{"id":14949,"date":"2015-03-24T19:35:32","date_gmt":"2015-03-24T18:35:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14949"},"modified":"2015-03-24T19:35:32","modified_gmt":"2015-03-24T18:35:32","slug":"zuckerbeat-vol-407-last-damn-night","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=14949","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)07 &#8211; &#8222;last damn night&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Tubbe, MC Rene &amp; Carl Crinx, Hinterland, Attwenger, The Staves, Elle King, San Cisco und The Go! Team.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14950 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/tubbe.jpg\" alt=\"tubbe\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/tubbe.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/tubbe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u201eKeine Arbeit Lieber Tanzen\u201c ist nicht nur ein \u00fcberaus charmanter Albumtitel. Die Audiolith-Gang von <strong>Tubbe<\/strong> hat ganz nebenbei auch noch den passenden Soundtrack zum Fr\u00fchling am Start. Von der ersten Sekunde (an)steckend klingt ihre Musik, welche daf\u00fcr sorgen d\u00fcrfte, dass man sich im Club erstmal eine Tonne Konfetti \u00fcbers Haupt st\u00fclpen m\u00f6chte. Der Opener \u201eSechzehn Zwerge\u201c \u00f6ffnet einem das Tor zu einer kunterbunten Stil-Melange, die noch am ehesten mit der ersten Platte der ebenfalls ganz hervorragenden Band Spillsbury zu vergleichen ist. Steffi Jakobs und Klaus Scheuermann jedenfalls verstehen es sehr gekonnt auf ihrem zweiten Album den Zeitgeist einzufangen iund hn anschlie\u00dfend stilsicher auf Silberling zu transferieren. Die beiden Gastauftritte von Egotornic-Member Torsun und Joachim K\u00fchn tun ihr \u00fcbriges, um das Party-Paket noch ein bisschen aufzuh\u00fcbschen. So kommt \u00fcber die volle Distanz von zehn Songs keine Langeweile auf und am Ende singen alle lauthals im Takt \u201eAlle Macht dem Risiko\u201c. Alles in allem ist \u201eKeine Arbeit Lieber Tanzen\u201c ein rundum gelungenes Elektro-Pop Werk und wir freuen uns jetzt schon auf die dazugeh\u00f6rigen Live-Shows.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14951\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/mc-rene-300x298.jpg\" alt=\"mc-rene\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/mc-rene-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/mc-rene-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/mc-rene.jpg 651w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Mit einem neuen Album von MC Rene hab ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Nun aber steht er zusammen mit Carl Crinx wieder auf den Brettern, die die Welt bedeuten und sch\u00fcttelt noch dazu sein bestes Album seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit aus dem \u00c4rmel. 14 Songs finden sich auf \u201eRenessance\u201c und schon nach wenigen Sekunden lehnt man sich zur\u00fcck und dreht den Schei\u00df ein bisschen lauter. Ja, alles ganz entspannt hier und alle HipHop-Fans aus den 90ern nicken im Takt, w\u00e4hrend Tracks wie \u201eZur\u00fcck zum Minimum\u201c oder \u201eSo machen wir\u00b4s\u201c das Soundsystem fluten. Im letzten Drittel kommt es dar\u00fcber hinaus zum Schaulaufen von so illustren K\u00fcnstlern wie Toni L, DJ Coolmann und Spax von denen man sich auch mal wieder eine neue Platte w\u00fcnschen w\u00fcrde. Ebenfalls zu Gast im Hause <strong>MC Rene &amp; Carl Crinx <\/strong>sind au\u00dferdemRetrogott, Flowin Immo und Lian Krings. Na wenn das mal kein Kaufanreiz ist. F\u00fcr mich ist \u201eRenessance\u201c jedenfalls zusammen mit der neuen Platte von Nico Suave die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung des Fr\u00fchlings.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14952\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/hinterland-300x300.jpg\" alt=\"hinterland\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/hinterland-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/hinterland-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/hinterland.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die Linzer Rap-Crew <strong>Hinterland<\/strong> ver\u00f6ffentlicht in diesen Tagen ebenfalls ein sehr gelungenes Album namens \u201eBis ana reat\u201c, dem man unbedingt mal ein paar Runden auf dem heimischen Plattenteller g\u00f6nnen darf. Die Scheibe kommt dabei nicht nur auf dem Label \u201eTontr\u00e4ger Records\u201c heraus, welches von der allseits beliebten Crew Texta gegr\u00fcndet wurde, es wird auch Zeit, dass man nach zehn Jahren im Gesch\u00e4ft auch hierzulande von dieser Gruppe Notiz nimmt, die uns nun bereits zum dritten Mal den Mund offen stehen l\u00e4sst. Zw\u00f6lf Tracks haben es am Ende auf die Scheibe geschafft und mit Dj Url und GC sind auch noch ein paar spannendes Feature-G\u00e4ste am Start. Zudem spielt die Gruppe sehr gekonnt mit Klischees und scheut sich auch nicht sich vor der versammelten Szene als Bauern zu outen, um endlich mal die nervigen Vorurteile vieler Zeitgenossen ad absurdum zu f\u00fchren. Dass man dazu ganz hervorragend Party machen kann: einfach mal den tollen Clip zu \u201eHeid Geh i Alla Ham\u201c antesten. Grandios. Auch wenn man hierzulande bei den ersten zehn Durchl\u00e4ufen erstmal nur die H\u00e4lfte versteht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-14953\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/attwenger.jpg\" alt=\"attwenger\" width=\"250\" height=\"247\" \/>\/\/ Fans von Hinterland k\u00f6nnten derweil auch bei der Gruppe <strong>Attwenger<\/strong> an der richtigen Adresse sein. Seit nun bereits 25 Jahren geht die Crew in volksmusikalischer Hinsicht nun bereits neue Wege und sorgt dabei immer wieder f\u00fcr euphorische Ausbr\u00fcche bei ihren Fans. Gerade auf der B\u00fchne n\u00e4mlich sind Attwenger eine Macht und jeder der sie mal live gesehen hat, wird das auch so schnell nicht wieder vergessen. Nun also steht das bereits achte Studioalbum der Gruppe in den regalen und das besteht aus zw\u00f6lf knackigen Brettern, die einen sofort auf die Tanzfl\u00e4che schubsen. Dazwischen wiederum finden sich weitere elf Jingles, die daf\u00fcr sorgen, dass das Ganze \u00fcber die volle Distanz nicht langweilig wird. \u201eSpot\u201c n\u00e4mlich ist nicht nur gesprickt mit traditionellen Sounds, sondern auch mit elektronischen Passagen und Afro-Beat-Momenten. Dazu gesellt sich ein ober\u00f6stereichischer Dialekt, der nicht nur \u00fcberaus charmant klingt, sondern auch reichlich zum Dr\u00fcber-Nachdenken anregt. Wenn du also auf traditionelle Musik stehst, die gerne mal neue Wege beschreitet, dann lass dir dieses 40-min\u00fctige Spektakel auf keinen Fall entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-14954\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-staves.jpg\" alt=\"the-staves\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-staves.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-staves-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Es gibt Musik, die einen von der ersten Sekunde an gefangen nimmt. <strong>The Staves<\/strong> sind so ein Fall und daran wird sich auch mit der Ver\u00f6ffentlichung ihres zweiten Albums nicht sonderlich viel \u00e4ndern. \u201eIf I Was\u201c ist ein bet\u00f6render Bastard, der von niemand Geringerem als Bon Iver-Frontmann Justin Vernon in Szene gesetzt worden ist. Zusammen mit den drei Schwestern Jessica, Emily und Camilla kreiert er einen geheimnsivollen Neo-Folk, der immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an Au Revoir Simone die Kollegen aus dem Hause Mumford &amp; Sons wachruft. Das winterliche Artwork passt dabei ganz hervorragend zu der idyllischen Atmoph\u00e4re, welche die zw\u00f6lf Songs ausstrahlen. Und gerade dann, als man so ein bisschen das Gef\u00fchl bekommt, hier w\u00fcrde alles in Hoffnungslosigkeit ertrinken, da schleicht sich gegen Ende dann doch wieder ein kleiner Hoffnungsschimmer in Form von trotzigen Melodien in die Musik ein.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Wenn du also die winterlichen Tage noch ein wenig in die L\u00e4nge strecken m\u00f6chtest, dann schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14955\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/elle-king-300x300.jpg\" alt=\"elle-king\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/elle-king-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/elle-king-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/elle-king.jpg 634w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Elle King<\/strong> hat uns ja bereits im vergangenen Jahr mit ihrer Hit-Single \u201eEx\u00b4s &amp; Oh\u00b4s\u201c um den kleinen Finger gewickelt und muss nun die hohen Erwartungen der zahlreichen, euphorisierten Anh\u00e4nger best\u00e4tigen. Mit ihrem Debutalbum \u201eLove Stuff\u201c hat sie dabei sehr gute Chancen, sich als etwas schmissigere Version von Lana Del Rey in Szene zu setzen, ihre Songs jedenfalls strotzen nur so vor d\u00fcsteren Momenten und catchy Melodien. Gleich zu Beginn gelingt ihr dabei mit \u201eWhere The Devil Don\u00b4t Go\u201c ein weiterer \u00dcber-Hit, der mit \u201eEx\u00b4s &amp; Oh\u00b4s\u201c zusammen erst einmal zum ausgiebeigen Ausdruckstanzen einl\u00e4dt. Der Rest der Scheibe biegt dann etwas dunkler und mysteri\u00f6ser um die Ecke, macht aber trotzdem verdammt viel Spa\u00df und l\u00e4sst auf weitere Gro\u00dftaten in nicht allzu ferner Zukunft hoffen. Wir jedenfalls sind bezaubert von diesem Sound.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-14956\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/san-cisco-300x300.jpg\" alt=\"san-cisco\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/san-cisco-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/san-cisco-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/san-cisco.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>San Cisco<\/strong> sind in ihrem Heimatland Australien bereits so richtig durch die Decke gegangen. Hierzulande hats mit dem Deb\u00fct immerhin zu einem kleinen Achtungserfolg gereicht. Nun aber m\u00f6chte die Band auch hierzulande so richtig aufs Gaspedal treten und ver\u00f6ffentlicht mit \u201eGracetown\u201c einen packenden Zweitling, der so richtig sch\u00f6n kunterbunt geraten ist. In Sachen Indie-Pop jedenfalls bekommt man derzeit nur \u00e4u\u00dferst selten schmissigere Hits pr\u00e4sentiert, als die von San Cisco. Am Ende jedenfalls wird sich hierauf wieder jeder einigen k\u00f6nnen, der schon an der Musik von so unterschiedlichen Acts wie den Strokes und Phoenix Gefallen gefunden hat. Worauf also wartest du noch? Kopfh\u00f6rer aufsetzen, den Opener \u201eRun\u201c in den MP3-Player transferieren und einfach mal pfeifend durch die Stra\u00dfen tanzen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14957\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-go-team-300x300.jpg\" alt=\"the-go-team\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-go-team-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-go-team-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/the-go-team.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ F\u00fcr alle, die auf stilistische Drahtseilakte stehen, haben wir in diesen Tagen ebenfalls ein ganz besonderes Schmankerl. <strong>The Go! Team<\/strong> melden sich n\u00e4mlich mit einem neuen Album namens \u201eThe Scene Between\u201c zur\u00fcck und verballern darauf ein paar sch\u00f6n-schr\u00e4ge Indie-Pop-Hymnen mit Lasereffekten. Die Musik selbst klingt dabei inzwischen zwar wesentlich entspannter als noch zu Zeiten des Deb\u00fcts \u201eThunder, Lightning, Strike\u201c, daf\u00fcr aber schwirren einem die Melodien der einzelnen Tracks auch noch Stunden sp\u00e4ter in den Geh\u00f6rg\u00e4ngern herum. Wenn du also auf Musik stehst, die sich auch mal traut \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken, dann bist du bei diesem vielschichtigen Sample-Pop-Kollektiv genau an der richtigen Adresse. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Tubbe, MC Rene &amp; Carl Crinx, Hinterland, Attwenger, The Staves, Elle King, San Cisco und The Go! Team. \/\/ \u201eKeine Arbeit Lieber Tanzen\u201c ist nicht nur ein \u00fcberaus charmanter Albumtitel. Die Audiolith-Gang von Tubbe hat ganz nebenbei auch noch den passenden Soundtrack zum Fr\u00fchling am Start. Von der ersten Sekunde (an)steckend [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-14949","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14949"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14949\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14958,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14949\/revisions\/14958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}