{"id":15117,"date":"2015-04-23T17:44:12","date_gmt":"2015-04-23T16:44:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15117"},"modified":"2015-04-29T11:23:29","modified_gmt":"2015-04-29T10:23:29","slug":"zuckerbeat-vol-412-minor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15117","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)12 &#8211; &#8222;minor&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Rocky Votolato, Good Riddance, Passion Pi, Cafe Unterzucker, The Tallest Man On Earth, Janosch Moldau, Yael Naim und Mark Ronson.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15118\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rocky-votolato-300x300.jpg\" alt=\"rocky-votolato\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rocky-votolato-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rocky-votolato-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rocky-votolato.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Rocky Votolato<\/strong> f\u00fchlt sich schon seit Jahren sichtlich wohl in der Rolle des Underdogs. Er konzentriert sich einfach mehr auf seine Musik, als darum, irgendwelche Schlagzeilen zu generieren, und so freut es uns umso mehr euch heute ein neues Album des begnadeten K\u00fcnstlers vorstellen zu d\u00fcrfen. \u201eHospital Handshakes\u201c hat dabei mal wieder all das, was ein gutes Indie-Rock-Werk ausmacht. Hymnische Melodien, melancholische Momente und zauberhafte Lyrics. Elf Songs lang geht das so und man fragt sich zunehmend, warum dieser Musiker nicht schon lange einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl an Menschen bekannt ist. Mit den helfenden H\u00e4nden von Produzent Chris Walla gelingt ihn ein emotionales und ebenso euphorisch-stimmendes Werk, das all jene in Richtung Gl\u00fcckseligkeit transferieren d\u00fcrfte, die sich schon immer gew\u00fcnscht haben, The Gaslight Anthem w\u00fcrden bei den Kollegen von The Arcade Fire ins Studio stolpern. \u201eHospital Handshakes\u201c ist schlicht und ergreifend: ganz gro\u00dfes Kino.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15119\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/good-riddance-300x300.jpg\" alt=\"good-riddance\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/good-riddance-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/good-riddance-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/good-riddance.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Good Riddance<\/strong> lassen in der Zwischenzeit ebenfalls mal wieder was von sich h\u00f6ren und schubsen uns zur\u00fcck in Richtung 90er, als man noch hemmunglos mitgr\u00f6lte, w\u00e4hrend der Schwei\u00df von der Clubdecke tropfte. Im Grunde genommen hat sich seit damals n\u00e4mlich nicht sonderlich viel ver\u00e4ndert. Alle, die fr\u00fcher mal auf Bad Religion und Rancid standen, die werden in diesem Album einen treuen Begleiter finden. \u201ePeace in Our Time\u201c ist kalifornischer Punkrock der Sonderklasse und man kann gar nicht glauben, das es ganze neun Jahre gedauert hat, bis die Platte endlich im Kasten gewesen ist. Hier klingt alles so spontan und euphorisierend wie eh und je und man ertappt sich schon nach wenigen Minuten dabei, wie man die neuen Songs hemmungslos mitgr\u00f6lt. Dass dabei keiner der Songs die weieinhalb Minuten Grenze \u00fcberschreitet, versteht sich von selbst. Da bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass auch die zugeh\u00f6rigen Live-Shows nicht allzu lange auf sich warten lassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15120\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/passion-pit-300x299.jpg\" alt=\"passion-pit\" width=\"249\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/passion-pit-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/passion-pit-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/passion-pit.jpg 609w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Und auch, wenn sich der gro\u00dfe Hype um <strong>Passion Pit<\/strong> inzwischen wieder ein wenig gelegt hat, m\u00f6chten wir euch trotzdem deren aktuelles Album namens \u201eKindred\u201c ans Herz legen, das mit einer ganzen Reihe charmanter Indie-Pop-Perlen best\u00fcckt ist. Die Musik allerdings klingt diesmal noch wesentlich direkter und unmittelbar, als zuvor und man sp\u00fcrt schon nach wenigen Minuten, dass diese Musik hier aus dem K\u00fcnstler raus musste \u2013 komme was wolle. Heraus kommt dabei das wohl beste Album der Gruppe bisher und auch der Protagonist gibt treffsicher zu Protokoll, dass es diesmal ein echtes Meisterwerk werden sollte. Mit weniger gibt man sich im hause \u201ePassion Pit\u201c n\u00e4mlich keineswegs mehr zufrieden und so taucht man als H\u00f6rer immer tiefer ein in den Kosmos von \u201eKindred\u201c und m\u00f6chte direkt nach Verklingen des letzten Tons auch schon wieder die Repeat-Taste bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15121\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/cafe-unterzucker.jpg\" alt=\"cafe-unterzucker\" width=\"250\" height=\"223\" \/>\/\/ Dass Kinderlieder heutzutage auch bei Pop-Fans salon-f\u00e4hig geworden sind, dazu haben nicht zuletzt die \u201eGiraffenaffen\u201c ihren Teil beigetragen. Nun aber schubst das \u201e<strong>Cafe Unterzucker<\/strong>\u201c das Niveau nochmal auf ein neues Level. Unter dem Titel \u201eBitte, Mammi, hol mich ab! Erscheint in diesen Tagen n\u00e4mliche eine h\u00fcbsche Sammlung knackiger Hymnen, die vom Jazz-Bereich \u00fcber Ska und Italo-Schlager alle nur erdenklichen Sparten abdecken. Die Songs selbst sind ausdr\u00fccklich f\u00fcr Kinder und auch Nichtkinder geeignet und machen gute Laune ohne einem allzu schnell auf die Nerven zu gehen. Wenn du also noch einen passenden Soundtrack f\u00fcr den kommenden Sopmmerurlaub mit den lieben Kleinen suchst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse und wirst schon in K\u00fcrze mit Ohrw\u00fcrmern der Marke \u201eEis am Stecken\u201c oder \u201eSommerschwein\u201c begl\u00fcckt, die dem lieben Nachwuchs ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Worauf also wartest du noch? Schnapp dir diese CD mit \u201ekindischen Urlaubs-, Reise- und Freiheitsliedern\u201c. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15122\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/tallest-man-on-earth.jpg\" alt=\"tallest-man-on-earth\" width=\"463\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/tallest-man-on-earth.jpg 480w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/tallest-man-on-earth-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/tallest-man-on-earth-300x298.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ <strong>The Tallest Man On Earth<\/strong> hat sich inzwischen in der Indie-Szene einen mehr als beachtlichen Ruf erarbeitet. F\u00fcr den ganz gro\u00dfen Durchbruch hats zwar noch nicht gereicht, das aber macht gar nichts. Stattdessen werden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden neue Liedermacher-Perlen aus dem Arm gesch\u00fcttelt, die einem die Sonne aus dem Arsch scheinen lassen. Auch diesmal kommen dabei wieder jede Menge Piano-Passagen und Synthies zum Zug, die Melodien werden aber immer wieder von l\u00e4rmigen Episoden ad absurdum gef\u00fchrt. So bleibt \u201eDark Bird Is Home\u201c nicht nur \u00fcber die volle Distanz spannend, die Scheibe entfaltet auch eine immense Sogwirkung, der man sich als H\u00f6rer nur sehr schwer zu entziehen vermag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15123\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/janosch-moldau-300x295.jpg\" alt=\"janosch-moldau\" width=\"250\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/janosch-moldau-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/janosch-moldau.jpg 318w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Elektro-Pop in seiner sch\u00f6nsten Form beschert uns in der Zwischenzeit <strong>Janosch Moldau<\/strong> auf seinem vierten Album namens \u201eMinor\u201c. Der Musiker hat sich inzwischen zu einer wahren Gr\u00f6\u00dfe in der Szene gemausert und schafft es immer wieder, seine elektronsichen Songs mit einer melancholischen Note zu versehen. Das wiederum hat eine beinahe sakrale Wirkung und sorgt daf\u00fcr, das man das Album am liebsten in einem St\u00fcck h\u00f6ren m\u00f6chte. Die elf Songs sind so vormvollendet in Szene gesetzt, dass man die Welt um sich herum dabei auf Zeitlupe schnippt und abdriftet in Richtung Milchstra\u00dfe, wo einem die funkelnden Sterne die F\u00fc\u00dfe kitzeln. Soll hei\u00dfen: diese Platte l\u00e4sst dich im wahrsten Sinne des Wortes auf Wolke 7 schweben, du musst nur bereit sein, es dir zu dieser Musik gem\u00fctlich zu machen. Dann n\u00e4mlich, wenn du ihr deine volle Aufmerksamkeit schenkst, bekommst du eine ganze Menge zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15124\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/yael-naim-300x300.jpg\" alt=\"yael-naim\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/yael-naim-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/yael-naim-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/yael-naim.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zur Musik von <strong>Yael Naim <\/strong>passt derweil eigentlich nur ein Wort. Sie ist schlicht und ergreifend aussergew\u00f6hnlich. Auf ihrem neuen Album macht sich die Musikerin nun daran ihrem gro\u00dfen Hit (auf Basis eines einschl\u00e4gigen Werbeclips) ein paar weitere schlagende Argumente folgen zu lassen und die acht Jahre Wartezeit, die seither vergangen sind, haben sich gelohnt. \u201eOlder\u201c zeigt nicht nur eine Musikerin, die sichtlich gereift ist, sie ist auch immer noch so au\u00dfergew\u00f6hnlich wie damals. Dabei verl\u00e4sst sie sich gleich zu Beginn erst einmal nur auf ihre Stimme und gerade diese Unmittelbarkeit erzeugt Intimit\u00e4t. \u201eOlder\u201c ist ein Album, das einen regelrecht umschlie\u00dft und all jene, die auf Chansons mit Widerhaken stehen, sollten sich dieses Werk auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15125\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mark-ronson-300x300.jpg\" alt=\"mark-ronson\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mark-ronson-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mark-ronson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mark-ronson-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/mark-ronson.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Besser sp\u00e4t als nie wollen wir euch heute au\u00dferdem nochmal auf das aktuelle Album von <strong>Mark Ronson<\/strong> hinweisen. Der hat sich ja inzwischen weitesgehend als Solo-K\u00fcnstler etabliert, verl\u00e4sst sich auf seiner neuen Platte aber dennoch auf den Charme zahlreicher Weggef\u00e4hrten, welche bei ihm im Studio vorbei schauten. Die gemeinsame Single mit Bruno Mars ist dabei nur eines von zahlreichen Argumenten, sich diesem Sammelsurium aus kuriosen Tracks noch einmal etwas intensiver zu widmen. Die Scheibe ist n\u00e4mlich so herrlich arrangiert, dass man sofort mitzuwippnen beginnt. Ob dabei dann Andrew Wyatt, Mystikal oder Stevie Wonder zum Tanz gebeten werden, ist im Grunde genommen auch nicht weiter wichtig, denn Ronson gelingt es, das alles auf dieser Platte wie aus einem Guss klingt. Gib \u201eUptown Special\u201c also mal eine Chance. Es wird dich sicher sehr positiv \u00fcberraschen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Rocky Votolato, Good Riddance, Passion Pi, Cafe Unterzucker, The Tallest Man On Earth, Janosch Moldau, Yael Naim und Mark Ronson. \/\/ Rocky Votolato f\u00fchlt sich schon seit Jahren sichtlich wohl in der Rolle des Underdogs. 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