{"id":15042,"date":"2015-04-13T16:13:15","date_gmt":"2015-04-13T15:13:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15042"},"modified":"2015-04-13T16:14:55","modified_gmt":"2015-04-13T15:14:55","slug":"zuckerbeat-vol-410-air","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15042","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)10 &#8211; &#8222;air&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Waxahatchee, Drenge, Plain White T\u00b4s, I Am Kloot The Jon Spencer Blues Explosion, Champs, Hannah Cohen und Lord Huron.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15043\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/waxahatchee-300x300.jpg\" alt=\"waxahatchee\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/waxahatchee-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/waxahatchee-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/waxahatchee.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass sich elektrische Gitarren und Folk ganz hervorragend vertragen, f\u00fchrt uns <strong>Waxahatchee<\/strong> auf ihrem neuen Album vor Augen. Die Musikerin, die im echten Leben eigentlich Katie Crutchfield hei\u00dft, meldet sich bereits mit ihrem dritten Album zur\u00fcck auf den Brettern, die die Welt bedeuten und beschert uns schmissige Gitarrenrock-Perlen, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren. Die Scheibe klingt derma\u00dfen unmittelbar, dass es nicht sonderlich verwundertg, dass die Platte direkt bei ihr zuhause eingespielt wurde. Zusammen mit Kyle Gilbride hat die K\u00fcnstlerin damit ein ebenso energisches wie erwachsenes Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, das einen immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Mit ihrer Mischung aus Folk und Indie-Pop trifft \u201eIvy Tripp\u201c einen Nerv und klingt \u00fcber die volle Distanz von 13 Songs zu keiner Sekunde langweilig. Wenn du also in diesem Jahr bereits an der Platte von Courtney Barnett deine helle Freude hattest, dann solltest du auch Waxahatchee mal eine Chance geben. Es lohnt sich.  <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15044\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/drenge-300x300.jpg\" alt=\"drenge\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/drenge-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/drenge-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/drenge.jpg 368w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Gruppe <strong>Drenge<\/strong> hat es bereits auf dem Vorg\u00e4nger sehr gut verstanden, schmissige Rock-Songs in Szene zu setzen. Nun allerdings l\u00e4sst sie die Fans erst einmal zappeln, bevor im dritten Track so richtig sch\u00f6n drauf los geschrammelt wird. Die Melodien der Gruppe sind diesmal n\u00e4mlich unter Gitarrenw\u00e4nden vergraben, die sch\u00f6ne Erinnerungen an My Bloody Valentine und Konsorten wachrufen. Dass sie dabei auch einen rohen Post-Ramones-Kracher wie \u201eWe Can Do What We Want\u201c aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, unterstreicht nur ihre Qualit\u00e4t und d\u00fcrfte daf\u00fcr sorgen, dass sich Drenge mit \u201eUntertow\u201c \u00e4u\u00dferst nachhaltig im Ged\u00e4chtnis der Indie-Rock-Fraktion verankern. Was Rory Loveless und Eoin Loveless hier aus dem \u00e4rmel sch\u00fctteln, ist ganz gro\u00dfes Kino und sei auch allen Fans von Royal Blood innig ans Herz gelegt. So herzhaft drauf los gerockt wird heutzutage jedenfalls nur noch sehr selten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15045\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/plain-white-ts-300x300.jpg\" alt=\"plain-white-ts\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/plain-white-ts-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/plain-white-ts-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/plain-white-ts.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die <strong>Plain White T\u00b4s<\/strong> waren fr\u00fcher einmal so etwas wie die poppige Alternative von Jimmy Eat World. Mit der Zeit aber suhlten sie sich derma\u00dfen in Zuckerwatte, das vielen alten Fans in der Vergangenheit ein wenig Bauchschmerzen davon bekamen. Nun steht mit \u201eAmerican Nights\u201c abermals ein neuer Longplayer in den Regalen, der \u00fcberasschenderweise einen gelungen Spagat meistert. Die rockigen Momente verschmelzen auf perfekte Weise mit den poppigen Passagen und heraus springen Songs wie der \u00dcber-Hit \u201eHere Come That Sunrise\u201c, der sich wahrscheinlich schon in K\u00fcrze zum Radio-Klassiker mausert. Plain White T\u00b4s scheinen mit diesem Album endlich vollends zu sich selbst gefunden zu haben und knallen einem elf packend-arrangierte Songs vor den Latz, die ebenso radiotauglich, wie hymnisch anmuten. Wenn du also schon ewig mal wieder ein Pop-Rock-Album h\u00f6ren wolltest, das \u00fcber die volle Distanz spannend bleibt, dann schnapp dir \u201eAmerican Nights\u201c. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15046\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/i-am-kloot-300x300.jpg\" alt=\"i-am-kloot\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/i-am-kloot-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/i-am-kloot-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/i-am-kloot.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Live-Alben sind ja immer so eine Sache. Bei den Kollegen aus dem Hause <strong>I Am Kloot<\/strong> allerdings hat man die Ver\u00f6ffentlichung der ersten Live-CD kaum mehr erwarten k\u00f6nnen Auf der Doppel-CD namens \u201eHold Back The Night\u201c finden sich insgesamt 20 Songs, die einem sofort einen wohligen Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagen. Keiner versteht es heutzutage so herrlich melancholisch zu klingen, ohne dabei in die Klischeefalle zu tapsen. Dar\u00fcber hinaus bekommen alle K\u00e4ufer der \u201eDeluxe\u201c-Edition auch noch sechs zus\u00e4tzliche Tracks via Download-Code oben drauf, die man sich auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen sollte. I Am Kloot f\u00fchren uns mit dieser Song-Sammlung mal wieder vor Augen, was f\u00fcr herausragende Musiker sie doch sind sorgen daf\u00fcr, dass man es jetzt schon kaum mehr erwarten kann, dass im kommenden Jahr mal wieder ein neues Album der Gruppe erscheint. Bis dahin jedenfalls lassen wir uns weiter einlullsen von zauberhaften Songs wie \u201eOne Man Brwawl\u201c und \u201eNorthern Skies\u201c, die live alle noch ein weniger dringlich als auf Konserve klingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15047\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/jon-spencer-300x300.jpg\" alt=\"jon-spencer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/jon-spencer-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/jon-spencer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/jon-spencer.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zur <strong>Jon Spencer Blues Explosion<\/strong> muss man inzwischen wirklich nicht mehr allzu viele Worte verlieren. Dass ihr Sound ansteckend ist, d\u00fcrfte sich inzwischen nicht nur in Indie-Rock-Kreisen herumgesprochen haben. Nun also erscheint ein weiteres Album der Crew um den famosen Musiker, der mit seinem einzigartigen Gesang immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die Red Hot Chili Peppers und Konsorten wachruft. Das neue Album namens \u201eFreedom Tower\u201c jedenfalls schickt einen auch diesmal wieder auf eine musikalischer Zeitreise und sorgt daf\u00fcr, das im Club schon nach wenigen Sekunden mit den H\u00fcften geschwungen wird. Wenn du also auch zu denen geh\u00f6rst, die sich im Antlitz des Blitzlichts die Schenkel zu Hits von den White Stripes &amp; den Rolling Stones verrenken, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15048\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/champs-300x300.jpg\" alt=\"champs\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/champs-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/champs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/champs.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits mit ihrem Vorg\u00e4nger luden uns die Indie-Popper von <strong>Champs<\/strong> in den Boxring ein und legen nun direkt noch einmal nach. Anfangs noch mutet das neue Album dann aber erst einmal ziemlich verstrahlt an. Erst beim Song \u201eRunning\u201c stellt sich dieses sympathische Hochgef\u00fchl wieder ein, das immer wieder an die besten Momente der Kollegen aus dem Hause Phoenix erinnert. \u201eVamala\u201c aber ist ein wesentlich vielschichtigeres Album, das sich noch dazu auf keinen bestimmten Stil festlegen m\u00f6chte. Stattdessen bekommt man zw\u00f6lf spannend arrangierte Pop-Songs pr\u00e4sentiert, die mal zum Melancholisch-Sein einladen und einen im n\u00e4chsten Moment schon wieder in Richtung Tanzfl\u00e4che geleiten. Aufgenommen wirde das Ganze \u00fcbrigens von niemand Anderem als Dimitri Tikovoi, der bereits f\u00fcr Goldfrapp und Placebo hinter den Reglern stand. Wenn du also auf spannend arrangierte Indie-Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann gib der Band mal eine Chance.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15049\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hannah-cohen-300x300.jpg\" alt=\"hannah-cohen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hannah-cohen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hannah-cohen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/hannah-cohen.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Hannah Cohen <\/strong>wiederum hat sich bereits weit \u00fcber die Stadt New York hinaus einen Namen gemacht. Nun erscheint ihr zweites Album \u201ePleasure Boy\u201c und \u00fcberrascht erstmal mit der kurzen Laufl\u00e4nge von lediglich acht Songs. Diese allerdings haben es in sich und wickeln einen schon nach wenigen Sekunden mit ihren bet\u00f6renden Passagen um den kleinen Finger. Nach ihrem Deb\u00fct \u201eChild Bride\u201c richtet die talentierte Musikerin den Blick nicht mehr alleine nach innen, sondern tastet sich auch mal an elektronische Momente heran. Heraus kommt eine h\u00fcbsche Sammlung an Liebeskummer-Pop-Perlen, die noch dazu von niemand geringerem als Thomas Bartlett produziert worden sind, der bereits mit den Kollegen von The National zusammengearbeitet hat.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15050\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/lord-huron-300x300.jpg\" alt=\"lord-huron\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/lord-huron-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/lord-huron-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/lord-huron.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Lord Huron <\/strong>biegen zu guter Letzt ebenfalls mal wieder mit einem neuen Ouptput um die Ecke. \u201eStrange Trails\u201c nennt sich das schicke Album, dem nach dem gelungenen Vorg\u00e4nger hohe Erwartungen entgegen schlugen. Die Scheibe selbst wiederum versteht sich dabei als konsequente Fortsetzung des Vorg\u00e4ngers und so d\u00fcrften alle Fans des Kollektivs auch diesmal auf ihre Kosten kommen. Die Ausgangsbedingungen haben sich zwar ein wenig ver\u00e4ndert, aber im Grunde genommen wird man hier auch diesmal wieder auf eine imposante Reise in Richtung Vergangnheit eingeladen und bekommt von Frontmann Ben Schneider und seiner Band einen imposanten Indie-Folk-Kracher nach dem anderen um die Ohren gehauen. Wenn du also auf Folk-Pop der Marke Mumford &amp; Sons stehst, dann lass dir die Platte auf keinen Fall entgehen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Waxahatchee, Drenge, Plain White T\u00b4s, I Am Kloot The Jon Spencer Blues Explosion, Champs, Hannah Cohen und Lord Huron. \/\/ Dass sich elektrische Gitarren und Folk ganz hervorragend vertragen, f\u00fchrt uns Waxahatchee auf ihrem neuen Album vor Augen. 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