{"id":14787,"date":"2015-02-24T19:25:25","date_gmt":"2015-02-24T18:25:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14787"},"modified":"2015-02-24T19:25:25","modified_gmt":"2015-02-24T18:25:25","slug":"zuckerbeat-vol-405-happy-people","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14787","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)05 &#8211; &#8222;happy people&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Peace, Jos\u00e9 Gonzales, Bob Dylan, The Wave Pictures, H Hawkline, Kontra K, The Jury &amp; The Saints und The Prosecution.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14788 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peace.jpg\" alt=\"peace\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peace.jpg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peace-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/peace-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ F\u00fcr alle, die sich fragen, wie es der Gruppe <strong>Peace<\/strong> gelungen ist, dieses famose Album-Artwork in Szene zu setzen. Sie haben einfach einen Knopf an der Kamera bet\u00e4tigt und sich vor einem Spezial-Spiegel plaziert, der im Stile eines schwarzen Lochs alles in der Mitte aufzufressen scheint. Mit ihrem neuen Album will die Band hoch hinaus. Das merkt man schon zu Beginn, wo sie mit \u201eGet Strange\u201c und \u201eLost On Me\u201c zwei evritable Hits raushauen, die auch aus der Bl\u00fctezeit des Brit-Pop stammen k\u00f6nnte. Das allerdings ist nur der Anfang eines 18-teiligen Rundumschlags, der dem geneigten Indie-Pop-Fan immer wieder den Mund ganz weit offen stehen l\u00e4sst. \u201eHappy People\u201c ist eines dieser Alben, das praktisch \u00fcberl\u00e4uft vor Ideen und dennoch immer wieder in die Spur zur\u00fcckkehrt. Der Titeltrack ist nicht mehr und nicht weniger, als die Brit-Pop-Hymne des Sommers und schwirrt einem noch Tage sp\u00e4ter im Kopf herum. Im Anschluss regnet es Balladeskes (\u201eUnder The Moon\u201c), \u201ePerkussiv-Funkiges (\u201eWorld Pleasure\u201c) und Tanzbares (\u201eLove Me\u201c), bevor schlie\u00dflich das letzte Drittel des Albums eingel\u00e4utet wird, das allen Fans von Oasis, Travis und der entspannteren St\u00fccke von Ash ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Wer sich die Zeit nimmt, diese Platte f\u00fcr sich zu entdecken, kommt so schnell nicht mehr los von dieser Band. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass es nun endlich auch hierzulande klappt mit dem gro\u00dfen Durchbruch.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14789\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/jose-gonzales-300x300.jpg\" alt=\"Jos\u00c3\u00a9 Gonz\u00c3\u00a1lez - Vestiges &amp; Claws\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/jose-gonzales-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/jose-gonzales-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/jose-gonzales.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das Leben von <strong>Jos\u00e9 Gonzalez<\/strong> zu f\u00fchren, ist sicher ne recht entspannte Angelegenheit. Alle paar Jahre biegt der Musiker mit der bet\u00f6renden Stimme mit einem neuen Album um die Ecke und schafft es einen damit immer wieder aufs Neue zu bezaubern. Die ruhigen Songs des Musikers setzen sich unweigerlich in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des Zuh\u00f6rers fest und noch Stunden sp\u00e4ter summt man die Melodien der St\u00fccke leise vor sich hin. Fans von Ben Howard und Konsorten sollten also unbedingt mal reinh\u00f6ren in das Album, das sich in der Tradition der 60er-Jahre-Folkszene bewegt. \u201eVestiges &amp; Claws\u201c punktet dabei vor allem aufgrund seiner Unaufgeregtheit, welche die Welt um einen herum f\u00fcr ein paar Minuten mal eben auf Stumm schaltet. Wenn du dich also mal wieder zur\u00fccklehnen und entspannen willst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14790\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bob-dylan-300x300.jpg\" alt=\"bob-dylan\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bob-dylan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bob-dylan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/bob-dylan.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Bob Dylan<\/strong> veruscht sich derweil auf seinem neuen Album mal an etwas ganz Besonderem: er stellt n\u00e4mlich seine F\u00e4higkeiten als S\u00e4nger unter Beweis. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil es \u00fcber die volle Distanz des aktuellen Werks gar nicht mal so schlecht funktioniert. Nat\u00fcrlich erhofft man sich von dem Musiker immer ein paar schicke Geschichten, die ganz ehrvorragend den zeitgeist auf Silberling transferieren, aber mal ehrlich: bei der Output-Dirchte an Dylan-Ver\u00f6ffentlichungen besteht an solchen Songs nun wirklich kein Mangel und es macht Spa\u00df mal eine neue Seite des K\u00fcnstlers kennen zu lernen, der sich Zeit seines Lebens in keine Schublade pressen lassen wollte. So widmet er sich auf \u201eShadows In The Night\u201c zahlreichen alten Jazz-Klassikern, die man schon von anderen K\u00fcnstlern mehrmals um die Ohren gehauen bekommen hat. Besonders sch\u00f6n gelingt ihm die \u00dcbersetzung ins Dylan-eske mit den mit dem Opener \u201eI\u00b4m A Fool To Want You\u201c und dem d\u00fcsteren \u201eWhere Are You?\u201c, das man am Liebsten direkt nach der \u201eHurt\u201c-Version von Johnny Cash laufen lassen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14791\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-wave-pictures-300x300.jpg\" alt=\"the-wave-pictures\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-wave-pictures-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-wave-pictures-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-wave-pictures.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Wave Pictures<\/strong> strotzen nur so vor Enthusiasmus. Das haben sie auch schon auf ihren letzten Alben unter Beweis gestellt. Nach dem Doppelschlag \u201eCity Forgiveness\u201c steht nun bereits der n\u00e4chste Longplayer in den Regalen. Darauf tut sich die Band mit neimand Geringerem als Billy Childish zusammen und entwirft einen imposanten Rock-Sound, der sich auch hervorragend dazu einigen w\u00fcrde, eine spannende HBO-Serie stilsicher zu unterf\u00fcttern. Das britische Trio um Jonny Helm, Dave Tattersall und Franic Rozycki wagt sich nach dem enthusaiastischen Auftakt auch hin und wieder in d\u00fcstere Gefilde der Marke Nick Cave vor und experimentiert mit zunehemender Laufl\u00e4nge auch mal fr\u00f6hlich drauf los. Wenn du also auf Garagen-Rock der abgedrehten Sorte stehst, dann schnupper mal rein in Great Big Flamingo Burning Moon\u201c. Es lohnt sich<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14792\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/h-hawklijne-300x300.jpg\" alt=\"h-hawklijne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/h-hawklijne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/h-hawklijne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/h-hawklijne.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Man mag es kaum glauben, aber <strong>H Hawkline<\/strong> hat inzwischen auch schon wieder sein dritten Album am Start. Sein neuestes Werk h\u00f6rt auf den schicken Namen \u201eIn The Pink Of Condition\u201c und biegt via \u201eHeavenly Recordings\u201c um die Ecke. Der K\u00fcnstler, der im echten Leben auf den Namen Huw Gwynfryn Evans h\u00f6rt, hat sich in diesem Zusammenhang dem Genre des \u201eStrange Pop\u201c verschrieben und darf dabei durchaus in einem Zuge mit der werten Kollegin Cate Le Bon genannt werden. Die Scheibe selbst wurde in den \u201eSeahorse Sound Studios\u201c LA eingespielt und strotzt nur so vor Schr\u00e4glangen und vocalen H\u00f6henfl\u00fcgen. Der K\u00fcnstler aus Cardiff gibt\u2019s sich in diesem Zusammenhang sehr viel M\u00fche sich in keine bestimmte Schublade pressen zu lassen und k\u00f6nnte am Ende auch f\u00fcr Musical-Fans interessant sein. Wenn du auf Pop-Musik stehst, die hin und wieder die Grenzen des M\u00f6glichen auslotet, dann bist du bei H Hawkline an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14793\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontra-k-300x300.jpg\" alt=\"kontra-k\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontra-k-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontra-k-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontra-k-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kontra-k.jpg 1418w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Emotionale Rap-Kl\u00e4nge sind ja schon seit geraumer Zeit wieder \u00e4u\u00dferst angesagt. Nach seiner \u201eW\u00f6lfe\u201c-EP hat sich der Rapper <strong>Kontra K<\/strong> nun abermals mit Dirty Dasmo zusammengetan und ein spannendes Werk namens \u201eAus dem Schatten ins Licht\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Die Scheibe, welche unter dem Dach von \u201eFour Music\u201c erschienen ist, vereint auf sehr gekonnte Weise rap-technische Rafinesse mit einer gro\u00dfen Portion Pop-Appeal und dockt dort an, wo es wehtut. Ja, diese Scheibe hier geht einem im positiven Sinne zu Herzen und mit \u201eAtme den Regen\u201c ist auch gleich noch ein entsprechender Chartbreaker mit drauf, der einen mit links um den kleinen Finger wickelt. Dazu gibt\u2019s gerade zum Ende hin noch einmal eine ganze Reihe spannender Tracks, die einen \u00e4u\u00dferst nachdenklich zur\u00fcck lassen. \u201eAugen zu\u201c macht deutlich, was alles falsch l\u00e4uft auf dieser Welt, doch die Flinte ins Korn werfen werden wir<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>nat\u00fcrlich trotzdem nicht. \u201eWir brennen\u201c schlie\u00dflich noch und freuen uns \u00fcber dieses leidenschaftliche Album, das man sich als Rap-Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14794\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-jury-and-the-saints.jpg\" alt=\"the-jury-and-the-saints\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-jury-and-the-saints.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-jury-and-the-saints-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Stadion-Rock ist ja inzwischen eigentlich schon zum Schimpfwort verkommen. Wenn man die Musik aber mit Hardcore-Momenten a la At The Drive-In vermengt, dann kommt dabei etwas wirklich Bemerkenswertes heraus. <strong>The Jury And The Saints<\/strong> beherrschen das Spiel mit den Stilen auf ihrem gleichnamigen Deb\u00fctalbum ganz hervorragend. Die Scheibe strotzt nur so vor hymnischen Hits, die jedem Fan von Billy Talent bis Brand New ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern sollten. Man m\u00f6chte direkt in Richtung Fu\u00dfballstadion pilgern, um sich ein ausgiebiges Bad in der Menge zu genehmigen, w\u00e4hren die Band die Regler der Anlage auf Euphorie-Modus schubst. Wenn du also noch nach ein paar passenden Hits f\u00fcr das Festivaltape 2015 suchst, dann schnapp dir die Platte. Sie lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14795\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-prosecution-300x300.jpg\" alt=\"the-prosecution\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-prosecution-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-prosecution-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/the-prosecution.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Wer auf Ska-Punk-Kl\u00e4nge steht, der kommt beim aktuellen Album der Gruppe <strong>The Prosecution<\/strong> auf seine Kosten. Die Scheibe, die via \u201eLong Beach Records Europe\u201c erscheint, pr\u00e4sentiert uns einen imposanten Reigen von zw\u00f6lf Songs, welcher allen Fans von Slime und Less Than Jake ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. \u201eWords With Destiny\u201c ist genau das Album, das im Club daf\u00fcr sorgen sollte, dass der Schwei\u00df schon nach wenigen Minuten von der Decke tropft. Die s\u00fcddeutschen Musiker k\u00f6nnen dazu auf ein wirklich imposantes Repertoire an Sounds zur\u00fcckgreifen, weshalb man auch den beiden Vorg\u00e4nger-Platten nochmal eine Chance geben sollte. Die Musik findet exakt die richtige Balance zwischen H\u00e4rte und Melodi\u00f6sit\u00e4t und tanzt ringelreih mit brachialen Riffs, euphorischen Bl\u00e4ser-Parts und Offbeat-Elementen. Wenn du also noch den passenden Soundtrack zum Abgehen suchst, dann schnupper mal rein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.\u00a0 <span style=\"mso-spacerun: yes;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Peace, Jos\u00e9 Gonzales, Bob Dylan, The Wave Pictures, H Hawkline, Kontra K, The Jury &amp; The Saints und The Prosecution. \/\/ F\u00fcr alle, die sich fragen, wie es der Gruppe Peace gelungen ist, dieses famose Album-Artwork in Szene zu setzen. 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