{"id":15813,"date":"2015-09-17T18:53:46","date_gmt":"2015-09-17T17:53:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15813"},"modified":"2015-09-17T18:53:46","modified_gmt":"2015-09-17T17:53:46","slug":"zuckerbeat-vol-424-pisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15813","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)24 &#8211; &#8222;pisse&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Schnipo Schranke, The Arcs, Fidlar, Skero, Chris Cornell, Grave Pleasures, Kwabs und Go Go Berlin.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15814\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/schnipo-schranke-300x300.jpg\" alt=\"schnipo-schranke\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/schnipo-schranke-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/schnipo-schranke-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/schnipo-schranke.jpg 310w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem expliziten Indie-Hit \u201ePisse\u201c legen <strong>Schnipo Schranke<\/strong> nun endlich auch ihren ersten Longplayer vor. Die Band widmet sich darauf zahlreichen weiteren spannenden Themen wie dem \u201eCluburlaub\u201c und dem \u201eSchrank\u201c und macht dabei vor allem eines: verdammt viel Spa\u00df. Weil das noch dazu auf \u00fcberaus hintersinnige Art und Weise geschieht, wird einem \u00fcber die volle Distanz von zw\u00f6lf Songs niemals langweilig und \u201eSatt\u201c damit zu einem der Geheimtipps der anstehenden Herbst-Saison. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie sich \u201eSchnitzel mit Pommes, Majonaise und Ketchup\u201c in der musikalischen Variante anh\u00f6ren, dann hol dir dieses augenzwinkernde Werk und lass dich verzaubern.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15815\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/the-arcs-300x299.jpg\" alt=\"the-arcs\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/the-arcs-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/the-arcs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/the-arcs-1024x1023.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/the-arcs.jpg 1401w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Den Namen <strong>The Arcs<\/strong> wiederum sollten sich all jene merken, die sich f\u00fcr die Gruppe The Black Keys begeistern. Niemand geringeres als Dan Auerbach h\u00e4lt f\u00fcr das Projekt n\u00e4mlich seinen guten Namen hin und beschert uns eine ebenso spannende wie vielseitige Platte, die eine Art Best Of aus 75(!) geschriebenen St\u00fccken darstellt. Es wurde ja wirklich Zeit, dass die Band mit Leon Michels endlich ihr erstes Album aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt und es werden gleichzeitig alle Ger\u00fcchte ad absurdum gef\u00fchrt, es handele sich hier lediglich um Ausschussware aus dem Black-Keys-Universum. \u201eYours, Dreamily\u201c ist vielmehr ein vielschichtiger Experimentierkasten, der seine volle Gr\u00f6\u00dfe erst nach dem x-ten Durchlauf offenbart. Wenn du also auf spannend arrangierte Indie-Pop-Musik stehst, die auch mal ihrer rockige Fratze zeigt, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15816\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/fidlar-300x300.jpg\" alt=\"fidlar\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/fidlar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/fidlar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/fidlar.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Fidlar<\/strong> wiederum verstehen es sehr gekonnt das angestaubte Garage-Rock-Genre aufs n\u00e4chste Level zu hieven. Ihr selbstbetiteltes Zweitwerk steckt voller rotziger Hymnen wie \u201eWestcoast\u201c und \u201eWhy Generation\u201c, die man allesamt lautstark mitgr\u00f6len m\u00f6chte. Solche Art von Musik entsteht nur, wenn man mitten im Leben steht und verdammt viel Spa\u00df bei der ganzen Sache hat. \u201eToo\u201c ist ein rotzfrecher Knaller von einem Album und das perfekte, musikalische Futter aller Fans von Best Coast bis zu den Wavves. Dass die Scheibe in gerade mal 14 Tagen in einem Studio in Nashville von Jay Joyce eingespielt wurde, merkt man dem Album nat\u00fcrlich ebenfalls an. Wir jedenfalls haben schon lange nichts Unmittelbareres in Sachen Garage-Punk mehr vor den Latz geknallt bekommen. .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15817\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/skero.jpg\" alt=\"skero\" width=\"255\" height=\"232\" \/>\/\/ <strong>Skero<\/strong> wiederum beschert uns derweil nach seiner ganz wunderbaren Single \u201eGfrei Di\u201c einen astreinen Rundumschlag in Sachen gediegener Rap-Kl\u00e4nge und sorgt auf diese Weise daf\u00fcr, dass sich die Mundwinkel sofort nach oben bewegen. Auf seinem neuen Album finden sich 21 knackige Rap-Tracks, die allesamt \u00e4u\u00dferst charmant anmuten. \u201eDer Riese im Glashaus\u201c ist eines dieser Alben, das sich erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen vollends erschlie\u00dft, gerade die gro\u00dfen Hits wie \u201eDekadance\u201c mit dem ebenfalls gehyptem Crack Ignaz oder das treibende \u201eHudeln\u201c laufen gut rein. Sch\u00f6n auch zu sehen, dass der gute, alte Kamp in \u201eWien Suizid\u201c mal wieder vorbei schaut, der ebenfalls mal wieder mit einem neuen Output um die Ecke biegen k\u00f6nnte. Wenn du also auf ebenso hippen wie hintersinnigen Rap aus \u00d6sterreich stehst, dann gib dem Album mal eine Chance.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15818\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chris-cornell.jpg\" alt=\"chris-cornell\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chris-cornell.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chris-cornell-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Chris Cornell <\/strong>hat es sich mit seinem 2009er Solo-Album \u201eScream\u201c mit zahlreichen Fans verscherzt. Die tanzbaren Beats wollten nicht so recht passen zum Image des Rockmusikers, der bereits mit Soundgarden Musikgeschichte geschrieben hatte. Nun also steht mit \u201eHigher Truth\u201c ein neues Werk in den Regalen und diesmal zeigt sich der K\u00fcnstler ganz von seiner zerbrechlichen Seite. Perkussive Momente und Drum-Loops finden sich auf diesem \u00e4u\u00dferst intimen Werk, das auch vor Abstechern in psychedelische Gefilde nicht zur\u00fcckschreckt. Dieses Album zeigt einen Musiker, der ganz bei sich selbst ist und das ist im Falle Cornell auch verdammt noch mal gut so. Wir jedenfalls sind begeistert von dieser sehr pers\u00f6nlichen Platte und freuen uns jetzt schon auf die Dinge, die da noch kommen m\u00f6gen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15819\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/grave-pleasures-300x300.jpg\" alt=\"grave-pleasures\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/grave-pleasures-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/grave-pleasures-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/grave-pleasures.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Grave Pleasures<\/strong> sind so etwas wie die offiziellen Nachfolger der nimmerm\u00fcden Kollegen von Beastmilk und sie schaffen es ganz problemlos deren Erbe anzutreten. Dabei wandeln sie unter anderem auch auf den Spuren von Siouxsie and the Banshees und Interpol, lassen aber auch die Metal-Anleihen und Postrock-Momente der Vergangenheit nicht au\u00dfen vor. S\u00e4nger Mat McNerney und Bassist Valtteri Arino gelingt es auf \u201eDreamcrash\u201c eine eindrucksvolle Melange unterschiedlichster Stile zu kreieren und z\u00fcnden zusammen mit Gitarristin Linn\u00e9a Olsson, Schlagzeuger Uno Bruniusson und Juho Vanhanen ein echtes Feuerwerk an Emotionen. Wenn du also auf d\u00fcstere Kl\u00e4nge stehst, die auch mal \u00fcber den Tellerrand hinaus blicken, dann gib der Band mal eine Chance. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15820\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/kwabs-300x300.jpg\" alt=\"kwabs\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/kwabs-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/kwabs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/kwabs.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Kwabs<\/strong> wiederum hat sich ebenfalls der dunklen Seite des Lebens verschrieben, verortet seine Musik allerdings eher in \u201eDisco\u201c- und \u201eSoul\u201c-Gefilden. Sein Deb\u00fctalbum \u201eLove + War\u201c wurde zusammen mit Dave Okumu und Plan B eingespielt und der Track \u201eWalk\u201c hat es auch charttechnisch schon ziemlich weit gebracht. Das neue Album des Londoners mit ghanaischen Wurzeln best\u00e4tigt das hohe Niveau der bisherigen Single-Ver\u00f6ffentlichungen und bewegt sich derma\u00dfen exakt am Puls der Zeit, dass schon bald ziemlich viele Menschen von diesem Ph\u00e4nomen namens Kwabs sprechen d\u00fcrften. Wir jedenfalls sind begeistert und freuen uns auf Weiteres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15821\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/go-go-berlin-300x300.jpg\" alt=\"go-go-berlin\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/go-go-berlin-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/go-go-berlin-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/go-go-berlin.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Go Go Berlin<\/strong> werden zu guter Letzt hoffentlich auch hierzulande endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Die d\u00e4nische Rock\u00b4n\u00b4Roll-Bande ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die mal wieder so richtig schon rotzfrech abgehen m\u00f6chten. Auf ihrem zweiten Album \u201eElectric Lives\u201c hievt die Band ihren Sound noch einmal auf ein neues Level und beschert uns eine wunderbare Rock-Odyssee, die allen Fans von Turbonegro und Konsorten ganz viel Freude bereiten d\u00fcrfte. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir dieses elektrisierende Werk und genie\u00df die Musik. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Schnipo Schranke, The Arcs, Fidlar, Skero, Chris Cornell, Grave Pleasures, Kwabs und Go Go Berlin. \/\/ Nach ihrem expliziten Indie-Hit \u201ePisse\u201c legen Schnipo Schranke nun endlich auch ihren ersten Longplayer vor. 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