{"id":15201,"date":"2015-05-06T18:54:38","date_gmt":"2015-05-06T17:54:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15201"},"modified":"2015-05-06T19:08:49","modified_gmt":"2015-05-06T18:08:49","slug":"zuckerbeat-vol-414-superhero","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15201","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)14 &#8211; &#8222;superhero&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Faith No More, Millencolin, Everclear, Tocotronic, Weekend, My Morning Jacket, Mumford &amp; Sons und Monoklub.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15202\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/faith-no-more-292x300.jpg\" alt=\"faith-no-more\" width=\"250\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/faith-no-more-292x300.jpg 292w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/faith-no-more.jpg 299w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn die Helden der eigenen Jugend wieder zusammen finden, dann sp\u00fcrt man pl\u00f6tzlich wieder dieses Kribbeln im Bauch. Bringen die es noch nach so langer Abstinenz? Die Frage muss erlaubt sein, wenn <strong>Faith No More<\/strong> in diesen Tagen mit ihrem ersten Album seit mehr als achtzehn Jahren um die Ecke biegen. Und so viel schon einmal vorneweg. Die Fans werden nicht entt\u00e4uscht sein. Die Scheibe wurde nicht nur von Bill Gould h\u00f6chstpers\u00f6nlich produziert, sie f\u00fchrt einem auch vor Augen wie man als Kult-Band in W\u00fcrde altert. Der Einfluss von Faith No More auf die heutige Szene ist immens. Was wiederum daran liegt, dass die Gruppe damals nicht nur den Zeitgeist spiegelte, sondern auch unglaubliche Songs aus dem \u00c4rmel sch\u00fctelte, die sich scheinbar \u00fcber jegliche stilistische Grenzen hinwegsetzten. Nun also gibt\u2019s zehn neue davon und die stehen ihren Vorg\u00e4ngern in nichts nach. Schon das bretternde \u201eMotherfucker\u201c verschafft einen guten Eindruck davon, dass die Band in den vergangenen Jahren keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen erlegen ist. Stattdessen bekommt man business as usual und das auf h\u00f6chstem Niveau und die Fans werden sich auch bei Songs wie \u201eSuperhero\u201c und \u201eSunny Side Up\u201c wieder euphorisch in den Armen liegen. Da k\u00f6nnte man fast vergessen, dass der Stil (soll hei\u00dfen: Crossover), den Faith No More auf \u201eSol Invictus\u201c zelebrieren, eigentlich l\u00e4ngst f\u00fcr tot erkl\u00e4rt wurde. Aber wie hei\u00dft es nochmal so sch\u00f6n: Totgesagte leben l\u00e4nger. Und bescheren uns in Zukunft hoffentlich noch ein paar weitere, saftige Rock-Hymnen dieser Gangart. <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15203\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/millencolin-300x300.jpg\" alt=\"millencolin\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/millencolin-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/millencolin-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/millencolin.jpg 925w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Endlich haben sich auch die werten Melodycore-Recken aus dem Hause <strong>Millencolin<\/strong> dazu aufgerafft mal wieder ein neues Album zu ver\u00f6ffentlichen. Ist ja schon fast eine Ewigkeit her, dass der Vorg\u00e4nger erschien. Nun also steht \u201eTrue Brew\u201c in den Regalen und sobald die Platte l\u00e4uft, ist es, als w\u00e4re nichts gewesen. Millencollin sind immer noch dieselben wie fr\u00fcher und ihre Songs klingen immer noch so mitrei\u00dfend wie eh und je. Hier wird nicht sonderlich lange \u00fcber irgendwelche Experimente nachgedacht, sondern sich auf die eigenen Qualit\u00e4ten besonnen. Heraus kommt ein packenden Punkrock-Album mit jeder Menge rockiger Passagen, die einen dazu animieren, die Faust gen Clubhimmel zu recken. Die gr\u00f6\u00dften Hits h\u00f6ren diesmal \u00fcbrigens auf den Namen \u201eTrue Brew\u201c, \u201eSense &amp; Sensibility\u201c und \u201eEgocentric Man\u201c, das soll die Qualit\u00e4t vom Rest des Albums aber nicht schm\u00e4lern. Hier darf n\u00e4mlich endlcih mal wieder so richtig sch\u00f6n abgegangen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15204\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/everclear-299x300.jpg\" alt=\"everclear\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/everclear-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/everclear-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/everclear.jpg 913w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Everclear<\/strong> haben hierzulande leider nie den gro\u00dfen Durchbruch geschafft. Dabei gibt\u2019s eigentlich kaum eine Band, die Pop-Punk-Songs so zauberhaft zuspitzt, dass am Ende alles in einem Euphorie-Reigen versinkt. Mit ihrem neuen Album widmet sich die Band nun den d\u00fcsteren Seiten des Lebens und macht es dem H\u00f6rer damit nicht gerade einfach. \u201eBalck Is The New Black\u201c ist ein Album das Zeit braucht, weil die Melodien oftmals hinter W\u00e4nden aus Gitarren versteckt sind. Nach dem f\u00fcnften Durchlauf aber packt einen diese Scheibe und Songs wie \u201eAmerican Monster\u201c, \u201eYou\u201c oder \u201eThis Is Your Death Song\u201c werden zu atenberaubenden Brettern, die einen lautstark zum Mitgr\u00f6len animieren. Die<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Band wei\u00df eben, wie es geht und ist sich dennoch nicht zu schade ihre H\u00f6rer immer wieder aufs neue herauszufordern. Wenn du also mal wieder ein rockendes Brett von einem Album vor den Latz geknallt bekommen m\u00f6chtest, dann lass dir dieses Manfest auf die dunklen Aspekte des Alltags auf keinen Fall entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15205\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/tocotronic-300x300.jpg\" alt=\"tocotronic\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/tocotronic-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/tocotronic-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/tocotronic.jpg 615w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Tocotronic<\/strong> bringen in diesen Tagen tats\u00e4chlich zum zweiten Mal ein selbstbetiteltes Album auf den Markt. Das sogenannte \u201eRote Album\u201c bietet dabei mal wieder ganz gro\u00dfes Kino und k\u00f6nnte allen Fans des wei\u00dfen Vorl\u00e4ufers ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Tocotronic haben sich n\u00e4mlich auch diesmal dem Pop verschrieben und machen sich mit Moses Schneider und Markus Ganter daran, ein neues Kapitel in der illustren Bandgeschichte aufzuschlagen. Heraus kommen ganz wunderbare Hymnen wie \u201eDie Erwachsenen\u201c, welches auf ganz hervorragende Weise mit unserer Sehnsucht nach Althergebrachtem abrechnet und den Blick nach vorne richtet, auf das was da noch vor einem liegt. Eine Welt voller M\u00f6glichkeiten tut sich auf, wenn diese Platte hier l\u00e4uft und auch in lyrischer Hinsicht, erschlie\u00dft sich vieles erst beim x-ten Durchlauf. Tocotronic bleiben also auch im Jahre 2015 noch eine spannende Angelegenheit, weil sie uns regelm\u00e4\u00dfig zu neuen Ufern f\u00fchren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15206\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weekend-300x300.jpg\" alt=\"weekend\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weekend-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weekend-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weekend-1023x1023.jpg 1023w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/weekend.jpg 1474w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wahrscheinlich kann es der K\u00fcnstler selbst schon nicht mehr<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>h\u00f6ren, aber <strong>Weekend<\/strong> ist so etwas wie der normale Typ von Nebenan in der hiesigen Rap-Szene. Seine Musik allerdings, die macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df und klingt genau so, wie man sich ein Rap-Sommeralbum im Geiste von so illustren Kollegen wie Blumentopf oder Kamp heutzutage vorstellt. 14 Songs haben es am Ende auf \u201eF\u00fcr immer Wochenende\u201c geschafft und schon der Titel macht deutlich: hier will es jemand wissen. Zuvor noch als Sozialp\u00e4dagoge aktiv, widmet sich Weekend nun vollst\u00e4ndig seiner Rap-Karriere und seine Musik macht vor allem dann besonders viel Spa\u00df, wenn er mal ein wenig aus der Reihe f\u00e4llt. Die beiden Feature-Tracks \u201e20:15 Uhr\u201c (mit Edgar Wasser und 3Plusss) und \u201eAlle f\u00fcr einen \u201e (mit Emkay und Dobbo) jedenfalls schubsen einen sofort in Richtung Party-Area und biegen noch dazu mit einem breiten Augenzwinkern um die Ecke. Der Rest der Platte wird all jenen gefallen, die schon den Vorg\u00e4nger gefeiert haben. Da br\u00e4uchte man eigentlich kaum noch erw\u00e4hnen, dass auch Sido und Kaas noch im Studio vorbei schauen. Tun wir aber trotzdem, so der Vollst\u00e4ndigkeit halber. Und weil wir finden, dass dieses Album noch viel mehr Fans finden sollte, als die letzte Platte des Musikers. Verdient h\u00e4tte sie es.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15207\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/mumford-sons-300x300.jpg\" alt=\"mumford-sons\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/mumford-sons-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/mumford-sons-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/mumford-sons.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Einen ziemlich Sprung haben die Kollegen aus dem Hause <strong>Mumford &amp; Sons<\/strong> in der Zwischenzeit gemacht. Ihr neues Album \u201eWilder Mind\u201c n\u00e4mlich wendet sich auf sympathische Weise dem Pop zu und bezaubert dabei nahezu \u00fcber die volle Distanz. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich der Band das nicht wirlich zugetraut hatte. Mit dieser Platte hier aber d\u00fcrften auch Fans von The National oder Coldplay gl\u00fccklich werden. Statt sich auf Altbew\u00e4hrtes zu verlassen, richtet die Band um Marcus Mumford zusammen mit ihrem Produzenten James Ford den Blick nach vorne und entwirft ein rundum gelungenes Indie-Folk-Pop-Album mit der Betonung auf Letzterem. \u201eWilder Mind\u201c ist damit eine der \u00dcberraschungen des Fr\u00fchlings und wird hoffentlich auch von denjenigen wohlwollend ins Herz geschlossen, die mit der Band zuvor nicht allzu viel anfangen konnten. Die Qualit\u00e4t dieser Songs jedenfalls spricht f\u00fcr sich und l\u00e4sst in Zukunft noch auf weitere Gro\u00dftaten hoffen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15208\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/my-morning-jacket-300x300.jpg\" alt=\"my-morning-jacket\" width=\"248\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/my-morning-jacket-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/my-morning-jacket-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/my-morning-jacket.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>\/\/ <strong>My Morning Jacket<\/strong> absolvieren diesen Drahtseilakt zwischen den St\u00fchlen ja ebenfalls schon seit geraumer Zeit. Und auch auf ihrem neuen Album kriegt man die Band mal wieder nicht so richtig zu fassen. Stattdessen werden hier zauberhaften Indie-Pop-Anleihen mit verrockten Passagen in einen Topf geworfen und ein spannendes S\u00fcppchen daraus gekocht. \u201eThe Waterfall\u201c ist ein Album f\u00fcr das sich sowohl Fans von Radiohead, wie auch Anh\u00e4nger von psychedelischer Rockmusik begeistern d\u00fcrften. Die Platte ist \u00fcberaus spannend arrangiert und immer dann, wenn man meint, das Konzept durchschaut zu haben, \u00fcberrascht eines das Kollektiv um S\u00e4nger Jim James wieder mal aufs Neue. Alles befindet sich im Fluss auf diesem Werk, dessen wahre Gr\u00f6\u00dfe sich erst nach dem x-ten Durchlauf erschlie\u00dft. My Morning Jacket fordern dem H\u00f6rer viel Geduld ab, belohnen ihn aber im Gegenzug mit einem wirklich zauberhaften Alternative-Pop-Entwurf, der jegliche Stilgrenzen verwischt. Ein wahrhaft berauschendes Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15209\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/monoklub.jpg\" alt=\"monoklub\" width=\"240\" height=\"246\" \/>\/\/ Lediglich sieben Songs finden sich auf dem aktuellen Werk von <strong>Monoklub<\/strong>, diese allerdings haben es allesamt in sich. Fans von Superpunk und Chuckamuck jedenfalls werden dieses Mini-Album sofort ins Herz schlie\u00dfen, Die Musik von Monoklub klingt wie eine zeitgen\u00f6ssische Variante der guten, alten MOD-Bewegung. Hier darf noch so richtig sch\u00f6n geschrammelt werden an der Gitarre und hin und wieder mischen sich auch Soul, Jazz und Psychedelic-Passagen unter die Songs. Ja, dieses Album hier ist im wahrsten Sinne des Wortes ansteckend und l\u00e4sst hoffen, dass schon bald ein echter Longplayer hinterhergeschoben wird. Bis dahin aber vers\u00fc\u00dfen wir uns die Zeit mit zauberhaften Kl\u00e4ngen der Marke \u201eDas Ende beginnt\u201c und \u201eDie Zeit bleibt stehen\u201c und freuen uns \u00fcber die zahlreichen selbstironischen Momenten, die dem ganzen Unterfangen hier noch einmal zus\u00e4tzlichen Charme verleihen. Worauf also wartest du noch. Schnapp dir das Teil! Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Faith No More, Millencolin, Everclear, Tocotronic, Weekend, My Morning Jacket, Mumford &amp; Sons und Monoklub. \/\/ Wenn die Helden der eigenen Jugend wieder zusammen finden, dann sp\u00fcrt man pl\u00f6tzlich wieder dieses Kribbeln im Bauch. Bringen die es noch nach so langer Abstinenz? 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