{"id":16831,"date":"2016-02-04T18:05:05","date_gmt":"2016-02-04T17:05:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16831"},"modified":"2016-02-04T18:05:05","modified_gmt":"2016-02-04T17:05:05","slug":"zuckerbeat-vol-433-hymns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=16831","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)33 &#8211; &#8222;hymns&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von Prinz Pi, Terrorgruppe, Massendefekt, Skunk Anansie, Kristofer Astr\u00f6m, Bloc Party, Fat White Family und Wild Nothing. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16832\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/prinz-pi-300x300.jpg\" alt=\"prinz-pi\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/prinz-pi-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/prinz-pi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/prinz-pi.jpg 612w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Prinz Pi <\/strong>haben wir in den vergangenen Jahren ja durchaus lieben gelernt. Der Rapper versteht es sehr gekonnt seine knackigen Punchlines mit schicken Beats zu unterf\u00fcttern, die auch dem einen oder anderen Indie-Rocker gefallen d\u00fcrften. Auf seinem neuen Album namens \u201eIm Westen nix Neues\u201c perfektioniert er nun diesen sympathsichen Outsider-Style, der auch schon Casper in die h\u00f6chsten H\u00f6hen der Charts hievte. Mit Emotionalen Tracks wie \u201eWeisse Tapete \/ Minimum\u201c und \u201eIm Westen nichts Neues \/ Tochter\u201c wickelt er einen wie schon zu \u201eDu bist\u201c-Zeiten locker um den kleinen Finger und hat mit \u201e1,40m\u201c sogar noch einen echten Radiohit am Start, der hoffentlich in K\u00fcrze die Chartspitzen des Landes erklimmt. Prinz Pi verdient es inzwischen einfach von einer noch gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Menschen ins Herz geschlossen zu werden und so ganz nebenbei sind diese sechzehn Songs auch noch ein ganz hervorragender Soundtrack zur kalten Jahreszeit. Worauf also wartet ihr noch? Schnappt euch das Werk. Es lohnt sich.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16833\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/terrorgruppe-300x300.jpg\" alt=\"terrorgruppe\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/terrorgruppe-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/terrorgruppe-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/terrorgruppe.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Einige Leser werden sich sicher ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen k\u00f6nnen, wenn sie an die alten Platte der renommierten <strong>Terrorgruppe<\/strong> zur\u00fcckdenken. Nun hat eben jene Band doch tats\u00e4chlich nach knapp 10-j\u00e4hriger Abstinenz ein neues Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und dekliniert darauf noch einmal all jene Dinge durch, f\u00fcr die man sie schon in der Vergangenheit lieben gelernt hatte.. Los geht\u2019s mit einer knackigen Punk-Hymne namens \u201eBlutb\u00fcrger\u201c, wobei man sich anno 2016 auch nicht zu schade ist, hin und wieder mal das Tempo zu drosseln und New-Wave und Power-Pop\u2013Anleihen in die Songs mit einflie\u00dfen zu lassen. Besonders gut gelingt ihnen dieser Stilmix gemeinsam mit Skinhead Black (alias Tarek von K.I.Z., der sich beim Songs \u201eSchmetterling\u201c ein kleines aber feines Stelldichein gibt. Der Rest der Platte bewegt sich derweil irgendwo zwischen hymnischen Hooks und In-Die-Fresse-Parts und ist absolutes Pflichtprogramm f\u00fcr alle Anh\u00e4nger der Band. Worauf also wartest du noch? Nichts wie rein in den \u201eTiergarten\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16834\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/massendefekt.jpg\" alt=\"massendefekt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/massendefekt.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/massendefekt-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ebenfalls sehr gespannt sind wir auf das aktuelle Album der Gruppe <strong>Massendefekt<\/strong> gewesen, die auf ihrem sechsten Studioalbum ebenfalls voll ins Schwarze trifft. \u201eEchos\u201c wirft dabei bunt alles zwischen Rock, Indie und Punk in einen Topf und zeigt die Band auf dem H\u00f6hepunkt ihres musikalischen Schaffens. Die f\u00fcnfzehn Jahre, die seit der Bandgr\u00fcndung vergangenen sind, haben sich inzwischen vollends ausgezahlt und die Gruppe zeigt sich sichtlich gereift, ohne den Enthusiasmus von fr\u00fcher vermissen zu lassen. Worauf also wartest du noch? Schnall dir das Werk! Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16835\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/skunk-anansie-300x300.jpg\" alt=\"skunk-anansie\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/skunk-anansie-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/skunk-anansie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/skunk-anansie.jpg 575w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich nicht gedacht h\u00e4tte, dass mich <strong>Skunk Anansie<\/strong> noch einmal mit neuer Musik um den kleinen Finger wickeln w\u00fcrden. Nun allerdings ist es geschehen, denn das aktuelle Album \u201eAnarchytecture\u201c erf\u00fcllt all die Erwartungen, die man seit dem Comeback an die Gruppe hatte. Der Opener \u201eLove Someone Else\u201c f\u00fchrt dabei noch mit seiner elektronischen Attit\u00fcde der Marke Garbage ein wenig in die Irre, mausert sich aber dennoch zu einem echten Brecher f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che, der aufzeigt, wie man einen treibenden Beat mit einer hymnischen Melodie verkn\u00fcpft, ohne dabei in die Klischeefalle zu tapsen. Der Rest des Albums dekliniert anschlie\u00dfend all das noch einmal durch, was man in den 90ern an der Band lieben gelernt hat und reiht Hit an Hit, womit man in dieser Form nun wirklich nicht rechnen konnte. Kurz gesagt: wir sind begeistert und freuen uns jetzt schon auf die Live-Darbietungen der hier dargereichten Songs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16836\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/kristofer-astrom-300x300.jpg\" alt=\"kristofer-astrom\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/kristofer-astrom-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/kristofer-astrom-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/kristofer-astrom.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Nach seiner Zeit bei Firseside hat sich <strong>Kristofer Astr\u00f6m<\/strong> inzwischen auch als Solo-K\u00fcnstler etabliert. Nach 8 Studioalben hat er nicht nur jede Menge Fans um sich geschart, sondern auch eine Grammy-Nominierung in seiner schwedischen Heimat in der Tasche. Nun erscheint ein weiteres Werk aus des K\u00fcnstlers Feder mit dem sch\u00f6nen Titel \u201eThe Story Of A Heart\u00b4s Decay\u201c und die Voraussetzungen waren von Beginn an exakt abgesteckt. Kein Instrument sollte auf dem Album vorkommen, das nicht vor 1978 das Licht der Welt erblickt hat. Der Musiker wollte n\u00e4mlich ganz authentisch das Feeling der damaligen Zeit einfangen und so viel schon einmal vornweg: es ist ihm gelungen. Die Scheibe atmet den Geist von Fleetwood Mac und Jackson Browne und so kommen vor allem Nostalgiker auf ihre Kosten. Wenn du also mal wieder Lust auf eine ausgedehnte musikalische Zeitreise hast, dann schnapp dir das Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16837\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/bloc-party-300x300.jpg\" alt=\"bloc-party\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/bloc-party-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/bloc-party-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/bloc-party.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Bloc Party<\/strong> bestehen zwar inzwischen nur noch zur H\u00e4lte aus der Band, die damals f\u00fcr die gr\u00f6\u00dften Hits der Bandgeschichte verantwortlich gewesen sind, an Qualit\u00e4t hat die Band dabei allerdings nicht unbedingt eingeb\u00fc\u00dft. Schon auf dem zweiten Werk waren damals zahlreiche Abstecher in elektronische Gefilde zu finden und auch das neue Album ist mal wieder ein echter Knaller f\u00fcr den Tanzboden, der einen vor allem dann um den kleinen Finger wickelt, wenn man die Regler nach oben schubst. Heisst ja schlie\u00dflich nicht umsonst \u201eHymns\u201c, das neue Werk und \u201eThe Love Within\u201c oder \u201eVirtue\u201c bekommt man auch Stunden sp\u00e4ter nicht aus den Geh\u00f6rg\u00e4ngen heraus. Stattdessen l\u00e4sst man sich einfach treiben von dieser tanzbaren Platte, die einem mit ihrem unbeschwerten Enthusiasmus immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16838\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/fat-white-famiyl-300x300.jpg\" alt=\"fat-white-famiyl\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/fat-white-famiyl-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/fat-white-famiyl-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/fat-white-famiyl.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ \u201eSongs For Our Mothers\u201c wiederum ist ein Album der besonders kruden Sorte. Allein schon, dass Sean Lennon (wann kommt denn endlich mal wieder was Neues?) zusammen mit Liam Trashmouth hinter den Reglern stand, ist das Eintrittsgeld wert. Die <strong>Fat White Family<\/strong> hat es inzwischen n\u00e4mlich geschafft, sich im eh schon bunten Kosmos der Indie-Pop-Musik einen Exoten-Bonus zu erspielen. Das liegt nicht nur an den packenden Live-Shows des Kollektivs, sondern auch an den verschrobenen Songs der Band, die immer wieder f\u00fcr ein breites Grinsen bei allen Fans von My Bloody Valentine und The Raveonettes sorgen d\u00fcrften. Schwelgerisch und l\u00e4rmig zugleich schreiten die Songs voran und nisten sich von Durchlauf zu Durchlauf tiefer in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des Zuh\u00f6rers ein. Wenn du also auf schr\u00e4gen Humor mit jeder Menge schr\u00e4gen Zwischent\u00f6nen stehst, dann schanpp dir dieses fiese Gesamtpaket. Du wirst es bestimmt nicht bereuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-16839\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wild-nothing-300x300.jpg\" alt=\"wild-nothing\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wild-nothing-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wild-nothing-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/wild-nothing.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Wild Nothing<\/strong> haben sich f\u00fcr ihr aktuelles Album derweil eine gef\u00fchlte Ewigkeit Zeit gelassen. Nicht weniger als vier Jahre sind bereits vergangen seit \u201eGemini\u201c das Licht der Welt erblickte und das Warten hat sich gelohnt. Jack Tatum, der Kopf hinter dem Kollektiv, hat mit \u201eLife On Pause\u201c neue Wege beschritten und dem Sound der Band eine geh\u00f6rige Portion an Experimentierfreude eingehaucht. Heraus kommt ein spannender Mix aus poppigen Melodien und beinahe schwelgerischen Passagen, die von Produzent Thom Monahan in geregelte Bahnen gelenkt werden. Wenn du also auf ausufernden Indie-Rock mit Hit-Potenzial stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Prinz Pi, Terrorgruppe, Massendefekt, Skunk Anansie, Kristofer Astr\u00f6m, Bloc Party, Fat White Family und Wild Nothing. \/\/ Prinz Pi haben wir in den vergangenen Jahren ja durchaus lieben gelernt. 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