{"id":15903,"date":"2015-10-08T17:24:44","date_gmt":"2015-10-08T16:24:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15903"},"modified":"2015-10-08T17:24:44","modified_gmt":"2015-10-08T16:24:44","slug":"zuckerbeat-vol-426-hin-und-wieder-stehen-wir-uns-nah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=15903","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)26 &#8211; &#8222;hin und wieder stehen wir uns nah&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Wanda, Garbage, New Order, Youth Lagoon, Third Eye Blind, Atreyu, James Bay und Paul McCartney.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15904\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/wanda-300x300.jpg\" alt=\"wanda\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/wanda-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/wanda-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/wanda.jpg 460w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Wanda<\/strong> haben es im vergangenen Jahr geschafft, das Kunstst\u00fcck zu verbringen, mit eher traditionellen Austro-Pop-Songs eine gro\u00dfe Fangemeinde um sich zu versammeln. Das wiederum liegt nicht nur an den packenden Hymnen dieser Band, die in famosen Refrains der Marke \u201ewenn jemand fragt, wof\u00fcr du stehst, sag f\u00fcr Amore\u201c gipfeln, sondern auch an der ungest\u00fcmen, unbeirrt dringlichen Attit\u00fcde, die sie auf der B\u00fchne ausstrahlen. Nun allerdings steht das oftmals als schwierig beschrieene Zweitwerk in den Regalen und wir k\u00f6nnen gleich mal Entwarnung geben. Diese Band kickt auch auf der Fortsetzung des famosen Deb\u00fcts noch auf hohem Niveau. Die Vorab-Single \u201eBussi Baby\u201c mag manchen auf den ersten Blick vielleicht noch etwas zu gleichf\u00f6rmig gewesen sein, nach einigen Durchl\u00e4ufen war man ihr trotzdem wieder verfallen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit den anderen Songs dieser Platte, die mit \u201e1,2,3,4\u201c und \u201eMeine beiden Schwestern\u201c gleich zu Beginn ein echtes Hit-Feuerwerk z\u00fcndet. Der Rest von \u201eBussi\u201c wird dann ebenfalls all jenen gefallen, die die sympathischen Jungs schon im vergangenen Jahr kennen und lieben-gelernt haben. Worauf also wartest du noch? \u201e1,2,3,4\u201c und dann feier den Schei\u00df!  <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15905\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/garbage-300x300.jpg\" alt=\"garbage\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/garbage-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/garbage-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/garbage.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ein wegweisendes Werk aus den 90ern erblickt in diesen Tagen zum 20ten Jubil\u00e4um noch einmal im neuen Gewand das Licht der Welt. <strong>Garbage<\/strong> haben ihren selbstbetitelten Klassiker von 1995 noch einmal in einer schicken \u201e20th Anniversary Edition\u201c auf den Markt geworfen und sorgen mit einem bunten Bonus-Programm f\u00fcr Furore. Neben dem Deb\u00fctalbum der Gruppe um Shirley Manson finden sich auf \u201eGarbage\u201c n\u00e4mlich noch jede Menge Outtakes und B-Seiten, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. \u201e#1 Crush\u201c zum Beispiel ist wahrscheinlich eines der packendsten St\u00fccke \u00fcberhaupt und war bis dato nur auf dem Soundtrack zu \u201eRomeo &amp; Juliet\u201c vertreten. Auf dem Originalalbum finden sich dar\u00fcber hinaus zahllose Klassiker von \u201eQueer\u201c bis \u201eStupid Girl\u201c, so das all jene, die das Album bisher noch nicht ihr eigen nennen nun unbedingt zugreifen sollten. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15906\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/new-order-300x300.jpg\" alt=\"new-order\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/new-order-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/new-order-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/new-order.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sehr gediegen angehen lassen es in der Zwischenzeit die alten Herren aus dem Hause <strong>New Order<\/strong>. Immerhin haben sie ja bereits mehr als 35 Jahre im Musikgesch\u00e4ft auf dem Buckel und dabei zahllose Hits wie \u201eBlue Monday\u201c und \u201eTrue Faith\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Ihr neuestes Album hat mit \u201eRestless\u201c nun abermals einen veritablen Hit im Gep\u00e4ck, funktioniert aber vor allem im Album-Kontext besonders gut. Wer nach zehn Alben noch so derma\u00dfen enthusiastsich und gleichsam altersweise um die Ecke biegt, vor dem m\u00f6chte man sich eigentlich nur noch verneigen. \u201eMusic Complete\u201c hat dar\u00fcber hinaus mit Iggy Pop, Elly Jackson von La Roux und Brandon Flowers von den Killers auch noch ein paar imposante Gasts\u00e4nger ins Studio eingeladen, die f\u00fcr die n\u00f6tige Portion an Abwechslung sorgen. Worauf also wartest du noch. Hol dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15907\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/youth-lagoon.jpg\" alt=\"youth-lagoon\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/youth-lagoon.jpg 750w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/youth-lagoon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/youth-lagoon-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>\/\/ Trevor Powers alias <strong>Youth Lagoon<\/strong> hat in der zwischenzeit ebenfalls schon seit drittes Album via \u201eFat Possum Records\u201c am Start und pr\u00e4sentiert uns darauf zehn ambitionierte Songs, die sein Schaffen auf ein neues Level hieven. Die Platte, die dim sch\u00f6nen Bristol von Ali Chant (PJ Harvey, Gravenhurst) eingespielt wurde, ist ein absoluter Geheimtipp f\u00fcr alle Fans von spannend arrangierten Indie-Pop-Songs. Die Songs f\u00fchrt man sich dabei am besten via Headphones zu Gem\u00fcte, weil sich erst dort zahlreiche Nuancen offenbaren, die einen in einen regelrechten Sog der Emotionen rei\u00dfen. Wenn du also auf vielschichtig-arrangierte Pop-Kl\u00e4nge stehst, dann lass dir \u201eSavage Hills Ballroom\u201c nicht entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15908\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/third-eye-blind-300x300.jpg\" alt=\"third-eye-blind\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/third-eye-blind-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/third-eye-blind-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/third-eye-blind.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Das Deb\u00fctalbum der Gruppe <strong>Third Eye Blind<\/strong> z\u00e4hlt zu den besten Werken, die in den vergangenen zwanzig Jahren entstanden sind. Seitdem allerdings schafft es die Band nur noch phasenweise zu \u00fcberzeugen und sch\u00fcttelt zwar punktuell ein paar schmissige Hits aus dem \u00e4rmel, auf Albumdistanz allerdings hat sie das Niveau von damals bis dato nicht mehr erreicht. Nun wagen die Jungs mit\u201c \u201eDopamine\u201c einen neuen Versuch und haben sich daf\u00fcr sechs ganze Jahre Zeit gelassen. Die Scheibe hat dabei auch diesmal wieder einige wirklich mitrei\u00dfende Hooks im Gep\u00e4ck und wird auch \u00fcber die volle Distanz nicht langweilig. Die magischen Momente von fr\u00fcher lassen sich allerdings leider nicht wiederherstellen und so freut man sich einerseits \u00fcber eine ganze Reihe packender Rock-Perlen, hat aber irgendwie auch das Gef\u00fchl hier noch einmal gut 15 Jahre in der Zeit zur\u00fcckgespult zu werden. Soll hei\u00dfen: \u201eDopamine\u201c ist ein wirklich tolles Album f\u00fcr Nostalgiker und alle Fans der Band sollten unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15909\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu-300x300.jpg\" alt=\"atreyu\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu.jpg 315w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Atreyu<\/strong> hatten wir ja schon immer gern. Die Metal- und Post-Hardcore Fraktion aus S\u00fcdkalifornien verstand es seit jeher, den vor 15 Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und doch so eigenst\u00e4ndig zu klingen, dass man sich ihre Melange aus unterschiedlichen Stilen auch heute noch gerne anh\u00f6rt. Das wiederum liegt vor allem an der Dringlichkeit vieler Songs, die einen in einen regelrechten Rauschzustand versetzen. Die Jungs sind auch diesmal wieder in der Lage, d\u00fcstere Lyrics mit einer geh\u00f6rigen Portion Nachdruck auf den H\u00f6rer abzufeuern und schaffen es auch auf \u201eLong Live\u201c mal wieder eine Vielzahl an Szenevertretern weit hinter sich zu lassen. Dieses Album hier ist derma\u00dfen vollgepackt mit hymnischen Passagen und brachialen Parts, dass sich alle Fans von A.F.I bis Boysetsfire mit Sicherheit vor lauter Gl\u00fcckseligkeit ins n\u00e4chste Moschpit st\u00fcrzen werden. Wenn du Atreyu also noch nicht kennst, gib der Gruppe unbedingt mal eine Chance. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15910\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/james-bay-300x300.jpg\" alt=\"james-bay\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/james-bay-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/james-bay-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/james-bay.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bereits auf dem Lollapalooza-Festival machte <strong>James Bay<\/strong> die Masse regelrecht verr\u00fcckt mit seinen charmanten Rocksongs, die sich bereits nach wenigen Durchl\u00e4ufen als astreine Hymnen entpuppen. Der Brit-Award Gewinner trifft mit seinem Deb\u00fctalbum \u201eChaos And The Calm\u201c voll ins Schwarze und legt einen w\u00fcrdigen Nachfolger f\u00fcr seine gefeierte \u201eHold Back The River\u201c-EP vor, die bereits im vergangenen Jahr erschienen ist. Der 24-j\u00e4hrige wei\u00df einfach, wie man einen emotional-aufgeladenen Radio-Hit nach dem anderen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt, ohne dabei ins Kiesbett zu schlittern oder irgendwie austauschbar anzumuten. Nein, diesen Musiker hier erkennt man sofort und so sind ihm nach der Ver\u00f6ffentlichung dieses Albums auch noch eine ganze Menge weiterer Herzen zugeflogen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15911\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/paul-300x300.jpg\" alt=\"paul\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/paul-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/paul-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/paul-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/paul.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt au\u00dferdem noch eine frohe Nachricht f\u00fcr alle Fans von <strong>Paul McCartney.<\/strong> Der ver\u00f6ffentlicht im Rahmen seiner \u201ePaul McCartney Archive Collection\u201c mit \u201ePipes Of Peace\u201c ein weiteres, ganz vorz\u00fcgliches Werk in einer runderneuerten Version, die neben dem gefeierten Original auch noch eine ganze Menge Bonus-Tracks, Demos und Remixe enth\u00e4lt. Dabei wei\u00df vor allem die neu ver\u00f6ffentlichte Variante von \u201eSay Say Say\u201c zu \u00fcberzeugen, die sich zu einem astreinen Ohrwurm mausert. Gemastert wurde das gute St\u00fcck \u00fcbrigens in den altehrw\u00fcrdigen \u201eAbbey Road Studios\u201c und auch wenn die ganz gro\u00dfen Hits auf diesem Werk fehlen, bekommt man doch einge ganze Reihe l\u00e4ngst verschollener Perlen um die Ohren gehauen, die man auf keinen Fall mehr missen m\u00f6chte. Deshalb schnappt euch das Album und bis zum n\u00e4chsten Mal. Euer Zuckerbeat-Team.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Wanda, Garbage, New Order, Youth Lagoon, Third Eye Blind, Atreyu, James Bay und Paul McCartney. \/\/ Wanda haben es im vergangenen Jahr geschafft, das Kunstst\u00fcck zu verbringen, mit eher traditionellen Austro-Pop-Songs eine gro\u00dfe Fangemeinde um sich zu versammeln. 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