{"id":17517,"date":"2016-07-17T10:34:30","date_gmt":"2016-07-17T09:34:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17517"},"modified":"2016-07-17T11:15:36","modified_gmt":"2016-07-17T10:15:36","slug":"zuckerbeat-vol-445-san-diego","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17517","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)45 &#8211; &#8222;san diego&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von blink-182, Biffy Clyro, James Blake, Real Friends, Metronomy, Pring King, Adia Victoria und Bobby Hebb.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17514\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blink-1821-300x300.jpg\" alt=\"blink-1821\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blink-1821-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blink-1821-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/blink-1821.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>blink-182<\/strong> sind zur\u00fcck und nun ja, wir waren uns eigentlich nicht so ganz sicher, wie wir das nach dem flatterhaften Vorg\u00e4nger-Album finden sollten. &#8222;California&#8220; allerdings wischt alle Zweifel mit einem Zug von der Mattscheibe und beschert uns ein Sammelsurium an Hits, das alle fr\u00fchen Fans mit den zahlreichen Nachz\u00fcglern vers\u00f6hnen d\u00fcrfte. Unter der Regie von John Feldmann gelingt es der Band ein ebenso abwechslungsreiches wie spannendes Album aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, das mit Songs wie &#8222;She\u00b4s Out Of Her Mind&#8220; und &#8222;Left Alone&#8220; sofort zum Mitsingen einl\u00e4dt. \u00dcberhaupt gelingt es der Band den Enthusiasmus der Anfangstage ins hier und jetzt zu transferieren, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass Matt Skiba hier seine Finger mit im Spiel hatte. Der hat ja schon bei den Kollegen von Alkaline Trio unter Beweis gestellt, wie man schmissige Popsongs mit einer hintersinnigen Message verkn\u00fcpft. Also bitte weiter so, Jungs! In dieser Form nehmen wir Blink 182 nur zu gerne wieder in unsere Lieblingbandliste mit auf.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17515\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/biffy-clyro1.jpg\" alt=\"biffy-clyro1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/biffy-clyro1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/biffy-clyro1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">\/\/ <strong>Biffy Clyro<\/strong> haben sich inzwischen auf den gro\u00dfen B\u00fchnen des Landes etabliert. Wer die Band erst k\u00fcrzlich live erleben durfte, der musste verz\u00fcckt sein von so viel Energie und Bombast. &#8222;Ellipsis&#8220; wiederum stellt dabei den Nachfolger des gefeierten und \u00e4u\u00dferst charttauglichen &#8222;Opposites&#8220; dar, das der Band rund um den Globus Spitzenplatzierungen in den Charts sicherte. Nun stand also die Frage im Raum. Was sollte nach diesem allumfassenden Sammelsurium an Songs in Form eines Doppelalbums noch kommen. Die Antwort darauf zu finden, war anfangs gar nicht so einfach und man wollte auf keinen Fall zu einer Band mutieren, die nur noch die Sehnsucht des Publikums nach gro\u00dfen Hits erf\u00fcllt. Also hat man all die Regler nochmal auf null gesetzt und auf das geh\u00f6rt, was einem im Innersten wirklich wichtig ist. Heraus gekommen ist dabei ein ebenso spannendes wie vielschichtiges Rockalbum, das zwar nicht direkt eine Kehrtwende, doch aber stellenweise eine Umorientierung hin zu den Anfangstagen der Band darstellt. Es bleibt also auch weiterhin alles spannende im Hause Biffy Clyro. Und wir freuen uns jetzt schon auf alles, was da noch kommen mag.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17516\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/james-blake1-300x300.jpg\" alt=\"james-blake1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/james-blake1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/james-blake1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/james-blake1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Im Hype um das aktuelle Album von Radiohead ist beinahe untergegangen, dass auch <strong>James Blake<\/strong> in diesen Tagen mit einem \u00fcberaus ambitionierten Werk um die Ecke gebogen kam. Sein drittes Album &#8222;The Colour In Anything&#8220; bringt es dabei nicht nur auf 17 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 76 Minuten, sondern es wurde auch noch von Rick Rubin co-produziert. Beste Voraussetzungen also f\u00fcr ein echtes Meisterwerk und auch wenn man nach den ersten Durchl\u00e4ufen noch nicht alles vollends erfasst, hat man doch das gef\u00fchl hier eine echte Perle in den H\u00e4nden zu halten. Wie es dem Musiker immer wieder gelingt eine atmosph\u00e4risch dichte Platte nach der anderen aus dem \u00e4rmel zu sch\u00fctteln ist bemerkenswert und so erfreuen wir uns auch diesmal an einem Werk, das sich vor allem in seinen &#8222;Moments Of Silence&#8220; zu wahrer Gr\u00f6\u00dfe empor schwingt. Worauf also noch warten? Schnapp dir diese zerbrechliche Platte. Sie wird dir, wenn du dich erstmal n\u00e4her mit ihr besch\u00e4ftigt hast, sehr viel zur\u00fcckgeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17518\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/metronomy1-300x299.jpg\" alt=\"metronomy1\" width=\"251\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/metronomy1-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/metronomy1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/metronomy1.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Metronomy<\/strong> hat es eigentlich nie auf den ganzen gro\u00dfen Wurf angelegt, umso verzauberter allerdings war man von dem Konzeptalbum &#8222;The English Riviera&#8220;, welches dem Musiker den internationalen Durchbruch bescherte. Was anschlie\u00dfend folgte war die Hinwendung zum Pop im Rahmen des Albums &#8222;Love Letters&#8220; und nun folgt ein weiterer Rundumschlag namens &#8222;Summer 08&#8220;, der einen mit minimalen Mitteln um den kleinen Finger wickelt. Das besondere an dieser Musik ist eigentlich, wie einfach und locker-flockig sie um die Ecke biegt. Und weil der K\u00fcnstler es auch noch versteht mit Robyn und Mix Master Mike die richtigen G\u00e4ste mit ins Boot zu holen, springen auch diesmal ein paar waschechte Hits dabei raus. Wenn du also noch nach einem passenden Soundtrack f\u00fcr warme Sommern\u00e4chte suchst, dann gib diesem Werk mal eine Chance.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17519\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/real-friends-300x300.jpg\" alt=\"real-friends\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/real-friends-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/real-friends-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/real-friends.jpeg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn der Name <strong>Real Friends<\/strong> f\u00e4llt, sollten alle Fans der alten Emo-Welle aus den 90ern mal ganz weit die Lauscher aufsperren. Die Gruppe um Dan Lambton hat n\u00e4mlich ein \u00fcberaus spannendes Werk in der Hinterhand, das dem gelungenen Erstling in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil: &#8222;The Home Inside My Head&#8220; atmet den Geist der guten alten Zeit, ohne allerdings in nostalgischen Kitsch auszuarten. Nein, diese Musik hier will genau im Hier und Jetzt gefeiert werden und so k\u00f6nnen wir euch dieses moderne Emo-Album auch nur ganz innig ans Herz pressen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17520\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/spring-king.jpg\" alt=\"spring-king\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/spring-king.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/spring-king-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/span><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">\/\/ <strong>Spring King<\/strong> sind gerade der ultimative Hype von der Insel und wir schenken ihrem Deb\u00fctalbum &#8222;Tell Me If You Like To&#8220; nat\u00fcrlich auch nur zu gerne mal ein paar Durchl\u00e4ufe. Angefixt von der sommerlichen Hitsingle &#8222;The Summer&#8220; entpuppt sich das Album von Mastermind Tarek Musa als spannender Hitreigen, der noch dazu charmante Garage-Rock und Pop-Anleihen in die Songs mit einflie\u00dfen l\u00e4sst. Irgendwo zwischen Hard-Fi und The Clash feiert man St\u00fccke wie &#8222;Rectifier&#8220; und &#8222;Demons&#8220; schon beim zweiten Durchlauf lauthals ab und man freut sich einfach mal wieder zu einem herrlich schroff-sch\u00f6nen Sound die Seele baumeln lassen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17521\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/adia-victoria1-300x300.jpg\" alt=\"adia-victoria1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/adia-victoria1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/adia-victoria1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/adia-victoria1.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\">\/\/ Wer auf Au\u00dfenseiter-Kl\u00e4nge steht, der ist bei <strong>Adia Victoria<\/strong> genau an der richtigen Adresse. Wie sie ihre bluesigen Kl\u00e4nge mit hintersinnigen Lyrics vermengt und dabei kongenial aus der Reihe plumbst, ist bemerkenswert und macht &#8222;Beyond The Bloodhounds&#8220; zu einem der spannendsten Alben des Sommers. Ja, das man hier nicht gewillt ist, sich g\u00e4ngigen Konventionen unterzuordnen, macht schon das str\u00fcmpfige Frontcover deutlich und \u00fcberhaupt gibts hier so einiges zu entdecken. Hinter den folkigen Meldoien n\u00e4mlich verstecken sich bitterb\u00f6se Geschichten, die der ganzen Angelegenheit immer wieder einen creepy Charme verleihen. Auch Gothic- und Emo-Fans d\u00fcrfen also durchaus mal einen Durchlauf riskieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17522\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/bobby-hebb1-300x300.jpg\" alt=\"bobby-hebb1\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/bobby-hebb1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/bobby-hebb1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/bobby-hebb1.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Bobby Hebb<\/strong> wiederum ist inzwischen auch wieder in aller Munde. Grund genug also, seine gr\u00f6\u00dften Momente aus den Jahren 1966 bis 2016 (eigentlich m\u00fcsste es 2010, da verstarb der Musiker n\u00e4mlich an Lungenkrebs) noch einmal ans Tageslicht zu f\u00f6rdern. Dies geschicht in Form diverser Re-Releases von denen uns das gleichnamige &#8222;Sunny&#8220; als Rezensionsexemplar vorliegt. Darauf finden sich neben dem inzwischen 1000 Mal gesampleten Megahit noch zahlreiche weitere Kracher, die das Album und den Song in h\u00f6chte Charth\u00f6hen driften lie\u00dfen. \u00dcberhaupt macht es eigentlich verdammt viel Spa\u00df sich die sch\u00f6nsten Momente dieses Pop-Stars und begnadeten K\u00fcnstlers noch einmal zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren, denn die zw\u00f6lf Songs setzen sich schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen fest. Da freuen wir uns nat\u00fcrlich jetzt schon auf weiteres aus seinem imposanten Back-Katalog.<br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von blink-182, Biffy Clyro, James Blake, Real Friends, Metronomy, Pring King, Adia Victoria und Bobby Hebb. \/\/ blink-182 sind zur\u00fcck und nun ja, wir waren uns eigentlich nicht so ganz sicher, wie wir das nach dem flatterhaften Vorg\u00e4nger-Album finden sollten. &#8222;California&#8220; allerdings wischt alle Zweifel mit einem Zug von der Mattscheibe und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-17517","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17517"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17533,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17517\/revisions\/17533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}