{"id":16027,"date":"2015-10-24T18:51:33","date_gmt":"2015-10-24T17:51:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16027"},"modified":"2015-10-24T18:51:33","modified_gmt":"2015-10-24T17:51:33","slug":"zuckerbeat-vol-428-halloween-is-here","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16027","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)28 &#8211; &#8222;halloween is here&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em><span style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\">mit gruseligen K\u00e4ngen von Lonesome Wyatt &amp; The Holy Spooks, der Insane Clown Posse, Hollywood Vampires, Atreyu, Matt Skiba &amp; The Sekrets, John Carpenter, Slipknot und The Spook School. <\/span><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16028\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/lonesome-wyatt-300x300.jpg\" alt=\"lonesome-wyatt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/lonesome-wyatt-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/lonesome-wyatt-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/lonesome-wyatt.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu Halloween braucht man nat\u00fcrlich auch den passenden Soundtrack, nur ist es hierzulande nicht immer ganz so einfach an die passende Musik zu kommen. Neben dem allseits beliebten \u201eMonster Mash\u201c gibt es n\u00e4mlich noch eine ganze Reihe weiterer famoser Releases rund ums Fest, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Den Auftakt macht heute das ganz wunderbare Werk \u201eHalloween Is Here\u201c von <strong>Lonesome Wyatt &amp; The Holy Spooks<\/strong>. Wer auf eine Mischung aus \u201eThis Is Halloween\u201c vom allseits beliebten \u201eNightmare Before Christmas\u201c Soundtrack und den Songs von Nick Cave steht, der ist hier genau an der richtigen Adresse. An die zauberhafte Vinyl-Edition kommt ihr allerdings nur als Import auf der Seite http:\/\/www.thosepoorbastards.com, doch es lohnt sich. Einen solch kruden Mix aus gruseligen Geschichten, morbiden Ch\u00f6ren und bitterb\u00f6sen Kinderliedern bekommt man nur selten pr\u00e4sentiert.  <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16029\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/insane-clown-posse-300x298.jpg\" alt=\"insane-clown-posse\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/insane-clown-posse-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/insane-clown-posse-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/insane-clown-posse.jpg 855w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls sehr rar ges\u00e4t sind die Exemplare der \u201e20th Anniversary Hallowicked Collection\u201c, die bereits im vergangenen Jahr zur gleichnamigen Party von den psychopathischen Clowns ver\u00f6ffentlicht worden ist. Darauf finden sich alle Tracks der vergangenen 20 Jahre (die <strong>Insane Clown Posse<\/strong> macht jedes Jahr neben dem fest auch gleich noch einen eigenen Song dazu) und die sind nichts f\u00fcr sanfte Gem\u00fcter. Wenn in \u201eMr. Johnson\u00b4s Head\u201c zum Beispiel der Kopf eines Lehrers im Rucksack verschwindet, dann braucht man schon gute Nerven. In jedem Fall ist die Compilation ein wirkliches Fest f\u00fcr alle Horror-Rap-Fans und wir m\u00f6chten bei der Gelegenheit auch gleich noch alle weiteren Alben der verr\u00fcckten Clowns empfehlen, die ebenfalls mit zahllosen morbiden Tracks best\u00fcckt sind und hierzulande auch teilweise ganz regul\u00e4r und zu moderaten Preisen erh\u00e4ltlich sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16030\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hollywood-vampires-300x300.jpg\" alt=\"hollywood-vampires\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hollywood-vampires-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hollywood-vampires-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hollywood-vampires.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Hollywood Vampires<\/strong> wiederum sind eine wahre Supergroup des Rock\u00b4n\u00b4Roll, die sich rund um Halloween dazu aufmacht, der Menschheit das F\u00fcrchten zu lehren. Wer bittesch\u00f6n w\u00fcrde sich dazu schon besser eignen als eine wilde Horde rund um Alice Cooper, Johnny Depp und Joe Perry, die hier zu absoluter H\u00f6chstform auflaufen. Die Songs sind zwar weitestgehend schon tief im Ged\u00e4chtnis der Massen verankert, aber in dieser rotzigen Variante haben \u201eMy Generation\u201c, \u201eWhole Lotta Love\u201c oder \u201eSchool\u00b4s Out\u201c durchaus ihren Charme. Das Rad der Rockmusik neu erfinden, wollte hier ja sowieso niemand. F\u00fcr ein paar imposante A-Ha-Effekte sind die Herren aber durch noch gut und haben mit Paul McCartney und Perry Farrell auch noch ein paar illustre Gaststars am Start.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16031\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu1-300x272.jpg\" alt=\"atreyu1\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu1-300x272.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/atreyu1.jpg 454w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Atreyu<\/strong> hatten wir ja schon immer gern. Die Metal- und Post-Hardcore Fraktion aus S\u00fcdkalifornien verstand es seit jeher, den vor 15 Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und doch so eigenst\u00e4ndig zu klingen, dass man sich ihre Melange aus unterschiedlichen Stilen auch heute noch gerne anh\u00f6rt. Das wiederum liegt vor allem an der Dringlichkeit vieler Songs, die einen in einen regelrechten Rauschzustand versetzen. Die Jungs sind auch diesmal wieder in der Lage, d\u00fcstere Lyrics mit einer geh\u00f6rigen Portion Nachdruck auf den H\u00f6rer abzufeuern und schaffen es auch auf \u201eLong Live\u201c mal wieder eine Vielzahl an Szenevertretern weit hinter sich zu lassen. Dieses Album hier ist derma\u00dfen vollgepackt mit hymnischen Passagen und brachialen Parts, dass sich alle Fans von A.F.I bis Boysetsfire mit Sicherheit vor lauter Gl\u00fcckseligkeit ins n\u00e4chste Moschpit st\u00fcrzen werden. Wenn du Atreyu also noch nicht kennst, gib der Gruppe unbedingt mal eine Chance.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16032\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/matt-skiba-300x300.jpg\" alt=\"matt-skiba\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/matt-skiba-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/matt-skiba-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/matt-skiba.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Dass wir alle ganz gro\u00dfe Alkaline Trio-Fans sind, d\u00fcrfte den Lesern dieses Beitrags wahrscheinlich inzwischen bewusst sein. Umso mehr freut es uns euch heute auf das aktuelle Werk von Alkaline-Member <strong>Matt Skiba And The Sekrets<\/strong> hinweisen zu k\u00f6nnen, die sich zusammen daran machen, zehn schmissige Pop-Punk-Perlen aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Besonders bemerkenswert sind dabei nicht nur die wirklich famosen und hintersinnigen Lyrics, sondern auch die herzerw\u00e4rmende Produktion von Eck und Elliot Smith-Produzent Rob Schnapf, der diese morbiden Songs hier mit der passenden Atmosph\u00e4re unterf\u00fcttert. \u201eKuts\u201c jedenfalls ist eines dieser Alben, das einen auf den zweiten Durchlauf ganz sch\u00f6n kalt erwischt. Der Teufel steckt heir n\u00e4mlich im Detail und oft wird die glattgeb\u00fcgelte Oberfl\u00e4che so manches Tracks durch die bitterb\u00f6sen Texte wieder ad absurdum gef\u00fchrt. Wenn du also auf poppigen Punkrock mit Tiefgang stehst, dann hol dir das Album. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16033\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-carpenter-299x300.jpg\" alt=\"john-carpenter\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-carpenter-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-carpenter-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/john-carpenter.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn der Name <strong>John Carpenter<\/strong> f\u00e4llt, dann stellt sich unter Musik-Fans meist erstmal eine erhabene Stille im Raum ein. Das \u201eHalloween\u201c-Thema kriecht aus den Ritzen des Betons und bahnt sich seinen Weg in Richtung Wohnzimmer, wo es einem einen kalten Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagt. Nun erscheint von eben jenem Komponisten und Reguisseur ein \u201eDeb\u00fctalbum\u201c mit neun spannenden Songs, wobei die Erwartungen nat\u00fcrlich in Richtung Himmel (oder H\u00f6llenfeuer) schie\u00dfen. \u201eLost Themes\u201c ist in diesem Zusammenhang n\u00e4mlich das erste Album des K\u00fcnstlers, das nicht direkt auf einem Film beruht. Stattdessen ging es darum, einfach ein bisschen Spa\u00df zu haben. Auf diese Weise werden wir als H\u00f6rer nicht nur mit treibenden Percussions, sondern auch mit dem stilsicheren Piano-Sound des Musikers konfrontiert und auf eine experimentierfreudige Odysee eingeladen. Wenn du also auf Horrorfilm-Sounds stehst, dann schnapp dir diesen Soundtrack-Sampler und lass dich in ferne Welten entf\u00fchren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16034\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/slipknot-300x300.jpg\" alt=\"slipknot\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/slipknot-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/slipknot-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/slipknot.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Und was gibt es eigentlich Sch\u00f6neres, als sich rund um Halloween \u00fcber ein Album von <strong>Slipknot<\/strong> freuen zu d\u00fcrfen. Schlie\u00dflich verstand es in den vergangenen Jahren kaum ein Act so fulminant, Musik und Kunst miteinander zu kombinieren. \u201e.5: The Gray Chapter\u201c beginnt in diesem Zusammenhang auch dementsprechend atmosph\u00e4risch, bevor in \u201eSarcastrophe\u201c so richtig das Gaspedal durchgetreten wird. Zwischen den Attacken nimmt sich die Band aber auch immer wieder Zeit f\u00fcr poppige Passagen, was sie wiederum mit hintersinnigen Titeln wie \u201eKillpop\u201c ad absurdum zu f\u00fchren wei\u00df. Slipknot verstehen es einfach ihre zahllosen Vorz\u00fcge in die Wagschale zu werfen und daraus ein stimmiges Mahl zuzubereiten. So balanciert \u201eThe Grey Chapter\u201c immer wieder auf dem schmalen Grat zwischen Brachialit\u00e4t und pop-affinen Passagen und die Gruppe macht mit diesem Album auch den etwas \u00fcberambitionierten Vorl\u00e4ufer vergessen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16035\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spook-school-300x300.jpg\" alt=\"spook-school\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spook-school-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spook-school-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spook-school.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>The Spook Schoo<\/strong>l wiederum machen zu guter Letzt charmanten Indie-Pop, der allen Fans von schmissigen Bands wie Fidlar oder den Wombats ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. \u201eTry To Be Hopeful\u201c ist ein Album f\u00fcr diejenigen, die Zwischendurch auch gerne mal so richtig sch\u00f6n abgehen und sich dabei die Totenkopf-Maske vom Gesicht rei\u00dfen m\u00f6chten. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Werk. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Und ein schrecklich sch\u00f6nes Halloween euch allen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit gruseligen K\u00e4ngen von Lonesome Wyatt &amp; The Holy Spooks, der Insane Clown Posse, Hollywood Vampires, Atreyu, Matt Skiba &amp; The Sekrets, John Carpenter, Slipknot und The Spook School. \/\/ Zu Halloween braucht man nat\u00fcrlich auch den passenden Soundtrack, nur ist es hierzulande nicht immer ganz so einfach an die passende Musik zu kommen. 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