{"id":17281,"date":"2016-05-03T19:24:49","date_gmt":"2016-05-03T18:24:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17281"},"modified":"2016-05-03T19:37:15","modified_gmt":"2016-05-03T18:37:15","slug":"zuckerbeat-vol-440-the-diary","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17281","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)40 &#8211; &#8222;the diary&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Aesop Rock, The Lumineers, Brian Fallon, Udo Lindenberg, Texta, J Dilla, DJ Koze und Flox.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17282 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/aesop-rock-300x300.jpg\" alt=\"aesop-rock\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/aesop-rock-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/aesop-rock-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/aesop-rock.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Oh wie lange haben wir auf ein neues Album von <strong>Aesop Rock<\/strong> gewartet. Ganze vier Jahre hat der gelungene Vorg\u00e4nger des New Yorkers inzwischen schon auf dem Buckel und noch heute fallen einem bis dato ungeahnte Details auf, die das Album fortw\u00e4hrend spannende halten. Mit \u201eThe Impossible Kid\u201c wiederum verh\u00e4lt es sich dabei im Grunde genommen \u00e4hnlich. Aesop Rock macht Kopfh\u00f6rer Musik f\u00fcr Menschen, die gerne mal Lust haben, sich intensiv mit einer Platte auseinander zu setzen. Diese wiederum werden beschenkt mit Rap- und Produktionstechnischer Rafinesse, die ihresgleichen sucht. Festhalten darf man sich dabei vor allem an dem famosen Dreierpack \u201eRings\u201c, \u201eBlood Sandwich\u201c und \u201eDorks\u201c, mit der Zeit aber erschlie\u00dft sich das ganze Werk in seiner ganzen Gr\u00f6\u00dfe und man kann dem Musiker nur dankbar sein, dass er die Lyrics ins Inlay gedruckt hat. Soll hei\u00dfen: eine Herausforderung, dieses Werk, aber eine die sich lohnt.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <!--more--><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17283\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/the-lumineers-300x300.jpg\" alt=\"the-lumineers\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/the-lumineers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/the-lumineers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/the-lumineers.jpg 316w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Lumineers<\/strong> wiederum haben sich auf ihrem zweiten Album darum bem\u00fcht, ihre folkigen Melodien noch mehr in Richtung poppiges Ufer zu transferieren. \u201eCleopatra\u201c spiegelt dabei nicht nur die Erfahrungen der beteiligten drei Musiker wiederm sondern es strotzt auch nur so vor Emotionen. Die schmissige Vorabsingle \u201eOphelia\u201c hat uns ja bereits alle um den kleinen Finger gewickelt und geht mal eben als gelungenes \u201eHo Hey\u201c-Update durch. Auch dem Rest des Albums gelingt der Spagat zwischen gro\u00dfer Inszenierung und sympathischen Underdog-Act, weil die Band es sich nicht zu einfach macht und ihre Songs immer noch eine Kurve mehr machen, als man es anfangs erwarten durfte. Somit haben The Lumineers das Kunstst\u00fcck vollbracht, auf gesundem Niveau als Band zu wachsen und man freut sich jetzt schon auf die emotionalen Live-Darbietungen dieser Songs.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17284\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/brian-fallon-300x300.jpg\" alt=\"brian-fallon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/brian-fallon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/brian-fallon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/brian-fallon.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Brian Fallon<\/strong> d\u00fcrfte den meisten als Frontmann der allseits beliebten The Gaslight Anthem bereits ein Begriff sein. Nun versucht er sich erstmals unter b\u00fcrgerlichem Namen als Solo-K\u00fcnstler und die anf\u00e4nglichen Bedenken sind schon bald von der Bildfl\u00e4che geschubst. \u201ePainkillers\u201c ist ein Album, das allen Fans von Bruce Springsteen bis The Hold Steady das Herz \u00f6ffnen d\u00fcrfte und dem Musiker gelingt es auch ohne seine Wegbegleiter ein paar nachhaltige Rock-Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Ob \u201eA Wonderful Life\u201c, \u201eNobody Wins\u201c oder der gleichnamige Titeltrack. Hier reiht sich ein Hit an den anderen und sp\u00e4testens beim zweiten Durchlauf kann man die hymnischen Parts auch schon lautstark mitgr\u00f6len. Wenn du also auf geerdete Songs mit jeder Menge Pop-Appeal stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17285\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/udo-lindenberg-300x300.jpg\" alt=\"udo-lindenberg\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/udo-lindenberg-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/udo-lindenberg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/udo-lindenberg.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Udo Lindenberg<\/strong> wiederum scheint durchaus \u201eSt\u00e4rker als die Zeit zu sein\u201c und man kann das durchaus als Schlachtruf verstehen. Scheinbar spielend absolviert der Altrocker Touren, die auch j\u00fcngeren Zeitgenossen den Atem rauben w\u00fcrden und dann hat er sich auf seinem aktuellen Album auch noch angeschickt, gleich 15 St\u00fccke aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, die an H\u00f6hepunkten nicht geizen. Hier verwaltet nicht etwa jemand seinen gro\u00dfen musikalischen Schatz aus vergangenen Tagen, nein der K\u00fcnstler will es tats\u00e4chlich noch einmal wissen und schmei\u00dft mit Hits nur so um sich. Ob \u201ePlan B\u201c oder \u201eEiner muss den Job ja machen\u201c \u2013 Udo Lindenberg wei\u00df noch wie es geht und mal ganz ehrlich: wer mit dem letzten Rock-Album von Jan Delay warm geworden ist, der wird auch an diesem Werk hier Gefallen finden. Bei Udo Lindenberg jedenfalls scheinen sich die Altersgrenzen f\u00fcr Musik zunehmend in Luft aufzul\u00f6sen. \u201eSt\u00e4rker als die Zeit\u201c ist ein wirklich gelungenes Werk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17286\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/texta-298x300.jpg\" alt=\"texta\" width=\"252\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/texta-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/texta-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/texta.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ Nach dem famosen Duell mit den M\u00fcnchner Kollegen von Blumentopf hatten wir so schnell eigentlich gar nicht mit einem neuen Album von <strong>Texta<\/strong> gerechnet. \u201eNichts dagegen, aber\u201c ist trotzdem alles andere als ein Schnellschuss. Ganz im Gegenteil: ich wei\u00df nicht, ob mit ein Album der \u00f6sterreichischen Rapper in den vergangenen Jahren mehr Spa\u00df bereitet hat. Die Scheibe strotzt nur so vor schmissigen und gewitzten Tracks der Marke &#8222;Ois Ok Mama\u201c und &#8222;Waunimadeng\u201c, dar\u00fcber hinaus bleibt aber auch immer mal wieder Zeit f\u00fcr sozialkritische und nachdenkliche Momente a la \u201eHotel Melancholie\u201c und \u201eWWW\u201c. Ja, dieses Album heir ist eine Runde Sache und auf eine Kollabo mit Kreisky im durchgeknallten \u201eAustrian Psychos\u201c muss man auch erstmal kommen. Soll hei\u00dfen: Texta bleiben auch nach \u00fcber 20 Jahren noch spannend und dieses Album geh\u00f6rt mit zu den besten Rap-Releases dieses nicht gerade an H\u00f6hepunkten geizenden Jahres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17287\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/j-dilla-300x300.jpg\" alt=\"j-dilla\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/j-dilla-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/j-dilla-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/j-dilla.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>J Dilla<\/strong> ver\u00f6ffentlicht unabh\u00e4ngig davon, dass der renommierte Produzent schon lange nicht mehr unter uns weilt, immer wieder neuen Stoff f\u00fcr das heimische Soundsystem, wobei \u201eThe Diary Of..\u201c schon allein dadurch heraussticht, weil es sich bei dem Album um ein lange verlorenes Vocal-Album aus der Zeit um die Jahrtausendwende handelt. Man darf also gespannt sein auf die Scheibe und zugegeben, es macht wirklich Spa\u00df sich in diesen Kl\u00e4ngen eines musikalischen Genies zu verlieren. Weil dar\u00fcber hinaus auch noch so illstre G\u00e4ste wie Questlove, Bilal und Snoop Dogg mit am Start sind, k\u00f6nnen wir diesen Silberling auch nur herzlichst empfehlen. Am Besten \u00fcbrigens in der limitierten Record Store Day-Version auf Vinyl, die noch mit einer zus\u00e4tzlichen 7\u00b4 um die Ecke biegt und zur Zeit noch hier und da im relativ erschwinglichen Rahmen \u00fcbers Netz gehandelt wird. Also viel Spa\u00df beim Suchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17288\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/pampa-300x300.jpg\" alt=\"CD-PROMO_SinglePages\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/pampa-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/pampa-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/pampa.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Lange hats gedauert, doch jetzt steht endlich die erste Label Compilation der renommierten &#8222;Pampa Records&#8220; in den regalen. Pr\u00e4sentiert von Mastermind DJ Koze h\u00f6chstpers\u00f6nlich bekommen wir auf &#8222;<strong><em>Pampa Vol. 1<\/em><\/strong>&#8220; eine illustre Anzahl von 19 Tracks vor den Latz geknallt, die einen imposanten Eindruck davon verschaffen, wof\u00fcr Pampa seit nunmehr fast sieben Jahren steht. So kommen wir nicht nur in den genuss von tollen Tracks aus dem Hause Ada und Isolee, sondern d\u00fcrfen uns auch \u00fcber imposante Remixe von Matthew Herbert und Cosi himself freuen. Das Ergebnis selbst ist \u00fcberaus stimmig und l\u00e4dt sofort dazu ein, in Richtung Club abzudriften. Dar\u00fcber hinaus finden sich auf der Compilation au\u00dferdem zahlreiche Exklusivst\u00fccke, die bereits vor mehr als 1,5 Jahren geordert wurden. Gut Ding will eben Weile haben und so bekommt man einen buten Mix zeitloser Kl\u00e4nge um die Ohren gehauen, die einen nahezu magisch in ihren Bann ziehen. Na dann, auf zu den Sternen, denn siw sagt DJ Koze so sch\u00f6n: &#8222;Jeder einzelne Song hier ist ein Star&#8220;.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17289\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/flox-299x300.jpg\" alt=\"Sampler Flox Homegrown.indd\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/flox-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/flox-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/flox.jpg 710w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Reggae-Fans kommen zu guter Letzt au\u00dferdem bei dem Franco-Engl\u00e4nder <strong>Flox<\/strong> auf ihre Kosten. Sein aktuelles \u201eHomegrown\u201c ist beeinflusst vom Sound Jamaikas und k\u00f6nnte dabei auch f\u00fcr Fans von den allseits beliebten Fat Freddys Drop interessant seinl Das liegt auch daran, dass er seine zur\u00fcckgelehnten Kl\u00e4nge mit elektronischen Parts unterf\u00fcttert und so einen mitrei\u00dfenden Soundentwurf kreiert, der einem immer wieder ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n die Seele baumeln lassen m\u00f6chtest und dabei trotzdem nicht auf tanzbare Parts verzichten m\u00f6chtest, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Aesop Rock, The Lumineers, Brian Fallon, Udo Lindenberg, Texta, J Dilla, DJ Koze und Flox. \/\/ Oh wie lange haben wir auf ein neues Album von Aesop Rock gewartet. 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