{"id":19236,"date":"2017-05-20T13:03:40","date_gmt":"2017-05-20T11:03:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19236"},"modified":"2017-05-20T14:21:05","modified_gmt":"2017-05-20T12:21:05","slug":"zuckerbeat-vol-470-keine-melodie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19236","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)70 &#8211; &#8222;keine melodie&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Egotronic, Kasabian, Der Nino aus Wien, Fazerdaze, dem \u201eAwesome Mix Vol. 2\u201c \u00a0zu \u201eGuardians of The Galaxy 2\u201c, Matth\u00e4us B\u00e4r, Mando Diao und Max Richter. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/egotronic.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-19237\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/egotronic-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/egotronic-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/egotronic-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/egotronic.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Egotronic<\/strong> besinnen sich auf ihrem neuen Album mal wieder auf ihre Wurzeln. Liegt der Scheibe doch netterweise eine zweite CD mit der 8-Bit Version des Albums bei, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die verspulten Anfangstage der Gruppe wachruft. \u201eKeine Argumente\u201c wei\u00df aber auch dar\u00fcber hinaus zu punkten und d\u00fcrfte bei den Fans der Band mal wieder daf\u00fcr sorgen, dass sich die Mundwinkel ganz weit nach oben schieben. Nicht nur, dass niemand Geringeres als Bob Gonzales von den \u00c4rzten die Scheibe auf Audiolith produzierte, mit Mille Petrozza aus dem Hause Kreator und dem Jeans Team sind auch ein paar weitere, spannende Feature-G\u00e4ste mit am Start, die ein paar gelungene Sidekicks beisteuern. \u00dcberhaupt findet die Band auf ihrem neuen Album die richtige Balance zwischen den rotzigen Garagenrock-Parts und den elektronischen Beats, die jeden Club in K\u00fcrze so sehr aufheizen, dass der Schwei\u00df von der Decke tropft. Das f\u00fcnfk\u00f6pfige Kollektiv um S\u00e4nger Torsun hat also auch diesmal wieder alles richtig gemacht und so freuen wir uns jetzt schon auf die anstehenden Live-Shows.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kasabian.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19238\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kasabian-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kasabian-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kasabian-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/kasabian.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Nachdem wir den Schock des neuen Albumcovers hinter uns gelassen haben, widmen wir uns heute mal der Musik auf dem neuen <strong>Kasabian<\/strong>-Album und die hat es in sich. Nachdem bereits der Vorg\u00e4nger \u201e48:13\u201c vor drei Jahren an die Spitze der UK-Charts hechtete, hat die Band auch diesmal keine Federn gelassen und beschert uns ein energiegeladenes Werk, das sich einen feuchten Dreck um jegliche Stilgrenzen schert. \u201eFor Crying Out Loud\u201c ist in diesem Zusammenhang bereits das sechste Album der Jungs und wurde von Serge Pizzorno im Sergery Studio in Leicester produziert. Die erste Single \u201eYou\u00b4re In Love With A Psycho\u201c biegt dementsprechend als astreiner Pop-Hit um die Ecke. Die elektronischen Anleihen des Vorg\u00e4ngers sind zwar noch in Nuancen sp\u00fcrbar, aber die Vorstellungen der Band vom perfekten Song gehen wieder eher in Richtung Gitarrenrock. Dass Kasabian aber keine klassischen Rocknummern abzuliefern bereit sind, d\u00fcrfte jedem klar sein, der den Werdegang der Band verfolgt. Stattdessen lotet die Gruppe konsequent die eigenen Grenzen aus und beschert uns ein zeitgem\u00e4\u00dfes Rock-Album, das als h\u00fcbschen Bonus in der Deluxe-Edition auch noch das gefeierte Live-Set im King Power Stadium in Leicester aus dem Jahre 2016 beinhaltet. Worauf also wartest du noch? Zugreifen, bitte!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19239\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/der-nino-aus-wien.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Endlich mal wieder was neues bekommen wir auch von <strong>Der Nino aus Wien<\/strong> pr\u00e4sentiert. Der sympathische Musiker, der inzwischen auch schon wieder fast 30 jahre alt ist, beschert uns mit \u201eWach\u201c derweil ein weiteres St\u00fcck spr\u00f6der Liedermacher-Musik von dem man einfach nicht genug bekommt. \u201eWach\u201c hei\u00df deshalb so, weil es zum \u00fcberwiegenden Teil tags\u00fcber geschrieben wurde und bildet die Fortsetzung der \u201eAdria\u201c-EP, was auch in Sachen Artwork deutlich wird. Die neuen Songs wandeln auf den Spuren eines Pete Doherty und sind so charmant rebellisch in Szene gesetzt, dass man sich ein spitzb\u00fcbisches Grinsen nicht verkneifen kann, w\u00e4hrend diese Platte hier l\u00e4uft. Seinen biggest Hit verpulvert Der Nino aus Wien dabei gleich zu Beginn, wenn er in \u201eWas ich schon gefunden hab\u201c zum lautstarken mitgr\u00f6len einl\u00e4dt. Der Rest der Scheibe klingt kantig und bezaubernd zu gleich und so wollen wir euch dieses Werk auch ganz tief ans Herz legen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19240\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/fazerdaze.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Shoegaze-Fans hergeh\u00f6rt. <strong>Fazerdaze<\/strong> sind ab sofort eure neue Lieblingsband, auch deshalb weil hier auf solch zauberhafte Weise nostalgische Erinnerungen an die 90er Jahre wach werden. Nachdem die gleichnamige Deb\u00fct-EP bereits im Netz f\u00fcr Furore sorgte, liegt nun mit \u201eMorningside\u201c endlich das lang ersehnte neue Album vor. Selbiges l\u00e4sst uns die Welt wie durch einen Schleier erblicken und vermischt auf galante Weise 60er-Pop-Anleihen mit einem sanften Rauschen, so dass man sich schon nach wenigen Sekunden regelrecht eingelullt f\u00fchlt von der Musik. Was die neuseel\u00e4ndische S\u00e4ngerin Amelia Murray hier aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt hat, ist schlicht bemerkenswert und noch dazu ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die auch schon an Slowdive und My Bloody Valentine ihre helle Freude hatten. Dar\u00fcber hinaus solltet ihr euch unbedingt das charmante Skater-Video zu \u201eLittle Uneasy\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Da d\u00fcrften selbst Air neidisch werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/awesome-mix-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19241\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/awesome-mix-2-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/awesome-mix-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/awesome-mix-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/awesome-mix-2.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Der Soundtrack zu \u201e<strong>Guardians Of The Galaxy<\/strong>\u201c hat inzwischen absoluten Kult-Status erreicht und so verwundert es auch nicht sonderlich, dass die Macher auch beim zweiten Teil dem gleichen Schema folgen. Das \u201e<strong>Awesome Mix Vol. 2<\/strong>\u201c ist dementsprechend auch diesmal wieder mit zahlreichen Rock-Klassikern best\u00fcckt, die man nur zu gerne noch einmal in die Anlage ballert. Ob nun Sweet, Fleetwood Mac oder Cheap Trick. Alles wurde angekarrt, um die Weltraumabenteuer des verr\u00fcckten Haufens noch einmal mit zahlreichen Knallern zu unterf\u00fcttern und so freuen wir uns \u00fcber sagenhafte Songs wie \u201eBring It On To Me\u201c von Sam Cooke oder \u201eFather And Son\u201c von Cat Stevens. Auf diese Scheibe hier d\u00fcrfte sich also auch diesmal wieder generations\u00fcbergreifend alle einigen k\u00f6nnen. Lasst euch dieses Spektakel also nicht entgehen. Es macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df, diese Scheibe hier zu h\u00f6ren. Und ein kleiner Sidekick von David Hasselhoff ist auch noch mit drauf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/matth\u00e4us-b\u00e4r.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19242\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/matth\u00e4us-b\u00e4r-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/matth\u00e4us-b\u00e4r-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/matth\u00e4us-b\u00e4r-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/matth\u00e4us-b\u00e4r.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Nachdem wir euch in unserer letzten Ausgabe bereits auf die neue Mini-LP von <strong>Matth\u00e4us B\u00e4r<\/strong> aufmerksam gemacht haben, m\u00f6chten wir die Chance nat\u00fcrlich nicht verstreichen lassen, auch sein aktuelles Album an dieser Stelle zu besprechen. W\u00e4hrend die zehn Songs das Soundsystem fluten kommt man tats\u00e4chlich aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Die Scheibe namens \u201eStromgitarre, Schlagzeug, Bass\u201c strotzt nur so vor hymnischen Refrains, die allen Fans der Kinderlieder-Reihe \u201eUnter deinem Bett\u201c die Mundwinkel nach oben schubsen d\u00fcrfte. Ja, das hier ist Wohlf\u00fchlmusik mit hintersinnigen Texten, wobei sich charmanter Weise die meisten Lieder auch noch als passender Soundtrack zum Schlagen, Lesen oder Arbeiten in Szene setzen. Ob du nun aber das \u201eArbeitslied\u201c, \u201eLeselied\u201c oder gar \u201eHexenlied\u201c zu deinem neuen Liebling w\u00e4hlst, diese Scheibe hier gilt es der ganzen Welt vorzustellen und all den Miesepetern da drau\u00dfen eine gro\u00dfe Sonne ans Firmament zu pappen. Wir jedenfalls sind begeistert und freuen uns jetzt schon auf Weiteres aus der Feder dieses so charmanten K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/mando-diao.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19243 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/mando-diao-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/mando-diao-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/mando-diao-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/mando-diao.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Das letzte Album von <strong>Mando Diao<\/strong> f\u00fchrte derweil durchaus zu frustrierten Gesichtern bei einigen Fans. Dabei war der Vorg\u00e4nger von \u201eGood Times\u201c gar nicht so schlecht, wie \u00fcberall getan wird. Er klang nur einfach nicht mehr nach der Band, die man einst ins Herz geschlossen hatte und so besinnen sich die Jungs um Mastermind Bj\u00f6rn Dixgard diesmal wieder auf ihr Fachgebiet und bescheren uns zw\u00f6lf packende Indie-Rock-Hymnen, die allesamt um die Themen Liebe und Freundschaft kreisen. Ja, Mando Diao haben gute Laune und das merkt man ihren Songs auch an. Die Vorabsingle \u201eShake\u201c ist dabei vielleicht eine Spur zu radiotauglich geraten, daf\u00fcr aber machen die anderen St\u00fccke des Albums nur umso mehr Spa\u00df. Mando Diao wollen mit diesem Album zwar nicht unbedingt zur\u00fcck zu ihren Wurzeln, sie wollen aber durchaus unter Beweis stellen, dass sie auch die hiesigen Indie Disco-Tanzfl\u00e4chen noch mit dem einen oder anderen Knaller zu befeuern verm\u00f6gen. Wenn du die Band also in letzter Zeit etwas aus den Augen verloren hattest, w\u00e4re jetzt ein guter Zeitpunkt um wieder auf den Mando Diao-Zug aufzuspringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/max-richter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19244 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/max-richter-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/max-richter-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/max-richter-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/max-richter.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Wer es lieber klassisch mag, der bekommt von <strong>Max Richter<\/strong> derzeit das volle Programm um die Ohren gehauen. Die Doppel-CD \u201eOut Of The Dark Room\u201c stellt in diesem Zusammenhang das ideale Einstiegsangebot f\u00fcr all diejenigen dar, die den K\u00fcnstler bis dato noch nicht allzu lange auf dem Schirm hatten. Die beiden Scheiben beinhalten dabei eine von Max Richter selbst zusammengestellte Sammlung an Filmmusiken, die er in den vergangenen Jahren komponiert hat. Ob zum Klassiker \u201eWaltz Of Bashir\u201c, f\u00fcr dessen Musik Richter auch den Europ\u00e4ischen Filmpreis f\u00fcr die beste Filmmusik gewann oder die gelungenen Streifen \u201eDas M\u00e4dchen Wadjda\u201c und \u201eThe Congress\u201c. Hier bekommt man einen imposanten Einblick in das Schaffen des Musikers pr\u00e4sentiert und man m\u00f6chte sofort nach dem Verklingen des letzten Tones die Original-Platten der heimischen Sammlung hinzuf\u00fcgen. Max Richter ist ein Ph\u00e4nomen und stellt das mit dieser gelungenen Compilation mal wieder aufs Neue unter Beweis. Also schnuppert mal rein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Egotronic, Kasabian, Der Nino aus Wien, Fazerdaze, dem \u201eAwesome Mix Vol. 2\u201c \u00a0zu \u201eGuardians of The Galaxy 2\u201c, Matth\u00e4us B\u00e4r, Mando Diao und Max Richter. \/\/ Egotronic besinnen sich auf ihrem neuen Album mal wieder auf ihre Wurzeln. 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