{"id":14891,"date":"2015-03-01T09:13:48","date_gmt":"2015-03-01T08:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14891"},"modified":"2015-03-12T14:54:41","modified_gmt":"2015-03-12T13:54:41","slug":"14891","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14891","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)06 &#8211; &#8222;strangers to ourselves&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Sizarr, Locas in Love, Modest Mouse, John Carpenter, toyGuitar, Sudden, Circa Waves und The Age Of Sound.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><\/em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14892 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sizarr.jpg\" alt=\"sizarr\" width=\"250\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sizarr.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sizarr-294x300.jpg 294w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Sizarr<\/strong> haben sich nach dem gefeirten Erstling namens \u201ePsycho Boy Happy\u201c auch nicht lumpen lassen und in diesen Tagen den so oft beschrieenen, schweirigen zweiten Streich namens \u201eNurturne\u201c ver\u00f6ffentlicht. Darauf perfektioniert die Band ihren Sound macht sich daran ihrer Idee vom perfekten Song durch die Ausweitung der Mittel ein bisschen n\u00e4her zu kommen. Das Bemerkenswerteste daran ist wohl das junge Alter der K\u00fcnstler. Jedenfalls hat man selten eine Band geh\u00f6rt, die in solch jungen Jahren schon so ausdiffernziert um die Ecke bog. Dabei bewegt sich die Band nach wie vor zwischen den St\u00fchlen. Getru dem Motto: alles oder nichts. Dass die Musik dabei trotzdem niemals \u00fcberladen klingt, ist bemerkenswert. Au\u00dferdem wird deutlich, welch immensen Einfluss so illustre Gruppen wie The Smiths und Konsorten auf den Sound der Gruppe hatten. Wenn du also auf Musik stehst, die sich nur schwer in Worte fassen l\u00e4sst, dann schnapp dir dieses luftig-melancholische Werk. Es lohnt sich.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14893\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/locas-in-love-300x300.jpg\" alt=\"locas-in-love\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/locas-in-love-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/locas-in-love-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/locas-in-love.jpg 675w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Locas in Love<\/strong> haben auch schon seit l\u00e4ngerem nichts mehr von sich h\u00f6ren lassen. Ihr sechstes Album allerdings biegt dann gleich mal als schicke Doppel-LP um die Ecke und kommt in der Gesamtrechnung auf sagenhafte 22 Songs. Wie so oft bei Doppelalben allerdings muss man sich \u201eUse Your Illsuion 3&amp;4\u201c erst einmal erarbeiten. Die gro\u00dfen, hymnischen Passagen der Vergangnheit sind weitesgehend passe und machen Platz f\u00fcr experimentelle Passagen, welche sch\u00f6ne Erinenrungen an die Kollegen von Sonic Youth wachrufen. Ebenfalls beinflusst ist die Musik nat\u00fcrlich nach wie vor von den herzlichen St\u00fccken aus dem Hause The National und Konsorten, aber noch nie haben sich Locas in Love so weit rausgewackt. Im Dickicht der M\u00f6glichkeiten kommt die Band dann aber trotzdem nicht aus dem Tritt. Das liegt auch an den famosen Mixes von John Agnello, , Maurice Summen, Peter Katis und Grammy-Nominee Darryl Neudorf. Sie erschaffen zwei Werke, welche mit Text-Album\u201c und \u201eInstrumental-Album\u201c zu Beginn noch klar gegliedert wirken, die einen dann aber fast schon in bester Krautrock-Manier auf Psychadelic-Modus schubsen. Wenn du also auf herausfordende Musik stehst, dann schnapp dir die Scheibe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14894\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/modest-mouse-300x299.jpg\" alt=\"modest-mouse\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/modest-mouse-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/modest-mouse-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/modest-mouse.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Modest Mouse<\/strong> haben sich ganz sch\u00f6n viel Zeit gelassen f\u00fcr ihr neues Album. Ganze acht Jahre sind vergangenen seit der Vorg\u00e4nger \u201eWe Were Dead Before The Ship Even Sank\u201c das Licht der Welt erblickte und so viel schonmal vorneweg: das lange Warten hat sich gelohnt. \u201eStrangers To Ourselves\u201c zeigt die Band um S\u00e4nger &amp; Gitarrist Isaac Brock in der Form ihres Lebens. Ganze 15 Songs haben es auf den kunterbunten Silberling geschafft und neben der Band haben es auch zahlreiche Illustre Gasts\u00e4nger wie James Mercer von den Shins, Jim Fairchild von Grandaddy und Dann Gallucci von den Cold War Kids auf die Platte geschafft. Diese Vielseitigkeit tut dem Album wirklich gut, weil trotz der gro\u00dfen Menge an Songs niemals Langeweile aufzukommen droht. Stattdessen darf man sich als H\u00f6rer \u00fcber neue Hymnen der Marke \u201eLampshades On Fire\u201c und \u201eThe Best Room\u201c freuen, die auch den Kollegen aus dem Hause LCD Soundsystem und The Arcade Fire gut zu Gesicht gestand h\u00e4tten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14895 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/john-carpenter-299x300.jpg\" alt=\"john-carpenter\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/john-carpenter-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/john-carpenter-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/john-carpenter.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn der Name <strong>John Carpenter<\/strong> f\u00e4llt, dann stellt sich unter Musik-Fans meist erstmal eine erhabene Stille im Raum ein. Das \u201eHalloween\u201c-Thema kriecht aus den Ritzen des Betons und bahnt sich seinen Weg in Richtung Wohnzimmer, wo es einem einen kalten Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagt. Nun erscheint von eben jenem Komponisten und Reguisseur ein \u201eDeb\u00fctalbum\u201c mit neun spannenden Songs, wobei die Erwartungen nat\u00fcrlich in Richtung Himmel (oder H\u00f6llenfeuer) schie\u00dfen. \u201eLost Themes\u201c ist in diesem Zusammenhang n\u00e4mlich das erste Album des K\u00fcnstlers, das nicht direkt auf einem Film beruht. Stattdessen ging es darum, einfach ein bisschen Spa\u00df zu haben. Auf diese Weise werden wir als H\u00f6rer nicht nur mit treibenden Percussions, sondern auch mit dem stilsicheren Piano-Sound des Musikers konfrontiert und auf eine experimentierfreudige Odysee eingeladen. Wenn du also auf Horrorfilm-Sounds stehst, dann schnapp dir diesen Soundtrack-Sampler und lass dich in ferne Welten entf\u00fchren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14896\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/toyguitar-300x300.jpg\" alt=\"ToyGuitar_Fat938_LPsleeveOUTLINED.indd\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/toyguitar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/toyguitar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/toyguitar.jpg 670w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer es gerne so richtig schz\u00f6n rotzig mag, der kommt beim aktuellen Album von <strong>toyGuitar<\/strong> auf seine Kosten. Die Jungs um Swingin\u00b4 Utters-Member Jack Dalrymple geben sich auf \u201eIn This Mess\u201c reichlich M\u00fche, dem Sound von Iggy Pop und den Stooges nachzueifern. Heraus kommt ein schmissiges, kleines Manifest, dass dich so richtig sch\u00f6n \u00fcber den harten Asphalt spurten l\u00e4sst. Schon das Albumcover macht deutlich, wo die Reise hier hingehen soll. Und bei Songs wie \u201eHumans Hyenas\u201c und \u201eIs It True?\u201c d\u00fcrften auch alle Fans von so illustren Kollegen wie Dead To Me oder One Man Army im Kreis h\u00fcpfen. Wenn du die die ersten Fr\u00fchlingsstrahlen gerne zu einer ordentlich Portion kratzb\u00fcrstiger Hymnen auf das Haupt scheinen l\u00e4sst, dann lass dir \u201eIn This Mess\u201c auf keinen Fall entgehen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14897\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sudden-300x300.jpg\" alt=\"sudden\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sudden-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sudden-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sudden-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/sudden.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem Trailerpark ja dank Alligatoah inzwischen durch die Decke gegangen sind, legt nun auch auch Band-Member <strong>Sudden<\/strong> ein neues Album vor und knallt uns 16 Songs vor den Latz, die mal wieder jegliche Grenzen des guten Geschmacks sprengen. Fans von Rockstah k\u00f6nnten dabei \u00fcbrigens auch auf ihre Kosten kommen, denn in musikalischer Hinsicht sind sich die beiden K\u00fcnstler gar nicht mal so fern. Weil man sich auch pers\u00f6nlich gut versteht, darf der \u00fcbrigens auch mal mitsamt \u201eSuperheldenanzug\u201c durchs Video h\u00fcpfen. Ansonsten gibt\u2019s neben einem \u201ePferdehass-Lied\u201c nat\u00fcrlich auch das poppige \u201eD\u00f6rte M\u00fcller\u201c, dass sich vor allem im Live-Kontext zu einer waschechten Hymne entwickeln d\u00fcrfte. Ach ja, bevor ichs vergessen, der Alligatoah ist nat\u00fcrlich auch noch mit drauf in einem Song namens \u201eHitler t\u00f6ten\u201c. Sonst noch irgendwelche Fragen? Dann am Besten selbst mal reinh\u00f6ren und entscheiden, ob das jetzt noch unter dem Banner der \u201eIronie\u201c durchgeht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14898\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/circa-waves-300x300.jpg\" alt=\"circa-waves\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/circa-waves-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/circa-waves-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/circa-waves.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Circa Waves<\/strong> sind gerade so etwas wie der hei\u00dfeste Schei\u00df auf der Insel. Das Liverpooler Kollektiv hat bereits wohlwollende Kritiken in allen wichtigen Gazetten wie dem \u201eQ-Magazine\u201c oder dem \u201eGuardian\u201c erhalten und will nun auch hierzulande so richtig sch\u00f6n durchstarten. Mit ihrem Album \u201eYoung Chasers\u201c k\u00f6nnte das der Band auch tats\u00e4chlich gelingen, die Scheibe von Prouzent Dan Grecg-Marguerat, der bereits f\u00fcr die Kooks und Keane arbeitete, klingt n\u00e4mlich wie eine gelungene Best Of zeitgen\u00f6ssischer Surf-Pop-Kl\u00e4nge mit jeder Menge britischer Indie-Pop-Anleihen. Diese Scheibe hier ist auf positive Weise mitrei\u00dfend und eignet sich ganz vorz\u00fcglich, um schon mal in Richtung Sommersonne vorzuspulen. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n abgehen m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Album und sing hemmungslos mit. Ist einfach ansteckend, diese Musik.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14899\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-age-of-sound.jpg\" alt=\"the-age-of-sound\" width=\"255\" height=\"250\" \/>\/\/ Direkt im Anschluss lohnt sich ein Abstecher in hiesige Gefilde, denn auch hierzulande gibt es Bands, die einen imposanten Indie-BritPop-Mix aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. Bereits vom letzten Album von <strong>The Age Of Sound<\/strong> waren wir mehr als begeistert und so freuen wir uns euch heute den Nachfolger \u201eGalleries\u201c vorstellen zu d\u00fcrfen. Drei Jahre inklusive einiger Besetzungswechsel haben sich die Jungs zeitgelassen und man merkt der Platte an, das hier sehr viel M\u00fche und Anstrengung investiert wurde. Heraus kommen nun zw\u00f6lf Songs, die ebenso dringlich und lebensbejahend anmuten, wie die St\u00fccke des Vorg\u00e4ngers \u201e\u2026and The Came The Age Of Sound\u201c. Dass die Band irgendwelchen angesagten Trends hinterher hechelt, hat ja sowieso keiner erwartet. Stattdessen bekommt man ein wunderbares Brit-Pop-Werk pr\u00e4sentiert, das allen Fans von Travis bis Oasis ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Sizarr, Locas in Love, Modest Mouse, John Carpenter, toyGuitar, Sudden, Circa Waves und The Age Of Sound. \/\/ Sizarr haben sich nach dem gefeirten Erstling namens \u201ePsycho Boy Happy\u201c auch nicht lumpen lassen und in diesen Tagen den so oft beschrieenen, schweirigen zweiten Streich namens \u201eNurturne\u201c ver\u00f6ffentlicht. 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