{"id":18267,"date":"2016-12-03T12:56:34","date_gmt":"2016-12-03T11:56:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18267"},"modified":"2016-12-03T22:52:55","modified_gmt":"2016-12-03T21:52:55","slug":"zuckerbeat-vol-460-embryo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18267","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)60 &#8211; &#8222;embryo&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von A Tribe Called Quest, MoTrip, Jean-Michel Jarre, Justice, Man &amp; The Echo, Die Sterne, Tasseomancy und The Trouble With Templeton. <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18268\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/a-tribe-called-quest-300x300.jpg\" alt=\"a-tribe-called-quest\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/a-tribe-called-quest-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/a-tribe-called-quest-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/a-tribe-called-quest.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Noch einmal angemeldet haben sich in diesen Tagen die altehrw\u00fcrdigen Kollegen aus dem Hause <strong>A Tribe Called Quest<\/strong>, die es anno 2016 noch einmal wissen m\u00f6chten. Nach 18 Jahren haben sie auf \u201eWe Got It From Here\u2026 Thank You For Your Service\u201c doch tats\u00e4chlich nochmal ihre St\u00e4rken geb\u00fcndelt und einen modernen Klassiker auf Silberling transferiert. Auf insgesamt 16 Tracks wird hier n\u00e4mlich noch einmal deutlich gemacht, warum die Band bis heute einen solch legend\u00e4ren Status in der Szene genie\u00dft und noch dazu gelingt ihr mit den neuen Songs auch spielend der Spagat in Richtung der 90er Jahre. \u201eWe Got It From Here\u2026 Thank You For Your Service\u201c schnappt sich das Beste aus allen Welten und strahlt dieselbe Dringlichkeit aus, die den Releases von A Tribe Called Quest schon seit jeher innewohnte. Es lohnt sich also nicht nur f\u00fcr die alten Fans mal reinzuschnuppern, es gibt auch f\u00fcr Fans der heutigen HipHop-Szene sehr viel zu entdecken.   Schade eigentlich nur, dass diese Scheibe nach dem Tod von Mitglied Phife Dawg die letzte der Jungs bleiben wird. <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18269\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/motrip.jpg\" alt=\"motrip\" width=\"252\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/motrip.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/motrip-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/>\/\/ <strong>MoTrip<\/strong> hat sich f\u00fcr sein aktuelles Werk ebenfalls etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Auf CD und DVD erscheint von ihm ein orchestriertes Album namens \u201eMosaik\u201c, das gerade zur Weihnachtszeit auf begeisterte Reaktionen sto\u00dfen d\u00fcrfte. Zusammen mit Jimek und 78 Musikern des Berliner Konzerthausorchesters hat sich der Musiker im Dezember daran gemacht, seineSongs neu zu arrangieren und ein einzigartiges Spektakel in Szene zu setzen. Dabei kommen wir nicht nur in den Genuss von zauberhafter Musik, sondern auch von alten Klassikern wie \u201eSchreiben, Schreiben\u201c, \u201eEmbryo\u201c oder \u201eKennen\u201c. Dass das Ganze dabei so gut wie nie \u00fcberladen klingt, ist bemerkenswert, man m\u00f6chte einfach nur versinken in dieser Platte, die man sich am besten via Headphones zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte. Es lohnt sich. Nicht nur f\u00fcr die alteingesessenen Fans.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18270\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/jean-michel-jarre.jpg\" alt=\"jean-michel-jarre\" width=\"464\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/jean-michel-jarre.jpg 700w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/jean-michel-jarre-300x100.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 464px) 100vw, 464px\" \/>\/\/ <strong>Jean-Michel Jarre <\/strong>hat uns dieses Jahr alle \u00fcberrascht. Er hat n\u00e4mlich seine Alben-Reihe \u201eOxygene\u201c um einen dritten Teil erweitert und der kann sich durchaus sehen lassen. Die beiden Vorg\u00e4nger gelten ja nicht umsonst als Klassiker und haben auch nach \u00fcber 40 Jahren nicht an Charme eingeb\u00fc\u00dft. Nun allerdings kommen auch alle Nachz\u00fcgler in den Genuss von Jarres atmosph\u00e4rischen Sounds, die einen sofort in ein Paralleluniversum schubsen. Wer noch dazu auch die beiden Vorg\u00e4nger kennen- und lieben-lernen m\u00f6chte, der sollte zum Schn\u00e4ppchenpreis gleich die ganze Trilogie kaufen, die in einem Rundum-Sorglos-Paket unter dem Titel \u201eOxygene Trilogy\u201c alle 21 Teile dieses Spektakels enth\u00e4lt. Wenn du also auf Musik stehst, die gerne mal Grenzen \u00fcberschreitet und einem gerade in diesen kalten Tagen auch etwas W\u00e4rme spendet, dann lass dir dieses Gesamtpaket eines begnadeten K\u00fcnstlers auf keinen Fall durch dir Lappen gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18271\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/justice-300x300.jpg\" alt=\"justice\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/justice-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/justice-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/justice.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Justice<\/strong> wiederum haben es ja als eine der wenigen Crews im elektronischen Sektor geschafft, in massenkompatibler Hinsicht auch auf Albuml\u00e4nge zu z\u00fcnden. Umso weniger \u00fcberrascht es einen auch, dass sie auf ihrem neuen Album einen weiteren Schritt auf ihre H\u00f6rerschaft zugehen. Auf \u201eWoman\u201c geht es f\u00fcr Justice-Verh\u00e4ltnisse sehr \u201esmooth\u201c zu, was der Euphorie aber keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil: die Scheibe ist ein verschlungenes Werk, welches das Wort Album auch wirklich verdient. Dass Songs, wie \u201eSafe And Sound\u201c und \u201eRandy\u201c auch auf sich allein gestellt funktionieren, spricht f\u00fcr den Act, aber erst hier entfalten sie ihre wahre Gr\u00f6\u00dfe und machen \u201eWoman\u201c zu einem echten Spektakel. Wenn du also auf elektronische Pop-Musik der Marke Daft Punk stehst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18272\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/man-the-echo-300x297.jpg\" alt=\"man-the-echo\" width=\"249\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/man-the-echo-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/man-the-echo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/man-the-echo.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Wer auf klassischen Indie-Pop steht, der noch dazu hin und wieder in Richtung Disco schielt, der kommt bei der Gruppe <strong>Man &amp; The Echo<\/strong> auf seine Kosten. Die vier Engl\u00e4nder haben in ihrer Heimat bereits mit diversen Singles ordentlich Staub aufgewirbelt und nun soll die n\u00e4chste Stufe erklommen werden. Gareth Roberts (Gesang, Gitarre), Chris Gallagher (Keys), Joe Forshaw (Bass) und Joey Bennett (Drums) bescheren uns dazu elf schmissige, kleine Hymnen, die mit jeder Menge humorvollen Texten und melodischen Parts zu z\u00fcnden verm\u00f6gen. Diese Scheibe hier schubst einem im wahrsten Sinne des Wortes auf die Tanzfl\u00e4che und sorgt hoffentlich auch bald hierzulande f\u00fcr Aufregung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18273\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/sterne-300x300.jpg\" alt=\"sterne\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/sterne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/sterne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/sterne-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/sterne.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Was haben wir nicht die N\u00e4chte durchgefeiert zu der Musik der \u201e<strong>Sterne<\/strong>\u201c. Dass wir damit nicht allein waren, das belegt nun eine gelungene Ver\u00f6ffentlichung eines Tribute-Samplers, auf dem zahlreiche Protagonisten der hiesigen Indie- und Punkrockszene der Band huldigen. Ob Egotronic (\u201eScheiss auf deutsche Texte\u201c), Die Aeronauten (\u201eRisikobiografie) oder Die Liga der gw\u00f6hnlichen Gentlemen (\u201eWiderschein\u201c). Hier hat wirklich jeder seinen Senf beizutragen und die meisten Acts machen das auch au\u00dferordentlich gut. Ist ja auch kein Wunder, bei Hits wie \u201eUniversal Tellerw\u00e4scher\u201c oder \u201eWenn dir St. Pauli auf den Geist f\u00e4llt\u201c: Schade eigentlich nur, dass ausgerechnet \u201eWas hat dich blo\u00df so ruiniert?\u201c nicht enthalten ist. Daf\u00fcr dekonstruieren allerdings Isolation Berlin das \u201eIrrlicht\u201c der Band und das entsch\u00e4digt einen dann doch. Alles in allem ein wirklich bezaubernder Sampler voller toller Bands, die sich an noch tollere Songs heranwagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18274\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/tasseomancy-300x300.jpg\" alt=\"tasseomancy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/tasseomancy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/tasseomancy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/tasseomancy.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Bei der Gelegenheit auch noch der Hinweis auf eine neue Dream-Pop-Kapelle aus Kanada. Unter dem Titel <strong>Tasseomancy<\/strong> machen sich zwei kanadische Zwillingsschwestern zusammen mit ihren beiden Bandkollegen Johnny Spence am Keyboard und Evan Cartwright am Schlagzeug daran, einen in Zuckerwatte zu h\u00fcllen. Sari und Romy Lightman verstehen es dabei sehr gekonnt, den H\u00f6rer um den kleinen Finger zu wickeln. \u201eDo Easy\u201c n\u00e4mlich folgt einem Gesamtkonzept, basierend auf der Kurzgeschichte \u201eThe Discipline Of D.E. (Do Easy)\u201c, die konzeptionell der Leichtigkeit huldigt. Es macht also vor allem sehr viel Spa\u00df, sich diese Scheibe hier reinzuziehen, noch dazu weil mit Brodie West, Ryan Driver und Simone Schmidt auch ein paar illustre Musiker mit von der Partie sind. Also viel Spa\u00df mit dieser vertr\u00e4umten Pop-Platte. Sie funktioniert gerade in solch kalten Tagen ganz hervorragend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18276\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/the-trouble-with1-300x300.jpg\" alt=\"the-trouble-with1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/the-trouble-with1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/the-trouble-with1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/the-trouble-with1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt widmen wir uns au\u00dferdem noch einer ganz hervorragenden Indie-Pop-Platte, die man sich als Fan von Nada Surf oder Built To Spill auf keinen Fall entgehen lassen sollte. <strong>The Trouble With Templeton<\/strong> haben sich seit dem Vorg\u00e4nger nicht nur zweieinhalb Jahre Zeit gelassen, sie streuen auch immer wieder Folk- und Rock-Anleihen in ihre Musik mit ein und machen anschlie\u00dfend dann genau dort weiter, wo sie auf dem Minialbum \u201eBleeders\u201c und dem Deb\u00fct \u201eRookie\u201c aufgeh\u00f6rt haben. Dabei greift alles ganz hervorragend ineinander und man m\u00f6chte sofort nach dem Verklingen des letzten Tons die Scheibe wieder von vorne h\u00f6ren. Wenn du also gar nicht genug kriegen kannst von dieser Art von Indie-Rock, die einen sofort 20 Jahre in der Zeit zur\u00fcckversetzt, dann lass dir \u201eSomeday, Buddy\u201c auf keinen Fall durch die Lappen gehen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von A Tribe Called Quest, MoTrip, Jean-Michel Jarre, Justice, Man &amp; The Echo, Die Sterne, Tasseomancy und The Trouble With Templeton. \/\/ Noch einmal angemeldet haben sich in diesen Tagen die altehrw\u00fcrdigen Kollegen aus dem Hause A Tribe Called Quest, die es anno 2016 noch einmal wissen m\u00f6chten. 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