{"id":18424,"date":"2016-12-17T13:42:23","date_gmt":"2016-12-17T12:42:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18424"},"modified":"2016-12-17T13:42:23","modified_gmt":"2016-12-17T12:42:23","slug":"zuckerbeat-vol-461-wintermarchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18424","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)61 &#8211; &#8222;winterm\u00e4rchen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNoSpacing\"><em>mit neuer Musik von Metallica, Solange, Genetikk, Enoq, Nicolas Sturm, G.Rag Y Los Hermanos Patchekos, Joe Purdy und der Compilation \u201eEin Winterm\u00e4rchen\u201c.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18425\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/metallica-300x300.jpg\" alt=\"metallica\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/metallica-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/metallica-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/metallica-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/metallica.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ <strong>Metallica<\/strong> sind zur\u00fcck und wie immer wurde im Vorfeld die Frage gestellt. Hat die Band es noch drauf einen modernen Klassiker aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Mit \u201eHardwired\u2026 To Self Destruct\u201c gelingt ihnen nun wohl zumindest das beste Album seit der gleichnamigen schwarzen LP und die Band hat gut daran getan, die Songs sorgf\u00e4ltig auf zwei Silberlinge zu verteilen. Mit den experimentellen \u201eLoad\u201c- und \u201eReload\u201c-Kl\u00e4ngen oder dem schroffen \u201eSt. Anger\u201c hat dieses Album hier rein gar nichts mehr am Hut. Metallica gehen stattdessen den auf \u201eDeath Magnetic\u201c eingeschlagenen Weg weiter und bescheren und auf diese Weise ganz wunderbare Bretter wie \u201eHardwired\u201c und \u201eAtlas Rise\u201c. Das aber sind noch lange nicht alle Songs, die sich demn\u00e4chst wohl in jedes Best Of-Set der Band integrieren lassen. \u201eMoth Into Flame\u201c und \u201eSpit Out The Bone\u201c machen ebenfalls viel Spa\u00df und \u00fcberhaupt scheint die Band auf dieser Platte tats\u00e4chlich wieder Spa\u00df an der Musik zu haben. Die knapp 80 Minuten vergehen dementsprechend auch wie im Flug und wir freuen uns jetzt schon auf die hoffentlich bald anstehenden Live-Shows.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18426\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/solange.jpg\" alt=\"solange\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/solange.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/solange-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Anfang des Jahres h\u00e4tte wohl auch niemand damit gerechnet, dass sich die beiden Knowles-Schwestern Beyonce und <strong>Solange<\/strong> ein Kopf an Kopf-Rennen in den Jahrescharts diverser angesagter Musikmagazine liefern w\u00fcrden. Solange hat dabei mit \u201eA Seat At The Table\u201c unserer Ansicht nach ein klein wenig die Nase vorn, weil sie scheinbar spielend unterschiedlichste Stile aus den 70ern mit denen der Gegenwart in einen Topf zu werfen vermag, ohne dass es irgendwie konstruiert anmuten w\u00fcrde. Die Scheibe nutzt dabei Versatzst\u00fccke aus Soul-Jazz-Gefilden und kombinierte sie mit dem zeitgen\u00f6ssischen Rock der Gegenwart. Das Ergebnis davon klingt niemals verkopft, sondern spannend und h\u00e4lt die Scheibe \u00fcber die volle Distanz von 21 Einheiten bis zum Ende spannend. Statt auf den gro\u00dfen Hit wurde hier auf Langlebigkeit gesetzt, wobei die K\u00fcnstlerin sich in eine Reihe mit so illustren Kollegen wie Bon Iver oder Kanye West stellt, die in diesem Jahr ebenfalls formvollendet vor Augen f\u00fchrten, dass das Album-Format in Zeiten der allgegenw\u00e4rtigen Verf\u00fcgbarkeit von Musik noch keineswegs ausgestorben ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18427\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/enoq-300x300.jpg\" alt=\"enoq\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/enoq-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/enoq-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/enoq.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Fans von Umse und Konsorten werden derweil wohl eher beim neuesten Signing aus dem Hause \u201eJakarta Records\u201c auf ihre Kosten kommen. <strong>Enoq<\/strong>, ein Berliner MC aus dem S\u00fcden der Stadt, war fr\u00fcher mal Produzent aktiv, hat sich dann aber selbst dazu durchgerungen, ans Mikrofon zu treten, nachdem ihm die Parts der anderen Rapper nicht so richtig zusagten. Nach ersten Achtungserfolgen (u.a. mit Audio88 &amp; Yassin) hat er in den vergangenen Jahren seinen Sound perfektioniert und legt nach einer Free-EP nun sein erstes Werk namens \u201ezu sch\u00f6n um klar zu sein\u201c vor. Darauf l\u00e4sst sich der K\u00fcnstler nicht so recht in eine Schublade stecken, sondern beeindruckt mit einer stilistischen Vielfalt, die vielen K\u00fcnstlern in diesen Tagen vollends abgeht. Zusammen mit illustren Feature-G\u00f6sten wie D\u00f6ll und M\u00e4dness, die hoffentlich auch bald mal wieder was eigenes an den Start bringen, erschafft er hier ein rundum gelungenes und zeitgem\u00e4\u00dfes Rap-Album, das auch nach dem x-ten Durchlauf noch neues offenbart. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Werk. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18428\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/genetikk-300x300.jpg\" alt=\"genetikk\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/genetikk-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/genetikk-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/genetikk.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zum Jahresende lassen es auch die Jungs von <strong>Genetikk<\/strong> nochmal krachen und ver\u00f6ffentlichen ein neues Album mit 16 Tracks, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. \u201eFukk Genetikk\u201c wagt dabei nochmal einen Schritt zur\u00fcck. Nach dem atmosph\u00e4risch dichten Vorg\u00e4nger besinnt sich die Crew auf dem neuen Werk wieder auf ihre St\u00e4rken und so springen auch ein paar gelungene Kracher wie \u201eTote Pr\u00e4sidenten\u201c und \u201eDiamant\u201c bei der ganzen Geschichte heraus.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Die Scheibe verpulvert dar\u00fcber hinaus gleich zu Beginn die beiden hervorragenden Singles \u201eJordan Belfort\u201c und \u201ePeng Peng\u201c und f\u00fchrt dabei textlich vor Augen, welch innere Zerrissenheit sich in einem Menschen breit macht, der sich mal etwas intensiver mit den komplexen Mechanismen auf unserem Erdball auseinander setzt. Gegentikk machen in diesem Zusammenhang gar keinen Hehl daraus, dass sie nat\u00fcrlich auch von dem ganzen Irrsinn da drau\u00dfen profitieren und so gelingt ihnen mit ihrem neuen Album ein \u00fcberaus gelungener Kommentar zum aktuellen Zeitgeist. Es lohnt sich also mal reinzuschnuppern in dieses vielleicht politischste Album der Band. Allerdings lohnt es sich auch etwas Zeit zu investieren, weil sich viele St\u00fccke erst nach mehreren Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-language: DE;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18429\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wintermarchen-300x300.jpg\" alt=\"wintermarchen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wintermarchen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wintermarchen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wintermarchen.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/span>\/\/ Wer sich schon mal auf die Feier mit den Liebsten einstimmen m\u00f6chte und noch nach einem passenden Soundtrack sucht, der vielleicht der ganzen Familie gef\u00e4llt, der kommt bei der Compilation \u201e<strong><em>Ein Winterm\u00e4rchen \u2013 Weihnachtslieder aus Deutschland<\/em><\/strong>\u201c auf seine Kosten. Darauf machen sich so illustre K\u00fcnstler wie Gregor Meyle, Casandra Stehen und Max Raabe daran, die bekannten Klassiker noch einmal ein wenig aufzuh\u00fcbschen. So kommen wir nicht nur in den Genuss neuer Versionen von \u201eAm Weihnachtsbaum die Lichter brennen\u201c, \u201eLeise rieselt der Schnee\u201c oder \u201eStille Nacht\u201c, sondern d\u00fcrfen uns auch \u00fcber eine ganze Menge Songs des Deutschen Filmorchesters Babelsberg in Kooperation mit Produzent Christoph Israel freuen. Auf diese Weise entsteht ein charmantes und besinnliches Gesamtpaket bestehend aus 18 Songs, die wirklich jedem Nostalgiker ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Wenn du also mal wieder so richtig in sch\u00f6nen Erinnerungen schwelgen m\u00f6chtest, dann schnapp dir dieses Weihnachtsalbum. Wer auf die klassischen Kl\u00e4nge steht, die seit jeher unter dem Weihnachtsbaum Widerhall in tausenden Kehlen finden, der ist mit dieser Scheibe hier ganz vorz\u00fcglich bedient.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18430\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/nicolas-sturm.jpg\" alt=\"nicolas-sturm\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/nicolas-sturm.jpg 288w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/nicolas-sturm-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wirklich lohnenswert ist auch die Anschaffung des Albums \u201eAngst Angst Overkill\u201c von <strong>Nicolas Sturm<\/strong>. Der Liedermacher \u00e4u\u00dfert auf seinem aktuellen Werk konkret seine Meinung zu bestehenden Missst\u00e4nden und macht damit auch deutlich, wie hilflos wir ihnen bisweilen ausgeliefert sind. Den Kopf in den Sand stecken ist deshalb nat\u00fcrlich trotzdem keine Option und so macht sich der Lindenberg-Preis-Gewinner daran, die 80er nochmal aufleben zu lassen. Mit Twang-Gitarren und Wave-Synthies huldigt er dem Sound des damaligen Jahrzehnts und orientiert sich dabei nur zu gerne an der Musik der Kollegen aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich. Wenn du also auf die gro\u00dfe Geste von Morrissey stehst und auch der Musik von Jens Friebe etwas abgewinnen kannst, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Und so bleibt am Ende eigentlich nur zu hoffen, dass wir auch in Zukunft noch weitere gro\u00dfartige Songs des Musikers pr\u00e4sentiert bekommen. Dieses Album hier hat n\u00e4mlich sehr unbedingt ein weiteres Update verdient. Genauso n\u00e4mlich macht deutschsprachige Popmusik Spa\u00df, ohne in die Klischeefalle zu tapsen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18431\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/grag-300x298.jpg\" alt=\"grag\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/grag-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/grag-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/grag.jpg 626w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Unter dem Titel \u201eWacky Tobacky\u201c erscheint derweil mal wieder ein neues Album von <strong>G.Rag Y Los Hermanos Patchekos<\/strong>. Das elfk\u00f6pfige Kollektiv hat sich ja bereits einen guten Ruf als &#8218;Munich s finest caribbean trash orchestra&#8216; erspielt, was auch kein Wunder ist, wenn man auf solch formvollendete Weise karibische Kl\u00e4nge mit Country und Brass-Momenten mixt. Nachdem Mister G.Rag bereits mit den Landlergschwistern und der Hochzeitskapelle f\u00fcr Furore sorgte, bleiben auch diesmal keinerlei W\u00fcnsche offen. Kein Wunder, dass sogar die Macher der Krimiserie \u201eM\u00fcnchen 7\u201c ihn h\u00f6chstpers\u00f6nlich f\u00fcr den Soundtrack ausgew\u00e4hlt haben, f\u00fcr den er im Jahre 2005 dann auch noch den Grimme-Preis erhalten hat. Der \u201eGutfeeling\u201c-Plattenladen-Besitzer aus M\u00fcnchen ist einfach ein echter Tausendsassa und so darfst du dich auf acht ganz wunderbare Songs mit so bezaubernden Titeln wie \u201eParis Paris\u201c und \u201eAbba Zaba\u201c freuen. Dabei sind die neuen St\u00fccke zwar etwas rauer geraten, als die Vorg\u00e4nger, das aber mindert den guten Gesamteindruck nicht. Ganz im Gegenteil: es macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df, sich diese Scheibe hier reinzuziehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18432\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/joe-purdy-300x300.jpg\" alt=\"joe-purdy\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/joe-purdy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/joe-purdy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/joe-purdy.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Zu guter Letzt nochmal ein Blick auf ein wirklich au\u00dfergew\u00f6hnliches Folk-Rock-Album. Davon gibt\u2019s ja nun wirklich nicht mehr allzu viele heutzutage, die nicht im Einheitsbrei unterzugehen drohen. <strong>Joe Purdy<\/strong> wiederum hat bereits zw\u00f6lf Alben auf dem Buckel und doch ist er hierzulande immer noch ein Geheimtipp. Sein neuestes Album namens \u201eWho will be next?\u201c allerdings h\u00e4tte es zweifelsfrei verdient, von einem gr\u00f6\u00dferen Publikum wahrgenommen zu werden. Der \u201eHillybilly\u201c orientiert sich darauf an den Kl\u00e4ngen von Peter Seeger und Bob Dylan und schafft es dabei so bemerkenswerte Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln, dass es einem immer wieder eine G\u00e4nsehaut verschafft. Nachdem bereits einige Songs von ihm in diversen TV-Shows wie \u201eLost\u201c oder \u201eDr. House\u201c zum Einsatz gekommen sind, <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>ist seine neueste Platte vor allem eins: ein formvollendetes Gesamtwerk bestehend aus 9 Songs, die allesamt so spannend und zauberhaft klingen, dass man damit am liebsten die Familie unter Weihnachtsbaum begl\u00fccken m\u00f6chte. Wenn du also mal wieder nach einem echten Geheimtipp suchst. Hier bist du an der richtigen Adresse. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Metallica, Solange, Genetikk, Enoq, Nicolas Sturm, G.Rag Y Los Hermanos Patchekos, Joe Purdy und der Compilation \u201eEin Winterm\u00e4rchen\u201c. \/\/ Metallica sind zur\u00fcck und wie immer wurde im Vorfeld die Frage gestellt. Hat die Band es noch drauf einen modernen Klassiker aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. 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