{"id":1629,"date":"2008-09-20T10:07:59","date_gmt":"2008-09-20T09:07:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=1629"},"modified":"2008-09-29T12:43:24","modified_gmt":"2008-09-29T11:43:24","slug":"zuckerbeat-volume-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=1629","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat volume 31"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_sparks.jpg\" alt=\"_sparks.jpg\" class=\"right\" \/>Innovative Popmusik zu fabrizieren \u2013 daran sind schon einige Musiker gescheitert. Die <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/allsparks\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Sparks<\/span><\/a> <em>(<\/em><em>klickt<\/em><em> auf den Interpreten und ihr gelangt zum Reinh\u00f6ren sofort auf dessen Myspace Seite) <\/em>schaffen es dennoch seit geraumer Zeit alle K\u00f6rner im Sandkasten zusammenzuhalten und daraus schicke Traumschl\u00f6sser zu bauen. Traumhaft ist auch das Cover-Artwork ihres inzwischen 21ten Albums \u201eExotic Creatures Of The Deep\u201c. Da werden zwar jetzt manche denken, dass so ein schicker Affe am Klavier einfach nur die fehlende Qualit\u00e4t der Songs kaschieren soll, aber denkste. Diese Scheibe wirkt, als h\u00e4tte man Queen eine Frischzellenkur mit Helium bef\u00fcllten Luftballons verordnet. Immer wieder platzen aus den rhythmisch vorgetragenen Schlachtrufen kleine aber feine Momente der melodischen Gl\u00fcckseeligkeit heraus. Die Sparks weigern sich auch anno 2008 konsequent ihren Weg von A nach B zu gehen. Stattdessen machen sie lieber einen auf Zorro und hinterlassen mit ihrem Zick Zack Kurs tiefe Spuren im Maisfeld der Popmusik. Also Mikro starten. Ordentlich aufheizen. Und dann wird gepoppt bis die Zimmerdecke einst\u00fcrzt. Genau so muss eine moderne Pop-Oper klingen. Abwegig, ausufernd, allumfassend\u2026 schlicht affenartig\u2026 <!--more--><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_exits-to-freeways.jpg\" alt=\"_exits-to-freeways.jpg\" class=\"right\" \/>Was uns schlie\u00dflich zu <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/exitstofreeways\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Exits To Freeways<\/span><\/a> aus Hamburg bringt. Die haben weniger Affen am Start, daf\u00fcr aber noch mehr \u201eArt\u201c. Ihr rausgepr\u00fcgelter Post-Core jedenfalls macht keine gro\u00dfen Kompromisse ans Formatradio. Hier werden die Emotionen raus geschrieen, wie zu besten Mudhoney-Zeiten. Und \u00fcberhaupt: \u201eSpilling Drinks, Spelling Names\u201c ist ein ziemliches Brett geworden. Konsequent pr\u00fcgelt die Band dir den Saft aus den Poren. Nur um dich anschlie\u00dfend an der Decke festzunageln. Atemlose Kl\u00e4nge sind das. Da bleibt zum Runterkommen keine Zeit. Diese Musik klopft nicht an irgendeine T\u00fcr. Sie macht es, wie die Regierung und tritt einfach ein. Dass man sich davon allerdings eher berauscht, als gest\u00f6rt f\u00fchlt, liegt daran, dass man es hier endlich mal wieder mit einer Band zu tun hat, die in keiner Weise kalkuliert klingt. Oder glaubt hier irgendjemand, dass dieser Krach irgendwann den Weg in die Charts findet? Nie im Leben. So viel unmittelbare Aggression und Energie, da k\u00f6nnte manch einer vielleicht noch auf die Idee kommen, seinen Wagen kurzerhand in die n\u00e4chste Shopping Mall zu pflanzen, um dort Blues Brothers stilistisch ein bisschen aufzur\u00e4umen. Wollen wir das? Verdammt noch mal ja\u2026 \u00e4h nein\u2026 ich mein jein. Verdammt\u2026 keine Zeit f\u00fcr Kompromisse. Der n\u00e4chste Song f\u00e4ngt an\u2026 wieder voll auf die 12. Wieder so ein Brett. Und so geht\u2019s dann bis zum vertr\u00e4umt-verr\u00fcckten Ende weiter. Also Vollgas und dann rauf auf die Sprungschanze. Direkt ins schicke Wohnzimmer der Nachbarn, die schon an die Decke klopfen, weil deine Anlage ihre geliebte Talk-Show \u00fcbert\u00f6nt. Wer hinterher endg\u00fcltig mit ein paar Bassl\u00e4ufen das Geb\u00e4ude einst\u00fcrzen lassen will, sollte sich an <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/spankrock\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Spank Rock And Benny Blanco<\/span><\/a> wenden. <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_spank-rock.jpg\" alt=\"_spank-rock.jpg\" class=\"right\" \/>Die entfesseln auf \u201eBangers &amp; Cash: The Adventures Of Spank Rock &amp; Benny Blanco EP\u201c ein Hormon gesteuertes Rap-Monster. Das wiederum schwingt sich direkt auf die n\u00e4chste Tanzfl\u00e4che und walzt mit seinem Gestampfe erstmal die gesamte Anlage platt. Dabei lohnt es sich durchaus genau hinzuh\u00f6ren. Denn Spank Rock verstand sich schon auf seinem (schlichtweg genialen) Deb\u00fct als Freund des augenzwinkernden Zitats. Und so kontert auch diese EP sein \u201edicke Hose\u201c-Gepose mit ironischem Unterton. Ansatzpunkt ist dabei die Mucke der 2 Live Crew, die ja wegen ihres losen Mundwerks auch schon eingebuchtet wurden. Trotzdem muss man letztlich sagen, dass die EP nicht an die hochgesteckten Erwartungen heran ragt. Als kleiner Zeitvertreib bis zum n\u00e4chsten Album kann man diese f\u00fcnf Tracks plus zwei Remixe dennoch ins Tapedeck schmei\u00dfen und sich dann entweder spitzb\u00fcbisch grinsend \u00fcber die engagierten H\u00fcftschwinger schlapp lachen oder sich einfach mal wieder selbst zum Affen machen. \u00c4u\u00dferst tanzbar ist derweil auch das neue Album von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/thomasdofficial\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Thomas D<\/span><\/a> geraten.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_thomas-d.jpg\" alt=\"_thomas-d.jpg\" class=\"right\" \/> Nachdem sich der versierte Reim-Revoluzzer zuletzt so oft in Weltverbesserungslyrik verlor, dass man sich schon langsam die Apokalypse herbei sehnte, damit sie ihn endlich von seinem Leid erl\u00f6se, hat er jetzt doch noch die Kurve gekriegt. Auf \u201eKennzeichen D\u201c orientiert er sich wieder an der stilistischen Vielfalt seines Solo-Erstlings und klingt dabei so herrlich frisch und runderneuert, dass er vielleicht doch nicht dazu verdammt ist, auf ewig in seinen alten Hausschuhen herumzuh\u00e4ngen. Stattdessen streift er sich lieber ein paar sportliche Treter \u00fcber und kickt ordentlich Arsch. \u201eKeine Panik (Der Handtuch Song)\u201c \u2013 ein einziger Weckruf. \u201eFluss\u201c \u2013 ein dicker Mittelfinger in Richtung Kritiker. \u201eGet On Board\u201c \u2013 ein Arschbacken-sch\u00fcttelnder Pop-Hit. Viel besser konnte die Reise gar nicht losgehen. \u201eIch packe meine Sachen und bin raus mein Kind\u201c also im 2008er Update. Heute klingt das dann so: \u201eDu bist am Rennen, doch du kommst nicht an\u201c. Mit einem fetten Elektro-Monster von Beat schwingt sich der Song ins flackernde Blitzlichtgewitter und wird anschlie\u00dfend nur noch getoppt von einem Gitarrenbrett namens \u201eThank U For The Music\u201c. Da d\u00fcrften sogar Abba die Luftgitarre schwingen. Und Thomas l\u00e4sst nicht locker. Stillstand war gestern. Heute wird geklotzt, nicht gekleckert. \u201eFighter\u201c zielt mit einem Gitarren-Lauf direkt auf deine F\u00fc\u00dfe und ballert so lange drauf los, bis du mit erhobenen H\u00e4nden im Takt springst. Alles in allem muss man also sagen: \u201eKennzeichen D\u201c ist Thomas Ds Express-Ticket zur\u00fcck an die Rap-Spitze. Es geht eben doch zusammen: Party machen und \u00fcber die Welt philosophieren. Einfach indem man den Pulli des Revoluzzers ab und zu mal abstreift und es sich gem\u00fctlich macht. Womit wir dann bei unseren Lieblings-Nachwuchs-Schweden von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/sugarplumfairyborlange\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Sugarplum Fairy<\/span><\/a> angekommen <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_sugarplum-fairy.jpg\" alt=\"_sugarplum-fairy.jpg\" class=\"right\" \/>w\u00e4ren. Wie schon beim Zweitling schleudern die auch diesmal gleich zum Auftakt drei Smash-Hits hintereinander raus. Danach packen sie in \u201eBring Danger\u201c auch noch die Rockkeule aus, nur um kurz darauf die Hitdichte noch weiter nach oben zu schrauben. Verdammtnochmal, wie machen die das nur? \u201eNever Thought I\u00b4d Say That It\u00b4s Alright\u201c, \u201eHate It When You Go\u201c, \u201eJust A Little Bit More\u201c, \u201eYou Can\u00b4t Kill Rock\u00b4n\u00b4Roll\u201d. Allesamt schmissige Tanzfl\u00e4chenf\u00fcller, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Die Musik ist derweil verortet zwischen den Polen Mando Diao und Oasis nach einer belebenden Jungbrunnentaufe. Und wer da jetzt wieder den Joker der fehlenden Weiterentwicklung z\u00fcckt, der sollte mal lieber schnell in Batmans H\u00f6hle kriechen und sich wundern, warum ihn keiner besuchen kommt. Alle anderen ballern sich n\u00e4mlich zu \u201eThe Wild One\u201c das Gehirn raus. Insgesamt bekommt der geneigte Fan also genau das, wonach er sich sehnt: Eine durchweg euphorische erste H\u00e4lfte, die so viele Hits abwirft, dass man nur zu gerne \u00fcber die Schwachstellen gegen Ende hinweg sieht. So kann es weitergehen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ja gerade die herbstliche Konzertsaison beginnt. Da steht euphorische Musik hoch im Kurs. Eben deshalb sei hier angemerkt, dass die psychopathisch-fidelen Jungs von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/odeath\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">O\u00b4death<\/span><\/a> am <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_o-death.jpg\" alt=\"_o-death.jpg\" class=\"right\" \/><span style=\"font-style: italic\">7. Oktober im Jugendkulturhaus Cairo\/W\u00fcrzburg<\/span> zu Gast sind. Zu den aufbrausend-akustischen Nummern des neuen Albums \u201eBroken Hymns, Limbs And Skin\u201c geht einem der Arsch auf Grundeis. Doch die helfenden H\u00e4nde nahen in Form von osteurop\u00e4ischen Kl\u00e4ngen. Danach perlt das k\u00fchle Nass rhythmisch untermalt von der Musik wie in Zeitlupe von einem ab. Kurz darauf wickeln dich dann pulsierende Songs, wie das grandiose \u201eHome\u201c in einen dicken Kittel und spenden dir Schutz vor der K\u00e4lte. Diese Platte ist wie ein Schmetterball gegen die Herbstdepression. Die unterschwellige Aggressivit\u00e4t in vielen St\u00fccken umschmeichelt den Punkrocker in dir. Manche Songs entledigen sich dabei zunehmend ihres akustischen Gewands. Rollen auf einen zu wie Schneelawinen. Und dann gibt es kein Halten mehr. Man singt lauthals mit. Diese schmerzlichen Hymnen, die einen nicht mehr loslassen. In ihnen manifestiert sich die gro\u00dfe St\u00e4rke dieser Band\u2026 in der Unmittelbarkeit der Musik. So als wollte diese Platte dich so lange durchsch\u00fctteln, bis all der Stress einfach von dir abf\u00e4llt. Ein wirklich tolles Album. Ebenso, wie \u201eReinventing The Heartbeat\u201c von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/eforexplosion\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">E For Explosion<\/span><\/a>. Das<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_e-for-explosion.jpg\" alt=\"_e-for-explosion.jpg\" class=\"right\" \/> besticht vor allem durch seine Melodie-Dichte. War ja zu erwarten, wenn da einer von den hierzulande schmerzlich untersch\u00e4tzten JamisonParker(s) mitspielt. Jeder Jimmy Eat World-Fan d\u00fcrfte bei so viel Sternenstaub-Glitzer-Romantik kurzerhand eine Milchstra\u00dfe zum Mond bauen und dann schnurstracks hinaufst\u00fcrmen. Romantisch verkl\u00e4rte Gef\u00fchlsorgasmen sind das, die uns Jamison Covington hier ans Firmament zaubert. Nur zu gerne l\u00e4sst man sich von dieser Musik in den Arm nehmen, um dann durch die sp\u00e4rlich beleuchteten Gassen der Innenstadt zu wandeln. Pl\u00f6tzlich tanzen Schneeflocken auf deiner Nase, zerschellen an den Wangenknochen und bilden so die tr\u00e4nenreiche Szenerie f\u00fcr dieses Emo(tions)-Manifest. Dass sich die Musik dabei niemals in der Emo-Klischeefalle verheddert, ist ein kleines Wunder. E For Explosion gibt dem gebeutelten Genre eben die Romantik zur\u00fcck, die sich zuletzt in unz\u00e4hligen Trendfrisuren verhedderte. Das ist so\u2026 Also nicht lange dr\u00fcber nachdenken und einfach die Songs genie\u00dfen. So traumhafte Popmusik ist eine Seltenheit heutzutage. Trotzdem halten wir den Euphoriepegel bei unserer heutigen Abfeier-Runde weiter hoch. Ist ja auch mal sch\u00f6n, wenn die Scheiben hier reihenweise gut rein laufen. Auch <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/mintzkov\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold\">Mintzkov<\/span><\/a> machen <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_mintzkov.jpg\" alt=\"_mintzkov.jpg\" class=\"right\" \/>da keine Ausnahme. Die pr\u00e4sentieren auf \u201e360\u00b0\u201c ein elegantes Rockbrett, dass sich zwischen poppigen Sonic Youth und euphorischen Blackmail ein schickes Nest eingerichtet hat. Die Gitarren verzerrt. Die Melodien gepflegt. Immer auf der Suche nach dem eigenen Zuhause. Als w\u00e4ren sie Getriebene nach einem Prison Break. Mit gediegener H\u00e4rte. Und ebensoviel Liebe. Wer sich in den 90ern in Indie-Darlings der Marke Slut verguckt hatte, kann hier sein Herz reinpfeffern. Es aufladen. Wieder zur\u00fcckzerren. \u201eReturn &amp; Smile\u201c eben. So hei\u00dft der sch\u00f6nste Track der Platte. Eine Blaupause f\u00fcr den geneigten Indie-Disco-T\u00e4nzer. Die verfranzten Klamotten der Vorg\u00e4nger Combo \u201eMintzkov Luno\u201c schienen langsam auszubleichen. Also hat man sich neu eingekleidet. Die euphorischen Blicke der sehnsuchtsvoll gestimmten Menge wird es ihnen danken. Zumindest live. Da d\u00fcrfte diese Band alles und jeden platt machen. Ich umarme dieses Album. Als w\u00e4re es die Blaupause der vergangenen Jahre. Das k\u00f6nnt ihr jetzt nostalgisch schimpfen. Da schei\u00df ich drauf. Musik ist im Allgemeinen doch immer auch einer gewissen Nostalgie verpflichtet. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p>\/\/ von Alexander Nickel-Hopfengart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innovative Popmusik zu fabrizieren \u2013 daran sind schon einige Musiker gescheitert. Die Sparks (klickt auf den Interpreten und ihr gelangt zum Reinh\u00f6ren sofort auf dessen Myspace Seite) schaffen es dennoch seit geraumer Zeit alle K\u00f6rner im Sandkasten zusammenzuhalten und daraus schicke Traumschl\u00f6sser zu bauen. 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