{"id":18789,"date":"2017-02-11T13:04:23","date_gmt":"2017-02-11T12:04:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18789"},"modified":"2017-02-11T13:51:58","modified_gmt":"2017-02-11T12:51:58","slug":"zuckerbeat-vol-464-emanzipation-im-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=18789","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)64 &#8211; &#8222;emanzipation im wald&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Der Ringer, Klez.e, JaK\u00f6nigJa, Die Sterne, Rainer von Vielen, Waving The Guns, Norma Jean Martine und Tinariwen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-18790\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/norma-jean-martine.jpg\" alt=\"norma-jean-martine\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/norma-jean-martine.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/norma-jean-martine-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Norma Jean Martine<\/strong> hat schon reichlich Erfahrung<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>als Komponistin und durfte in der Vergangenheit bereits Arrangements f\u00fcr Ronan Keating und Konsorten aufnehmen. Nun aber will sie es selbst wissen und wirft ein famoses Album namens \u201eOnly In My Mind\u201c in den Ring, mit dem man sich unbedingt etwas genauer auseinander setzen sollte. Die 25j\u00e4hrige zeigt sich dabei nach ihrer EP \u201eAnimals\u201c abermals von ihrer besten Seite und schafft es ihre Zuh\u00f6rer schon anch wenigen Sekunden um den kleinen Finger zu wickeln. Dass sie eine famose Stimme hat, d\u00fcrfte sich inzwischen ja bereits herumgesprochen habe, wie sie hier aber einen Balance-Act zwischen legend\u00e4ren S\u00e4ngerinnen wie Nina Simone und Janis Joplin absolviert, ohne dabei ins Schlingern zu geraten, ist schon bemerkenswert. Stellt sich eigentlich nur die Frage, warum die K\u00fcnstlerin nur so lange gewartet hat, um im Gesch\u00e4ft der Gro\u00dfen mitzumischen? Wo doch heutzutage viel zu viele austauschbare Acts da drau\u00dfen herumlaufen und diese Musik hier eine echte Wohltat f\u00fcr die Ohren ist. Wir jedenfalls freuen uns jetzt schon auf Weiteres.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18791\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/der-ringer-300x300.jpg\" alt=\"der-ringer\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/der-ringer-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/der-ringer-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/der-ringer.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Aus dem Hause Staatsakt wollen wir euch heute gleich zwei tolle Alben vorstellen, die ihr euch unter keinen Umst\u00e4nden entgehen lassen solltet. Unter dem Titel <strong>Der Ringer<\/strong> kommt dabei das Deb\u00fctalbum einer Band in den Handel, die bereits auf einer gemeinsamen Scheibe mit Isolation Berlin f\u00fcr Furore sorgte. Wer allerdings dachte Letztere w\u00fcrden schon \u00fcberaus chaotisch an die ganze Geschichte herangehen, der sollte sich erstmal das Werk der Hamburger Gruppe zu Gem\u00fcte f\u00fchren. \u201eSoft Kill\u201c nennt sich die Scheibe der Band, die sich irgendwo zwischen den Polen Joy Division und Bilderbuch einzureihen scheint. Stilistisch jedenfalls hat man sich hier keinerlei Grenzen auferlegt und so klingt die Scheibe auch \u00fcberaus unmittelbar und direkt. Ist eben ein klassisches Deb\u00fctalbum, das die \u201eCyber-Postpunks\u201c hier abliefern und hat dementsprechend auch jede Menge Ecken und Kanten. Dieser Bastard aus Post-Punk-Kl\u00e4ngen und Cloud-Anleihen lebt derweil vor allem vom \u00dcberraschungsmoment, der einen immer wieder in einen Sog der Emotionen rei\u00dft. Wenn du also mal wieder nach einer echten Herausforderung suchst, die gleichzeitig konsequent die Grenzen des M\u00f6glichen auslotet, dann lass dir dieses (im weitesten Sinne) Wave-Album auf keinen Fall durch die Lappen gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18792\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/kleze-300x300.jpg\" alt=\"kleze\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/kleze-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/kleze-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/kleze.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn du es allerdings lieber etwas gediegener magst und noch dazu dem Sound von The Cure nicht abgeneigt gegen\u00fcber stehst, dann k\u00f6nnte die neue Platte von <strong>Klez.e <\/strong>etwas f\u00fcr dich sein. Die Gruppe macht sich auf \u201eDesintegration\u201c n\u00e4mlich daran ihren gro\u00dfen Helden zu huldigen und klingt dabei exakt so, wie sich eine musikalische Zeitreise ins Jahre 1989 anf\u00fchlen d\u00fcrfte. Mit was f\u00fcr einer Hingabe die Band um Tobias Siebert hier zu Werke geht, ist bemerkenswert, vor allem wenn man bedenkt, dass der Funken um diese so famose Gruppe in den vergangenen Jahren ein wenig zu verglimmen schien. Doch nichts da: die Post Punker sind zur\u00fcck mit einem ganz wunderbaren Indie-Pop-Album, das \u00fcber die knappe Distanz von 37 Minuten dazu einl\u00e4dt einfach mal wieder in sch\u00f6nen Erinnerungen zu schwelgen, nur um anschlie\u00dfend in Richtung Tanzfl\u00e4che zu stiefeln und dort in einer nebul\u00f6sen Wand zu ertrinken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18793\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/jakonigja-300x300.jpg\" alt=\"jakonigja\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/jakonigja-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/jakonigja-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/jakonigja.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>JaK\u00f6nigJa<\/strong> sind im vergangenen Jahr beinahe an uns vorbei gegangen. Dabei geh\u00f6rte ihr neues Album zu den sicherlich bemerkenswertesten des Jahres. Nachdem seit \u201eDie Seilschaft der Verflixten\u201c ganze acht Jahre ins Land gestrichen sind, hatte man eigentlich gar nicht mehr mit einem Comeback der Gruppe gerechnet und gerade deshalb zaubert uns \u201eEmanzipation im Wald\u201c ein breites Grinsen aufs Gesicht. Beim ersten Durchlauf ist man zugegeben erst einmal irritiert von diesem experimentellen Gesamtkunstwerk, aber es ist auch so, dass einen die Platte trotz allem immer wieder dazu einl\u00e4dt, sie noch einmal von vorne abzuspielen. Irgendwann schlie\u00dflich packt sie einen dann doch mit ihren luftigen Arrangements, die wirklich anmuten, wie ein ganz privater Ausflug in die gr\u00fcne Lunge unserer Welt. Mit Mandolinen, Posaunen, Akustik-Gitarren, Piano und Cello im Gep\u00e4ck beschert uns die Band ein faszinierendes Klangerlebnis, das noch am ehesten an die Kl\u00e4nge eines Tom Z\u00e9 zu erinnern vermag. Eingestreute Americana-Elemente und die beschwingte Attit\u00fcde der Beach Boys tun ihr \u00dcbriges, um diese Scheibe hier zu etwas ganz Besonderem zu machen. Wir jedenfalls k\u00f6nnen allen nur raten, diese von uns vergessene Perle aus dem vergangenen Jahr noch einmal auszuprobieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18794\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/sterne-300x300.jpg\" alt=\"sterne\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/sterne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/sterne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/sterne-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/sterne.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Was haben wir nicht die N\u00e4chte durchgefeiert zu der Musik der \u201e<strong>Sterne<\/strong>\u201c. Dass wir damit nicht allein waren, das belegt nun eine gelungene Ver\u00f6ffentlichung eines Tribute-Samplers, auf dem zahlreiche Protagonisten der hiesigen Indie- und Punkrockszene der Band huldigen. Ob Egotronic (\u201eScheiss auf deutsche Texte\u201c), Die Aeronauten (\u201eRisikobiografie) oder Die Liga der gw\u00f6hnlichen Gentlemen (\u201eWiderschein\u201c). Hier hat wirklich jeder seinen Senf beizutragen und die meisten Acts machen das auch au\u00dferordentlich gut. Ist ja auch kein Wunder, bei Hits wie \u201eUniversal Tellerw\u00e4scher\u201c oder \u201eWenn dir St. Pauli auf den Geist f\u00e4llt\u201c: Schade eigentlich nur, dass ausgerechnet \u201eWas hat dich blo\u00df so ruiniert?\u201c nicht enthalten ist. Daf\u00fcr dekonstruieren allerdings Isolation Berlin das \u201eIrrlicht\u201c der Band und das entsch\u00e4digt einen dann doch. Alles in allem ein wirklich bezaubernder Sampler voller toller Bands, die sich an noch tollere Songs heranwagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18795\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rainer-von-vielen.jpg\" alt=\"rainer-von-vielen\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rainer-von-vielen.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/rainer-von-vielen-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Wenn es eine Band verdient hat, endlich den gro\u00dfen Durchbruch zu schaffen, dann sind es sicher <strong>Rainer von Vielen<\/strong>. Seit \u00fcber zehn Jahren ballern sie uns auf ihren Alben einen sympathischen Stil-Mix aus Rock-, Rap- und Popanleihen vor den Latz und wenn man sie erst einmal live auf der B\u00fchne erlebt hat, dann kommt man aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Ihr Bastard-Pop hat einfach etwas Ansteckendes und wei\u00df sowohl auf Rock- wie auch auf HipHop-Festivals zu \u00fcberzeugen. Die vier Kumpels aus dem Allg\u00e4u machen mit \u201e\u00dcberall Chaos\u201c nun einen weiteren Schritt nach vorne und die Zeit scheint reif f\u00fcr diesen kunterbunten Mix, der sowohl Fans von D-Flame und Peter Fox wie auch die Rap-Rock-Fraktion rund um Kraftklub gl\u00fccklich machen d\u00fcrfte. Mit \u201eDer gr\u00f6sste Tag\u201c und \u201eDivan\u201c sind jedenfalls schon mal zwei Songs auf der Platte drauf, die man sofort aufs diesj\u00e4hrige Festival-Mixtape spielen m\u00f6chte. Also einfach mal antesten, die Band, du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18796 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/waving-the-guns-300x300.jpg\" alt=\"waving-the-guns\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/waving-the-guns-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/waving-the-guns-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/waving-the-guns.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Waving The Guns <\/strong>aus Rostock knallen uns in diesen Tagen ebenfalls ein neues Album vor den Latz. Das via \u201eAudiolith\u201c erscheinende Werk mag dabei mit einer gesunden Mischung aus Enthusiasmus und Wortwitz zu punkten und schl\u00e4gt nat\u00fcrlich auch immer wieder sozialkritische T\u00f6ne an. Getreu dem Motto \u201eGuter Rap gedeiht im Dreck\u201c macht sich die Band um Milli Dance und Admiral Adonis daran, ihre eigene Nische zu besetzen und so freuen wir uns \u00fcber knackige Punchlines und jede Menge Oldschool-Beats, die einen so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden lassen. Mit \u201eEndlich wird wieder getreten\u201c und \u201eZapfhahn\u201c legt die Scheibe au\u00dferdem gleich im ersten Drittel ordentlich vor und schafft es das Niveau auch \u00fcber die volle Distanz von 13 Songs zu halten. Wenn du also mal wieder nach spannender neuer Rapmusik stehst, die auch gerne mal aneckt, dann lass dir \u201eEine Hand bricht die andere\u201c nicht entgehen. Diese Scheibe hier macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-18797\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tinariwen-300x300.jpg\" alt=\"untitled\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tinariwen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tinariwen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tinariwen.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Tinariwen<\/strong> haben wir ja schon seit L\u00e4ngerem in unser Herz geschlossen. Die W\u00fcstenrock-Formation aus Mali, die ihren Sound mit weltmusikalischen Anleihen durchsetzt, versetzt einen mit ihrer Musik in einen derartigen Rausch der Emotionen, dass man aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus kommt. Mit \u201eElwan\u201c erscheint nun der neueste Wurf des Kollektivs und so viel schon einmal vorneweg: es ist wirklich bemerkenswert, wie vielschichtig und mitrei\u00dfend diese Platte hier anmutet, wenn man ihr nur ein paar Durchl\u00e4ufe schenkt. Das Album selbst, dessen Titel so viel bedeutet, wie \u201eDie Elefanten\u201c, wurde gezwungener Ma\u00dfen im Exil eingespielt, da es in ihrer Heimat w\u00e4hrend der Aufnahmen zu gewaltsamen Unruhen gekommen ist. Sie landeten deshalb irgendwo in der kalifornischen W\u00fcste in Joshua Tree und in M Hamid El Ghizlane, einer kleinen Oase in Marokkos S\u00fcden. Dort entstand dieses Werk, dem man vor allem die Sehnsucht nach etwas anmerkt, das es eigentlich schon lange nicht mehr gibt. Wenn du also mal wieder so richtig sch\u00f6n nostalgisch werden m\u00f6chtest, dann lass dir dieses ebenso atmosph\u00e4rische wie melancholische St\u00fcck Musik nicht entgehen.<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Der Ringer, Klez.e, JaK\u00f6nigJa, Die Sterne, Rainer von Vielen, Waving The Guns, Norma Jean Martine und Tinariwen. \/\/ Norma Jean Martine hat schon reichlich Erfahrung als Komponistin und durfte in der Vergangenheit bereits Arrangements f\u00fcr Ronan Keating und Konsorten aufnehmen. 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