{"id":17166,"date":"2016-04-02T18:49:49","date_gmt":"2016-04-02T17:49:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17166"},"modified":"2016-04-05T17:41:08","modified_gmt":"2016-04-05T16:41:08","slug":"zuckerbeat-vol-437-terror-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17166","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)37 &#8211; &#8222;terror 22&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Degenhardt, The Heavy, WhoMadeWho, Jupiter Jones, Megaloh, Neonschwarz, The Joy Formidable und Stefan Dettl.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17168 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/the-heavy-300x300.jpg\" alt=\"the-heavy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/the-heavy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/the-heavy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/the-heavy-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/the-heavy.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Heavy<\/strong> haben es uns ja bereits seit geraumer Zeit angetan. All jene, die nach einer standesgem\u00e4\u00dfen Party-Combo der Marke Fun Lovin\u00b4 Criminals suchen, sind hier definitiv an der richtigen Adresse. &#8222;Hurt &amp; The Merciless&#8220; ist dabei schon das vierte Album der Gruppe und doch eine schwere Geburt gewesen. Der Alltag hat der Gruppe um Kelvin Swaby, Gitarrist Dan Taylor, Bassist Spencer Page und Drummer Chris Ellul ganz sch\u00f6n zugesetzt und so durfte man diesmal mit einem durchweg d\u00fcsteren Werk rechnen. Das genaue Gegenteil ist allerdings eingetreten: The Heavy schaffen es ganz vorz\u00fcglich ihre energische B\u00fchnenpr\u00e4senz auf Silberling zu transferieren und so bekommt man saftige Rock\u00b4n\u00b4Roll-Kracher mit jeder Menge Funk- und Soul-Anleihen vor den Latz geknallt. Das ganze macht so viel Spa\u00df, dass man schon nach zwei Durchl\u00e4ufen der ganzen Welt von dieser Gruppe berichten m\u00f6chte. Schnupper also schnell mal rein, bevor der Geheimtipp-Status endg\u00fcltig dahin ist.  <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17167  alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/degenhardt-300x296.jpg\" alt=\"degenhardt\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/degenhardt-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/degenhardt.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ W\u00e4hrend wir noch gebannt auf das neue Release von Prezident warten, biegt auf einmal ein uns bis dato nicht n\u00e4her bekannter K\u00fcnstler mit einem Werk um die Ecke, das uns regelrecht aus den Socken haut. <strong>Degenhardt<\/strong> ist alles, nur nicht Standard. Ganz im Gegenteil: &#8222;Terror 22&#8220; strotzt nur so vor irrwitzigen Beats und verschachtelten Lyrics. Dass er bereits als  &#8222;schwarzer Casper&#8220; bezeichnet wurde, trifft das Ganze dann allerdings doch nicht so ganz. Referenzgr\u00f6\u00dfen zu nennen ist hier auch deshalb kaum m\u00f6glich, weil  der Sound so vielschichtig ist, dass man vor allem via Headphones vor Gl\u00fcck  im Takt wippt. Da wechseln sich Horrorfilm-Schnipsel mit lyrischen Passagenab  und es wird soundtechnisch immer wieder in Genre-fremden Welten abgedriftet. Heraus  kommt ein tiefschwarzes Meisterwerk, das sein wahres Ansinnen oft erst nach dem  x-ten Anlauf offenbart. Wer also auf den schnellen Hit aus ist, der wird hier  vergeblich suchen m\u00fcssen (auch wenn &#8222;Mickey Maus ist eine Ratte&#8220; durchaus nach vorne geht). Stattdessen bekommt er eines der spannendsten Rap-Alben des noch so jungen Jahres pr\u00e4sentiert, dass sich vor allem  Fans der Kamikazes unbedingt mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17169 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/whomadewho-300x300.jpg\" alt=\"whomadewho\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/whomadewho-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/whomadewho-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/whomadewho.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>WhoMadeWho<\/strong> wiederum begl\u00fccken uns schon seit mehr als 10 Jahren mit packenden stilistischen Drahtseilakten, die dazu f\u00fchren, dass man sich sofort auf die n\u00e4chste Tanzfl\u00e4che st\u00fcrzen m\u00f6chte. Angesiedelt im Grenzgebiet von The Rapture und dem LCD Soundsystem erschaffen sie wunderbaren Dance-Pop, der sowohl im Club, als auch in den heimischen vier W\u00e4nden funktioniert. Nun hat die Band sich daran gemacht, im Rahmen der renommierten &#8222;Body Language&#8220;-Reihe, einen imposanten DJ-Mix zusammenzustellen und die insgesamt 17te Ausgabe der Serie funktioniert verdammt gut. Das ist auch deshalb so, weil sie nicht unbdeingt auf die sicheren Nummern setzen, sondern sich in Sachen Songauswahl auch mal was trauen. So kommen wir in den genuss von illustren Tracks von Clark, George FitzGerald und Nosaj Thing, die zum Weiterh\u00f6ren einladen und einem \u00fcber die volle Distanz ganz hervorragend die Zeit vertreiben.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17171\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/jupiter-jones-300x300.jpg\" alt=\"jupiter-jones\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/jupiter-jones-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/jupiter-jones-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/jupiter-jones.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Jupiter Jones<\/strong> klingen auf ihrem neuen Album wie ausgewechselt. Und das liegt nat\u00fcrlich daran, dass es vor Kurzem einen S\u00e4ngerwechsel bei der Band gab. Der ehemalige Frontmann ist zu seinem Projekt Von Br\u00fccken weitergezogen und die Band stellt sich neu auf. Heraus kommt ein Album, an das sich so mancher alte Fan wohl erstmal gew\u00f6hnen muss. Der Sound ist wesentlich schroffer gehalten, als bei den Vorl\u00e4ufern und es kratzt und beisst wieder von allen Seiten. Jupiter Jones besinnen sich damit in gewisser Weise auf ihre Anfangszeit und st\u00fcrmen mit &#8222;Br\u00fcllenden Fahnen&#8220; auf einen los. Sp\u00e4testens nach dem dritten Durchlauf packt einen diese Platte dann hinterr\u00fccks und weiss mit ihrem Enthusiasmus anzustecken. Es lohnt sich also auch weiterhin am Ball zu bleiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17172\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/megaloh-300x300.jpg\" alt=\"megaloh\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/megaloh-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/megaloh-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/megaloh.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Megaloh<\/strong> hat sich mit &#8222;Endlich unendlich&#8220; freigeschwommen und legt nun seinen sehnlich erwarteten Nachfolger vor. Der &#8222;Regenmacher&#8220; wird dabei schon vorab so hoch gehandelt, dass die Fallh\u00f6he rela-&#8222;tief&#8220; ist und doch gelingt es dem Musiker diesen Drahtseilakt ganz hervorragend zu meistern. &#8222;Mega&#8220; macht einfach worauf er Bock hat und schafft es sogar einen Kracher wie &#8222;Exodus&#8220; mit zahlreichen Gaststars wie Gentlemen,Max Herre und Samy Deluxe auf der Deluxe-Edition zu platzieren. Auf Scheibe eins wiederum finden sich neben Kopfnicker-Tracks wie &#8222;Zug&#8220; und &#8222;Regenmacher&#8220; auch astreine Pop-Hits wie &#8222;Wer hat die Hitze&#8220; (feat. Trettmann) und Reggae-Ausfl\u00fcge (&#8222;Geradeaus&#8220;). Dabei darf Jan Delay auch mal wieder unter Beweis stellen, warum wir ihn einst als Reggae-K\u00fcnstler so tief ins Herz geschlossen haben. Mit Tua, Musa und Patrice sind dar\u00fcber hinaus auch noch ein paar weitere Hochkar\u00e4ter mit dabei. Soll hei\u00dfen: ein echtes Must Have, dieses Album.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17173\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/neonschwarz-300x300.jpg\" alt=\"neonschwarz\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/neonschwarz-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/neonschwarz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/neonschwarz.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Neonschwarz<\/strong> kommen derweil auch endlich mal wieder aus der Versenkung gekrochen und pr\u00e4senteiren uns neue Partykracher mit politischem Hintersinn. &#8222;Dies Das Ananas&#8220; ist dabei nicht nur ein verdammter Hit f\u00fcr den Tanzboden, auch der Rest des Albums wei\u00df zu begeistern und mit 17 Tracks ist das Ergebnis auch noch \u00e4u\u00dferst \u00fcppig ausgefallen. &#8222;Metropolis&#8220; ist ein Werk. das man durcfhaus super finden darf und mit den Beastie Boys und Rage Against The Machine hat das Kollektiv auch die richtigen Referenzgr\u00f6\u00dfen in der Hinetrhand. Wenn du also auf politischen Rap stehst, der sich auch mal traut, die Partymaschine anzuwerfen, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Und wir freuen uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17174\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/joy-formidable-300x300.jpg\" alt=\"joy-formidable\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/joy-formidable-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/joy-formidable-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/joy-formidable.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Ich muss ganz ehrlich zugeben, <strong>The Joy Formidable <\/strong>haben vor einigen Jahren einen wirklich nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen, als sie im M\u00fcnchner \u201eAtomic Cafe\u201c auftraten. Das lag neben der atemberaubenden Energie der Band auch an der immensen Lautst\u00e4rke, an die sich selbst geschulte H\u00f6rer erst einmal gew\u00f6hnen mussten. Lies man sich aber ein auf diese Wall Of Sound, dann war man schon nach wenigen Minuten vollends begeistert und feierte diesen Sound hier, als ob es kein morgen mehr g\u00e4be. Nun steht bereits das dritte Werk der Band aus dem Norden von Wales und auch diesmal ist man fasziniert, wie problemlos hier die unterschiedlichsten Sounds miteinander verwoben werden, ohne dass es auch nur im entferntesten \u00fcberambitioniert anmuten w\u00fcrde. Ganz im Gegenteil: \u201eHitch\u201c ist ein packender Bastard aus Post Punk, New Wave und Filmmusik-Anleihen und man kommt gar nicht mehr aus dem Schw\u00e4rem raus, wenn einen diese Platte erst einmal gefangen genommen hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17175\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/stefan-dettl-300x300.jpg\" alt=\"stefan-dettl\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/stefan-dettl-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/stefan-dettl-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/stefan-dettl.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ Sehr viel zug\u00e4nglicher biegt da das aktuelle Album des Musikers <strong>Stefan Dettl<\/strong> um die Ecke. Der hat sich ja bereits vor geraumer Zeit dazu entschlossen, neben seinem Dasein als Frontmann von LaBrassBanda auch seinen eigenen Weg zu gehen, doch so richtig warm geworden, sind wir bis dato mit seinen<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>rockigen Kl\u00e4ngen nicht. Nun also steht \u201eSoultrain\u201c in den Regalen und die Voraussetzungen sind mal wieder ganz andere. Standen bei den beiden Vorg\u00e4ngern noch die rockigen Aspekte im Vordergrund, vermischt der S\u00e4nger diesmal bayrische Mundard mit Soul- und Jazzkl\u00e4ngen. Ziel war es nach eigener Aussage aus einem New Yorker Soul-Club mit dieser Musik hier nicht rauszfliegen. Das wiederum gelingt dem Musiker auf wahrhaft einzigartige Weise und so k\u00f6nnen wir \u201eSoultrain\u201c allen Fans des Musikers auch nur ganz innig ans Herz legen. Ihr werdet \u00fcberrascht sein, wie facettenreich Stefan Dettl auf diesem Album zu Werke geht.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Degenhardt, The Heavy, WhoMadeWho, Jupiter Jones, Megaloh, Neonschwarz, The Joy Formidable und Stefan Dettl. \/\/ The Heavy haben es uns ja bereits seit geraumer Zeit angetan. 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