{"id":19142,"date":"2017-04-25T18:47:40","date_gmt":"2017-04-25T16:47:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19142"},"modified":"2017-04-25T20:23:41","modified_gmt":"2017-04-25T18:23:41","slug":"19142","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19142","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)69 &#8211; &#8222;favorite song&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Timber Timbre, Incubus, Captain Capa, Matth\u00e4us B\u00e4r &amp; Polkov, Bob Dylan, Jamiroquai, Sinkane und The Chainsmokers.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19143 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre.jpg 800w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/timber-timbre-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a>\/\/ Die Montrealer Band <strong>Timber Timbre<\/strong> bekam man schon in der Vergangenheit noch schwer zu fassen. Vom Horrorfilm-Soundtrack-Fan bis hin zum Indie-Popper kam hier jeder auf seine Kosten, der etwas mit morbid klingenden Sounds anzufangen wusste. Nun steht das neueste Album namens \u201eSincerly, Future Pollution\u201c in den Startl\u00f6chern und macht gleich mit der ersten Single \u201eSewer Blues\u201c deutlich, dass man durchaus auch politische Botschaften in den Ring zu werfen vermag. In diesem Zusammenhang ist das neue Album der Band auch ein Statement zur gegenw\u00e4rtigen Weltlage. Die demokratischen Gesellschaften werden zunehmend unterwandert von Menschen, die auf Spaltung statt auf Toleranz setzen und so freuen wir uns \u00fcber neun spannende Songs, die sich irgendwo zwischen den Polen Nick Cave und David Lynch niederlassen und dabei einen Hauch 80er-Jahre-Flair ausstrahlen. Wenn du also nach Musik suchst, die dich herausfordert, lass dir dieses Werk hier nicht entgehen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/incubus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19144\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/incubus.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/incubus.jpg 379w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/incubus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/incubus-298x300.jpg 298w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Mit einem neuen Album von <strong>Incubus<\/strong> hatten wir eigentlich schon gar nicht mehr gerechnet. Nachdem ihre EP-Reihe bis dato unvollendet blieb (was wahrscheinlich auch besser so ist), erscheint nun urpl\u00f6tzlich doch ein neues Werk der f\u00fcnf Kalifornier und auf dem finden sie tats\u00e4chlich wieder zu alter St\u00e4rke zur\u00fcck. Schlicht \u201e8\u201c nennt sich der neueste Wurf der Jungs um Brandon Boyd und zeigt eine Band, die nach vielen Jahren Auszeit endlich wieder hungrig zu sein scheint. Schon allein die famose Vorab-Single \u201eNimble Bastard\u201c ist in diesem Zusammenhang das Eintrittsgeld wert und dockt an alte \u201eS.C.I.E.N.C.E\u201c-Zeiten ein. Es wird also wieder mehr gerockt im Hause Incubus und das wissen mit Sicherheit auch die Fans von einst zu sch\u00e4tzen. Wenn du die Gruppe also nach dem Megahit \u201eDrive\u201c ein wenig aus den Augen verloren hast, lohnt es sich durchaus hier mal wieder ein paar Durchl\u00e4ufe zu riskieren. Incubus wissen noch, wie es geht und so freuen wir uns jetzt schon die neuen Tracks bald wieder live auf der B\u00fchne erleben zu d\u00fcrfen. Da n\u00e4mlich ist diese Band sowieso seit jeher \u00fcber jeden Zweifel erhaben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19145 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa.jpg 1000w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/captain-capa-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a>\/\/ Die neue Platte von <strong>Captain Capa <\/strong>wollen wir euch nat\u00fcrlich auch nicht vorenthalten. Nachdem wir zuletzt schon zu ihren indie-tronischen Hitsingles wie entfesselt auf der Tanzfl\u00e4che herumturnten, steht nun endlich das neue Album der Gruppe in den Regalen und das macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df. Wie schon zuletzt bekommt man auf der Platte hintersinnige Pop-Songs mit jeder Menge hymnischer Passagen vor den Latz geknallt. Dazu eine Prise Elektro-Pop und fertig ist ein spannender Mix, der diese Songs so unwiderstehlich anmuten l\u00e4sst. Ob sich Captain Capa dabei an einer astreinen 80er-Jahre Ballade, Chillwave-Kl\u00e4ngen oder Emo-Schrammeleien versuchen, ist am Ende dann auch schon egal. Das Gef\u00fchl stimmt und so taucht man ein in diese faszinierende Welt aus Bastard Pop und neonfarbenen Lichtern, die einen erst nach 72 Minuten wieder ausspuckt. Die immense Laufl\u00e4nge der Platte bezieht sich dabei \u00fcbrigens nicht nur auf das Album selbst. Man war auch noch so nett, die \u201eDeath Of A Hydra EP\u201c als kleines Bonus-Schmankerl mit auf den Silberling zu pressen. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Teil.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/matth\u00e4us-b\u00e4r.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19147\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/matth\u00e4us-b\u00e4r.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/matth\u00e4us-b\u00e4r.jpg 312w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/matth\u00e4us-b\u00e4r-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/matth\u00e4us-b\u00e4r-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Wir m\u00fcssen zugeben, auf den ersten Blick waren wir doch ziemlich \u00fcberrascht, als wir zuf\u00e4llig das \u201eStadtlied\u201c von <strong>Matth\u00e4us B\u00e4r<\/strong> h\u00f6ren durften. Schon nach wenigen Sekunden allerdings stellte sich ein \u00e4hnliches Wohlgef\u00fchl ein, wie es uns einst bei Peter Licht ereilte und so m\u00f6chten wir heute die Chance nutzen euch auf die neueste EP des Musikers zusammen mit Polkov hinzuweisen. Selbige ist eigentlich \u201eNichts f\u00fcr Kinder\u201c und d\u00fcrfte denen wahrscheinlich trotzdem gefallen. Matth\u00e4us B\u00e4r n\u00e4mlich schreibt Kindermusik f\u00fcr Erwachsene. Sie klingt nach den gro\u00dfen Klassikern der eigenen Jugend und doch ist sie mit solch hintersinnigen und liebevollen Texten gespickt, dass man aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus kommt. Der Musiker selbst ist derweil schon seit dem Jahre 2013 aktiv und erfreut sich seither einer stetig wachsenden Fangemeinde. Zusammen mit den Alternative-Poppern von Polkov sch\u00fcttelt er diesmal f\u00fcnf schmissige Hits der Marke \u201eFeuer\u201c, \u201eHonig\u201c und \u201eKohle\u201c aus dem \u00c4rmel, die von schiefgelaufenen \u00dcbernachtungspartys und der Sinnhaftigkeit von \u201eSchotter, Kies und Kr\u00f6ten\u201c handeln. Es lohnt sich also unbedingt mal reinzuschnuppern in diese kleine EP, der hoffentlich schon bald wieder ein ganzes Album folgen wird. Ein Verlosungsexemplar der CD haben wir \u00fcbrigens auch noch f\u00fcr euch. <strong><em>Wer gewinnen will, schickt einfach eine Mail mit dem Stichwort \u201eNichts f\u00fcr Kinder\u201c an contact@zuckerkick.com. Der Rechtsweg ist nat\u00fcrlich ausgeschlossen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bob-dylan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-19148 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bob-dylan.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bob-dylan.jpg 650w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bob-dylan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bob-dylan-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Bob Dylan<\/strong> scheint gar nicht genug kriegen zu k\u00f6nnen vom gro\u00dfen \u201eAmerican Songbook\u201c. Ein Jahr nach dem spannenden Longplayer \u201eFall Angels\u201c widmet sich der Nobelpreistr\u00e4ger auch auf seinem neuen Album wieder den zahllosen Schmuckst\u00fccken der Musikgeschichte und kleidet sie in ein zeitgen\u00f6ssisches Gewand. Dass die Songs dabei allesamt stark von seiner pr\u00e4gnanten Stimme in ein neues Licht ger\u00fcckt werden, erh\u00f6ht den Spa\u00df am Neuentdecken dieser zeitlosen Klassiker noch einmal um Einiges und so kommen wir in den Genuss von 30 zauberhaften Songs auf 3 Cds, die nun unter dem passenden Namen \u201eTriplicate\u201c das Licht der Welt erblicken. Jeweils zehn Songs finden sich auf den drei Scheiben namens \u201e\u00b4Til The Sun Goes Down\u201c, \u201eDevil Dolls\u201c und \u201eComin\u00b4 Home Late\u201c und man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, wie kraftvoll der K\u00fcnstler die Songs auch im hohen Alter noch umzusetzen vermag. Wenn du also Lust hast mit einem ganzen Gro\u00dfen ein wenig in nostalgische Gefilde abzudriften, dann hol dir diese 3-fach-Platte nach Hause. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19149\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai.jpg 1000w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/jamiroquai-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Es ist lange her, dass wir etwas von <strong>Jamiroquai<\/strong> geh\u00f6rt haben. Bereits \u00fcber 25 Jahre hat die Band auf dem Buckel und z\u00e4hlte einst zu den gr\u00f6\u00dften Acts des Planeten. Nun also m\u00f6chte es die Gruppe um S\u00e4nger Jay Kay noch einmal wissen und ver\u00f6ffentlicht sieben Jahre nach \u201eRock Dust Light Star\u201c ihren neuesten Wurf namens \u201eAutomaton\u201c, der \u00e4hnlich dynamisch ausf\u00e4llt wie der Vorg\u00e4nger. Die Rhythmen reichen einem die Hand und ziehen einen sofort auf die Tanzfl\u00e4che, wo man sich schon beinahe zwanzig Jahre in der Zeit zur\u00fcckversetzt sieht. \u201eAutomaton\u201c klingt dabei so fokussiert, dass man sofort an das 2001er Werk \u201eA Funk Odyssey\u201c zur\u00fcckdenken muss. Ob Club-Track, Disco-Sounds oder Funk-Anleihen. Auf der Platte findet sich alles, was die Gruppe schon immer so einzigartig machte und so darf man sich auf neue Knaller der Marke \u201eVirtual Insanity\u201c freuen (der Titeltrack ist sogar eine direkte Fortsetzung des St\u00fccks). Worauf also wartest du noch. Schnapp dir das Teil.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/sinkane.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-19150 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/sinkane.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/sinkane.jpg 750w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/sinkane-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/sinkane-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Sinkane<\/strong> sind in diesem Zusammenhang zwar noch eine Nummer kleiner, wenn es darum geht, in den h\u00f6chsten H\u00f6hen der Charts sein Unwesen zu treiben, ihr neuestes Album solltest du dir aber trotzdem nicht entgehen lassen. \u201eLife &amp; Livin\u00b4 It\u201c zeigt die New Yorker Band um den Multi-Instrumentalisten Ahmed Gallab in absoluter Bestform und beschert uns neun spannende Songs, die es sich zwischen den St\u00fchlen gem\u00fctlich zu machen versuchen. Sinkane erschaffen mit diesem Album ihren ganz eigenen Sound aus Funk, Soul und Electonica und laden einen damit sofort auf die Tanzfl\u00e4che ein. Ja, diese Scheibe hier will gefeiert werden und wir m\u00fcssen durchaus zugeben, dass die Band bis dato noch nie so kompakt klang, wie auf diesem Album. Wenn du also Lust auf eine Runde Party im Blitzlicht hast, dann gib dem Album hier mal eine Chance. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/chainsmokers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19151\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/chainsmokers.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/chainsmokers.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/chainsmokers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/chainsmokers-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Sehr pop-lastig geht es auf dem neuen Album von <strong>The Chainsmokers<br \/>\n<\/strong>zu. Die gefeierte Dance-Combo hat mit zahllosen Megahits ja eine ziemliche Erwartungshaltung bei den Fans erzeugt und wei\u00df diese zumindest teilweise auch zu best\u00e4tigen. Gerade das zauberhafte St\u00fcck \u201eParis\u201c ist so etwas wie ein kongenialer und zeitloser Pop-Song von dem man auch beim x-ten Durchlauf nicht genug bekommt. Ebenfalls sehr gelungen ist die Kollaboration mit Coldplay geraten, die sich allerdings vollends dem Sound der Chainsmokers unterordnen. Der Rest von \u201eMemories Do Not Open\u201c klingt dann ebenfalls wie ein Sammelsurium von zeitgen\u00f6ssischen Elektro-Sounds, die man in dieser Form schon oft dargeriecht bekommen hat. \u00dcberraschungen also sollte man nicht erwarten von dem Future-Bass-Duo aus New York und auch keinen weiteren Mega-Hit der Marke \u201e#Selfie\u201c. Dazu ist der \u00dcberraschungseffekt leider inzwischen verflogen. Trotz allem werden all jene, die sich f\u00fcr die aktuellen Pop-Charts interessieren sehr viel Freude mit diesen Songs haben, die auch noch mit zahlreichen Features von Emily Warren, Louane und Florida George Line gespickt sind. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Timber Timbre, Incubus, Captain Capa, Matth\u00e4us B\u00e4r &amp; Polkov, Bob Dylan, Jamiroquai, Sinkane und The Chainsmokers. \/\/ Die Montrealer Band Timber Timbre bekam man schon in der Vergangenheit noch schwer zu fassen. Vom Horrorfilm-Soundtrack-Fan bis hin zum Indie-Popper kam hier jeder auf seine Kosten, der etwas mit morbid klingenden Sounds anzufangen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-19142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19142"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19167,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19142\/revisions\/19167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}