{"id":1784,"date":"2008-10-20T15:36:25","date_gmt":"2008-10-20T14:36:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=1784"},"modified":"2008-11-10T13:13:45","modified_gmt":"2008-11-10T12:13:45","slug":"zuckerbeat-volume-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=1784","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat volume 34"},"content":{"rendered":"<p><!--more-->In letzter Zeit ist es ziemlich ruhig geworden um eine Band, die am Anfang ihrer Karriere schon als die n\u00e4chsten Nirvana gefeiert wurden. Nach einem gelungenem aber von der Presse vernichtend rezensiertem Zweitling und dem inspirationslosen Nachfolger, schienen sich <a href=\"www.myspace.com\/thevines - 166k\" target=\"_blank\"><strong>The Vines<\/strong><\/a> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/the-vines.jpg\" alt=\"the-vines.jpg\" class=\"right\" \/>endg\u00fcltig als Schatten ihrer selbst zu etablieren. Nun allerdings wird sich die Band wieder ihrer St\u00e4rken bewusst. Und so werfen sie auf ihrem vierten, durchaus ansprechenden Werk \u201eMelodia\u201c wieder allerhand Knallbonbons in Richtung der schwei\u00dfgetr\u00e4nkten Fangemeinde. Die ersten beiden Songs rocken so straight, dass man selbst bei einer Sturmflut noch das Schiebedach aufkurbeln m\u00f6chte, weil man denkt, sich so durch die Schicht aus Regenwolken hindurchw\u00fchlen zu k\u00f6nnen. Auf zur Sonne sozusagen. Mit voller Kraft voraus. Dazwischen finden sich ein paar psychedelischen Balladen der Marke Beatles. Einige grunge-punkige Monsterhits, wie \u201eHe\u00b4s A Rocker\u201c. Und allerhand charmante Midtempo-Smasher, wie \u201eOrange Amber\u201c. Und so haben sich dich dann am Wickel. Zerren dich auf die Tanzfl\u00e4che. Lassen deine gef\u00e4rbten Haare grazil im Licht des Stroboskops flackern. Und bescheren dir am Ende einen atemlosen Trip dorthin, wo zuletzt die Blood Red Shoes &amp; Konsorten das 2008er Grunge-Revival ausriefen. Zum Runterkommen sollte man sich anschlie\u00dfend ein hei\u00dfes Bad genehmigen und dazu die verst\u00f6rend sch\u00f6ne Musik von <a href=\"www.myspace.com\/montysloco - 174k\" target=\"_blank\"><strong>Montys Loco<\/strong><\/a><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/montys-loco.jpg\" alt=\"montys-loco.jpg\" class=\"right\" \/> auflegen. \u201e\u201cFarewell Mr. Happy\u201c entpuppt sich als d\u00fcster-schimmerndes Glitzerkleid, dass sich vorher schon so edle Damen, wie Bj\u00f6rk oder PJ Harvey \u00fcbergeworfen haben. Dabei kommt man nicht umhin den beiden M\u00e4dels eine handsignierte Gitarre von Sonic Youth r\u00fcber zu reichen. Diese verzerrten, hypnotischen und minimalistischen Songentw\u00fcrfe klingen wie eine Hommage an die 90er. Damals, als man noch als Slacker durch die Welt schlenderte und am liebsten einen riesengro\u00dfen Mittelfinger an jede Hauswand spr\u00fchen wollte. Und man l\u00e4sst sich nur zu gern in diesen nostalgischen Reigen aus zerschredderten Melodien fallen, dass einen selbst die Turtles nicht wieder finden w\u00fcrden. Zur\u00fcck in die schimmernden Lichter des Clubs zerrt einen anschlie\u00dfend <a href=\"www.myspace.com\/matthewdear - 159k \" target=\"_blank\"><strong>Matthew Dear<\/strong>.<\/a><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/matthew-dear.jpg\" alt=\"matthew-dear.jpg\" class=\"right\" \/> Der amerikanische DJ und Produzent mixt sich auf \u201eBody Language Vol. 7\u201c durch ein elegantes Mix aus zeitgem\u00e4\u00dfen House Grooves und Vocal Samples. Der Musiker, der durch seine Remixe f\u00fcr Hot Chip und The Chemical Brothers zunehmend an Popularit\u00e4t gewonnen hat, entwirft dabei ein spannungsreiches Sammelsurium aus den treibenden Tracks von Sascha Dive bis Martinez. Schreckt aber auch nicht davor zur\u00fcck, sich mal in der abseitigen Minimalfrickelei von DJ Koze zu verlieren. Insgesamt findet \u201eBody Language\u201c dabei aber immer wieder schnell in die Spur zur\u00fcck und sorgt somit f\u00fcr ein gelungenes Tanztheater, dass man sich zu n\u00e4chtlicher Stunde nur zu gerne um die Ohren pfeift. Die neue Scheibe von<a href=\"www.myspace.com\/milliondan - 230k\" target=\"_blank\"> <\/a><strong><a href=\"www.myspace.com\/milliondan - 230k\" target=\"_blank\">Million Dan<\/a> <\/strong>verschreckt derweil erstmal durch ihre Coverge<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/million-dan.jpg\" alt=\"million-dan.jpg\" class=\"right\" \/>staltung. UK-HipHop ist ja seit Jahren dabei, sich gegen\u00fcber dem amerikanischen Markt als eigenes Genre zu etablieren. Und so pr\u00e4sentiert uns \u201eSpektrum\u201c unter der glatten Oberfl\u00e4che auch ein breites Spektrum an Synthie-Ballereien und Soul-Samples. Damit entgeht die Platte \u00fcber weite Strecken der Gefahr sich den immer gleichf\u00f6rmiger werdenden Soundentw\u00fcrfen der Gegenwart unterzuordnen. So punktet Million Dan vielleicht auch bei denen, die Roots Manuva oder Kanye West zu ihren Helden z\u00e4hlen. Bei mir will der Funke aber nicht so recht \u00fcberspringen, weil sich das Album immer wieder bei Vorreitern der Szene bedient, ohne sich wirklich zu positionieren. Das h\u00e4lt die Sache dann zwar bis zum Ende hin spannend. Aber etwas mehr Kompromisslosigkeit h\u00e4tte vielleicht sogar einen Klassiker abgeworfen. Deshalb freuen wir uns einfach mal auf das n\u00e4chste Release des begnadeten Reimk\u00fcnstlers. Und widmen uns bis dahin der energisch-melancholischen Wucht von <a href=\"www.myspace.com\/uziandari - 53k\" target=\"_blank\"><strong>Uzi &amp; Ari<\/strong><\/a>.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/uzi-ari.jpg\" alt=\"uzi-ari.jpg\" class=\"right\" \/> Die Band klingt manchmal, als h\u00e4tte man an Radioheads Arsch ein Stromkabel angebracht, das zwischenzeitlich Energiest\u00f6\u00dfe ins System einspeist. Soll hei\u00dfen. \u201eHeadworms\u201c schl\u00e4ngelt sich mit seinen zehn Songs geradewegs in die Zwischenwelt, die entsteht, wenn ein Song, wie \u201eChemtrails\u201c von Beck auf ein Mogwaisches Monster trifft. Pianomelodien geben hier die Richtung vor und die \u201eunfassbare\u201c Stimmgewalt des S\u00e4ngers k\u00e4mpft dagegen an. Dabei umschmeicheln einen immer wieder Melodieb\u00f6gen auf eine a-rhythmische, aber dennoch melancholische Weise. Und sorgen so daf\u00fcr, dass die Musik am Ende ein ebenso unscharfes Bild zeichnet, wie die verschwommenen Silhouetten auf dem Frontcover. \u201eBestens\u201c aufgelegt sind derweil<strong> <a href=\"www.myspace.com\/mamaboomspace - 180k\" target=\"_blank\">Mama Boom<\/a><\/strong><a href=\"www.myspace.com\/mamaboomspace - 180k\" target=\"_blank\">!<\/a> vom schicken Hamburger Label Raboisen Records. Irgendwo zwischen Seeed und der elektronischen Finesse Dendemanns stampfen die auf ihrem Deb\u00fctalbum durchs Tanzfl\u00e4chen-Dauerfeuer. Eigentlich schlurft ja die Mucke \u00e4hnlicher Verd\u00e4chtiger aufgrund ihrer \u201etiefsinnigen Inhalte\u201c oftmals in Richtung Klobrille. Aber Mama Boom! spazieren zielsicher auf dem schmalen Grad zwischen Arschtritt &amp; Anmache. Also noch mal genauer hingeh\u00f6rt. Dann entdeckt man zwischen dem partytauglichen Zeug, wie der Calypso-Nummer \u201eRevolution\u201c auch ein paar schicke Monst<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/mama-boom.jpg\" alt=\"mama-boom.jpg\" class=\"right\" \/>erbacken, die Fettes Brot nicht besser hingekriegt h\u00e4tten. Dass die Mucke dabei nicht in Culcha Candelam\u00e4\u00dfiger-Nonsens-Phrasendrescherei versinkt und gleichzeitig davon absieht, die politische Keule allzu plakativ zu schwingen, manchmal gar sch\u00f6ne Erinnerung an die Jungs von Fischmob wachruft, l\u00e4sst einen \u00fcberaus hoffnungsvoll in Richtung Zukunft blicken. Den Rest m\u00fcssen die Leute in den Clubs schon selbst erledigen. Es ist aber nur schwer vorstellbar, dass sie sich gegen diesen Monsterbass auflehnen werden, der ihnen hier um die Arschbacken fliegt. Hinterher wird es dann nicht minder aufregend, wenn <a href=\"www.myspace.com\/plusminusband - 154k\" target=\"_blank\"><strong>+\/- (Plus\/Minus)<\/strong><\/a> dem Prog-Pop fr\u00f6nen. Eingeleitet von einem schicken Klavierintro pr\u00e4sentiert das Trio mit \u201eXs On You Eyes\u201c das sicherlich eing\u00e4ngigste Werk der Bandgeschichte. Waren auf dem Vorg\u00e4nger \u201eLet\u00b4s Build A Fire\u201c noch zahlreiche Dissonanzen in den Vordergrund gemischt, macht die Band jetzt Sch\u00f6nwetterstimmung. Die eingestreuten Ch\u00f6re und Handclaps schrauben das Hitpotenzial derma\u00dfen nach oben, dass die Songs zweifelsohne auch im hiesigen Formatradio gut ank\u00e4men. So weit ist die Musik n\u00e4mlich gar nicht mehr entfernt von Coldplay und Konsorten &#8211; zumindest wenn man einen potenziellen Treffer, wie <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/plus-minus.jpg\" alt=\"plus-minus.jpg\" class=\"right\" \/>\u201eSubdued\u201c, zu Rande zieht. Dass die Platte dabei trotzdem mit einem unermesslichen Reichtum an Details versehen ist, macht diese Hitparade zu einem \u00e4u\u00dferst langlebigen Vergn\u00fcgen. Selbst beim zehnten Durchlauf erliegt man diesen Harmonien immer wieder aufs Neue, schlie\u00dft die Augen und verliert sich in den vertrackten Rhythmen, die das Ganze letztlich wieder ad absurdum f\u00fchren. Alles in allem scheint f\u00fcr +\/- also die Zeit gekommen zu sein, endlich abzuheben. Und wer wei\u00df: vielleicht treffen sie sich ja oberhalb der Wolkendecke mit <a href=\"www.myspace.com\/brettandersonofficial - 179k\" target=\"_blank\"><strong>Brett Anderson<\/strong> <\/a>von Suede. Lediglich neun Songs haben es auf dessen zweites Solo-Album \u201eWilderness\u201c geschafft. Aber was f\u00fcr welche. Zu Beginn regiert das z\u00e4rtliche Klimpern des Pianos. Dazu diese Stimme, von der man gar nicht mehr wusste, wie sehr man sie doch vermisst hat. Einfach deshalb, weil sie deine ganze Welt mit ihrem androgynen Charme in tiefe Melancholie zu st\u00fcrzen vermag. \u201eThese Are The Words That Make Me To A Different Place\u201c hei\u00dft es im Opener. Und man erliegt sofort der poetischen Tiefe dieses Satzes. Dass der Musiker die Sache etwas gem\u00e4chlicher angeht, als zu alten Suede-Zeiten, steigert den Suchtfaktor nur umso mehr. Zeitlupenartig schlendert man gedankenverloren in einer Kulisse aus dunklen Wolken durch endlose Landschaften. Und all die <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/brett-anderson.jpg\" alt=\"brett-anderson.jpg\" class=\"right\" \/>Emotionen dieser Songs scheinen pl\u00f6tzlich greifbar zu sein. So, als w\u00fcrde sich der Protagonist von seinem Platz am Firmament wie ein Wolkenbruch aufs Land ergie\u00dfen. Dass ihm das auf seinem zweiten Soloanlauf so eindrucksvoll gelingt, ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass er sich beim Erstling nur allzu oft in seinem \u00fcberladenen Musikkorsett verhedderte. Auf \u201eWilderness\u201c wiederum strahlt alles so karg und reduziert, dass die Musik schlicht erhaben wirkt. Die neue Scheibe von<strong> <a href=\"www.myspace.com\/cursearr - 173k\" target=\"_blank\">Curse<\/a><\/strong> wiederum scheint sich ein bisschen zu erhaben zu f\u00fchlen \u2013 zumindest f\u00fcr meinen Cd-Player. \u201eUnreadable Disc\u201c leuchtet da immer wieder auf, bis sich das Teil schlie\u00dflich doch noch erbarmt, loszurotieren. \u201eFreiheit\u201c macht dann seinem Namen auch alle Ehre. Ein Feature mit den uns\u00e4glichen Silbermond. Eines mit dem schmerzlich untersch\u00e4tzten Chima. Da h\u00e4tte es sich Curse leichter machen k\u00f6nnen. Die Connections sind ja vorhanden. Auch zu Xavier Naidoo. Der leider auch wieder am Start ist. Ich allerdings widme mich lieber dem gelungenen Patrice-Feature auf \u201eFeier dich selbst\u201c. Und auch \u201eIch kann nicht mehr\u201c mit Clueso geht vollkommen okay. Trotzdem muss man sagen \u2013 bei einem Titel, wie \u201eFreiheit\u201c h\u00e4tte man sich am Ende ein paar \u00dcberraschungen mehr gew\u00fcnscht. Nicht, dass die Scheibe langweilig w\u00e4re oder noch schlimmer: schlecht \u2013 das ist sie nicht. Trotzdem ist hier alles so typisch Curse, dass sich eine Weiterentwicklung schon aus Prinzip zu verbieten scheint. Andererseits k\u00f6nnte man aber auch einfach sagen, dass hier jemand seine Stimme und seine<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/curse.jpg\" alt=\"curse.jpg\" class=\"right\" \/>n Sound gefunden hat. Und vielleicht auch gar nicht raus m\u00f6chte, aus seiner Haut. Wof\u00fcr ihn seine Fans dann wiederum feiern werden. Und alle anderen sich nach passenden Alternativen umsehen. Eine h\u00f6rt auf den Namen <a href=\"www.myspace.com\/marsimoto - 182k\" target=\"_blank\"><strong>Marsimoto<\/strong>.<\/a> Dessen neues (\u2026) kommt leider etwas zerst\u00fcckelt (\u2026) an. Dabei geh\u00f6ren seine Sounds derweil zum Wegweisendsten, was (\u2026) gerade zu bieten hat. Wie jetzt? Ihr wisst nicht was ich meine? Na da geht (\u2026)! Verstehste? Ich (\u2026) nicht. Also noch mal von vorne: Watermarked Cds mit zus\u00e4tzlich eingebauten, nervigen Pausen sind ja vor allem bei HipHop-Scheiben ein echter Grund, sich schreiend auf den Boden zu werfen und den Teppich zu frisieren. Da wird dann direkt im Halbsatz ausgeblendet und eine kritische Auseinandersetzung mit den Texten schlicht unm\u00f6glich gemacht. Also in die Tonne gekloppt das Teil. In den Laden gerannt und noch mal in der Form genossen, wie das Album eigentlich gedacht war. Wer sich das letzte Release von Marsimotos Alter Ego Marteria mal rein gepfiffen hat, der konnte ja schon mal einen Eindruck gewinnen, wie deutscher HipHop wahrscheinlich in ein paar Jahren klingen wird. Auf diesem Album blubbert und fiept alles so derma\u00dfen elektro-fresh, dass man sich am liebsten selbst einen Helium-Ballon vor die Birne spannen m\u00f6chte, um die hohe Stimme des Protagonisten nachzuahmen. Seit Jan Delay und D-Flame hat man jedenfalls kein \u00e4hnlich eindrucksvolles (andere werden sagen: nerviges) Organ mehr geh\u00f6rt. Und wenn\u2019s dann doch mal zu viel wird, schl\u00fcpft er \u2013 getarnt als Marteria \u2013 einfach in ein bodenst\u00e4ndigeres Kost\u00fcm. Soll hei\u00dfen: mit \u201eZu zweit allein\u201c setzt sich der K\u00fcnstler ein Denkmal. War der Erstling von Marsimoto noch eine \u00fcber 30 Skizzen ausgebreitete Hommage ans Kiffen, wird nun das Repertoire erweitert. Die Skizzen werden zu Songs und alles ballert so derma\u00dfen zukunftsweisend vor sich hin, dass sich viele Teile der Szene vorkommen d\u00fcrften, als w\u00fcrden sie gerade mit Kr\u00fcckst\u00f6cken ausgestattet. Die Mucke verkommt dabei aber dennoch nicht zu einem einzigen Partyreigen, wie ihn Deichkind (die hier auch gefeatured sind) gerade erst raus gehauen haben, sondern setzt auch reimtechnisch Akzente. Beispiel gef\u00e4llig? Bittesch\u00f6n. \u201eDein Sound ist ein Clubeingang, du kannst ihn abstempeln.\u201c Over und out. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p><em>\/\/ von: alexander nickel-hopfengart<\/em><br \/>\n<!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-1784","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-filmkunst"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1784\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}