{"id":16000,"date":"2015-10-22T16:25:34","date_gmt":"2015-10-22T15:25:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16000"},"modified":"2015-10-22T16:25:34","modified_gmt":"2015-10-22T15:25:34","slug":"zuckerbeat-vol-427-unter-meinem-bett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16000","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)27 &#8211; &#8222;unter meinem bett&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Maritime, John Grant, The Bones, Boy &amp; Bear, Janet Jackson, der Compilation \u201eUnter meinem Bett\u201c, Hooton Tennis Club und Motion City Soundtrack.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16001\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/maritime-300x300.jpg\" alt=\"maritime\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/maritime-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/maritime-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/maritime.jpg 770w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Maritime<\/strong> machen eigentlich bereits seit zahlreichen Jahren immer wieder dasselbe. Sie verstehen es alelrdings so gute, melancholische Indie-Pop-Momente auf hymnischen Pop treffen zu lassen, das man sich auch diesmal wieder von ihnen einwickeln l\u00e4sst. Zehn Songs befinden sich auf dem neuesten Wurf namens \u201eMagnetic Bodies\/Maps Of Bones\u201c und hat man sich erstmal durch den Orgelton gleich zu Beginn durchgehangelt, m\u00f6chte man einfach nur noch vertr\u00e4umt zu dieser Musik durch einen risen Haufen voller Herbstbl\u00e4tter wandeln. Orientierungshilfe f\u00fcr alle, die die Band bis dato noch nicht kennen, bilden vor allem The Promise Ring, aber auch Nada Surf. Vom Sound her in \u00e4hnlichen Gefilden angesiedelt, sind Maritime immer noch so etwas wie der Geheimtipp der Indie-Pop-Szene. Bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass sich das mit diesem Album vielleicht endlich \u00e4ndert. Verdient h\u00e4tten sie es.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16002\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-grant-300x300.jpg\" alt=\"john-grant\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-grant-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-grant-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-grant.jpeg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>John Grant<\/strong> hat eine wirklich heftige Zeit hinter sich (nachzulesen auf zahlreichen anderen Homepages, wir m\u00f6chten hier das Privatleben des K\u00fcnstlers gerne aussparen). Nun allerdings ist er zur\u00fcck und macht sich auf seinem neuen Album daran, an vergangene Tage anzukn\u00fcpfen. \u201eGrey Tickles, Black Perssure\u201c ist ein Album, das eine nahezu selbstreinigende Wirkung auszustrahlen scheint. Es handelt von dem Fall in ein tiefes Loch und den Anstrengungen, die es braucht, um wieder empor ins Licht zu kriechen. Diese Platte hier ist dem Titel entsprechend eine musik-gewordene Midlife-Crisis, die dennoch s\u00fcchtig macht, weil man von diesen melodien heir einfach nicht genug kriegen kann. Die Scheibe strotzt nur so vor spannenden Ideen und mit John Congleton hat man auch noch einen wirklich namhaften Produzenten am Start, der bereits Franz Ferdinand und die Swans von sich zu \u00fcberzeugen wusste. Wenn du also auf ebenso humorvolle wie w\u00fctend-arrangierte Musik stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16003\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/the-bones-300x300.jpg\" alt=\"the-bones\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/the-bones-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/the-bones-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/the-bones.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Endlich mal wieder was neues gibt\u2019s auch von den altehrw\u00fcrdigen Punkrock-Recken aus dem Hause <strong>The Bones<\/strong>, die in diesen Tagen mal wieder mit einem neuen Album um die Ecke biegen. \u201eFlash The Leather\u201c beinhaltet dabei alles, was auch die vergangenen Werke der Band so liebenswert machte. Hymnische Refrains, rotzige Parts und jede Menge weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr allerhand Hechtspr\u00fcnge in Richtung Mosh-Pit. Die schwedische Gruppe versteht es einfach alle Fans von Social Distortion, den Dropkick Murphys oder wie sie sonst noch alle hei\u00dfen um den kleinen Finger zu wickeln. Auf ihrem sechsten Album gehen ihnen dabei auch diesmal nicht die Ideen aus und mit Sammy Amara haben sie auf \u201eDie Wilden Jahre\u201c auch noch einen echten \u00dcberraschungsgast am Start, mit dem man in diesem Zusammenhang nicht unbedingt gerrechnet h\u00e4tte. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir dieses 19-teiligen Punkrock-Knaller.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16004\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/boy-bear-300x300.jpg\" alt=\"boy-bear\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/boy-bear-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/boy-bear-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/boy-bear.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die australische Gruppe <strong>Boy &amp; Bear <\/strong>wiederum hat inzwischen ebenfalls den Nachfolger ihres mit Platin ausgezeichneten Werks \u201eHarlequin Dreams\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und schlie\u00dft darauf genau dort an, wo sie auf dem Vorl\u00e4ufer aufgeh\u00f6rt hatte. \u201eLimit Of Love\u201c ist ein Album, das sich sanft anschmiegt, um einen dann hinterr\u00fccks und vollends zu vereinnahmen. Unter der Produktion von Ethan Johns, der bereits f\u00fcr Ryan Adams und die Kings Of Leon t\u00e4tig gewesen ist, entwickelt die Band ein grundsolides und geerdetes Sammelsurium an Songs, die trotzdem nie beliebig oder austauschbar anmuten. Ganz im Gegenteil: diese sSongs schreien gerade zu danach, von zahllosen Kehlen im Live-Kontext erwidert zu werden. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16005\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/janet-300x300.jpg\" alt=\"janet\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/janet-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/janet-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/janet.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Janet Jackson<\/strong> hat lange nichts mehr von sich h\u00f6ren lassen. Nun aber ist sie zur\u00fcck und wird mit \u201eUnbreakable\u201c abermals all jene gl\u00fccklich machen, die sie in den 80ern und 90ern ganz tief ins Herz geschlossen haben. Sie hatte ja bereits einige Mega-Hits aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und auch diesmal sind mit \u201eNo Sleeep\u201c (featuring J. Cole) oder dem kratzb\u00fcrstigen \u201eBurnitup!\u201c (featuring Missy Elliott) ein paar wirklich gelungene Pop-Songs auf der Scheibe. Um das ganze au\u00dferdem langfristig spannend zu halten, wurde das Werk auch gleich noch in zwei H\u00e4lften unterteilt, wobei wir gerade vom ersten Teil sehr begeistert sind. Pl\u00f6tzlich werden Erinnerungen an l\u00e4ngst vergangene Zeiten wach und doch klingt ihre Musik immer noch zeitgen\u00f6ssisch genug, um auch eine junge Generation zu infizieren. Wenn du also auf pomp\u00f6sen Pop mit jeder Menge Widerhaken stehst, dann schnupper mal rein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16006\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/unter-deinem-bett-300x227.jpg\" alt=\"unter-deinem-bett\" width=\"250\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/unter-deinem-bett-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/unter-deinem-bett.jpg 507w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle, die den eigenen Nachwuchs mal wieder mit spannender, neuer Musik versorgen m\u00f6chten, die kommen derweil bei der h\u00fcbschen Compilation \u201e<strong><em>Unter meinem Bett<\/em><\/strong>\u201c auf ihre Kosten. Darauf finden sich 13 namhafte Liedermacher aus hiesigen Gefilden zusammen, um eine eigene Kinderlieder-Platte aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Auf diese Weise kommen nicht nur die lieben Kleinen in den Genuss so famoser Songs wie \u201eDen ganzen Sommer lang\u201c und der \u201eDer grimmige alte Mann\u201c, sondern auch die Eltern d\u00fcrfen sich \u00fcber neue Tracks von Jan Plewka (Selig), Gisbert zu Knyphausen, Bernd Begemann, Olli Schulz und PeterLicht freuen. Heraus kommt ein buntes Sammelsurium spannender Songs, die man schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen lautstark zusammen mit dem eigenen Nachwuchs mittr\u00e4llern m\u00f6chte. Wenn du also die \u00fcblichen Kinderlieder nicht mehr h\u00f6ren kannst, dann schnapp dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16007\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hooton-300x300.jpg\" alt=\"hooton\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hooton-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hooton-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hooton.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Passend zum Herbstanfang haben au\u00dferdem Khal, Haz, J. Dean und Uncle Ry alias <strong>Hooton Tennis Club<\/strong> ein wirklich s\u00fcchtig machendes Album aus dem \u00e4rmel gesch\u00fcttelt, das auf zw\u00f6lf Songs eine wirklich imposante Spannbreite besitzt. Zusammen mit Bill Ryder Jones in den Parr Street Studios in Liverpool eingespielt, entfaltet die Scheibe einen \u00e4hnlichen Charme wie die entr\u00fcckten Alben von Deerhunter und Ariel Pink. Das ganze wird gemischt mit einer geh\u00f6rigen Portion Indie Pop Gl\u00fcckseligkeit der Marke Teenage Fanclub und fertig ist der Geheimtipp des Monats. Wenn du also auf Musik stehst, die Grenzen \u00fcberschreitet, dann gib \u201eHighest Point in Cliff Town\u201c mal eine Chance. Hier drin steckt n\u00e4mlich ein wahrer Schatz an imposanten Ideen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16008\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/motion-city-soundtrack-300x300.jpg\" alt=\"motion-city-soundtrack\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/motion-city-soundtrack-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/motion-city-soundtrack-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/motion-city-soundtrack.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Motion City Soundtrack<\/strong> waren uns zu Beginn ihrer Karriere zwar noch etwas suspekt, inzwischen aber haben sie sich ganz tief in usnere Herzen gespielt. Umso sch\u00f6ner ist es, dass wir euch heute das neue Album der Band namens \u201ePanic Stations\u201c vorstellen d\u00fcrfen. Darauf findet sich vorwiegend Material, das bereits auf einer Tour im Jahre 2013 entstanden ist und man merkt das den neuen Songs auch an. Diese Jungs hier haben sichtlich Spa\u00df an dem, was sie tun und diese R\u00fcckbesinnung auf die eigenen Anf\u00e4nge steht ihnen au\u00dferordentlich gut. Die elf Songs klingen allesamt wie aus einem Guss und mit John Agnello hinter den Reglern konnte ja sowieso nichts mehr schiefgehen. Wenn du also mal wieder ein packendes Rock-Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, das hin und wieder auch mal heftig auf den Asphalt rotzt, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Maritime, John Grant, The Bones, Boy &amp; Bear, Janet Jackson, der Compilation \u201eUnter meinem Bett\u201c, Hooton Tennis Club und Motion City Soundtrack. \/\/ Maritime machen eigentlich bereits seit zahlreichen Jahren immer wieder dasselbe. 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