{"id":17907,"date":"2016-09-17T11:35:57","date_gmt":"2016-09-17T10:35:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17907"},"modified":"2016-09-17T11:35:57","modified_gmt":"2016-09-17T10:35:57","slug":"zuckerbeat-vol-451-french-disko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=17907","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)51 &#8211; &#8222;french disko&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von Lindsey Stirling, Afrob, Muso, Bayside, Cassius, Die Antwoord, Jazzkantine und dem Soundtrack zu \u201eTschick\u201c.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17908\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/lindsey-stirling-300x300.jpg\" alt=\"lindsey-stirling\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/lindsey-stirling-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/lindsey-stirling-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/lindsey-stirling.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Erst vor kurzem hat <strong>Lindsey Stirling<\/strong> ein famoses Set beim Berliner Lollapalooza-Festival im Treptower Park hingelegt. Passend dazu erscheint nun auch das neue Album der K\u00fcnstlerin, die bereits seit dem Jahre 2012 \u00fcberaus erfolgreich ist. Die Violinistin, die ihre Musik immer wieder mit elektronischen Kl\u00e4ngen unterf\u00fcttert, ist mit ihrem dritten Album dabei endg\u00fcltig in poppigen Sph\u00e4ren angekommen. Waren die Vorg\u00e4nger noch weitestgehend instrumental gestaltet, holt sich die Musikerin diesmal Hilfe von diversen Szenegr\u00f6\u00dfen wie Andrew McMahon und Rivers Cuomo (aus dem Hause Weezer) und landet damit einen echten Volltreffer. Die verbleibenden instrumentalen St\u00fccke d\u00fcrften zudem die alten Fans vers\u00f6hnen, die zu dieser Musik nur zu gerne in ein paralleles Universum abdriften. Insgesamt ist \u201eBrave Enough\u201c damit ein durchweg gelungenes Werk f\u00fcr alle Fans von Klassik-Pop-Experimenten.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17909\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tschick-300x300.jpg\" alt=\"tschick\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tschick-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tschick-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tschick-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tschick.jpg 1104w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Allzu viele Soundtracks haben wir hier in letzter Zeit nicht mehr besprochen. Es gab im Grunde genommen aber auch keinen Anlass dazu. Mit der Filmmusik von \u201e<strong><em>Tschick<\/em><\/strong>\u201c allerdings \u00e4ndert sich das jetzt und so spitzten wir schon vor einigen Wochen euphorisiert die Ohren, als da von einer Kooperation der Beatsteaks mit Tocotronic-Frontmann Dirk von Lowtzow die Rede war. Das gleichnamige St\u00fcck (ein Cover des Klassikers \u201eFrench Disko\u201c von Stereo Total) ist dann auch ein echter Anw\u00e4rter auf die diesj\u00e4hrigen Jahrescharts geworden. Und weil mit K.I.Z., Seeed und den Beginnern auch noch eine ganze Reihe hochkar\u00e4tiger Acts (allerdings mit bereits bekanntem Material) am Start ist, bietet \u201eTschick\u201c einen herrlichen Soundtrack zum anstehenden Herbstbeginn, der auch problemlos unabh\u00e4ngig vom Film funktioniert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17910\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/afrob-300x298.jpg\" alt=\"afrob\" width=\"249\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/afrob-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/afrob-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/afrob.jpg 651w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Afrob<\/strong> meldet sich in diesen Tagen seit langem Mal wieder mit einem echten Paukenschlag zur\u00fcck. Nachdem seine Karriere zwischenzeitlich etwas an Schwung verloren hat, nimmt der Stuttgarter zwei Jahre nach dem ebenfalls gefeiertem \u201ePush\u201c wieder Fahrt auf und l\u00e4dt uns ein in sein \u201eMutterschiff\u201c. Darauf finden sich 16 packende Songs, die einen K\u00fcnstler auf der H\u00f6he seines Schaffens zeigen. Die neue Platte punktet nicht nur mit zahlreichen Battle-Rap-Attacken, mit Samy Deluxe<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>imd Chefket haben sich auch ein paar imposante Feature-G\u00e4ste mit ins Studio geschlichen, die f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion an Abwechslung sorgen. Wenn du also immer noch freudig im Takt wippst, wenn die \u201eReimemonster\u201c im Club laufen, dann lass dir dieses tolle Album nicht durch die Lappen gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17911\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/muso-300x300.jpg\" alt=\"muso\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/muso-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/muso-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/muso.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Vor drei Jahren hatten alle gro\u00dfe Hoffnungen in <strong>Muso<\/strong> gesetzt, sich als Avantgarde-K\u00fcnstler im HipHop-Bereich zu etablieren. Dass das eher Fluch als Segen gewesen ist, war dem K\u00fcnstler selbst wahrscheinlich auch im Vorfeld schon klar und so stellt er die Z\u00e4hlwerke jetzt erst noch einmal auf null. Nach erfolgreichen Touren mit Casper, Cro und den Orsons, scheint die Zeit nun reif zu sein f\u00fcr seine vielschichtige Musik, die ihn schon den Titel des \u201eAnti-Cro\u201c eingebracht haben. \u201eAmarena\u201c macht derweil da weiter, wo der Vorg\u00e4nger \u201eStracciatella Now\u201c aufh\u00f6rte. Experimentelle Beats und hintersinnige Texte finden formvollendet zusammen und es entstehen zw\u00f6lf Songs mit freundlichen Unterst\u00fctzung von Ali As und Xavier Naidoo, die man sich als Fan von grenz\u00fcberschreitenden Rap-Kl\u00e4ngen auf keinen Fall entgehen lassen sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17912\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bayside-300x300.jpg\" alt=\"bayside\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bayside-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bayside-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bayside.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Bayside<\/strong> haben sich in den vergangenen Jahren zu einem zuverl\u00e4ssigen Lieferant in Sachen zeitgem\u00e4\u00dfem Emo-Sound entwickelt und so war auch diesmal die Vorfreude wieder immens, als ein neues Album der Band angek\u00fcndigt worden ist. Mit \u201eVacancy\u201c allerdings wagt die Band allerdings diesmal einen Sprung nach vorne und orientiert sich anstatt an Alkaline Trio und Dashboard Confessional, lieber an den Kollegen von Muse und Bloc Party. Die neue Platte ist damit so etwas wie der Beginn einer neuen Zeitrechnung und hat man sich erstmal an den neuen Glanz der einzelnen St\u00fccke gew\u00f6hnt, groovt man sich auch schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen ein zu der Musik. Wenn du also auf Musik stehst, die gerne mal \u00fcber selbst aufgelegte Stilgrenzen hinwegschreitet, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-17913\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/jazzkantine-300x300.jpg\" alt=\"jazzkantine\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/jazzkantine-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/jazzkantine-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/jazzkantine-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/jazzkantine.jpg 1049w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Jazzkantine<\/strong> ist inzwischen auch eine echte Institution in hiesigen Gefilden. In diesem Jahr schicken sie uns dabei auf eine musikalische Zeitreise zur\u00fcck in die 80er, als Grandmaster Flash und Public Enemy noch die Charts dominierten. Ihr neues Album haben sie passend dazu nicht nur \u201eOld\u00b4s Cool\u201c genannt, sie haben auch zahlreichen Klassikern von \u201eThe Massage\u201c bis \u201eFunky Cold Medina\u201c eine Frischzellenkur verpasst und die einzelnen St\u00fccke in ein zeitgen\u00f6ssisches Outfit gepresst. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden m\u00f6chtest, dann schnapp dir dieses kunterbunte Sammelsurium an Songs der Marke \u201ePlanet Rock\u201c und \u201eI Shot The Sheriff\u201c. Es macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17914\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/cassius-300x300.jpg\" alt=\"cassius\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/cassius-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/cassius-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/cassius.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ French-House-Fans sollten in der Zwischenzeit ebenfalls mal wieder ihre Ohren spitzen, denn die alten Haudegen von <strong>Cassius<\/strong> biegen mit einem \u00e4u\u00dferst \u00fcberzeugenden, neuen longplayer um die Ecke. \u201eIbifornia\u201c nennt sich das neue Werk der Electronic-Legenden und daf\u00fcr haben sie nicht nur ihren Sound reanimiert, sondern auch noch eine ganze Reihe illustrer Featureg\u00e4ste am Start. Ob Pharell Williams, Cat Power oder Mike D. Es macht einfach nur Spa\u00df sich Songs wie \u201eLove Parade\u201c oder \u201eFelle Like Me\u201c zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren und dabei nostalgisch verkl\u00e4rt an die gro\u00dfen Tage von von Daft Punk und Konsorten zur\u00fcckzudenken. Wenn du also Nachschub in Sachen Elektro-Pop suchst, dann lass dir dieses Werk nicht entgehen. Es lohnt sich und ist ganz nebenbei auch hervorragend f\u00fcr Neueinsteiger geeignet, die \u201eFeeling For You\u201c und \u201e1999\u201c nicht mehr im Ohr haben.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-17915\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/die-antwoord.jpg\" alt=\"die-antwoord\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/die-antwoord.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/die-antwoord-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Die Antwoord<\/strong> gehen in diesem Zusammenhang noch eine geh\u00f6rige Portion rotziger zu Werke. Die Band versteht es ja, an den Nervenbahnen des Zuh\u00f6rers zu zerren und so darf man sich auch diesmal wieder \u00fcber allerhand verquere Elektro-Punk-Songs freuen, die einen sofort in Richtung Tanzboden schubsen. Mit Sen Dog aus dem Hause Cypress Hill, Jack Black und Dita van Teese wurde auch hier eine renommierte Liste an Gaststars an den Start gebracht und es macht einfach nur Spa\u00df, sich diesem wahnwitzigen Spa\u00df zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Ninja und Yo-Landi wissen einfach an welchen Kn\u00f6pfen sie drehen m\u00fcssen, um dem H\u00f6rer eine echte Euphorie spritze zu verpassen. Wenn du also schon bisher vom Sound des Duos begeistert gewesen bist, dann lass dir \u201eMount Ninji and Da Nice Time Kid\u201c nicht entgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Lindsey Stirling, Afrob, Muso, Bayside, Cassius, Die Antwoord, Jazzkantine und dem Soundtrack zu \u201eTschick\u201c. \/\/ Erst vor kurzem hat Lindsey Stirling ein famoses Set beim Berliner Lollapalooza-Festival im Treptower Park hingelegt. Passend dazu erscheint nun auch das neue Album der K\u00fcnstlerin, die bereits seit dem Jahre 2012 \u00fcberaus erfolgreich ist. 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