{"id":15086,"date":"2015-04-18T11:54:56","date_gmt":"2015-04-18T10:54:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15086"},"modified":"2015-04-18T11:54:56","modified_gmt":"2015-04-18T10:54:56","slug":"zuckerbeat-vol-411-go-loose-yourself","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15086","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)11 &#8211; &#8222;go loose yourself&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von The Deaf, Brett Newski, The Elwins, Emile Haynie, Twin Shadow, <\/span>Eaves, Landshapes<\/em><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"> und Emil Landman.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15099\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-deaf-300x288.jpg\" alt=\"the-deaf\" width=\"249\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-deaf-300x288.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-deaf.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Garage-Rock hat es heutzutage immer noch sehr schwer, sich im Ged\u00e4chtnis der Massen zu verankern. <strong>The Deaf<\/strong> aus Den Haag lassen sich davon nicht beeindrucken und legen ein wirklich berauschendes zweites Album vor, das bereits unter Musikerkollegen f\u00fcr wahre Euphoriesch\u00fcbe sorgte. Nach ihrem Deb\u00fct \u201eToot, Whistle, Plunk, Boom!\u201c nisten sie sich irgendwo zwischen den Hives und 50er Jahre Rock\u00b4n\u00b4Roll ein und sorgen mit ihrem Enthusiasmus daf\u00fcr, dass man schon nach wenigen Sekunden lauthals mitsingt. Psychedelische Tracks wie \u201eRides In, Rolls Out\u201c und \u201eSoul Trapper\u201c sorgen zwischenzeitlich daf\u00fcr, dass man den Blick in Richtung Ferne (oder sagen wir besser in Richtung Lichtanlage) schweifen l\u00e4sst, bevor dann mit \u201eNot Your Man\u201c wieder das Tempo angezogen wird. The Deaf schaffen es dabei den rotzigen Sound ihrer Live-Shows nahezu eins zu eins auf Platte zu \u00fcberf\u00fchren und d\u00fcrften schon in K\u00fcrze auch hierzulande zahlreiche neue Fan-Herzen f\u00fcr sich gewinnen. Verdient jedenfalls h\u00e4tten sie es.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15096\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/brett-newski-300x297.jpg\" alt=\"brett-newski\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/brett-newski-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/brett-newski.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf Folk-Rock der Marke Frank Turner steht, der sollte auch seinem werten Kollegen <strong>Brett Newski<\/strong> unbedingt mal eine Chance geben. Dessen drittes Solo-Album n\u00e4mlich klingt wie eine bezaubernde Melange zahlloser Liedermacher in Folk-Tradition. Mal schimmert der Sound von Bob Dylan und Tom Petty durch, dann wiederum orientiert sich der Musiker am Output von Jake Bugg und Ben Kweller. Das Besondere an \u201eAmerican Folk Armageddon\u201c ist aber, das hier alles ganz hervorragend zusammen passt. Jeder Ton sitzt und sp\u00e4testens bei \u201eHe Will Be Better, When We\u00b4re In This Together\u201c singen dann alle lauthals im Takt. Wenn du also noch nicht wei\u00dft, welchem neuen Folk-K\u00fcnstler du in diesem Jahr dein Herz schenken m\u00f6chtest, dann versuchs doch mal mit diesem jungen Typen aus Milwaukee. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen. Und bekommst mit \u201eI Want My Best friend Back\u201c eine der emotionalsten Power-Folk-Hymnen des Jahres pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15095\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/elwins-300x299.jpg\" alt=\"elwins\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/elwins-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/elwins-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/elwins.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer hinterher gleich weiterfeiern m\u00f6chte, der kann das mit dem neuen Album der Gruppe <strong>The Elwins<\/strong> tun. Die kanadische Band schreibt auf ihrem zweiten Album Sommerhits am laufenden Band. Der Pop-Appeal der St\u00fccke erinnert immer wieder an die Kollegen aus dem Hause Belle &amp; Sebastian, wobei der Band auch eine gewisse Dringlichkeit der Marke The Wombats nicht abgeht. Sp\u00e4testens beim nach vorne preschenden \u201eSo Down Low\u201c wpringen dann alle euphorisch auf die Tanzfl\u00e4che und suhlen sich im Antlitz des Blitzlichts. Ja, hier passt einfach alles zusammen und die Band legt in Sachen Euphorie im Gegensatz zum Deb\u00fct sogar nochmal eins drauf. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6ne Fr\u00fchlingsgef\u00fchle bekommen m\u00f6chtest, dann lass dir die Platte nicht entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15093\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emile-haynie-300x300.jpg\" alt=\"emile-haynie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emile-haynie-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emile-haynie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emile-haynie.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn Produzenten pl\u00f6tzlich ins Liedermacher-fach wechseln geht das nicht immer gut. Bei <strong>Emile Haynie<\/strong>, der sich f\u00fcr zahlreiche Pop-Perlen von Lana Del Rey, Kanye West und Eminem verantwortlich zeichnet, gelingt der Drahtseilakt allerdings \u00fcberraschend gut. Das wiederum liegt auch daran, dass er f\u00fcr sein erstes Album namens \u201eWe Fall\u201c zahlreiche illustre Gaststars ins Studio einlud, um mit ihnen ein paar formvollendete Pop-Kracher einzuspielen. Unter den G\u00e4sten befinden sich dabei so renommierte K\u00fcnstler wie Charlotte Gainsbourg, Florence Welch und Brian Wilson. Auch Mark Ronson und Rufus Wainwright machen einen Zwischenstopp im Stuido und sorgen daf\u00fcr, dass die Platte eine ebenso abwechslungsreiche wie vielschichtige Angelegenheit ist. Im Chateau Marmont Hotel in Hollywood widmet sich der Protagonist und seine G\u00e4ste dabei ganz der Verzweiflung, die einen \u00fcbermannt, wenn die Liebe nicht mehr l\u00e4nger erwidert wird. Wenn du also auf orchstrale Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann gib der Platte mal eine Chance. Du wirst dich schon nach wenigen Minuten in diesen schwerelosen Sound von Emile Hynie verlieben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15092\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/twin-shadow-300x300.jpg\" alt=\"twin-shadow\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/twin-shadow-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/twin-shadow-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/twin-shadow.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Jetzt wiederum wird\u2019s pomp\u00f6s. Was <strong>Twin Shadow<\/strong> auf seinem neuen Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, k\u00f6nnte sogar Fans von Phil Collins begeistert. Das wiederum ist ausdr\u00fccklich positiv gemeint und bezieht sich auf wunderbare Songs der Marke \u201eIn The Air Tonight\u201c, die heute noch in sch\u00f6nen Erinnerungen schwelgen lassen. \u201eEclipse\u201c wiederum projeziert diesen Pop-Ansatz ins Hier und Jetzt und schafft es mit seinen Melodien und Kl\u00e4ngen auf die Tanzfl\u00e4che zu laden und sich dort die Seele aus dem leib zu schreien. Das hier ist Pop ins einer reinsten Form und doch so vielschichtig und detailliert dargeboten, dass man dem Album unbedingt auch mal ein paar Durchl\u00e4ufe via Headphones schenken sollte. Wenn du also auf Synthie-Pop mit ganz gro\u00dfen Melodien stehst, dann schnupper mal rein. Es lohnt sich n\u00e4mlich unbedingt dran zu bleiben in Sachen Twin Shadow.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-15090 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/landshapes-300x282.jpg\" alt=\"landshapes\" width=\"250\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/landshapes-300x282.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/landshapes.jpg 601w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer es lieber etwas vertr\u00e4umter mag, der ist vielleicht beim aktuellen Output von <strong>Landshapes<\/strong> an der richtigen Adresse. Das zweite Album des britischen Vierers ist ein d\u00fcsterer Indie-Pop-Bastard, der immer wieder mit tanzbaren Momenten f\u00fcr Auflockerung sorgt. Songs wie \u201eStay\u201c und \u201eFrancois\u201c nehmen einen dabei sofort an die Hand und laden zum Schwelgen in sch\u00f6nen Erinnerungen ein. Dieses Album f\u00fchlt sich dabei wie eine Art von Reise an. So als w\u00e4ren die Bandmitglieder selbst auf der Suche nach etwas Au\u00dfergew\u00f6hnlichen und ebenso Sonderbarem, das ihrem Leben und damit ihrer Musik einen Sinn geben k\u00f6nnte. Assoziationen zu Tim Burton und Tom Waits werden gezogen, beschreiben aber nur bedingt, mit was man es hier in musikalischer Hinsicht zu tun hat. Man landet stattdessen irgendwo zwischen den Polen Folk und Psychedelic und man kann gar nicht genug kriegen von dieser Scheibe namens \u201eHeyoon\u201c, die ebenso besonders<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>wie sonderbar anmutet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15089\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eaves-300x299.jpg\" alt=\"eaves\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eaves-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eaves-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eaves.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Eaves<\/strong> nennt sich derweil eine der gr\u00f6\u00dften Ausnahmetalente von der Insel. Der junge Leidermacher aus Leeds hat ebreits mit seiner ersten EP f\u00fcr jede Menge Aufregung gesorgt und legt mit \u201eWhat Green Feels Like\u201c nun seinen ersten Longplayer vor. Darauf wandelt er auf den Spuren von so illustren Musikerin wie Neil Young und Nick Drake und schafft es mit gerade mal neun Songs seine Zuh\u00f6rerschaft um den kleinen Finger zu wickeln. \u00c4hnlich wie bei Damien Rice hat man es hier mit einem ganz besonderen K\u00fcnstler zu tun, der sich nur schwer in eine bestimmte Schublade pressen l\u00e4sst. Stattdessen bekommt man einen psychedelischen und verr\u00fcckten Sound um die Ohren gehauen, der diese Songwriter_Perlen \u00fcber die volle Distanz spannend h\u00e4lt. Einen Durchlauf k\u00f6nnt ihr diesen Songs also durchaus mal genehmigen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15088\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emil-landmann-300x300.jpg\" alt=\"emil-landmann\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emil-landmann-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emil-landmann-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/emil-landmann.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Im Liedermacher-Genre ist auch <strong>Emil Landman<\/strong> beheimtat, der auf seinem aktuellen Album die sch\u00f6nsten Sounds aus Nashville und New Orleans auf Silberling transferiert. Dabei macht er es sich gem\u00fctlich mit seiner Folk-Gitarre und regt schon nach wenigen Sekunden zum lautstarken Mitsingen ein. \u201eColours And Their Things\u201c ist eines dieser Alben, das man irgendwann mal versehentlich auf einem Flomarkt ersteigert haben k\u00f6nnte und das einem dann mit den Monaten und Jahren imemr weiter ans Herz w\u00e4chst. Wenn du also mal wieder nach einem echten geheimtipp suchst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Worauf also wartest du noch. Schnapp dir das Album. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Deaf, Brett Newski, The Elwins, Emile Haynie, Twin Shadow, Eaves, Landshapes und Emil Landman. \/\/ Garage-Rock hat es heutzutage immer noch sehr schwer, sich im Ged\u00e4chtnis der Massen zu verankern. 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