{"id":15215,"date":"2015-05-15T17:59:46","date_gmt":"2015-05-15T16:59:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15215"},"modified":"2015-05-15T18:01:55","modified_gmt":"2015-05-15T17:01:55","slug":"zuckerbeat-vol-415-honey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15215","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)15 &#8211; &#8222;honey&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Snoop Dogg, Roisin Murphy, Gallows, Girlpool, Brandon Flowers, Walt The Moon, Raekwon &amp; Kid Wave.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15216\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/snoop-dogg-300x300.jpg\" alt=\"snoop-dogg\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/snoop-dogg-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/snoop-dogg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/snoop-dogg.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Snoop Dogg<\/strong> ist ja immer wieder f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut. Nun also hat er sich niemand Geringeren als Pharrell Williams geschnappt, um sein neues Album stilsicher in Szene zu setzen und punktet schonmal mit einem beinahe surreal anmutenden Artwork. \u201eBush\u201c wiederum \u00fcberrascht in diesem Zusammenhang vor allem aufgrund seiner Dichte. Lediglich zehn Songs wurden auf den Silberling gepresst, w\u00e4hrend Snoops Alben zuvor immer nahezu episch anmuteten. Nun also folgt die R\u00fcckbesinnung aufs Wesentliche und die tut der Platte au\u00dferordentlich gut. Wenn dann dar\u00fcber hinaus auch noch so illustre Gastsars wie Rick Ross, Gwen Stefani oder die gro\u00dfe Nachwuchshoffnung Kendrick Lamar im Studio vorbeischauen, sorgt das ebenfalls f\u00fcr spannende A-Ha-Effekte und jede Menge Kurzweil beim Zuh\u00f6rer. \u201eBush\u201c ist mit Sicherheit eines der rundesten Werke des K\u00fcnstlers. Und wenn dann zu guter Letzt auch noch Stevie Wonder auf der Bildfl\u00e4che erscheint, versinkt endg\u00fcltig alles in Gl\u00fcckseligkeit. Worauf also wartest du noch. Schnapp dir das Werk.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15217\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rosiin-murphy-300x300.jpg\" alt=\"rosiin-murphy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rosiin-murphy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rosiin-murphy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/rosiin-murphy.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Roisin Murphy<\/strong> m\u00fcsste eigentlich schon l\u00e4ngst ein Superstar sein. Alles, was die ehemalige Moloko-S\u00e4ngerin anpackt, ist Gold wert, nur f\u00fcr den gro\u00dfen Erfolg in den Charts hats in Sachen Solo-Karriere leider noch nicht gereicht. Nun wendet sich die bezaubernde Dame, die uns bereits Knaller wie \u201eSing It Back\u201c und \u201eThe Time Is Now\u201c bescherte, dem Club zu und taucht mit ihrer Musik ab in Richtung Kellerclub. Da n\u00e4mlich, wo der Schwei\u00df von der Decke tropft, da geh\u00f6ren diese Tracks hier hin, die allesamt sehr vielschichtig und detailverliebt arrangiert sind. Drumherum pulsiert alles und schon nach wenigen Minuten wird man von diesem Sound hier unweigerlich in Richtung Tanzfl\u00e4che geschubst. Dort wiederum bekommt man ganz bezaubernde und ebenso treibende Pop-Hymnen pr\u00e4sentiert, die allesamt ganz gro\u00dfes Kino sind. Wenn du also auf Pop-Musik stehst, sie sich in einem Club-Kontext verortet, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15219\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/gallows.jpg\" alt=\"gallows\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/gallows.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/gallows-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ \u201eDesolation Sounds\u201c nennt sich das aktuelle Werk der Gruppe <strong>Gallows<\/strong> und man k\u00f6nnte sich kaum einen passenderen Titel f\u00fcr die neue Platte der Jungs vorstellen. Die Scheibe der Punk-Rocker, die uns bereits in der Vergangenheit mit ihrer schroffen Attit\u00fcde um den kleinen Finger wickelten, regt einen n\u00e4mlich auch diesmal wieder dazu an, diverse Gegenst\u00e4nde, die einem gerade in die H\u00e4nde fallen, kurzerhand in Richtung Asphalt zu schmettern. Ja, die Jungs hier sind nach wie vor ziemlich w\u00fctend und ihre zehn Songs sind dennoch so spannend arrangiert, dass man zu Beginn mehrere Anl\u00e4ufe ben\u00f6tigt um sie vollends zu durchdringen. Hat man sich dann allerdings erstmal zurecht gefunden in diesem musikalischen Irsinn, macht es einfach nur verdammt viel Spa\u00df f\u00fcr 36 Minuten so richtig sch\u00f6n durchzudrehen. Wenn du also auf schroffe Punk-Attacken stehst, dann gib der Band mal eine Chance. Es lohnt sich.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15218\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/girlpool-300x300.jpg\" alt=\"girlpool\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/girlpool-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/girlpool-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/girlpool.jpg 554w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Girlpool<\/strong> wiederum sind eine von diesen Bands, die sich musikalisch aufs N\u00f6tigste beschr\u00e4nken. Daran \u00e4ndert sich auch auf ihrem neuen Album \u201eBefore The World Was Big\u201c nicht sonderlich viel. Stattdessen bekommt man einen ungefilterten und schr\u00e4g-anmutenden Cocktail gemixt, der immer wieder Erinnerungen an die Moldy Peaches oder die altehrw\u00fcrdigen Shaggs wachruft. Die Scheibe des Duos um Cleo Tucker und Harmony Tividad jedenfalls klingt auf eine spr\u00f6de Art und Weise charmant und die Melodien setzen sich trotz ihrer Schr\u00e4glage dennoch in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des neugierig Lauschenden fest. Diese anarchistische Attit\u00fcde einfach mal zu machen, was man will, macht nicht nur verdammt viel Spass, sie sorgt auch daf\u00fcr, dass man von diesem Lo-Fi-Pop-Songs so schnell nicht mehr loskommt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15220\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/brandon-flowers-300x300.jpg\" alt=\"brandon-flowers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/brandon-flowers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/brandon-flowers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/brandon-flowers.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits vor f\u00fcnf Jahren hat The Killers-S\u00e4nger <strong>Brandon Flowers<\/strong> mit seinem Deb\u00fctalbum \u201eFlamingo\u201c eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er auch als Solo-K\u00fcnstler jede Menge Fans von sich zu \u00fcberzeugen wei\u00df. Nun erscheint das zweite Album des Musikers und auch diesmal gelingt ihm der Drahtseilakt zwischen den St\u00fchlen \u00fcberaus gut. \u201eThe Desired Effect\u201c ist ein Album voller verkappter Hits, die von der Spiel- und Experimentierfreude des S\u00e4ngers profitieren. Dar\u00fcber hinaus stand ihm der Haim- und Vampire Weekend-Produzent Ariel Rechtshaid zur Seite, der seine Songs in ein ansprechendes Soundgewand kleidet. Dabei ist immer wieder sp\u00fcrbar, das der S\u00e4nger in die Fu\u00dfstapfen von Morrissey oder Robert Smith zu treten versucht. Ob ihm das gelungen ist, das muss letztlich jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden. Wir jedenfalls haben Gefallen an dieser Musik gefunden und freuen uns jetzt schon auf Weiteres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15221\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/walk-the-moon-300x300.jpg\" alt=\"walk-the-moon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/walk-the-moon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/walk-the-moon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/walk-the-moon.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer auf poppigen Indie-Rock steht, der kommt beim aktuellen Album von <strong>Walk The Moon<\/strong> auf seine Kosten. Mit reichlich Versp\u00e4tung steht die Scheibe der Jungs nun auch hierzulande in den Regalen und hat einige charmante Hymnen im Gep\u00e4ck. Allen voran ist in diesem Zusammenhang nat\u00fcrlich die Single \u201eShut Up + Dance\u201c zu nennen, aber auch der Rest der Platte kann sich durchaus sehen lassen. Der Opener \u201eDifferent Colors\u201c zum Besipiel wird allen Wombats-Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern und bei den erstlichen Songs werden auch immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an Phoenix und den Two Door Cinema Club wach. Der Pop-Appeal von Walk The Moon ist immens, wenn man sich \u201eTalking Is Hard\u201c aber wohl dosiert zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, dann wickelt einen das Album schon nach wenigen Eins\u00e4tzen auf dem heimischen Plattenteller mit links um den kleinen Finger.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15222\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/raekwon.jpg\" alt=\"raekwon\" width=\"253\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/raekwon.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/raekwon-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/>\/\/ Rap-Fans kommen derweil beim aktuellen Album von <strong>Raekwon<\/strong> auf ihre Kosten. Der f\u00e4hrt auf seinem neuen Album ein wirklich h\u00fcbsches Programm auf, das noch dazu mit zahlreichen Gaststars gespickt ist. Auf den dreizehn Tracks der Scheibe sind nicht nur Busta Rhymes, A$ap Rocky, Snoop Dogg und Ghostface Killah al Feature-G\u00e4ste am Start, die Songs sind auch allesamt von renommierten Produzenten wie Scram Jones und Swizz Beatz in Szene gesetzt. \u201eFly International Luxurious Art\u201c klingt dabei trotzdem nie wie ein zusammengew\u00fcrftelter Haufen an Tracks, stattdessen f\u00fcgt sich alles formvollendet zusammen und am Ende m\u00f6chte man sofort die Repeat-Taste bet\u00e4tigen, um sich dieses Rap-Manifest noch einmal von vorne reinzuziehen. Raekwon macht also auch im Jahre 2015 alles richtig und hat mit \u201eI Got Money\u201c auch noch einen richtigen Knaller f\u00fcr die Charts am Start. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir die Scheibe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15223\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kid-wave-300x300.jpg\" alt=\"kid-wave\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kid-wave-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kid-wave-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/kid-wave.jpg 538w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Kid Wave<\/strong> wiederum lautet der Name eines charmanten Qurtetts, das aus zwei M\u00e4dels und zwei Jungs besteht. Auf ihrem Deb\u00fctalbum \u201eWonderlust\u201c wisdmet sich die Band der Sonnenseite des Lebens und beschert uns eine spannende Mischung aus den sch\u00f6nsten Momenten von Bands wie Teenage Fanclub oder den lemonheads. Diie Londoner Band macht dabei gleich zu Beginn ihrer Karriere ziemlich viel richtig und nistet sich irgendwo zwischen den Polen Indie- und Dream-Pop ein. Jedenfalls sind mache ihrer Tracks so sch\u00f6n verschroben, das man auch hin und wieder den Einfluss von Pavement oder den Breeders durchschimmern sieht. Es lohnt sich also durchaus dieser aufstrebenden, jungen Band mit jeder Menge Enthusiasmus mal eine Chance zu geben. Sie hat durchaus das Potenzial sich vom Status des Geheimtipps zu emanzipiperen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Snoop Dogg, Roisin Murphy, Gallows, Girlpool, Brandon Flowers, Walt The Moon, Raekwon &amp; Kid Wave. \/\/ Snoop Dogg ist ja immer wieder f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut. 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