{"id":15864,"date":"2015-09-25T15:05:48","date_gmt":"2015-09-25T14:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15864"},"modified":"2015-09-25T15:05:48","modified_gmt":"2015-09-25T14:05:48","slug":"zuckerbeat-vol-425-freak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15864","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)25 &#8211; &#8222;freak&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit neuer Musik von Weekend, Chvrches, Editors, Bring Me The Horizon, Queen, Lana Del Rey und Mac Miller.<\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15865\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/weekend.jpg\" alt=\"weekend\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/weekend.jpg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/weekend-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/weekend-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ich muss ganz ehrlich zugeben. Eigentlich hatte ich <strong>Weekend<\/strong> nach dem zweiten Album, das Anfang dieses Jahres erschienen ist, bereits aufegegeben. Irgendwie z\u00fcndeten die Songs auf einmal nicht mehr und ich konnte mir auch nicht so recht erkl\u00e4ren warum. So oft ich die Platte auch wieder aus dem Regal zog, irgendetwas fehlte und so waren die Erwartungen nicht allzu gro\u00df, als in diesen Tagen schon wieder ein neuer Output des Musikers in den Regalen lag. Selbiger allerdings ist so etwas wie das Meisterst\u00fcck dieses K\u00fcnstlers, der auf 14 Songs einen wahren Rundumschlag startet. \u201eAll You Can Eat\u201c, \u201eSicher nicht\u201c und das vollkommen durchgeknallte \u201e28, 29\u201c zusammen mit Edgar Wasser geh\u00f6ren mit zum schr\u00e4gsten, was ich in den vergangenen Monaten geh\u00f6rt habe. \u201eMusik f\u00fcr die die nicht so gerne denken\u201c ist ein ebenso dringliches, wie ironisch-zerfleddertes Werk bei dem man sich nie ganz sicher sein kann, was wohl als n\u00e4chstes passiert. \u201eHigh 5 in dein Gesicht\u201c und \u201eDer Auserw\u00e4hlte\u201c sind nur zwei Beispiele f\u00fcr knackige Hits, die all jenen gefallen d\u00fcrften, die auch schon an den letzten Releases von Roger &amp; Schu, Pimf und Edgar Wasser ihre helle Freude hatten. Gebt dem Musiker also bitte noch einmal eine Chance. Es lohnt sich.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15866\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chvreches-300x300.jpg\" alt=\"chvreches\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chvreches-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chvreches-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/chvreches.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wer vor Kurzem beim Lollapalooza Festival in Berlin zugegen gewesen ist,d er konnte sich ja bereits einen guten Eindruck vom neuen Material der Gruppe <strong>Chvrches<\/strong> verschaffen. Die zweite Platte des Elektro-Kollektivs steht n\u00e4mlich in diesen Tagen in den Regalen und serviert uns wieder ein paar knackige Hits, die sich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen feststsetzen. \u201eEvery Open Eye\u201c hat dabei allerdings mehr zu bieten, als nur den wunderbaren Vorab-Track \u201eLeave A Trace\u201c; die Gruppe um Lauren Mayberry, Iain Cook und Martin Doherty versteht es auch diesmal sehr gekonnt, allen Fans von Phoenix bis M83 das Gef\u00fchl zu vermitteln, hier ebenfalls nach Hause zu kommen. Es gibt derzeit wohl kaum eine Band, die so vielschichtige Hits aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt und der trotzdem das Hit-Potenzial nicht abgeht. Es lohnt sich also auch beim Zweitwerk nochmal reinzuschnuppern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15867\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/editors-300x300.jpg\" alt=\"editors\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/editors-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/editors-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/editors.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Editors<\/strong> sind ja inzwischen zu einer echten Marke avanciert. Auf diese Band kann sich scheinbar jeder vom Interpol-Fan bis zum R.E.M.-Anh\u00e4nger einigen und sie haben auch diesmal wieder ein paar passende Argumente am Start, sich ihrer Entwicklung auch in Zukunft nicht zu verschlie\u00dfen. \u201eIn Dream\u201c ist im Ggrunde genommen n\u00e4mlich genau das Album geworden, das man von einem Mega-Seller wie den Editors erwartet. Die Platte ist dar\u00fcber hinaus auch noch \u00fcberaus abwechslungsreich, weil mit mit Rachel Goswell aus dem Hause Slowdive f\u00fcr ein paar Stunden im Studio vorbei schaute und dabei die Songs \u201eOcean Of Night\u201c, \u201eThe Law\u201c und \u201eAt All Cost\u201c mit ihrer Stimme verdelte. Die Editors wandeln dabei immer auf dem schmalen Grad zwischen Experimentierkunst und Pop-Affinit\u00e4t und werden damit auch diesmal wieder allen Fans ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15868\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/bring-me-the-horizon-300x300.jpg\" alt=\"bring-me-the-horizon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/bring-me-the-horizon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/bring-me-the-horizon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/bring-me-the-horizon.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Bring Me The Horizon<\/strong> wiederum haben ebenfalls den Sprung auf die ganz gro\u00dfen B\u00fchnen der Welt geschafft und so konnten es viele kaum erwarten, dass endlich ihr neues Album in den Handel kommt. Nun wo \u201eThat\u00b4s The Spirit\u201c wahrhaftig vor einem liegt ist man erst einmal beeindruckt, wie m\u00fchelos die Jungs hier ihren Weg konsequent weitergehen. Von Erm\u00fcdungserscheinungen jedenfalls keine Spur und, stattdessen hagelt es knackige Riffs und jede Menge hymnische Melodien, die jedes Rockerherz h\u00f6her schlagen lassen. Eingespielt in den Black Rock Studios im sch\u00f6nen Griechenland haben sich die Jungs au\u00dferdem dazu entschlossen, die Produktion diesmal gleich selbst zu \u00fcbernehmen und laufen dabei immer wieder zu absoluter H\u00f6chstform auf. Wenn du also auf modernen Rock stehst, dann wirst du auch diesmal nicht von der Band entt\u00e4uscht sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15869\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/queen-vinyl.jpg\" alt=\"queen-vinyl\" width=\"462\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/queen-vinyl.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/queen-vinyl-300x210.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/>\/\/ Die Legenden aus dem Hause <strong>Queen<\/strong> biegen in diesen Tagen ebenfalls mit einer imposanten Geasmtausgabe ihres k\u00fcnstlerischen Schaffens um die Ecke, die man sich als Fan der Jungs auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die hochwertige Vinyl-Box umfasst nicht weniger als achtzehn LPs, die mit zum Besten geh\u00f6ren, was in Sachen Rock- und Popmusik bis heute auf dem Markt ist. Als schicker Bonus hat jede der Scheiben auch noch eine besondere Farbe, was die Kollektion auch zu einem optischen Spektakel avancieren l\u00e4sst. Wer sich derweil lieber auf einzelne Alben beschr\u00e4nken m\u00f6chte, der kommt ebenfalls auf seine Kosten. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15870\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/flash-gordon-300x300.jpg\" alt=\"flash-gordon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/flash-gordon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/flash-gordon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/flash-gordon.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Uns liegen die beiden Werke \u201eFlash Gordon\u201c und \u201eA Night At The Opera\u201c in einer \u201eHalf Speed\u201c-Variante auf schwarzem Vinyl vor und die neuen Ausgaben sind ein absolutes Spektakel. Befinden sich mit \u201eBohemian Rapsody\u201c und dem kurzweiligen \u201eLazing On A Sunday Afternoon\u201c nicht nur zwei absolute Klassiker auf den Scheiben, die Platten sind auch in ihrer urspr\u00fcnglichen Variante ein absolut-schl\u00fcssiges Gesamterlebnis, das man am Besten an einem St\u00fcck genie\u00dft. Wenn du also noch einmal ganz tief eintauchen willst in die Welt von Queen, dann schnapp dir dieses umfassende Gesamtwerk, das nur so strotzt vor gro\u00dfen (und auch kleinen) Hits, die sich sofort in den Geh\u00f6rg\u00e4nden des Zuh\u00f6reres verankern. Wir jedenfalls sind begeistert und hoffen auf weitere Viny-Neuver\u00f6ffentlichungen dieser Art.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15871\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/lana-del-rey-300x300.jpg\" alt=\"lana-del-rey\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/lana-del-rey-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/lana-del-rey-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/lana-del-rey.jpg 413w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach ihrem experimentelle Zweitwerk scheint <strong>Lana Del Rey<\/strong> inzwischen wieder Lust auf Pop-Musik bekommen zu haben. \u201eHoneymoon\u201c jedenfalls ist wieder wesentlich hit-affiner geraten als der beinahe schon psychedelische Vorg\u00e4nger. Zusammen mit ihrem Studiopartner Rick Nowels hat sie sich hingesetzt und eine imposante Variante von Noir-Musik aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die einen schon nach wenigen Sekunden um den kleinen Finger wickelt. \u201eHoneymoon\u201c ist eines dieser Alben, das allerdings auch abseits des \u00e4sthetischen Aspekts funktioniert. Der Musikerin gelingt es auf spannende Art und Weise sich im Jazz, HipHop oder Pop zu bedienen, ohne das man das Gef\u00fchl bekommt, die Musik kl\u00e4nge \u00fcberproduziert. Stattdessen l\u00e4sst man sich einfach mitrei\u00dfen von diesem Strudel an Emotionen und kann sich zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich kaum einen besseren Soundtrack zum Herbst vorstellen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15872\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/mac-miller-300x300.jpg\" alt=\"mac-miller\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/mac-miller-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/mac-miller-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/mac-miller.jpg 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und es ist noch gar nicht so lange her, da hat <strong>Mac Miller<\/strong> alle Neider eines Besseren belehrt. Nach seinem partytauglichem Erstling hat er n\u00e4mlich ein ambitioniertes Zweitwerk aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, das zu den besten Werken des Jahres 2013 z\u00e4hlt. Nun aber muss sich zeigen inwieweit der K\u00fcnstler sich diesmal auf dem wegweisenden dritten Werk zu behaupten wei\u00df. \u201eGO:OD AM\u201c ist in diesem Zusammenhang vor allem erst einmal eines: eine aufger\u00e4umte Platte. Dieser Musiker namens Malcolm McCormick ist mit sich uns seiner Welt im Reinen. Er hat auch nicht mehr l\u00e4nger das Gef\u00fchl sich ununterbrochen beweisen zu m\u00fcssen. Stattdessen l\u00e4sst er Pianomelodien genauso wie jede Menge Trap-Rhythmen in seinen Sound mit einflie\u00dfen. Die Musik klingt trotzdem immer unverkennbar nach ihm selbst. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass \u201eGO:OD AM\u201c auch in Sachen Langlebigkeit h\u00e4lt was es verspricht. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Weekend, Chvrches, Editors, Bring Me The Horizon, Queen, Lana Del Rey und Mac Miller. \/\/ Ich muss ganz ehrlich zugeben. Eigentlich hatte ich Weekend nach dem zweiten Album, das Anfang dieses Jahres erschienen ist, bereits aufegegeben. 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