{"id":18073,"date":"2016-10-23T17:50:08","date_gmt":"2016-10-23T16:50:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18073"},"modified":"2016-10-23T19:44:44","modified_gmt":"2016-10-23T18:44:44","slug":"zuckerbeat-vol-455-stand-by-me","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18073","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)55 &#8211; &#8222;stand by me&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von Yellowcard, Madness, Oasis, Taking Back Sunday, All Time Low, Sum 41, The Dillinger Escape Plan und The Rifles. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18074\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yellowcard-300x297.jpg\" alt=\"yellowcard\" width=\"250\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yellowcard-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/yellowcard.jpg 637w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Yellowcard<\/strong> verabschieden sich in diesen Tagen leider nach einer gefeierten Bandkarriere von der Bildfl\u00e4che. Das ist auch deshalb schade, weil die Band nach dem gro\u00dfen Hitfeuerwerk \u201eOceans Avenue\u201c immer wieder f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut war und sich dabei auch nicht scheute, neue Wege einzuschlagen. Die letzten zehn Songs, die nun auf einem gleichnamigen Werk ver\u00f6ffentlicht werden, b\u00fcndeln noch einmal die Energie der vergangenen Jahre und laden schon nach wenigen Minuten zum Mitsingen ein. Die experimentellen Parts des Vorg\u00e4ngers wurden dabei weitestgehend ad acta gelegt und den Fans somit ein sch\u00f6nes Abschiedsgeschenk pr\u00e4sentiert. Die einzelnen Songs h\u00e4tten hier und da vielleicht etwas gestutzt werden k\u00f6nnen, das tut dem positiven Gesamteindruck aber keinen Abbruch. Wir verneigen uns deshalb vor dieser so verehrten Band und feiern noch einmal eine Runde mit ihnen zusammen, bis der letzte Ton verklungen ist.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18075\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/madness-296x300.jpg\" alt=\"madness\" width=\"250\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/madness-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/madness.jpg 592w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wer das Gl\u00fcck hatte in den vergangenen Jahren einen der Auftritte von <strong>Madness<\/strong> mitzuerleben, der bekam formvollendet vor Augen gef\u00fchrt, das die Band bis heute auf der B\u00fchne eine absolute Macht ist. Da geht im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne auf und so freuen wir uns nur umso mehr, dass nun auch das neue Album der Band in den Regalen steht. Einen Megahit, wie \u201eOur House\u201c wirft die Scheibe dabei leider nicht ab, das ist auch gar nicht mal so schlimm. Stattdessen bekommen wir<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>auf \u201eCan\u00b4t Touch Us Now\u201c einen bunten Mix aus Pop-, Ska- und Punkanleihen pr\u00e4sentiert und freuen uns \u00fcber sonnige Melodien der Marke \u201eMr. Apples\u201c oder<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>\u201eGood Times\u201c. Ja, die Band hat wirklich alles richtig gemacht auf ihrem neuen Werk und es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass sie hierzulande auch bald wieder live auf der B\u00fchne aufschlagen. Dann n\u00e4mlich kann die gro\u00dfe Party beginnen. Wenn du also auf Ska-Musik mit jeder Menge Pop-Refrains stehst, dann lass dir das 12. Werk von Madness nicht entgehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18076\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/oasis-300x300.jpg\" alt=\"oasis\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/oasis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/oasis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/oasis.jpg 807w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Keine Ahnung warum immer alle sagen, die Platte \u201eBe Here Now\u201c k\u00f6nnte sich nicht mit den alten Klassikern von <strong>Oasis<\/strong> messen. Im Grunde genommen hat die Band hier n\u00e4mlich alles richtig gemacht. Was bitte sch\u00f6n, erwartet man von einer bombastischen Band eigentlich mehr, als ein bombastisches Album abzuliefern. Hier wurden nicht nur die studiotechnischen M\u00f6glichkeiten vollends ausgesch\u00f6pft, mit \u201eAll Around The World\u201c, \u201eStand By Me\u201c und \u201eMy Big Mouth\u201c befinden sich auch noch reihenweise Hits auf dem Album, das nun noch einmal in einer runderneuerten Version auf den Markt kommt. Das wiederum d\u00fcrfte vor allem Vinyl-Anh\u00e4nger (weil es lange nicht zu vern\u00fcnftigen Preisen zu bekommen war) und Hardcore-Fans freuen. Letztere haben n\u00e4mlich nun die M\u00f6glichkeit neben den famosen \u201eMustique Demos\u201c auch noch jede Menge B-Seiten und rare Songs im Rahmen der Deluxe-Edition abzugreifen. Wenn du also nochmal wissen m\u00f6chtest, wie Oasis damals so klangen auf dem H\u00f6hepunkt ihres kommerziellen Erfolgs, dann lass dir dieses vielschichtige Werk nicht entgehen. Es lohnt sich, hier noch einmal etwas tiefer einzusteigen, denn auf diesem Album gibt\u2019s so viel zu entdecken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18077\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/taking-back-sunday-300x300.jpg\" alt=\"taking-back-sunday\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/taking-back-sunday-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/taking-back-sunday-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/taking-back-sunday.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Taking Back Sunday<\/strong> haben sich in den vergangene Jahren ebenfalls schwer getan, an ihre Gro\u00dftat rund um die Jahrtausendwende anzukn\u00fcpfen. \u201eTell All Your Friends\u201c gilt heute als Klassiker und der Band ist es anschlie\u00dfend nicht mehr gelungen an den gro\u00dfen Erfolg von damals anzukn\u00fcpfen. Nun allerdings steht \u201eTidal Wave\u201c in den Regalen und auch wenn sich der Sound der Band sichtlich weiterentwickelt hat, diese Songs hier wissen durchaus zu begeistern. Ob das mitrei\u00dfende \u201eYou Can\u00b4t Look Back\u201c oder das melodische \u201eFences\u201c. Diese Songs hier haben das Zeug zum Hit und k\u00f6nnten die Fangemeinde der Band weiter anwachsen lassen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Wir jedenfalls sind begeistert von diesen 12 Songs, die mal rotzig (\u201eTidal Wave\u201c) und mal hymnisch aus den Boxen ballern (\u201eIn The Middle Of It All\u201c). Da k\u00f6nnen sich zahlreiche Kollegen durchaus mal eine Scheibe davon abschneiden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18078\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sum-41-295x300.jpg\" alt=\"sum-41\" width=\"250\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sum-41-295x300.jpg 295w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sum-41.jpg 622w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Sum 41<\/strong> zum Beispiel sind in den vergangenen Jahren leider etwas aus der Spur geraten. Die Songs wurden ambitionierter, doch der mitrei\u00dfende Effekt, den Green Day einst mit \u201eAmerican Idiot\u201c erzielten, der blieb bisweilen auf der Strecke. Nun also startet die Band mit \u201e13 Voices\u201c einen weiteren Anlauf und beschert uns zehn ambitionierte Kracher, die allerhand Hacken schlagen. Die gefeierten Poppunk-Perlen der Vergangenheit muss man auch diesmal wieder mit der Lupe suchen, stattdessen wildert die Band in rockigen und metallischen Gefilden und beschert uns ein lohnenswertes Gesamtkunstwerk, auf das man sich allerdings als Fan der alten Songs erst einmal einlassen muss.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18079\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/all-time-low-300x300.jpg\" alt=\"all-time-low\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/all-time-low-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/all-time-low-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/all-time-low.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Bei der Gelegenheit noch der Hinweis auf eine Band, die in den vergangenen Jahren dem Pop-Punk treu geblieben ist, die hierzulande allerdings noch nicht zu H\u00f6henfl\u00fcgen ansetzte. <strong>All Time Low<\/strong> bescheren uns auf \u201eStraight To DVD II\u201c noch einmal ein Rundum-Sorglos-Paket ihrer gr\u00f6\u00dften Hits und versuchen damit \u201ePast, Present And Future Hearts\u201c zu erobern. Die Scheibe ist mit insgesamt 21 Tracks \u00e4u\u00dferst \u00fcppig ausgestattet und hat auch die ganzen gro\u00dfen Hits wie \u201eLost In Stereo\u201c und \u201eSomethings\u00b4s Gotta Give\u201c am Start. Dar\u00fcber hinaus findet sich mit \u201eCaroline\u201c auch eine charmante B-Seite auf dem Album, genauso wie eine Dokumentation , die noch einmal den Werdegang der Jungs reflektiert. Dazu gibt\u2019s nat\u00fcrlich auch noch die komplette Live-Show auf Mattscheibe, die sie im M\u00e4rz 2015 in der Londoner Wembley Arena absolvierten. Fans der Band sollten also keine weiteren Gedanken verschwenden und zuschlagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18080\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/dillinger-escape-plan-300x300.jpg\" alt=\"dillinger-escape-plan\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/dillinger-escape-plan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/dillinger-escape-plan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/dillinger-escape-plan.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Vor wenigen Tagen erst haben die Fans von <strong>The Dillinger Escape Plan<\/strong> fast einen New Yorker Club in Schutt und Asche gelegt. Da wurde aus mehreren Metern H\u00f6he ins Publikum geh\u00fcpft und am Ende fast die H\u00e4lfte der Meute auf die B\u00fchne zum Mitsingen eingeladen. Schade eigentlich, dass dann in K\u00fcrze erst einmal Schluss sein soll mit dem brachial-durchgeknallten Kollektiv. \u201eDissociation\u201c und die dazugeh\u00f6rige Tour sind n\u00e4mlich so etwas wie das Abschiedsgeschenk der Band an die Fans und es macht auch anno 2016 noch Spa\u00df sich diesen verqueren Mix aus unterschiedlichsten Stilen reinzuziehen und dazu in einen Pogo-Rausch zu verfallen. Nat\u00fcrlich ist nach all den Jahren der \u00dcberraschungseffekt ein wenig verpufft, dennoch ist \u201eDissociation\u201c ein w\u00fcrdiger Abschluss einer 20-j\u00e4hrigen Karriere, die uns viel Freude bereitet hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18081\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/the-rifles-300x300.jpg\" alt=\"the-rifles\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/the-rifles-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/the-rifles-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/the-rifles.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>The Rifles<\/strong> wollen es auch noch einmal wissen und mit ihrem neuen Album an die guten, alten Zeiten ankn\u00fcpfen. Hierzulande hat die Band ja leider nie den gro\u00dfen Durchbruch geschafft, aber immerhin den einen oder anderen Single-Hit f\u00fcr die Indie-Disco aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. Mit \u201eBig Life\u201c versuchen sich die Jungs nach 12 Jahren im Gesch\u00e4ft nun an ihrem ersten Doppelalbum. Insgesamt haben es am Ende 18 Songs auf die beiden Silberlinge geschafft und die k\u00f6nnten abwechslungsreicher nicht sein. Beeinflusst von Paul Weller, der auch als gro\u00dfer Fan der Band gilt, schaffen es die Rifles damit nochmal f\u00fcr ein wenig Aufsehen zu sorgen. Ob es mit \u201eBig Life\u201c allerdings auch f\u00fcr den gro\u00dfen Durchbruch reicht? Verdient h\u00e4tten sie es ja, die Jungs. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Yellowcard, Madness, Oasis, Taking Back Sunday, All Time Low, Sum 41, The Dillinger Escape Plan und The Rifles. \/\/ Yellowcard verabschieden sich in diesen Tagen leider nach einer gefeierten Bandkarriere von der Bildfl\u00e4che. 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