{"id":15158,"date":"2015-04-28T18:48:21","date_gmt":"2015-04-28T17:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15158"},"modified":"2015-04-29T11:22:31","modified_gmt":"2015-04-29T10:22:31","slug":"zuckerbeat-vol-413-hello-tomorrow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15158","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)13 &#8211; &#8222;hello tomorrow&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von The Pack A.D., The Weepies, Doldrums, Rose Windows, Zebrahead, SpongeBOZZ, Young Fathers und Eccentronic Research Council.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-15159 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-pack-ad-299x300.jpg\" alt=\"the-pack-ad\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-pack-ad-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-pack-ad-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-pack-ad.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Pack A.D.<\/strong> bringen es inzwischen auf ganze f\u00fcnf Alben. Ihr neuestes Werk namens \u201eDo Not Engage\u201c ist dabei mal wieder ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die sich w\u00fcnschen, die Gruppe Hole w\u00fcrde noch einmal ihren halsbrecherischen Sound aus den 90ern aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln. Die Scheibe hier strotzt nur so vor Energie und w\u00fctenden Indie-Rock-Songs und pr\u00e4sentiert eine Band, die Blut geleckt hat. Maya Miller und Becky Black wissen, wie man daf\u00fcr sorgt, dass im Club der Schwei\u00df von der Decke tropft. Dem H\u00f6rer jedenfalls werden kaum Atempausen geg\u00f6nnt. Ob sie nun Stoner Rock- oder Shoegaze-Passagen in ihren Songs mit unterbringen, das Album klingt immer unverwechselbat nach The Pack A.D. Zusammen mit dem Detroiter Produzenten Jim Diamond, der schon die White Stripes produzierte, knallt einem die Band eine w\u00fctend-melancholische Perle nach der anderen vor den Latz und so k\u00f6nnen wir allen Fans der Blood Red Shoes nur empfehlen, sich dieses Werk hier mal zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15160\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-weepies-300x300.jpg\" alt=\"the-weepies\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-weepies-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-weepies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/the-weepies.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Weepies<\/strong> wiederum h\u00e4tten auch hierzulande endlich den gro\u00dfen Durchbruch verdient. Stattdessen sind sie trotz inzwischen einer Million verkaufter Tontr\u00e4ger immer noch so etwas wie ein wohl geh\u00fcteter Geheimtipp, den man sich aber auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen sollte. Das neue Album \u201eSirens\u201c jedenfalls strotzt nur so vor Ideen und ist mit 16 Songs und \u00fcber einer Stunde Spielzeit ein schon beinahe episch anmutendes Indie-Pop-Werk. Musikalisch wiederum kommen hier all jene auf ihre Kosten, die sich an den Kl\u00e4ngen von so illustren Kollegen wie Belle &amp; Sebastian oder Death Cab For Cutie erfreuen. Diese Platte hier strotzt nur so vor sch\u00f6nen Melodien und bezirzt einen mit ihrem unverwechselbaren Charme. Dass sich dabei auch zwei schicke Cover-Versionen von Tom Pettys \u201eLearning To Fly\u201c und Mark Gearys \u201eVolunteer\u201c zwischen die Songs geschmuggelt haben, sorgt noch einmal zus\u00e4tzlich f\u00fcr Abwechslung und macht die Weepies unserer Meinung nach zu dem Indie-Pop-Darling des Fr\u00fchlings.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15161\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/doldrums.jpg\" alt=\"doldrums\" width=\"253\" height=\"247\" \/>\/\/ Zwei gelungene Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Hause \u201eSub Pop\u201c wollen wir euch bei dieser Gelegenheit nat\u00fcrlich ebenfalls nicht vorenthalten. Den Auftakt macht das neue Album von <strong>Doldrums<\/strong>, das in diesen Tagen unter dem Titel \u201eThe Air Contitioned Nightmare\u201c in den Handel kommt. Der Titel bezieht sich dabei auf Autor Henry Millers R\u00fcckkehr in die Vereinigten Staaten nach zehnj\u00e4hriger Abstinenz. Er wollte das Land wiederentdecken und musste doch ern\u00fcchtert feststellen, dass sich Menschen und Natur doch zunehmend voneinander entfernt h\u00e4tten. Fast 790 Jahre sp\u00e4ter nun machten sich Doldrums dieses Motiv nun zu eigen und sorgen daf\u00fcr, dass man auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen mitgenommen wird. Unter der \u00c4gide von Airick Woodhead hat das Projekt sich seine eigene Nische geschaffen und lotet konsequent Grenzen aus. Statt Gitarren kommen dabei immer wieder Sampler zum Zug und so wird im Stile eines brillanten DJs eine Kollage aus l\u00e4rmigen Gitarren und exquisiten Sound-Samples konstruiert. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15162\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rose-windows-300x300.jpg\" alt=\"rose-windows\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rose-windows-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rose-windows-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/rose-windows.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Wenn du also auf grenz\u00fcberschreitende Kl\u00e4nge stehst, dann gib \u201eThe Air Contitiones Nightmare\u201c mal eine Chance. Die zweite Ver\u00f6ffentlichung aus dem Hause \u201eSub Pop\u201c stammt von der nostalgisch-stimmenden Gruppe <strong>Rose Windows<\/strong>. Angefangen hat alles im Jahre 2010, als Chris Cheveyo pl\u00f6tzlich die Idee hatte, ein hartes Instrumental-Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Inzwischen ist sein Projekt zu einem Sextett aufgestockt worden und lotet seither die Grenzen zwischen Drone, Psychedelic Pop und Post-Rock aus. Heraus kommt ein vielschichtiges Werk voller \u00fcberraschender Momente, das auch f\u00fcr Blues-Fans ein gefundenes Fressen sein k\u00f6nnte. Man merkt einfach das eine Gruppe von K\u00fcnstlern hier mit sehr viel Spa\u00df bei der Sache ist und dieser Enthusiasmus \u00fcbertr\u00e4gt sich auf den H\u00f6rern. Wenn du also mal wieder eine echte Band-Platte h\u00f6ren m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15163\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/zebrahead.jpg\" alt=\"zebrahead\" width=\"220\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/zebrahead.jpg 220w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/zebrahead-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>\/\/ Auf eine bewegte Karriere k\u00f6nnen inzwischen auch die Pop-Punker von <strong>Zebrahead<\/strong> zur\u00fcck blicken. Passend dazu ver\u00f6ffentlichen sie in diesen Tagen f\u00fcr alle Neueinsteiger unter ihren Fans einen kleinen Rundumschlag ihres bisherigen Schaffens und spielen den Gesang aufgrund des S\u00e4nger-Wechsels gleich auch noch einmal neu ein. \u201eThe Early Years Revisited\u201c versammelt dabei zw\u00f6lf (mehr oder weniger) gro\u00dfe Hits wie \u201eGet Back\u201c und \u201eNow Or Never\u201c und ruft uns noch dazu in Erinnerungen, welch wunderbarer Hit doch damals unter dem Titel \u201ePlaymate Of The Year\u201c \u00fcber die Mattscheiben flimmerte. Dabei kann man nicht nur sehr sch\u00f6n die Entwicklung der Band noch einmal im Zeitraffer durchspielen, man bekommt mit Devil On My Shoulder\u201c auch einen neuen Kracher mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Jean-Ken Johnny (Man With A Misson) um die Ohren gehauen. Sp\u00e4testens dann n\u00e4mlich wird deutlich, dass diese Band hier noch lange nicht am Ende ihrer Karriere angelangt zu sein scheint. Ganz im Gegenteil: an der Musik von Zebrahead werden alle Fans von Sum 41 bis Allister ihre helle Freude haben und wir freuen uns jetzt schon auf das n\u00e4chste Studioalbum, das hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten l\u00e4sst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15164\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/spongebozz-300x300.jpg\" alt=\"spongebozz\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/spongebozz-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/spongebozz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/spongebozz.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Der Battlerapper <strong>SpongeBOZZ <\/strong>wiederum mischt bereits seit gut zwei Jahren die Szene auf. Nachdem er bereits beim JBB 2013 den ersten Platz einheimste, schaffte er es im vergangenen Jahr auch noch ins Finale des Turniers \u201eKing Of Kings\u201c und landet nun mit dem hier besprochenen Album von Null auf Platz Eins. Auf seinem aktuellen Werk bekommt man einen imposanten Eindruck davon, warum das so ist und vielleicht gar nicht mal so \u00fcberraschend, wie es auf den ersten Blick anmutet. Der \u201eGod Of Battle\u201c pr\u00e4sentiert uns in der gleichnamigen Edition drei randvolle Silberlinge mit jeder Menge Instrumentals, Bonus-Songs und Battle-Tracks, die sich nahezu allesamt auf eines beschr\u00e4nken: den Gegener am Mikrofon zu vernichten. Dazu gesellen sich immer wieder packende Hooklines und ein ausgereifter Flow, der zahlreichen Fans des Genres sicher ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Wenn du also auf Rap-Alben stehst, auf denen die Technik im Mittelpunkt steht, dann bist du bei \u201ePlanktonweed\u201c genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15165\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/young-fathers-300x300.jpg\" alt=\"young-fathers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/young-fathers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/young-fathers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/young-fathers.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nachdem sie bereits im vergangenen Jahr mit dem renommierten \u201eMercury Award\u201c f\u00fcr das beste Album ausgezeichnet worden sind, legen die <strong>Young Fathers<\/strong> nun gleich nochmal nach und ver\u00f6ffentlichen unter dem Titel \u201eWhite Men Are Black Men Too\u201c ein weiteres, spannendes Post-Pop Album, das auch Rap-Fans gefallen k\u00f6nnte. Irgendwo zwischen den Polen The Streets und den Beach Boys knallen sie uns einen kunterbunten Haufen Tracks vor den Latz, die immer wieder die Grenzen des musikalisch-m\u00f6glichen ausloten. Dieses Album hier ist wie ein nagelneuer Experimentierkasten. Man kriegt einfach nicht genug davon, bevor man alles etwas genauer unter die Lupe genommen hat. Wenn du also auf Musik stehst, die sich einen feuchten Dreck um Schubladen und Genres schert, dann gib dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Band mal eine Chance. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15166\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eccentronic.jpg\" alt=\"eccentronic\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eccentronic.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eccentronic-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Kaum zu glauben, aber das <strong>Eccentronic Research Council<\/strong> hat inzwischen doch tats\u00e4chlich schon wieder ein neues Album ver\u00f6ffentlicht Auf dem vierten Streich namens \u201eJohnny Rocket, Narcissist And Music Machine\u2026 I\u00b4m Your Biggest Fan\u201c widmen sich Dean Honer, Adrian Flanagan und Maxine Peake mal wieder dem Karrusselfahren und lassen dabei immer die unterschiedlichsten Stilelemente in den bunten Reigen mit einflie\u00dfen. Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen den Polen \u201ecreepy\u201c und elektronisch und mit 22 Tracks hat das Trio auch eine amtliche Anzahl von ihnen auf dem aktuellen Silberling versammelt. Wenn du also auf grenz\u00fcberschreitende Kl\u00e4nge stehst, dann gib diesen durchgeknallten Pop-Cocktail mal eine Chance. Es wird dir den Atem verschlagen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von The Pack A.D., The Weepies, Doldrums, Rose Windows, Zebrahead, SpongeBOZZ, Young Fathers und Eccentronic Research Council. \/\/ The Pack A.D. bringen es inzwischen auf ganze f\u00fcnf Alben. 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