{"id":17541,"date":"2016-07-22T14:44:36","date_gmt":"2016-07-22T13:44:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17541"},"modified":"2016-07-22T20:07:14","modified_gmt":"2016-07-22T19:07:14","slug":"zuckerbeat-vol-446-holzi-holzi-holz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17541","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)46 &#8211; &#8222;holzi holzi holz&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Useless ID, 257ers, Rebelution, Megazwei, Yung, Snoop Dogg, Teesy und der Giraffenaffengang.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17542\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/useless-id-300x300.jpg\" alt=\"useless-id\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/useless-id-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/useless-id-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/useless-id.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wir standen den Punkrockern von <strong>Useless ID<\/strong> ja schon seit Jahren wohlgesonnen gegen\u00fcber, aber mit ihrem aktuellen Werk haben sie ihr absolutes Meisterst\u00fcck abgeliefert. Der nach vorne preschende Auftakt mit \u201eLand Of Idiocracy\u201c und \u201eStopwatch\u201c leutet einen 15-teiligen Hitreigen ein, der erst mit den letzten Zeilen des hymnischen Abschlusstracks \u201eCloser To The Edge\u201c sein Ende findet. \u201eState Is Burning\u201c ist ein Album, das man nach 20 Jahren Bandgeschichte erstmal aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln muss. Von M\u00fcdigkeit keine Spur, gelingt es der Band eine ganz wunderbare Melange aus Pennywise- und Bad Religion-Ged\u00e4chtnismelodien aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln und schon beim zweiten Durchlauf wird dann von allen lauthals mitgegr\u00f6lt. Wer also mal wieder ein richtig knackiges Punkrock-Album h\u00f6ren m\u00f6chte, der sollte sich die Platte auf keinen Fall entgehen lassen.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17543\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/257ers-300x300.jpg\" alt=\"257ers\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/257ers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/257ers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/257ers.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Es hat zugegeben ein wenig gedauert, bis wir uns in die neue Scheibe der <strong>257ers<\/strong> reingeh\u00f6rt hatten. Zum einen haben wir nat\u00fcrlich Keule vermisst, zum anderen ist der nach vorne rockende Ansatz des Vorg\u00e4ngers erstmal ein wenig unter den Teppich gekehrt geworden. Stattdessen piept und ballert es auf \u201eMikrokosmos\u201c an allen Ecken und Enden und diese Detailversessenheit ist es auch, die diese Platte hier so unsagbar spannend macht. Eingeleitet von dem schlagfertigen Opener \u201eWieder da\u201c bekommen wir nicht nur knackige Hits wie \u201eSave Money\u201c oder \u201eHolland\u201c um die Ohren gehauen, sondern auch eine Hommage an \u201eElton John\u201c und ein treffsicheres \u201eOut Of Se Window\u201c im astreinen Denglisch vor den Latz geknallt. Ob das nicht irgendwie peinlich r\u00fcberkommt? Ganz im Gegenteil: diese Jungs hier verstehen es selbst aus einem St\u00fcck \u201eHolz\u201c noch eine wunderbare Ballade zu zimmern. Also einfach mal antesten, die Platte und dann immer wieder von vorne h\u00f6ren. Dieser \u201eMikrokosmos\u201c hier w\u00e4chst mit jedem weiteren Durchlauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17544\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/rebelution-300x300.jpg\" alt=\"rebelution\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/rebelution-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/rebelution-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/rebelution.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die Band <strong>Rebelution<\/strong> beschert uns schon seit Jahren gro\u00dfartige Alben, die allen Fans von SOJA, Sublime oder Mike Pinto das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. In diesen Tagen erscheint mit &#8222;Falling Into Place&#8220; nun ein weiteres Werk der Gruppe, die nach 12 Jahren in ihrer amerikanischen Heimat l\u00e4ngst \u00fcber den Status des Geheimtipps hinweg ist. \u00dcber 350.000 Alben haben Rebelution ohne gro\u00dfe Promotion unters Volk gebracht und wer einmal ihrem Sound verfallen ist, der kommt so schnell auch nicht mehr davon los. Die neuen elf Songs orientieren sich dabei weitestgehend an dem bis dato etablierten Sound und man wippt schon nach wenigen Sekunden freudig im Takt. Wenn du also noch nach einem passenden Soundtrack zum Sommerbeginn suchst, dann lass dir diesen Geheimtipp hier auf keinen Fall entgehen. Diese Band lohnt sich. Nicht nur f\u00fcr Reggae-Fans.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17545\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/megazwei1-300x270.jpg\" alt=\"megazwei1\" width=\"250\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/megazwei1-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/megazwei1.jpg 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Sechs junge M\u00e4nner haben sich derweil unter dem Namen <strong>Megazwei<\/strong> zusammengerauft und klingen dabei ein wenig, als w\u00fcrde die Musik von Casper auf die energischen Momente von Such A Surge treffen. Passend dazu nennt sich ihr Deb\u00fct dann auch gleich noch &#8222;Bengalos&#8220; und hat man sich erstmal eingelassen auf den Sound der Mainzer, nimmt einen die Platte auch ziemlich schnell gefangen. Nach ihrer &#8222;Schwarzlicht&#8220;-EP gelingt es den Jungs spielend 15 Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, ohne das einem auch nur einen Moment langweilig w\u00fcrde. Wenn du also auf packende Hymnen mit treibenden Gitarren stehst, dann schnapp dir diese Platte. Sie eignet sich ganz hervorragend um die Mixtapes f\u00fcr die anstehenden Sommerfestivals zu vervollst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17546\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/yung-300x300.jpg\" alt=\"yung\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/yung-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/yung-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/yung-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/yung.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Inzwischen ist das Projekt <strong>Yung<\/strong> des d\u00e4nischen Musikers Mikkel Holm Silkjaer zu einer waschechten Band angewachsen und die sch\u00fcttelt dann auch gleich mal ihr Deb\u00fctalbum aus dem \u00c4rmel. Irgendwo zwischen den Polen Post- und Pop-Punk sei ihr Sound angesiedelt, gibt die Combo zu Protokoll und zugegeben: es macht wirklich verdammt viel Spa\u00df sich diesen ungest\u00fcmen Longplyer zu gem\u00fcte zu f\u00fchren. Im Geiste von Jay Retard und beeinflusst von Nirvana und den Replacements entsteht auf diese Weise ein ebenso unmittelbares wie enthusiastisches Werk, zu dem man am Liebsten die Wohnung ein bisschen umdekorrieren m\u00f6chte. Ob dabei auch alles sch\u00f6n heil bleibt? Wir wagen es zu bezweifeln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17547\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/snoop-300x300.jpg\" alt=\"snoop\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/snoop-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/snoop-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/snoop.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Snoop Dogg<\/strong> hat alles erreicht, was man als Musiker erreichen kann. Er ist ein Multi-Platin Seller, der sich ganz nebenbei auch ein kleines Imperium als Schauspieler aufgebaut hat. Seit 1993 bringt er inzwischen auf 13 Alben und nach seinen Ausfl\u00fcgen in entspannte Reggae-Gefilde (unter dem Pseudonym Snoop Lion) ist nun auch endlich mal wieder alles beim alten. Zusammen mit Swiss Beatz, Just Blaze und Wiz Khalifa knallt er uns auf \u201eCoolaid\u201c zwanzig entspannte Tracks vor den Latz, die deutlich machen, dass Snoop den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeist ebenso absorbiert zu haben scheint, wie den der 90er Jahre. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n die Seele baumeln lassen m\u00f6chtest, dann lass dir diese spannende Platte nicht entgehen. Von M\u00fcdigkeit jedenfalls ist im Hause Snoop Dogg nichts zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17548\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/teesy-300x300.jpg\" alt=\"teesy\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/teesy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/teesy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/teesy.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ W\u00e4hrend <strong>Teesy<\/strong> gerade mit seiner aktuellen Hitsingle \u201eElisabeth\u201c alle verr\u00fcckt macht, biegt auch schon der dazugeh\u00f6rige Longplayer um die Ecke, und der verfolgt den eingeschlagenen Weg zielgerichtet weiter. \u201eW\u00fcnschdirwas\u201c ist ein Pop-Album, dass es sich irgendwo zwischen den Polen \u201eNeo-R\u00b4n`B\u201c- und elektrifiziertem Funk gem\u00fctlich macht und dabei einen Hit nach dem anderen aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. Es k\u00f6nnte also diesmal klappen mit dem gro\u00dfen Durchbruch f\u00fcr den sympathischen Musiker, auch deshalb weil er auf namhafte Unterst\u00fctzung aus dem Hause Cro zur\u00fcckgreifen kann. Der ist hier n\u00e4mlich gleich bei zwei Tracks mit am Start und sorgt f\u00fcr ein geh\u00f6riges Ma\u00df an gute Laune und Abwechslung. Wenn du also noch nach einem euphorischen Sommer-Pop-Album suchst, dann gib der Platte mal eine Chance.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17549\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/giraffenaffen.jpeg\" alt=\"giraffenaffen\" width=\"220\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/giraffenaffen.jpeg 220w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/giraffenaffen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>\/\/ Die \u201e<strong>Giraffenaffengang<\/strong>\u201c beschert uns ja in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden h\u00fcbsche Songs f\u00fcr den Nachwuchs, die einem auch als Erwachsener nicht peinlich sein m\u00fcssen. Nun liegt unter dem Titel \u201eN\u00f6 mit \u00d6\u201c ein neues Werk der sympathischen Gesellen vor, wobei diesmal mit der S\u00e4ngerin Klaro Klaro und dem DJ Boris Beat zwei langj\u00e4hrige Protagonisten weiter in den Vordergrund r\u00fccken. Heraus kommt ein kunterbunter Schatz schmissiger Hits, die sowohl in der S\u00fcdsee, als auch im heimischen Kinderzimmer f\u00fcr jede Menge Aufregung sorgen sollten. Wenn du also genaueres wissen m\u00f6chtest \u00fcber \u201eAlbi Albatross\u201c und den \u201eSpaghetto Rap\u201c, dann lass dir diesen wilden Spa\u00df nicht entgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Useless ID, 257ers, Rebelution, Megazwei, Yung, Snoop Dogg, Teesy und der Giraffenaffengang. \/\/ Wir standen den Punkrockern von Useless ID ja schon seit Jahren wohlgesonnen gegen\u00fcber, aber mit ihrem aktuellen Werk haben sie ihr absolutes Meisterst\u00fcck abgeliefert. 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