{"id":17408,"date":"2016-06-17T18:28:29","date_gmt":"2016-06-17T17:28:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17408"},"modified":"2016-06-17T18:28:29","modified_gmt":"2016-06-17T17:28:29","slug":"zuckerbeat-vol-443-skin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17408","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)43 &#8211; &#8222;skin&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language:DE\">mit neuer Musik von Let\u00b4s Eat Grandma, Flume, Roisin Murphy, Heisskalt, Tr\u00fcmmer, Soulax, Melvins und The Temper Trap.<\/span><\/em><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17409\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/temper-trap.jpeg\" alt=\"temper-trap\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/temper-trap.jpeg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/temper-trap-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Temper Trap<\/strong> wiederum haben uns ja bereits in der Vergangenheit mit schmissigen Gitarrenriffs und leuchtenden Refrains verzaubert. Nun liegt mit &#8222;Thick As Thieves&#8220; der dritte Longplayer des australischen Kollektivs in den Regalen und die Gruppe um Dougy Mandagi, Jonathan Aherne, Toby Dundas und Joseph Greer macht auch diesmal wieder vieles richtig- Zusammen mit einigen externen Songwritern wie Justin Parker und Ben Allen haben sie gekonnt ihren Horizont erweitert und eine perfekte Fr\u00fchlingsplatte aus dem \u00e4rmel gesch\u00fcttelt, die vor Hits nur so strotzt. Lass dich also nicht abschrecken von den missmutigen Gestalten auf dem Cover, diese Platte ist Sommerpop in seiner reinsten Form.<!--more--><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17410\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/lets-eat-grandma-295x300.jpg\" alt=\"lets-eat-grandma\" width=\"250\" height=\"255\" \/>\/\/ Zum Geheimtipp des Monats avancieren zwei noch ziemlich junge Musikerinnen, die unter dem Namen <strong>Let\u00b4s Eat Grandma<\/strong> verst\u00f6rend sch\u00f6nen Gothic-Pop fabrizieren. Ihr Deb\u00fctalbum &#8222;I, Gemini&#8220; besteht aus zehn Songs, die sch\u00f6ne Erinnerungen an Bat For Lashes und Konsorten wachrufen. Rosa Walton und jenny Hollingworth haben ihre Musik in den &#8222;Old School Studios&#8220; in Norwich aufgenommen und die beiden Teenager machen nicht wirklich den Eindruck, als k\u00f6nnte man ihnen in musikalischer Hinsicht noch etwas vormachen. Stattdessen klingt diese Scheibe hier so ausbalanciert und hintersinnig, dass sicher auch kate Bush ihre helle Freude an ihr h\u00e4tte. Wir jeden falls sind begeistert und hoffen, dass wir auch in Zukunft noch mehr von Rosa und Jenny h\u00f6ren werden.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17411\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/flume-300x300.jpg\" alt=\"flume\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/flume-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/flume-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/flume.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Flume<\/strong> hat uns bereits mit seinem Deb\u00fctalbum sehr viel Freude bereitet. Nun steht der zweite Lonpgplayer des australischen Wunderjungen in den Regalen und auch diesmal hat der K\u00fcnstler alles richtig gemacht. Das wiederum liegt nicht nur an so illustren G\u00e4sten wie Beck, Vic Mensa oder Little Dragon, sondern auch an dem stimmigen Gesamtbild, das er auf &#8222;Skin&#8220; generiert. Die Scheibe klingt trotz der vielen Gaststars, zu denen auch noch Aluna george und Reakwon aus dem Hause Wu Tang geh\u00f6ren, wie aus einem Guss und die Hitsingle &#8222;Never Be Like You&#8220; (mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Kai) macht sofort Lust auf mehr. Getoppt wird das Ganze eigentlich nur noch von dem \u00dcber-Song &#8222;Smoke &amp; Retribution&#8220;, der sich am Ende des Jahres sicherlich in vielen Bestenlisten wiederfinden sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17412\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/roisin-murphy-300x300.jpg\" alt=\"roisin-murphy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/roisin-murphy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/roisin-murphy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/roisin-murphy.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Warum <strong>Roisin Murphy<\/strong> nie der ganz gro\u00dfe Durchbruch verg\u00f6nnt gewesen ist, verstehe wer will. Umso besser aber, dass die ehemalige Frontfrau von Moloko auch heute noch Musik produzierte und damit eine eingefleischte Fangemeinde gl\u00fccklich macht. Ihr neuestes Album h\u00f6rt auf den Namen &#8222;Take Her Up To Monto&#8220; und beschert uns sagenhafte Disco-Kl\u00e4nge gepaart mit einer geh\u00f6rigen Portion Melancholie. Ob Kabarett, Pop oder House &#8211; diese K\u00fcnstlerin vereinnahmt die unterschiedlichsten Sounds und Stile und sorgt daf\u00fcr, dass man schon nach kurzer Zeit dem Rhythmus der Musik erliegt. Ob es diesmal f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbruch reicht? Zu w\u00fcnschen w\u00e4re es dieser ganz bezaubernden Musikerinm die uns auch diesmal wieder einen buten Strau\u00df tanzbarer Kl\u00e4nge um die Ohren haut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17413\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/heisskalt-300x300.jpg\" alt=\"heisskalt\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/heisskalt-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/heisskalt-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/heisskalt.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Heisskalt<\/strong> wiederum machen mit ihrem neuen Album nun vollends klar, wo sie musikalisch zu verorten sind. Dachte man beim Vorg\u00e4nger noch hin und wieder an die Kollegen von Kraftklub, ist die Band nun vollends im Rock und Posthardcore-Bereich angedockt und knallt uns zw\u00f6lf atmosph\u00e4risch dichte Knaller vor den Latz, die auch dem einen oder anderen Emo-Anh\u00e4nger eine Freudentr\u00e4ne aus dem Auge pressen d\u00fcrfte. Mit &#8222;Euphoria&#8220; und &#8222;Absorber&#8220; sind dar\u00fcber hinau auch gleichn noch zwei hintersinnige Hits voran gestellt, die einen sofort auf Mitgr\u00f6l-Level schubsen. Ja, &#8222;Vom Wissen und Wollen&#8220; ist das Werk einer Band, die es wissen woll und man kann nur hoffen, dass die Jungs f\u00fcr ihre Kompromisslosigkeit in Sachen Sound auch belohnt werden. Also Regler rauf und abgehen bitte!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17414\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/trummer-300x300.jpg\" alt=\"trummer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/trummer-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/trummer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/trummer.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Hohe Erwartungen hatten wir auch an das aktuelle Album der Gruppe <strong>Tr\u00fcmmer<\/strong>. Nach ihrem 2014er Deb\u00fct konnte man sich durchaus Hoffnung machen, dass die Band irgendwann in die Fu\u00dfstapfen von Tocotronic treten k\u00f6nnte. Mit &#8222;Interzone&#8220; best\u00e4tigen sie nun die hohen Erwartungen, indem sie g\u00e4ngige Konventionen konsequent unterlaufen. Das zweite Album der Hamburger biegt n\u00e4mlich wesentlich direkt und unmittelbarer um die Ecke, als der vielschichtige Vorg\u00e4nger. Dabei entstehen nicht nur massenhaft Slogans, die man sich direkt aufs n\u00e4chste Festival-T-Shirt drucken m\u00f6chte, die Gruppe schafft es auch sehr gekonnt das Post Punk-Genre ins Deutsche zu transferieren. Damit macht sie es dem H\u00f6rer nicht immer leicht, wer aber bereit ist in diese Gruppe Zeit zu investieren, der wird mit einem ganz wunderbaren und langlebigen Album belohnt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17415\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/soulwax-300x300.jpg\" alt=\"soulwax\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/soulwax-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/soulwax-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/soulwax.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Dass <strong>Soulwax<\/strong> sich mit Compilations ausgehen, das haben sie bereits zu 2 Many DJs-Zeiten unter Beweis gestellt. Nun legen sie einen Soundtrack f\u00fcr den Felix van Groeningen-Streifen &#8222;Cafe Belgica&#8220; vor und bescheren uns einen wirklich exquisiten Sound-Entwurf, der einen schon nach wenigen Minuten um den kleinen Finger wickelt. Das Besondere dabei ist, dass die Band um die Dewaele-Br\u00fcder sich selbst hingesetzt hat und dabei zahlreiche Songs erdacht hat, die nun von diversen, eigens ausgedachten K\u00fcnstlern passend in Szene gesetzt worden sind. Dabei bewegen sie sich soundtechnisch im Grenzgebiet von Soul, Psychobilly und Krautrock und man kommt aus dem Schw\u00e4rmen gar nicht mehr heraus, wenn dann die allseits beliebten Techno-Anleihen das Soundsystem fluten. Wenn du also mal wieder einen wilden Rausch in CD-Form erleben m\u00f6chtest, dann bist du beim &#8222;Cafe Belgica&#8220; an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17416\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/melvins-300x300.jpg\" alt=\"melvins\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/melvins-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/melvins-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/melvins.jpg 806w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ So mancher wirft den guten alten <strong>Melvins<\/strong> inzwischen vor, ihre neuen Songs w\u00fcrden im Gegensatz zu den alten Klassikern ein wenig blass aussehen. Selbige werden wohl auch mit dem aktuellen Album der Gruppe nicht gl\u00fccklich werden, das bisweilen schon beinahe klassische Songstrukturen aufwei\u00dft. Mit viel Bass im Gep\u00e4ck geht die Band auf einen los und ja, die neuen Tracks z\u00fcnden nicht sofort. Schenkt man &#8222;Basses Loaded&#8220; allerdings ein paar Durchl\u00e4ufe und macht sich von jeglichen Erwartungen frei, dann erwartet einen hier ein ganz hervorragendes Album, das zwar nicht an die gro\u00dfen Klassiker heranreicht, einen aber trotzdem immer wieder um den kleinen Finger zu wickeln vermag.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language:DE\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Let\u00b4s Eat Grandma, Flume, Roisin Murphy, Heisskalt, Tr\u00fcmmer, Soulax, Melvins und The Temper Trap. \/\/ The Temper Trap wiederum haben uns ja bereits in der Vergangenheit mit schmissigen Gitarrenriffs und leuchtenden Refrains verzaubert. 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