{"id":18026,"date":"2016-10-19T19:11:37","date_gmt":"2016-10-19T18:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18026"},"modified":"2016-10-19T19:11:37","modified_gmt":"2016-10-19T18:11:37","slug":"zuckerbeat-vol-454-home-is-where-the-haunt-is","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18026","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)54 &#8211; &#8222;home is where the haunt is&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von American Football, Bon Iver, Clueso, Fettes Brot, Kings Of Leon, Rebelution und Yello.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18028\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/american-football-300x252.jpg\" alt=\"american-football\" width=\"252\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/american-football-300x252.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/american-football.jpg 658w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ Bitte nicht t\u00e4uschen lassen vom Frontcover der neuesten Scheibe aus dem Hause <strong>American Football<\/strong>. Das sieht dem des Erstlings n\u00e4mlich verdammt \u00e4hnlich und wurde passender Weise auch gleich noch im selben Haus aufgenommen. Die Musik wiederum beeindruckt wie eh und je. Der legend\u00e4re Status der Band wird mit diesem so sehnlich erhofften zweiten Album nicht angegriffen, stattdessen freut man sich \u00fcber neun neue Songs aus der Feder der Gruppe aus Illinois und es f\u00fchlt sich an, als w\u00e4ren die 17 Jahre Wartezeit mit einem Handstreich von der Mattscheibe gefegt. Wenn du also die Fortsetzung dessen h\u00f6ren m\u00f6chtest, was Steve Holmes, Mike Kinsella, Nate Kinsella und Steve Lamos einst schufen, dann lass dir diesen famosen Zweitling nicht entgehen. Nicht umsonst gilt \u201eAmerican Football\u201c bis heute als Emo-Klassiker und dieses Bonus-Programm ist mehr als willkommen. Nicht nur f\u00fcr die ewigen Nostalgikern unter uns.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18029\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bon-iver-300x300.jpg\" alt=\"bon-iver\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bon-iver-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bon-iver-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bon-iver.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Bon Iver<\/strong> haben mit ihren sp\u00e4rlich-instrumentierten Folk-Balladen eine gro\u00dfe Fangemeinde um sich geschart. Umso \u00fcberraschender mutet es nun an, dass die Musiker auf ihrem neuen Album mal eben ihr komplettes Konzept auf den Kopf stellt und uns mit einem vollkommen \u00fcbersprudelten Elektro-Jazz-Pop-Album \u00fcberfallen, mit dem in dieser Form nun wirklich niemand gerechnet h\u00e4tte. \u201e22, A Million\u201c klingt dabei nicht nur beeinflusst von den soundtechnischen Eskapaden eines Kanye West, auch Fans von The Postal Service und Konsorten sollten mal einen Durchlauf riskieren. Die ganz wunderbaren Melodien sind n\u00e4mlich auch hier vorhanden, sie verstecken sich nur hinter bisweilen verqueren Soundcollagen und werden auch immer wieder durch den Audio-Tune-Kanal gestopft. Was am Ende herauskommt, ist ein geradezu vor Ideen nur so strotzendes Werk, das einem nach einigen Durchl\u00e4ufen richtig nahe geht und f\u00fcr Bon Iver das Tor in noch ungeahnte Gefilde aufst\u00f6\u00dft. Was da demn\u00e4chst noch kommen mag? Wir sind gespannt!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18030\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/clueso-300x300.jpg\" alt=\"clueso\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/clueso-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/clueso-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/clueso.jpg 606w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Clueso<\/strong> wagt in diesen Tagen ebenfalls einen \u201eNeuanfang\u201c und beschert uns zehn neue Songs, die allesamt zum Mitschunkeln einladen. Man merkt dem K\u00fcnstler auf seiner neuen Platte an, das er zahlreiche innere K\u00e4mpfe ausgefochten hat und so strotzen seine Songs nur vor pers\u00f6nlichen Zweifeln und \u00c4ngsten. Auf diese Weise entstehen nicht nur eine ganze Reihe ehrlicher Songs, man merkt der Scheibe auch an, dass die Songs aus dem K\u00fcnstler heraus mussten. Dringlichkeit lautet das Stichwort im Jahre 2016 und Clueso tut gut daran, seinen Gef\u00fchlen freien Lauf zu sein. Ob in dem energischen St\u00fcck \u201eAchterbahn\u201c oder der Partyrakete \u201eAnderssein\u201c. Hier sch\u00f6pft ein K\u00fcnstler im besten Sinne aus dem Vollen und es wird spannend mit anzusehen, wie die Songs live auf der B\u00fchne r\u00fcberkommen. Wenn du also auf Liedermacheralben mit Widerhaken stehst, dann gib Clueso nochmal eine Chance. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18031\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-1-300x300.jpg\" alt=\"fettes-brot-1\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-1.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ Die HipHopper von <strong>Fettes Brot<\/strong> beschr\u00e4nken sich inzwischen ja weitestgehend darauf, einem charmante Pop-Hits vor den Latz zu knallen. Fr\u00fcher was das bisweilen zwar auch schon so, dennoch war die Band gerade zu ihrer Anfangszeit tief in der hiesigen HipHop-Szene verwurzelt und hat allen Fans von damals nun ein ganz besonderes Paket zusammengeschn\u00fcrt. Die ersten vier Alben des Kollektivs liegen nun n\u00e4mlich noch einmal in restaurierter Form vor und die zugeh\u00f6rigen Bonus-Discs haben jede Menge lohnenswerter Tracks im Gep\u00e4ck. Neben den gro\u00dfen Hits wie \u201eJein\u201c, \u201eRock Mic\u00b4S\u201c und \u201eSilberfische in meinem Bett\u201c, die uns hier im Rahmen der Re-Releases von \u201eFettes Brot l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen\u201c und \u201eAu\u00dfen Top Hits, innen Geschmack\u201c vorliegen, finden sich im Bonus-Bereich jede Menge gefeierter B-Seiten und Singles, die einen schon vor geraumer Zeit innig ans Herz gewachsen sind. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-18032\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-2.jpg\" alt=\"fettes-brot-2\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-2.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/fettes-brot-2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Ob nun der \u00dcber-Hit \u201eDa Draussen\u201c oder die Eins Zwo-Kollabo namens \u201eJugend forscht\u201c. Es macht verdammt viel Spa\u00df sich nochmal in diesen hintersinnigen und vor Wortspielen nur so strotzenden Tracks zu verlieren und so freuen wir uns neben einige Gastauftritten der \u201eDrei ???\u201c \u201eLieblingslied&#8220;auch \u00fcber Anrufe von Bela B., Demoversionen von hervorragenden Songs wie \u201eKleines Kind\u201c und \u201eLieblingslied\u201c sowie dem James Last-Feature namens \u201eRuf mich an\u201c. Im n\u00e4chsten Jahr sollen die Alben passend dazu dann auch noch auf Vinyl wiederver\u00f6ffentlicht werden. Und wir freuen uns jetzt schon wie verr\u00fcckt darauf. Eins Zwo und F\u00fcnf Sterne Deluxe\u2026 bitte nachlegen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18033\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kings-of-leon-300x300.jpg\" alt=\"kings-of-leon\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kings-of-leon-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kings-of-leon-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kings-of-leon-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/kings-of-leon.jpg 1750w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Die <strong>Kings Of Leon<\/strong> wiederum wagen sich auf ihrem neuen Album auch immer weiter vor in poppige Gefilde. Mit \u201eWaste A Moment\u201c haben sie dabei gleich zu Beginn einen T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr all die Radio-DJ-Playists da drau\u00dfen und auch sonst merkt man der Band an, dass sie sich mit diesem Album entg\u00fcltig freischwimmen m\u00f6chte. \u201eWalls\u201c rei\u00dft im wahrsten Sinne des Wortes W\u00e4nde ein und richtet nach einer dreij\u00e4hrigen Phase des Wartens den Blick nach vorne. Zusammen mit Markus Dravs (Arcade Fire &amp; Coldplay) haben sie die Scheibe in Los Angeles eingespielt und landen damit derma\u00dfen am Puls der Zeit, dass man sich fragt, wo die Gruppe nur all ihre Ideen hernimmt. Wir jedenfalls sind nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungszeit ziemlich begeistert von dieser Platte und freuen uns, dass die Band nach ihrem gelungenen Auftritt beim Berliner \u201eLollapalooza\u201c auch Albumtechnisch wieder in die Spur zur\u00fcck gefunden hat. Wer es nicht glaubt? Einfach mal das dynamische \u201eFind Me\u201c auflegen und die Anlage aufdrehen. Der Rest kommt dann von ganz alleine.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-18034\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/rebelution.jpg\" alt=\"rebelution\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/rebelution.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/rebelution-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ <strong>Rebelution<\/strong> haben wir inzwischen auch ganz innig ins Herz geschlossen. Mit ihrem Ska-Dub-Reggae-Mix gelingt es der Band spielend die verbliebene Fangemeinde von Sublime um den kleinen Finger zu wickeln und weil das ganze im Live-Kontext noch eine geh\u00f6rige Portion enthusiastischer r\u00fcberkommt, steht nun auch endlich ein Silberling in den Regalen, der den B\u00fchnenqualit\u00e4ten des Kollektivs gerecht wird. Mit \u201eDe-Stress\u201c, \u201eSky Ist The Limit\u201c und \u201eBright Side Of Life\u201c finden sich darauf nicht nur alle gro\u00dfen Hits der Band in geb\u00fcndelter Form, es wurde auch gleich noch eine DVD dazu gepackt, die das Konzert in Colorado ins heimische Wohnzimmer transferiert. Was in der Red Rocks-Location abging, muss man einfach miterleben und so freuen wir uns \u00fcber 21 packende Hits aus der Feder von Eric Rachmany, Rory Carey, Wesley Finley und Markley D. Williams. Wer dazu nicht euphorisch auf dem Sofa tanzt, der hat kein Herz f\u00fcr entspannte Grooves.<\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">\n<p class=\"MsoNoSpacing\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18027 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yello.jpg\" alt=\"yello\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yello.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yello-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt noch der Hinweis auf ein neues Album eines legend\u00e4ren Duos, das auf seinem bis dahin 13ten Werk wieder zu gro\u00dfer Form aufl\u00e4uft. Die Rede ist nat\u00fcrlich von dem Schweizer Experimentierkasten namens <strong>Yello<\/strong> und der l\u00e4sst sich nicht lumpen, nochmal zum gro\u00dfen Rundumschlag anzusetzen. 14 Songs haben es auf die neue Platte namens \u201eToy\u201c geschafft und die beiden Electro-Legenden geben sich alle M\u00fche, damit noch einmal die 80er Jahre im Geiste auferstehen zu lassen. Hier sitzt im Grunde genommen alles. Gelungene Samples von Boris Blank treffen auf Dada und lateinamerikanische Passagen. Und man kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Wenn du also wissen m\u00f6chtest, ob der Retro-Charme des Artworks auch das Eintrittsgeld wert ist, dann sei versichert, dass es Yello auch heute noch drauf haben. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von American Football, Bon Iver, Clueso, Fettes Brot, Kings Of Leon, Rebelution und Yello. \/\/ Bitte nicht t\u00e4uschen lassen vom Frontcover der neuesten Scheibe aus dem Hause American Football. Das sieht dem des Erstlings n\u00e4mlich verdammt \u00e4hnlich und wurde passender Weise auch gleich noch im selben Haus aufgenommen. 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