{"id":19019,"date":"2017-03-28T18:05:02","date_gmt":"2017-03-28T17:05:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19019"},"modified":"2017-03-28T18:48:58","modified_gmt":"2017-03-28T17:48:58","slug":"zuckerbeat-vol-467-ich-bin-das-chaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19019","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)67 &#8211; &#8222;ich bin das chaos&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Judith Holofernes, CJ Ramone, Jarvis Cocker &amp; Chilly Gonzales, Otago, Fotos, Mighty Oaks, Staatspunkrott und Max Richter.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19020\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/judith-holofernes-300x297.jpg\" alt=\"judith-holofernes\" width=\"249\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/judith-holofernes-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/judith-holofernes.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Nachdem <strong>Judith Holofernes<\/strong> einen Schlussstrich unter das Kapitel Wir sind Helden setzte, macht sich die Musikerin seither auf Solo-Pfaden auf die Welt mit wunderbarer Musik in Verz\u00fcckung zu versetzen. Dabei polarisiert sie schon mal mit ihren lebensbejahenden bis melancholischen Songs, aber genau das ist schlie\u00dflich, was die Fans an ihrer Musik so lieben. Nun also steht nach \u201eEin leichtes Schwert\u201c das zweite Werk namens \u201eIch bin das Chaos\u201c in den Regalen und dabei werden auch diesmal wieder der Einfluss von Bands wie den Breeders oder die poppige Attit\u00fcde einer Cindy Lauper deutlich. \u00dcberhaupt passt der Titel hier nahezu perfekt zum Output, der einen immer wieder mit spannenden Ideen bei der Stange h\u00e4lt. \u201eIch bin das Chaos\u201c ist das Album einer K\u00fcnstlerin, die nicht m\u00fcde geworden ist, Experimente einzugehen und die sich niemals dem Massengeschmack anbiedern wollte. Stattdessen strotzt diese Platte hier nur so vor Spannungsmomenten und kleinen Liedermacher-Perlen, die einem noch Tage sp\u00e4ter im Kopf herum schwirren.   <!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19021\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/cj-ramone-300x300.jpg\" alt=\"cj-ramone\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/cj-ramone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/cj-ramone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/cj-ramone.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>\/\/ Auf seinen bisherigen Alben hat <strong>CJ Ramone<\/strong> schon so manchen Hit versteckt, aber nun hat er mit \u201eAmerican Beauty\u201c sein absolutes Meisterwerk ver\u00f6ffentlicht. Die zw\u00f6lf Songs klingen allesamt wie aus einen Guss und pappen einem eine strahlende Sonne ans Firmament. Ja, zu dieser Musik hier bekommt man wirklich gute Laune und mit Ausnahme einer Ballade liefert der K\u00fcnstler hier ein hymnisches Hitfeuerwerk ab, das allen Fans des gr\u00fcnen Weezer-Albums ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Ja, diese Platte hier will gefeiert werden und so freuen wir uns \u00fcber hymnische Perlen der Marke \u201eLet\u00b4s Go\u201c, \u201eRun Around\u201c und \u201eYeah Yeah Yeah\u201c, die allesamt zu Ohrw\u00fcrmern avancieren, wenn man ihnen nur ein paar Durchl\u00e4ufe schenkt. Man merkt dem K\u00fcnstler dabei immer an, dass er das Bestm\u00f6gliche abliefern wollte, was in ihm steckt und so freuen wir uns \u00fcber diese lebensbejahende Punk-Pop-Platte, die der klassischen Ramones-Besetzung sicher auch sehr gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tten. Mehr davon, bitte!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-19022\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/jarvis-cocker.jpg\" alt=\"jarvis-cocker\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/jarvis-cocker.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/jarvis-cocker-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Auf diese Zusammenarbeit haben wir schon lange gewartet. <strong>Jarvis Cocker<\/strong> und <strong>Chilly Gonzales<\/strong> haben sich zusammen ins Studio begeben und gemeinsam einen Liedzyklus \u00fcber ein Piano in einem Hotelzimmer erschaffen. Selbiges steht am westlichen Ende des ber\u00fchmten Sunset Boulevards in Hollywood und h\u00f6rt auf den Namen \u201eChateu Marmot\u201c. Es existiert bereits seit dem Jahre 1929 und hat schon so manche Legende im Laufe des vergangenen Jahrhunderts beheimatet. Der Pulp-S\u00e4nger hat sich nun mit dem Komponisten und Pianisten Gonzales daran gemacht, die bewegte Vergangenheit von Zimmer 29 noch einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und Selbigem in musikalischer Hinsicht ein kleines Denkmal zu setzen. \u201eWenn du \u00c4rger haben willst, dann am besten im Chateau Marmont\u00ab, gab eins Harry Cohn, der Gr\u00fcnder von Columbia Pictures, zu Protokoll und die Faszination f\u00fcr eben jenes Objekt der Begierde hat auch den Jarvis Cocker ergriffen, nachdem er in eben jenem Raum 29 einen Stutzfl\u00fcgel vorfand. Also machte er sich zusammen mit Chilly Gonzales \u00fcber den Zeitraum von drei Jahren daran ein wunderbares musikalisches Verm\u00e4chtnis \u00fcber die wilden, glamour\u00f6sen Zeiten zu kreieren, das einen \u00fcber die volle Distanz von 16 Songs bei der Stange h\u00e4lt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-19023\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/otago1.jpg\" alt=\"otago1\" width=\"462\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/otago1.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/otago1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/>\/\/ Hannes Wittmer ist zur\u00fcck und hat nach drei packenden Alben unter dem \u201eCalvin &amp; Hobbes\u201c-Sidekick Spaceman Spiff ein neues Kapitel aufgeschlagen. Abwechslung h\u00e4lt ja bekanntlich jung und so freuen wir uns auf sein neues Projekt namens <strong>Otago<\/strong>, das er erstmals komplett auf Englisch eingesungen hat. Mit der Platte verh\u00e4lt es sich dabei \u00e4hnlich wie mit dem letzten Album von Get Well Soon. Anfangs fordert einen die Scheibe ziemlich heraus, hat man sich dann allerdings erstmal eingefunden in diesen melancholischen Machwerk, dann kommt man einfach nicht mehr los von der Musik. Zusammen mit einem illustren Ensemble bestehend aus Clara Jochum ( Cello), Jonny K\u00f6nig (Percussion), Feix Weigt (Bass), Anne De Wolf (Violine) und Ulrich Rode (Gitarre) gelingt es dem K\u00fcnstler einen gewagten Drahtseilakt zwischen den Polen Akustik-Pop und Elektronik zu absolvieren, ohne dabei abzust\u00fcrzen. Mit einfachsten Mitteln erschafft er Musik, die einfach klingt, aber so voller Details und verwinkelter Strukturen steckt, dass sich die Songs oft erst nach zahlreichen Durchl\u00e4ufen erschlie\u00dfen. \u201eOtago\u201c ist damit eines der spannendsten Indie-Pop-Alben des jungen Jahres geworden und wir freuen uns jetzt schon auf Weiteres aus der Feder des talentierten W\u00fcrzburger Musikers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-19024\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/fotos-kids.jpg\" alt=\"fotos-kids\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/fotos-kids.jpg 283w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/fotos-kids-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Dass es die <strong>Fotos<\/strong> \u00fcberhaupt noch gibt, hat uns beinahe etwas \u00fcberrascht. Nachdem sie uns \u00fcber die Distanz von drei Studioalben zahllose Indie-Pop-Perlen vor den Latz knallten, ist es vor sechs Jahren erst einmal ruhig um die Band geworden. Man hat sich nach Auftritten in \u00fcber 20 L\u00e4ndern und endlos vielen Live-Konzerten wohl einfach nach etwas Ruhe gesehnt. Nun allerdings meldet sich die Band um Tom Hessler (Gesang, Gitarre), Deniz Erarslan (Gitarre), Friedrich Weiss (Bass) und Benedikt Schnermann (Drums) zur\u00fcck und hat mit \u201eKids\u201c einen echten Knaller im Gep\u00e4ck. Die Songs, die allesamt aus der Schaffensphase zwischen 2012 und 2016 stammen, klingen wie ein Befreiungsschlag und die Band l\u00e4sst einfach ihren Gef\u00fchlen freien Lauf. Ob HipHop-Beats, rockende Gitarren und 60s-Pop, alles findet Einzug in dieses so vielschichtige Album, dass warhaft wie ein musikalischer Jungbrunnen anmutet. Hier will jemand nochmal Kind sein und die Welt entdecken. Ohne Schranken und Vorgaben einfach das Leben genie\u00dfen und so freuen wir uns \u00fcber neun packende Songs, die einfach nur zum Tr\u00e4umen und Spa\u00df-Haben einladen. Feature-Auftritt von<span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Keshavara und den Jungs von Golf inklusive.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19025\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/mighty-oaks-300x300.jpg\" alt=\"mighty-oaks\" width=\"249\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/mighty-oaks-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/mighty-oaks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/mighty-oaks.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/>\/\/ Die <strong>Mighty Oaks<\/strong>, die in diesem Jahr \u00fcbrigens auch einen Auftritt beim W\u00fcrzburger Hafensommer absolvieren werden, sind inzwischen eine echte Herzensangelegenheit f\u00fcr uns. Ohne viel Effekthascherei und gro\u00dfes Tohuwabohu haben sie nach zwei EPs ein Deb\u00fctalbum ver\u00f6ffentlicht, das nur so strotzte vor sch\u00f6nen Harmonien und Melodien, die sich irgendwo zwischen den Polen Pop und Folk verorten lie\u00dfen. Nun legen sie mit \u201eDreamers\u201c ein neues Album vor, das von Produzent Ryan Hadlock inmitten einer famosen Naturkulisse umgeben von uralten W\u00e4ldern und Bergen im pazifischen Nordwesten eingespielt wurde. Genauso wiederum klingen letztlich dann auch die Songs dieses vertr\u00e4umt-melancholischen Albums, zu dem man die Welt um sich herum am liebsten auf Stand by knipsen w\u00fcrde. \u201eDreamers\u201c ist ein Werk, das einen dabei eher nebenbei packt. Mit jedem Durchlauf n\u00e4mlich verankern sich die Kl\u00e4nge dieses Albums tiefer in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen des Zuh\u00f6rers und wenn dann im epischen \u201eThe Great Unknown\u201c auch noch die Streicher im Studio vorbei schauen, schwebt man endg\u00fcltig auf Wolke 7.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19026\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/staatspunkrott-300x300.jpg\" alt=\"staatspunkrott\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/staatspunkrott-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/staatspunkrott-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/staatspunkrott.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ Alle Fans von Muff Potter sollten derweil mal die Ohren spitzen, wenn der Name <strong>Staatspunkrott<\/strong> in den Raum geworfen wird. Die Jungs haben ja bereits auf den Vorg\u00e4ngern \u201ePhoenix Effekt\u201c und <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>\u201eNordost\u201c eine \u00fcberaus gute Figur gemacht und uns so manche Hymne pr\u00e4sentiert, die man am liebsten sofort lauthals mitgr\u00f6len m\u00f6chte. Der Nachfolger nun zeigt eine sichtlich gereifte Band und ist gleichzeitig der Abschluss ihrer selbst ernannten Melodycore-Trilogie. Songs wie \u201eRichtung Horizont\u201c und \u201eUmrissmensch\u201c sind dabei von solcher Dringlichkeit durchzogen, dass man sich immer wieder dabei ertappt, wie man kopfnickend und Luftgitarre-spielend durchs Wohnzimmer h\u00fcpft, wenn die hymnischen Refrains einsetzen. <span style=\"mso-spacerun: yes;\"> <\/span>Man merkt diesen Jungs auch auf Platte an, dass sie eine Live-Band sind, weil sich der unmittelbare Charme ihrer Songs wie von selbst auf Silberling transferiert. Lasst euch diese zw\u00f6lf Songs also auf keinen Fall entgehen, sie sind n\u00e4mlich jetzt schon hei\u00dfe Anw\u00e4rter f\u00fcr die Playlists der anstehenden Festival-Compilations.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19027\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/max-richter-300x300.jpg\" alt=\"max-richter\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/max-richter-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/max-richter-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/max-richter.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\/\/ <strong>Max Richter<\/strong> wiederum ist immer f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut. Dabei wickelt der K\u00fcnstler seine H\u00f6rer reihenweise um den kleinen Finger und st\u00f6\u00dft sie von einem Extrem ins andere. In seinem neuesten Wurf namens \u201eThree Worlds: Music From Woolf Works\u201c, welches bei der \u201eDeutschen Grammophon\u201c erscheint, dreht sich alles um das Werk der Schriftstellerin Virginia Woolf. Die Erinnerung an ihr breites Schaffen steht im Mittelpunkt der Musik und damit auch ihr detail-geschulter Blick auf die Besonderheiten in den allt\u00e4glichen Dingen unseres Daseins. Mit seiner Musik zieht Max Richter nun den Hut vor dieser so renommierten Autorin, deren Selbstmord vor langer Zeit die Welt ersch\u00fctterte. Um die Erinnerung wachzuhalten m\u00f6chte man regelrecht versinken in diesen Kl\u00e4ngen, die einen in drei Kapiteln namens \u201eMrs. Dalloway\u201c, \u201eOrlando\u201c und \u201eThe Waves\u201c in eine gedankliche Parallelwelt zu transferieren verm\u00f6gen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Judith Holofernes, CJ Ramone, Jarvis Cocker &amp; Chilly Gonzales, Otago, Fotos, Mighty Oaks, Staatspunkrott und Max Richter. \/\/ Nachdem Judith Holofernes einen Schlussstrich unter das Kapitel Wir sind Helden setzte, macht sich die Musikerin seither auf Solo-Pfaden auf die Welt mit wunderbarer Musik in Verz\u00fcckung zu versetzen. 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