihr aktuelles Album \u201eA Flourish And A Spoil\u201c versteht es ja auch sehr gekonnt die sch\u00f6nsten Momente von Kings of Leon bis hin zu den Strokes unter einen Hut zu packen und daraus ein rundes Gesamtpaket zu schn\u00fcren. Die zehn Songs der Platte sind allesamt Hits und schlagen derma\u00dfen viele Hacken, dass einem immer wieder ein breites Grinsen \u00fcbers Gesicht huscht. Das hier ist Stadion-Rock f\u00fcr Fortgechrittene und d\u00fcrfte nicht nur die Kollegen aus dem Hause Kings Of Leon ziemlich neidisch werden lassen. Live hat die Bands \u00fcbrigens auch ganz sch\u00f6n was drauf. Schlie\u00dflich konnten sie auf der B\u00fchne mit so illustren Kollegen wie Dr. Dog und Temples schon jede Menge Erfahrung sammeln, was schlie\u00dflich zu gefeierten Sets beim Lollapalooza und Reading Festival f\u00fchrte. Die Rezensenten jedenfalls kamen aus dem Schw\u00e4rmen gar nicht mehr heraus und so freuen wir uns, dass die Gruppe in diesen Tagen auch hierzulande aufschl\u00e4gt (unter anderem in M\u00fcnchen am 18.4. und in Frankfurt am 23.4.). Lass dir dieses Spektakel auf keinen Fall entgehen.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14754 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/father-john-misty-276x300.jpg\" alt=\"father-john-misty\" width=\"250\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/father-john-misty-276x300.jpg 276w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/father-john-misty.jpg 445w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Father John Misty<\/strong> hat ja mit \u201eBored In The USA\u201c erst vor kurzem einen schicken Underground-Hit aus dem Hut gezaubert. Nun erscheint auch endlich das dazugeh\u00f6rige Album und wei\u00df mitt elf spannenden Arrangements zu punkten. \u201eI Love You, Honeybear\u201c ist nach dem ambitionierten Vorg\u00e4nger \u201eFear Fun\u201c das Album, das den K\u00fcnstler auch in kommerzieller Hinsicht aufs n\u00e4chste Level schubsen k\u00f6nnte. Ihm selbst d\u00fcrfte das wahrscheinlich herzlich egal sein, aber diese Platte hier hat einfach etwas. Die St\u00fccke sind derma\u00dfen ausgekl\u00fcgelt und spannend in Szene gesetzt, dass man auch nach dem zwanzigsten Durchlauf noch etwas Neues entdeckt und so tiefer und tiefer in die Musik eindringt. Dabei st\u00f6\u00dft man neben orechstralen Passagen auch auf Mariachi-Beats und elektronische Anleihen. Jazz Parts und Solo-Ges\u00e4nge gibt\u2019s auch noch inklusive. Wenn du also genug hast von den gleichf\u00f6rmigen Formatradio-Songs in den Charts hast, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14756\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/man-without-country-297x300.jpg\" alt=\"man-without-country\" width=\"250\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/man-without-country-297x300.jpg 297w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/man-without-country-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/man-without-country.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Man Withou Country<\/strong> schnuppern mit ihren packenden Elektro-Pop-Songs immer wieder an den gro\u00dfen von Depeche Mode und New Order oder der Experimentierfreude von Mirwais. Schade eigentlich, dass hierzulande noch kaum einer so recht Notiz genommen hat von der Band um Ryan James und Tomas Greenhalf, die mit \u201eFoe\u201c bereits ein gelungenes Deb\u00fctalbum vorlegten. Nun erscheint unter dem Titel \u201eMaximum Entropy\u201c das zweite Album des Duos und auch diesmal wird man eingelullt von den elektronischen Klangteppichen, die hier vor einem ausgebreitet werden. Ja, dieses Platte hier ist eins chimmerndes Juwel auf das man sich allerdings erst einlassen muss, bevor es sich in vollem Glanz entfaltet. Wenn du also auf eleektronische Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann riskier doch mal einen Durchlauf. Es k\u00f6nnte sich als lohnenswert erweisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14757\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/liam-hayes-300x300.jpg\" alt=\"liam-hayes\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/liam-hayes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/liam-hayes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/liam-hayes.jpg 310w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Liam Hayes<\/strong> aus Chicago ist ein charismatischer K\u00fcnstler. Erst k\u00fcrzlich hat er f\u00fcr Roman Coppola einen kompletten Soundtrack zum Streifen \u201eCharlies Welt\u201c aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln d\u00fcrfen und nun macht sich der Multi-Intrumentalist daran einen imposanten Mix aus Songwriter und Alternative-Anleihen aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Die Musik eignet sich noch dazu ganz hervorragend dazu, sich selbst mal wieder auf Nostalgie-Modus zu schubsen. Schlie\u00dflich werden hier experimentelle Kl\u00e4nge eines Sean Lennon mit Beach Boys-Melodien gekontert und so ist auch sicher gestellt, dass die Platte bis zum fulminanten Ende hin spannend bleibt. Wenn du also auf Post-Pop mit herzerweichenden Melodien stehst, dann schnapp dir dieses sympathische Werk namens \u201eSlurrup\u201c und widme dich kurz darauf dem Back-Katalog des Musikers von Plush. Da hier ist n\u00e4mlich bereits seine f\u00fcnfte Platte.<strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14758\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bc-camplight-300x300.jpg\" alt=\"bc-camplight\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bc-camplight-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bc-camplight-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bc-camplight.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ BC Camplight<\/strong> sind hierzulande noch ein echter Geheimtipp. Nach den beiden ersten Ver\u00f6ffentlichungen aus den Jahren 2005 und 2007 widmet sich Mastermind Brian Christinzio nun abermals den unterschiedlichsten Facetten des Pop-Genres. Dabei kommen nicht nur Surf-Pop, sondern auch Soul-Fans auf ihre Kosten. Und James Blake wird wahrscheinlcih auch neidisch gucken,w enn ein Song<span style=\"mso-spacerun:yes\"> <\/span>wie \u201eJust Because I Love You\u201c das Soundsystem flutet. \u201eHow To Die In The North\u201c ist eines dieser Alben, das vor allem von der famosen Stimme des Protagonisten zusammengehalten wird. Es ist viel zu vielschichtig und hintersinnig, um es bereits beim ersten Durchlauf zu begreifen. Hat man es sich aber erst einmal gem\u00fctlich gemacht mit dieser Platte, dann kommt man so schnell nicht wieder von der Musik des begnadten Liedermachers aus Manchester los.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14759\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/matt-simons-300x300.jpg\" alt=\"matt-simons\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/matt-simons-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/matt-simons-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/matt-simons.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Sehr viel zug\u00e4nglicher ist da schon die aktuelle Platte von <strong>Matt Simons<\/strong> geraten. Der Liedermacher hat nach einer \u00fcebrstandenen Schreibblokade mal wieder ein neues Album ver\u00f6ffentlicht, das einen irgendwo zwischen den Polen Indie- und 60s-Pop abholt. Manch einem mag ein St\u00fcck wie \u201eTonight\u201c vielleicht zu poppig sein, der aber wird vielleicht im Anschluss von der Tracy Chapman-m\u00e4\u00dfigen Pop-Nummer \u201eWight On Me\u201c begeistert sein. \u00dcberhaupt ist Vielseitigkeit Trumpf auf \u201eCatch &amp; Release\u201c und so schleichen sich zwischen die potentiellen Hits auch immer wieder schimmernde Perlen wie \u201eState Of Things\u201c, die daf\u00fcr sorgen, dass man sich die Platte auch gerne noch ein paar weitere Mal anh\u00f6rt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14760\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blind-guardian-300x300.jpg\" alt=\"blind-guardian\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blind-guardian-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blind-guardian-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/blind-guardian.jpg 436w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Metallische Kl\u00e4nge sind bei uns in letzter Zeit leider etwas kurz gekommen, da kommt uns das neue Album von <strong>Blind Guardian<\/strong> nat\u00fcrlich gerate recht. Sp\u00e4testens seit dem epochalen \u201eImatinations From The Other Side\u201c z\u00e4hlt die Band zu den wichtigsten ihres Fachs und so wird auch das neue Album erstmal von einem fantastischen Chorgesang eingeleitet. Anschlie\u00dfend wird dann aber sofort aufs Gaspedal getreten und der H\u00f6rer auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen geschickt. Die St\u00fccke sind dabei derma\u00dfen verwinkelt und wechseln so oft die Richtung, dass man zu Beginn erstmal schauen muss, dass man als Zuh\u00f6rer auch hinterher gekommt. Sp\u00e4testen aber nach dem f\u00fcnften Durchlauf ist klar: \u201eBeyond The Red Mirror\u201c ist ein echter Hammer und setzt sich auch zunehmend in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest. Songs wie \u201eTwilight Of The Gods\u201c und \u201eThe Throne\u201c geh\u00f6ren mit zum Besten, was die Band bis dato aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelte und d\u00fcrfte allen Fans der Band ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Wir jedenfalls sind begeistert und empfehlen die Special Edition, die mit dem tollen Bonus-Track \u201eDistant Memories\u201c ausgestattet ist. Der geh\u00f6rt n\u00e4mlich mit zu den besten St\u00fccken des Albums.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14761\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/stuard.jpg\" alt=\"stuard\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/stuard.jpg 292w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/stuard-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Indierock im 90s-Modus ist heutzutage leider etwas aus der Mode gekommen. Warum das so ist, ist schwer zu sagen, trotzdem sollte man dem aktuellen Album von <strong>Stuard<\/strong> mal ein paar Durchl\u00e4ufe schenken. \u201eTalking From The Heart\u201c ist n\u00e4mlich nur so gespickt mit Hits und k\u00f6nnte all jenen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern, die sich schon immer eine Melange aus den sch\u00f6nsten Kl\u00e4ngen von Miles, The Electric Club und Maximo Park gew\u00fcnscht haben. Dabei traut sich der Musiker auch immer wieder seine hymnischen Strophen in packende Refrains m\u00fcnden zu lassen und beschert uns auf diese Weise einen echten Knaller von einem Album, der einen im Anschluss nicht mehr so schnell losl\u00e4sst. Wenn du also auf Songs stehst, zu denen man im Disconebel so richtig sch\u00f6n die H\u00fcften schwingen kann, dann schnapp dir diese Platte. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Father John Misty, The Districts, Man Without Country, Liam Hayes, BC Camplight, Matt Simons, Blind Guardian &amp; Stuard. \/\/ The Districts sind gerade der hei\u00dfeste Schei\u00df aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich. 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