{"id":15016,"date":"2015-04-05T18:24:43","date_gmt":"2015-04-05T17:24:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15016"},"modified":"2015-04-05T18:24:43","modified_gmt":"2015-04-05T17:24:43","slug":"zuckerbeat-vol-408-safe-from-harm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15016","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)08 &#8211; &#8222;safe from harm&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von Soko, Egotronic, The Prodigy, Bristol, Donots, Balthazar, Title Fight und Herbert Gr\u00f6nemeyer. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15008\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/soko-300x300.jpg\" alt=\"soko\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/soko-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/soko-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/soko.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits auf ihrem ersten Album hat die K\u00fcnstlerin <strong>Soko<\/strong> unter Beweis gestellt, dass sie wesentlich mehr auf dem Kasten hat, als in schmissiger Form mit ehemals liebgewonnen Menschen abzurechnen. Nun erscheint ihr neues Album unter dem schicken Titel \u201eMy Dreams Dictate My Reality\u201c und die K\u00fcnstlerin wagt sich darauf soweit raus wie noch nie. <span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">Der schmissige Vorab-Hit \u201eWho Wears The Pants?\u201c <\/span>wird gekontert mit schicken 80er-Jahre-Ged\u00e4chtniskl\u00e4ngen, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die Kollegen aus dem Hause The Cure wachrufen. Daneben finden sich au\u00dferdem zwei schicke Features von Ariel Pink auf der Platte, die den Songs einen leicht verstrahlten Flair verleihen. Der gr\u00f6\u00dfte Trumpf dieses Albums ist aber die immense Abwechslung, welche die Musik \u00fcber die volle Distanz spannend h\u00e4lt und einem als H\u00f6rer immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Wenn du also auf vielschictigen Liedermacher-Pop stehst, dann bist du bei Soko genau an der richtigen Adresse.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15009\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/egotronic-300x296.jpg\" alt=\"egotronic\" width=\"244\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/egotronic-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/egotronic.jpg 635w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>\/\/ Dass <strong>Egotronic<\/strong> mal eine \u201eGreatest Hits\u201c ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrden, damit h\u00e4tten sie wohl selbst nicht gerechnet. Noch dazu weil sie seit geraumer Zeit selbst von vielen Acts im Elektro-Punk-Bereich zunehmend ange\u00f6det zu sein schienen. Nun aber ist es passiert und irgendwie bleibt die Band dabei doch auf ihre Weise konsequent. Sie haben n\u00e4mlich nicht etwa ihre alten Kracher in den urspr\u00fcnglichen Varianten auf einem neuen Silberling gepresst, sondern die Musik gleich noch einmal ganz neu eingespielt. Heraus kommt ein packendes Garage-Rock-Album mit Hit-Potenzial, das bisher ungeahnte Facetten der Gruppe offenbart. \u201eCes\u00b4t moi\u201c ist so etwas wie die Neuerfindung der Band als rockenden Kollektiv. Das funktioniert \u00fcber die volle Distanz von zw\u00f6lf Songs auch ganz hervorragend und man darf sich \u00fcber nach vorne preschende Versionen von \u201eWas solls\u201c, \u201eRaven gegen Deutschland\u201c oder \u201eBerlin Calling\u201c freuen. Wenn du also schon immer mal wissen wollte, wie sich ein Egotronic-Song im \u201eSlime\u201c-Modus anh\u00f6rt, dann schnapp dir das Album. Es lohnt sich. Und wir sind jetzt schon gespannt, wie sich der Stilwechsel auf die kommenden Ver\u00f6ffentlichungen auswirken wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15010\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/prodigy-300x300.jpg\" alt=\"prodigy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/prodigy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/prodigy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/prodigy.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Prodigy<\/strong> sind zur\u00fcck. Und sie haben sich entschlossen keine halben Sachen mehr zu machen. Stattdessen b\u00fcndeln sie auf ihrem aktuellen Album \u201eThe Day Is My Enemy\u201c ihre Voruz\u00fcge und versuchen an die guten, alten Zeiten anzukn\u00fcpfen. Das wiederum gelingt ihnen vor allem dann ganz vorz\u00fcglich, wenn sie sich die Kollegen aus dem Hause Sleaford Mods ins Studio holen, um mit ihnen einen Kracher namens \u201eIbiza\u201c aus den \u00c4rmeln zu sch\u00fctteln. Liam Howlett, Keith Flint und Maxim m\u00f6chten mit ihrer neuen Platte wieder gef\u00e4hrlich klingen und das gelingt ihnen bisweilen auch ganz gut. Ihre Songs klingen zwar hin und wieder ein wenig zeitlos (andere sagen aus der Zeit gefallen), den Fans aber wird das neue Album sehr viel Freude bereiten. Das wiederum liegt gerade daran, dass sich The Prodigy eben keinen Breitwand-Sound f\u00fcrs Stadion \u00fcbergest\u00fclpt haben, sondern immer noch von Dissonanzen und Unstimmigkeiten profiteiren. Kurz gesagt: sie gehen dahin wo es wehtut und das wird auch hoffentlich noch sehr lange so bleiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15011\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/bristol-300x300.jpg\" alt=\"bristol\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/bristol-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/bristol-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/bristol-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/bristol.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ In sch\u00f6nen Erinnerungen kann man derweil mit dem aktuellen Album der Gruppe <strong>Bristol<\/strong>. Die transferiert uns n\u00e4mlich zur\u00fcck in Richtung 90er, als dem TripHop noch die Welt geh\u00f6rte. Auf ihrem gleichnamigen Album beleben sie diesen Sound wieder und vermengen ihn mit schicken Anleihen aus dem New Wave- und 60s-Pop-Bereich. Heraus kommt ein imposanter Stilmix, der all jenen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte, die sich heute noch an Massive Attacks \u201eSafe From Harm\u201c oder Portisheads Erstling das Herz w\u00e4rmen. Dabei schafft es die Band \u00fcber die Distanz von 14 Tracks keinerlei Langeweile aufkommen zu lassen. Ganz im Gegenteil: hier ist wirklich f\u00fcr jeden etwas dabei und so klingt \u201eBristol\u201c, als wollte jemand ein exklusives Mixtape aus alten Klassikern von Morcheeba und Goldfrapp kreieren. Ein echter Geheimtipp, dieses Projekt. Und eine tolle Gelegenheit alte Klassiker wie \u201eSafe From Harm\u201c oder \u201eRoads\u201c noch einmal in einem zeitgen\u00f6ssischen Gewand zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15012\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/donots.jpg\" alt=\"donots\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/donots.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/donots-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Donots<\/strong> haben sich in den vergangenen Jahren wieder ins Ged\u00e4chtnis der Massen zur\u00fcck gek\u00e4mpft. Nun folgt der n\u00e4chste Clou und die Band ver\u00f6ffentlicht ihr erstes Album in deutscher Sprache, das hoffentlich dazu f\u00fchrt, dass sich noch wesentlich mehr neue Fans den Back-Katalog der Jungs zu Gem\u00fcte f\u00fchren. \u201eKaracho\u201c wiederum wildert derweil in den unterschiedlichsten Gefilden. Mal schimmern die Toten Hosen durch, dann wieder erinnert die Musik an den Sound von Madsen und Tomte. Man braucht allerdings erstmal ein paar Anl\u00e4ufe, bis man auf den Geschmack kommt, denn die Donots haben sich keineswegs f\u00fcr den schnellen Hit entschiedenen. Ganz im Gegenteil: \u201eKaracho\u201c ist ein waschechter Grower, dessen Songs sich oft erst nach dem x-ten Durchlauf offenbaren. Am Anfang jedenfalls erw\u00e4rmt man sich noch das Herz an dem nachdenklich stimmenden Ausklang namens \u201eHansaring, 2:10 Uhr\u201c, bevor man schlie\u00dflich dem \u00dcber-Hit \u201eDas Ende der Welt ist l\u00e4ngst vorbei\u201c verf\u00e4llt. Nach und nach setzen sich dann auch die Melodien von \u201eDann ohne mich\u201c und \u201eImmer noch\u201c in den Gehirnwindungen fest und man hofft insgeheim, dass die Gruppe diesen Sound in den kommenden Jahren weiter perfektioniert \u2013 auch wenn man <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>die englischen Chartbreaker der Vergangenheit nat\u00fcrlich schon ein wenig vermisst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15013\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/balthazar-300x300.jpg\" alt=\"balthazar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/balthazar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/balthazar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/balthazar.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Balthazar<\/strong> haben hierzulande leider noch nicht den gro\u00dfen Durchbruch geschafft. Dabei war ihr letztes Album namens \u201eRats\u201c \u00fcberaus eindrucksvoll und wuchs vielen Fans zunehmend ans Herz. Nun erscheint endlich der sehnlich erwartete Nachfolger \u201eThin Walls\u201c und pr\u00e4sentiert eine experimentierfreudige Band, die sich irgendwo zwischen den Polen Blues- und Indie-Pop einreiht. Jinte Deprez und Maaerten Devoldere geben sich auf ihrem neuen Album sehr viele M\u00fche, nicht berechenbar zu erscheinen und ihre Musik einen weiteren Schritt nach vorne zu bringen. Heraus kommt ein wunderbarer Rundumschlag bestehend aus zehn Songs, die sich oft erst nach dem x-ten Durchlauf erschlie\u00dfen. Wenn du also auf herausfordernde Indie-Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann bist du bei diesen Belgiern genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15014\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/title-fight-300x300.jpg\" alt=\"title-fight\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/title-fight-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/title-fight-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/title-fight-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/title-fight.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u00dcberraschend gem\u00e4chlich schreitet das neue Album von <strong>Title Fight<\/strong> im Opener \u201eMurder Your Memory\u201c voran und auch das darauf folgende \u201eChlorine\u201c suhlt sich in Gitarrenw\u00e4nden. Daran \u00e4ndert sich dann auch in den kommenden Songs nicht mehr viel. Einzig \u201eMrhac\u201c bewegt sich noch im eingeschr\u00e4nkten Midtempo-Bereich, ansonsten orientiert sich der Sound von \u201eHyperview\u201c weitestgehend an der Musik von My Bloody Valentine und den l\u00e4rmenden Passagen von Sonic Youth. Diese Platte hier geht einem im besten Sinne zu Herzen und f\u00fchrt die Musik des Post-Hardcore-Quartetts auf ein neues Level. Man merkt der Gruppe an, dass diese Kl\u00e4nge aus ihnen raus mussten und so versetzt einen die Musik immer wieder in Ekstase. Wenn du also an den Kl\u00e4ngen von Slowdive und La Dispute Gefallen findest, dann schnapp dir dieses hypnotische Monster. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15015\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/groni-300x300.jpg\" alt=\"groni\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/groni-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/groni-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/groni.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Auf seinem aktuellen Album \u201eDauernd Jetzt\u201c geht der altehrw\u00fcrdige <strong>Herbert Gr\u00f6nemeyer<\/strong> \u00e4u\u00dferst experimentierfreudig zu Werke. Nachdem wir die Platte vor Kurzem erst besprochen haben, legen wir in diesen Tagen noch einmal nach und pr\u00e4senteiren euch die k\u00fcrzlich erschienene \u201eExtended Edition\u201c, die allen Unentschlossenen noch einmal ein paar zus\u00e4tzliche Kaufanreize bietet. Dabei bekommt man neben den gelungenen Original-Tracks nicht nur alle Songs der ebenfalls bereits erschienen \u201eDeluxe Edition\u201c als kleines Schmankerl oben drauf, sondern auch noch ein schick-gestaltetes Booklet (bestehend aus 48 Seiten!) und eine DVD, die einem die M\u00f6glichkeit gibt, Gr\u00f6nemeyer noch einmal in seiner Parade-Disziplin zu erleben: n\u00e4mlich live, auf der B\u00fchne und das gerade einmal vor 300 Zuschauern. Die f\u00fcnfzehn Songs beinhalten dabei unter anderem auch Klassiker wie \u201eBleibt alles anders\u201c, \u201eMensch\u201c und \u201eWas soll das?\u201c und sind schon allein das Eintrittsgeld wert. Wenn du also \u201eDauernd Jetzt\u201c noch nicht im Regal stehen hast, dann nutze die Gelegenheit. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Soko, Egotronic, The Prodigy, Bristol, Donots, Balthazar, Title Fight und Herbert Gr\u00f6nemeyer. \/\/ Bereits auf ihrem ersten Album hat die K\u00fcnstlerin Soko unter Beweis gestellt, dass sie wesentlich mehr auf dem Kasten hat, als in schmissiger Form mit ehemals liebgewonnen Menschen abzurechnen. 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