{"id":17762,"date":"2016-08-20T12:40:40","date_gmt":"2016-08-20T11:40:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17762"},"modified":"2016-08-20T12:40:40","modified_gmt":"2016-08-20T11:40:40","slug":"zuckerbeat-vol-449-euphoria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17762","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)49 &#8211; &#8222;euphoria&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Ira Atari, Dillon, Voodoo J\u00fcrgens, Einhorn, The Bouncing Souls, Messer, The Boys You Know und Serum 114.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17763\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/ira-atari-300x300.jpg\" alt=\"ira-atari\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/ira-atari-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/ira-atari-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/ira-atari.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Ira Atari<\/strong> gibt es eigentlich schon seit 2012. Anfangs war Protagonistin Ira noch solo unterwegs, dann schnappte sie sich Bernhard und die beiden nahmen zusammen ihren ersten Song auf. Inzwischen sind die beiden ein tolles Team und das merkt man auch dem aktuellen Longplayer \u201eMoment\u201c an. Nachdem die Musiker bereits mit der \u201eHeroes\u201c-EP f\u00fcr Furore sorgten, stellen sie nun auf zehn Tracks (plus sieben(!) Bonus-Songs) ihre F\u00e4higkeit unter Beweis, schmissige Indie-Pop-Hits aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Nachdem Ira zuvor immer in Richtung Tanzfl\u00e4che schielte, geht man diesmal etwas gem\u00e4chlicher zu Werke und landet damit irgendwo zwischen den Polen La Roux und Lykke Li. Die Zeichen stehen auf Ver\u00e4nderung uns so lohnt es sich auch f\u00fcr Neueinsteiger mal einen Durchlauf zu riskieren. \u201eMoment\u201c ist einfach nur ein \u00e4u\u00dferst gelungenen Sp\u00e4tsommerpop-Album.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17764\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/dillon.jpg\" alt=\"dillon\" width=\"227\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/dillon.jpg 227w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/dillon-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/>\/\/ Die Musikerin <strong>Dillon<\/strong> f\u00fchrt auf ihrem aktuellen Album nun zusammen, was zusammen geh\u00f6rt. Ihre beiden bis dato ver\u00f6ffentlichten Alben klangen wie aus einem Guss und so waren sie eigentlich auch als zusammenh\u00e4ngende Werke gedacht, die sich gegenseitig erg\u00e4nzen. Nun bringt sie mit einem sechzehnk\u00f6pfigen Frauenchor alles nochmal auf einen Nenner und verleiht ihren vielschichtigen Tracks eine W\u00e4rme, die einem beinahe den Atem raubt. Das Live-Album \u201eLive At Haus der Berliner Festspiele\u201c ist ganz gro\u00dfes Kino und pr\u00e4sentiert eine neue Seite dieser so facettenreichen und begabten Wahl-K\u00f6lnerin aus Brasilien. Ihr drittes Album, das sie schon mal als astreines \u201eLiebesalbum\u201c bezeichnet, wird also mit Sicherheit f\u00fcr einen Paukenschlag sorgen. Bis dahin erfreuen wir uns an dieser ganz wunderbaren Klaviermusik mit elektronischen Anleihen. Sie entf\u00fchrt einen vom ersten Moment an in eine andere Welt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17765\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/voodoo-jurgens-294x300.jpg\" alt=\"voodoo-jurgens\" width=\"252\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/voodoo-jurgens-294x300.jpg 294w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/voodoo-jurgens.jpg 589w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ <strong>Voodoo J\u00fcrgens<\/strong> h\u00e4tte eigentlich schon allein f\u00fcr seinen Namen eine Auszeichnung verdient. Dass er aber auch noch ziemlich gelungenen Austro-Pop aus den \u00c4rmeln sch\u00fcttelt, schl\u00e4gt dem Fass den Boden aus. Der Wiener Musiker, der im echten Leben auf den Namen David Oberhaus h\u00f6rt und bereits mit den inzwischen vergessenen Die Eternias ein paar Achtungserfolge feiern konnte,<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>inszeniert sich hier als Folks\u00e4nger und landet irgendwo im Anti-Folk. Sein Album steht dabei in direkter Nachbarschaft zu Molden und Mandls Platte \u201eUnser \u00d6sterreich\u201c, es d\u00fcrften aber auch Fans von Wanda und Konsorten zu diesen Kl\u00e4ngen die H\u00fcften schwingen oder ein Bierchen zischen. Also einfach mal antesten, diese \u201eAnsa Woar\u201c. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17766\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/einhorn.jpg\" alt=\"einhorn\" width=\"238\" height=\"241\" \/>\/\/ Sch\u00f6n nerdig geht es auf dem aktuellen Album der Gruppe <strong>Einhorn<\/strong> zu. Die vier Burgenl\u00e4nder wagen sich auf ihrem Deb\u00fct \u201eGalactica\u201c an einen gelungenen Stilmix aus HipHop- Funk- und Elektroanleihen heran und erschaffen ein buntes Sammelsurium an Songs, das ihrer Deb\u00fct-EP \u201eSch\u00f6ner als Berlin\u201c in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil: dieser kunterbunte Cocktail regt schon von der ersten Minute zum Tanzen an und mit \u201eTuxedo Mask\u201c, \u201eLara Croft\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>und dem \u201eBattlestar Galactica\u201c wird auch noch allerhand kultigem Zeugs aus den vergangenen Jahrzehnten gehuldigt. Worauf also noch l\u00e4nger warten? Einfach mal eine Runde aufsteigen auf dieses Einhorn. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17767\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/bouncing-souls-300x300.jpg\" alt=\"bouncing-souls\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/bouncing-souls-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/bouncing-souls-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/bouncing-souls.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Bouncing Souls<\/strong> feiern in diesem Jahr ihr ihr 28j\u00e4hriges Bestehen. Es ist kaum zu glauben aber wahr. Die Band hat sich trotz dieser gef\u00fchlten Ewigkeit ihren Enthusiasmus bewahrt und beschert uns ihr inzwischen zehntes Album, das genau dort weitermacht, wo der Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Schn\u00f6rkelloser Punkrock dringt da aus den Boxen und man konnte es ja schon erahnen, als der Albumtitel durch die Blogs huschte. \u201eSimplicity\u201c beschert uns 13 Songs mit freundlicher Unterst\u00fctzung von John Seymour, der sich schon f\u00fcr Platten von den Mighty Mighty Bosstones und Sick Of It All verantwortlich zeigte. Wenn du also mal wieder so richtig abgehen m\u00f6chtest, dann schnapp dir dieses Werk der US-Punkrocker. Es macht auch heute noch Spa\u00df, zu den Songs der Bouncing Souls abzufeiern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17768\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/messer.jpg\" alt=\"messer\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/messer.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/messer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Messer<\/strong> lassen die \u201eJalousie\u201c herunter und bescheren uns unter dem gleichnamigen Titel eine Sammlung von hintersinnigen Songs, die sich oft erst nach mehrmaligem H\u00f6ren erschlie\u00dfen. S\u00e4nger und Texter Hendrik Otremba hat also auch diesmal wieder ganze Arbeit geleistet und zusammen mit seinen anderen vier Mitmusikern ein einzigartiges Werk erschaffen, das einen nicht nur herausfordert, sondern sich auch als \u00e4u\u00dferst nachhaltig erweist. Wenn du also auf Musik stehst, die gerne mal Grenzen auslotet, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. \u201eJalousie\u201c ist dabei bereits das dritte Album der Gruppe und wurde auf einem alten Rittergut im M\u00fcnstlerland eingespielt. Wenn du also auf Kl\u00e4nge der Marke Die Heiterkeit und The Notwist stehst, kommst du hier voll auf deine Kosten. Auch deshalb, weil von beiden Bands Mitglieder an diesem Klangkosmos beteiligt gewesen sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17769\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/the-boys-you-know.jpg\" alt=\"the-boys-you-know\" width=\"248\" height=\"221\" \/>\/\/ <strong>The Boys You Know<\/strong> haben sich in Japan schon eine ordentliche Fanbase aufgebaut. Nun legt die Gruppe auch hierzulande ihr drittes Album vor und pr\u00e4sentiert uns auf \u201eElephant Terrible\u201c einen h\u00fcbschen Rundumschlag zeitgen\u00f6ssischer Gassenhauer. F\u00fcr den Sound zeigte sich diesmal der Gitarrist der Band selbst zust\u00e4ndig und so haben die Jungs<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>diesmal ein \u00e4u\u00dferst dringliches Werk aus ihren Ger\u00e4ten gepresst. Die Scheibe bewegt sich dabei wie bereits bekannt zwischen den polen College- und Indie-Rock und d\u00fcrfte f\u00fcr alle Fans von Dinosaur Jr. bis hin zu den Smashing Pumpkins ein gefundeses Fressen darstellen. Also Regler rauf und abgehen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17770\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/serum-114-300x278.jpg\" alt=\"serum-114\" width=\"250\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/serum-114-300x278.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/serum-114.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Serum 114<\/strong> haben sich in den vergangenen Jahren zu einem zuverl\u00e4ssigen Partner entwickelt, wenn es darum geht deutschprachige Rockmusik mit einer punkigen Attit\u00fcde zu vermengen. Ihr neuestes Album namens \u201eDie Nacht mein Freund\u201c d\u00fcrfte auch diesmal wieder viele Fans finden, weil die Band ihren Weg auch diesmal wieder konsequent weiter geht. Dabei kommen vor allem Fans von so illustren Kapellen wie den Broilers oder den Toten Hosen auf ihre Kosten. Von Letzteres hat die 2006 gegr\u00fcndete Gruppe sogar ein packendes Cover des Evergreens \u201eWillkommen in Deutschland\u201c auf dem Bonus-Teil des Albums versteckt. Ansonsten kann man die Songs auch diesmal wieder beim zweiten Durchlauf mitgr\u00f6len und freut sich<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>jetzt schon heimlich auf die anstehenden Live-Dates.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Ira Atari, Dillon, Voodoo J\u00fcrgens, Einhorn, The Bouncing Souls, Messer, The Boys You Know und Serum 114. \/\/ Ira Atari gibt es eigentlich schon seit 2012. 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