{"id":18012,"date":"2016-10-13T19:28:56","date_gmt":"2016-10-13T18:28:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18012"},"modified":"2016-10-13T19:49:52","modified_gmt":"2016-10-13T18:49:52","slug":"zuckerbeat-vol-453-come-home","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18012","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)53 &#8211; &#8222;come home&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Placebo, Green Day, Hanna Leess, Feeder, NOFX, Regina Spektor, Mr. Oizo und Two Door Cinema Club.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18013\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/placebo-300x297.jpg\" alt=\"placebo\" width=\"251\" height=\"247\" \/>\/\/ Tats\u00e4chlich 20 Jahre ist es inzwischen schon wieder her, dass die Jungs von <strong>Placebo<\/strong> ihre Band gegr\u00fcndet haben. Nachdem sie anfangs noch Szenekreisen mit Hits wie \u201eNancy Boy\u201c f\u00fcr Furore sorgten, stellte sich schon nach kurzer Zeit der gro\u00dfe Erfolg ein. Sp\u00e4testens mit \u201eWithout You I\u00b4m Nothing\u201c und \u201eBlack Market Music\u201c<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>brachte es die Band zu Weltruhm und so verwundert es auch nicht gro\u00df, dass nun passend zum Jubil\u00e4um ein 36-teiliger Rundumschlag erscheint, der nochmal die gro\u00dfen Hits und geheimen Lieblingssongs der Bandgeschichte auf sich vereint. \u201eA Place For Us To Dream \u2013 20 Years Of Placebo\u201c punktet dabei allerdings nicht nur mit den gro\u00dfen Hits wie \u201ePure Morning\u201c, \u201eEvery You Every Me\u201c und \u201eThe Bitter End\u201c, sondern beschert uns mit \u201eJesus\u00b4Son\u201c von der \u201eLife\u00b4s What You Make It\u201c-EP auch einen neuen Knaller, der sofort zum Mitsingen einl\u00e4dt.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Wenn du also in diesen kalten Herbsttagen mal so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden m\u00f6chtest, dann schnapp dir das Teil. Es lohnt sich.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18014\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/green-day-300x300.jpg\" alt=\"green-day\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/green-day-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/green-day-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/green-day.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Green Day<\/strong> sind zur\u00fcck und die Erwartungen waren immens. Gerade wenn man bedenkt, wie viel Kritik die Band f\u00fcr ihre bisweilen etwas erm\u00fcdende Album Trilogie \u201eUno Dos Tre\u201c einstecken musste, hatte die Band ihren Fans gegen\u00fcber auch so einiges wiedergutzumachen und so ist \u201eRevolution Radio\u201c eigentlich auch genau das geworden, was man von den Jungs erwarten durfte: die neue Platte von Green Day ist ein einziges Zugest\u00e4ndnis an ihre Fans und versammelt einen Haufen potenzieller Hits, welche den \u00fcblichen Qualit\u00e4tsstandard der Gruppe nach der Jahrtausendwende problemlos erf\u00fcllen. Mit \u201eSay Goodbye\u201c und \u201eTroubled Times\u201c stechen auch ein paar potenzielle Hits hervor und das epische \u201eForever Now\u201c ruft sch\u00f6ne Erinnerungen an \u201eAmerican Idiot\u201c-Zeiten wach. Im Grunde genommen hat die Band also alles richtig gemacht, nur die eine oder andere \u00dcberraschung darf es auf dem n\u00e4chsten Album dann gerne wieder mehr sein. Trotzdem: Green Day finden mit \u201eRevolution Radio\u201c wieder zu alter Form zur\u00fcck und daf\u00fcr kann man der Band zumindest vorerst gar nicht dankbar genug sein.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18015\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hanna-leess-300x300.jpg\" alt=\"hanna-leess\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hanna-leess-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hanna-leess-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hanna-leess.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Aus Berlin wiederum spitzt ebenfalls ein charmantes Werk zu uns her\u00fcber um uns mit seinen Songs den Kopf zu verdrehen. \u201eDirty Mouth Sweet Heart\u201c lautet das Werk der geb\u00fcrtigen Amerikanerin <strong>Hanna Leess<\/strong>, die uns zusammen mit dem Damien Rice-Schlagzeuger Tom Osander hier schon nach wenigen Sekunden um den kleinen Finger wickelt. Wenn sich hier sp\u00e4rliche Akkorde mit einer zerbrechlichen Stimme vereinen, dann m\u00f6chte man einfach nur verschwinden in dieser Musik. \u201eDirty Mouth Sweet Heart\u201c ist eine Platte zum Tr\u00e4umen, wie sie auch Lisa Hannigan oder Damien Rice gut zu Gesicht stehen w\u00fcrde. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n die Seele baumeln lassen m\u00f6chte, dann lass dir dieses Werk hier auf keinen Fall entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18016\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/feeder-300x300.jpg\" alt=\"feeder\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/feeder-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/feeder-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/feeder.jpeg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Feeder<\/strong> melden sich in diesen Tagen auch endlich wieder auf der Bildfl\u00e4che zur\u00fcck und versuchen an den enthusiastischen Sound des Comeback-Albums \u201eGeneration Freakshow\u201c anzukn\u00fcpfen. Der Opener \u201eUniverse Of Life\u201c legt dann auch gleich ordentlich los und beschert uns ein paar h\u00fcbsche, rockige Momente. \u00dcberhaupt suchen Feeder hier bisweilen nach ihrer inneren Mitte. Die Songs gleiten immer wieder ins Extrem und diese neue Ruppigkeit, die bereits in der Fr\u00fchphase der Band zu sp\u00fcren gewesen ist, steht der Gruppe \u00fcberaus gut. Dass dabei auch immer wieder Platz f\u00fcr ruhige Passagen bleibt, ist nat\u00fcrlich auch klar und so freuen wir uns im Falle von \u201eAll Bright Electric\u201c \u00fcber ein rundum gelungenes Brit-Rock-Album, das man sich als langj\u00e4hriger Anh\u00e4nger dieser so verehrten Band auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen sollte.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18017\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/nofx-300x300.jpg\" alt=\"nofx\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/nofx-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/nofx-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/nofx.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>NOFX<\/strong> haben in diesem Jahr nat\u00fcrlich auch wieder neue Geschichten zu erz\u00e4hlen und knallt uns die Band mit \u201eFirst Ditch Effort\u201c mal wieder 13 Punkrock-Knaller vor den Latz, die allen Fans von Bad Religion bis zu den Descendents ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrften. Im Vorfeld von Fat Mike bereits als sehr pers\u00f6nliches Album bezeichnet, geht es auch textlich ans Eingemachte und die neue Offenheit steht der Band \u00fcberaus gut. Die Songs wiederum laden dabei nicht nur zum permanenten Pogo-Tanzen, sondern auch immer wieder zum Nachdenken ein und weil die Band noch dazu auf Experimente verzichtet, kann man die Scheibe als Fan von vorne bis hinten genussvoll durchlaufen lassen. Ob diese Platte damit heute noch essenziell ist? Geschenkt! Sie macht n\u00e4mlich einfach nur verdammt viel Spa\u00df und das ist wesentlich mehr Wert, als f\u00fcnf Minuten im Blitzlicht zu verweilen. Was also bleibt noch zu sagen\u2026 wir freuen uns auf die n\u00e4chsten 33 Jahre!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18018\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/regina-spektor-300x300.jpg\" alt=\"regina-spektor\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/regina-spektor-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/regina-spektor-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/regina-spektor-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/regina-spektor.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Regina Spektor<\/strong> begl\u00fcckt uns auch in diesen Tagen mal wieder mit einem neuen Werk und das d\u00fcrfte vor allem ein wirklich vorweihnachtliches Geschenk an ihre langj\u00e4hrigen Fans darstellen. Mit wenigen Ausnahmen, wie dem experimentellen \u201eSmall Bill$\u201c beschr\u00e4nkt sich die Musikerin hier auf zur\u00fcckgelehnte, aber dabei immer facettenreiche Songs, die einen zum Tr\u00e4umen einladen. \u201eRemember Us To Life\u201c hat alles, was die bisherigen Scheiben der Musikerin auszeichnete und streut genau im richtigen Moment ein paar schr\u00e4ge Misst\u00f6ne ein, die einen als H\u00f6rer aufr\u00fctteln. Wenn du also auf ganz gro\u00dfen Pop stehst, der sich trotzdem nicht in radiotauglichen Gefilden verliert, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18019\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/mr-oizo-300x300.jpg\" alt=\"mr-oizo\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/mr-oizo-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/mr-oizo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/mr-oizo.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Mr. Oizo<\/strong> also hats wieder getan. Unter dem Banner des kultigen Pl\u00fcsch-Bangers \u201eFlat Eric\u201c, der hier in verpixelter Form das Frontcover ziert, macht sich der Musiker daran, sich mit dem Who Is Who der zeitgen\u00f6ssischen Dance-Szene zu messen und knallt uns eine ganze Reihe packender Elektro-Kracher vor den Latz. \u201eAll Wet\u201c lautet die Vorgabe f\u00fcr sein neues Album und die Platte l\u00e4dt tats\u00e4chlich zum exzessiven Abtanzen ein. Die beiden Singles \u201eHand In The Fire\u201c mit Charli XCX und \u201eEnd Of The World\u201c mit Superstar Skrillex sind nicht nur (schwei\u00df)treibende Hits, auch der Rest des Albums kann sich sehen lassen. Auch deshalb, weil mit Boys Noize, Siriusmo und Peaches ein paar interessante Feature-G\u00e4ste am Start sind, die der Scheibe eine geh\u00f6rige Portion an Abwechslungsreichtum einhauchen.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18020\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/two-door-cinema-club-300x300.jpg\" alt=\"two-door-cinema-club\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/two-door-cinema-club-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/two-door-cinema-club-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/two-door-cinema-club.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Weitertanzen kann man hinterher dann zum Sound des <strong>Two Door Cinema Club<\/strong>, der in diesen Tagen ebenfalls mal wieder ein paar neue Songs in die Kan\u00e4le pumpt. \u201eGameshow\u201c lautet der Name der neuen Scheibe und die Musik ist auch diesmal wie geschaffen f\u00fcr die exzessiven Momente im Blitzlichtgewitter. Stark beeinflusst vom Sound eines David Bowie oder der Musik von Prince, macht sich die Gruppe daran, zehn Hits aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, die sie zusammen mit Mastermind Jacknife Lee zu einem h\u00fcbschen Gesamtpaket zusammenschn\u00fcren. Wenn du also schon die beiden Comeback-Singles \u201eAre We Ready? (Wreck)\u201c und \u201eBad Decisions\u201c gefeiert hast, dann lass dir dieses Werk hier auf keinen Fall entgehen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Placebo, Green Day, Hanna Leess, Feeder, NOFX, Regina Spektor, Mr. Oizo und Two Door Cinema Club. \/\/ Tats\u00e4chlich 20 Jahre ist es inzwischen schon wieder her, dass die Jungs von Placebo ihre Band gegr\u00fcndet haben. 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