{"id":19407,"date":"2017-06-16T13:47:03","date_gmt":"2017-06-16T11:47:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19407"},"modified":"2017-06-16T14:53:19","modified_gmt":"2017-06-16T12:53:19","slug":"zuckerbeat-vol-473-ti-amo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19407","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)73 &#8211; &#8222;ti amo&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Phoenix, Dan Auerbach, Cigarettes After Sex, Parov Stelar, 8kids, Take That, Katy Perry und All Time Low. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-19408\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/phoenix.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Was haben wir uns gefreut, als uns endlich die Kunde von einem neuen <strong>Phoenix<\/strong>-Album erreichte. Die franz\u00f6sische Band, die uns bereits mit Mega-Hits der Marke \u201e1901\u201c und \u201eLisztomania\u201c um den kleinen Finger wickelte, hat sich diesmal vom Nachbarland inspirieren lassen und ein Album aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, dass sich ganz eng ans italienische Lebensgef\u00fchl ankuschelt. Den Zeitgeist in poppige Songs zu gie\u00dfen, das war der Band ja sowieso von Beginn an in die Wiege gelegt und auch \u201eTi Amo\u201c klingt so in sich geschlossen und formvollendet, dass man sich sofort in Richtung Toskana verabschieden m\u00f6chte, um dort ein paar unbeschwerte Tage am Strand zu verbringen. Neben der Single \u201eJ-Boy\u201c sind es dabei vor allem die Songs \u201eTuttifrutti\u201c und \u201eGoodbye Soleil\u201c, die herausstechen, wobei man die Scheibe am besten bei ge\u00f6ffnetem Schiebedach unter wolkenlosen Himmel genie\u00dfen sollte. Ein Rundum-Gl\u00fccklich Paket haben uns Phoenix da mal wieder geschn\u00fcrt und wir k\u00f6nnen nur hoffen, dass es diesmal nicht wieder so lange dauert, bis ein Nachfolger erscheint. Von diesem Sound hier kann man n\u00e4mlich einfach nicht genug kriegen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/dan-auerbach.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19409\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/dan-auerbach-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/dan-auerbach-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/dan-auerbach-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/dan-auerbach.jpg 745w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Neun Grammys hat der Liedermacher <strong>Dan Auerbach<\/strong> im Laufe seiner Musiker-Karriere bereits abgestaubt und uns mit seiner Combo The Black Keys zahlreiche sch\u00f6ne Rock-Momente beschert. Nun legt er mit \u201eWaiting On A Song\u201c sein zweites Solo-Album nach dem 2009er \u201eKeep It Hid\u201c vor und das Album klingt wie eine einzige Liebeserkl\u00e4rung an Nashville. Zusammen mit renommierten Musikern wie John Prine, Bobby Wood &amp; Duane Eddy erschafft er eine rundum gelungene Rock-Platte, die den Sound der sonnigen Hymne \u201eShine On Me\u201c fortf\u00fchrt. In einem kleinen Zimmer in seinem Haus hat er sich dabei mit seinen Musiker-Kollegen getroffen und von Montag bis Mittwoch die Songs entworfen. Den Rest der Woche \u00fcber wurde dann aufgenommen, wobei ein spannendes Spektrum an Songs herausspringt, die vom cineastischen \u201eKing Of A One Horse Town\u201c bis zum mitrei\u00dfenden \u201eLivin\u00b4 In Sin\u201c das komplette Spektrum zeitgen\u00f6ssischer Rockmusik abklappern. Nicht nur Fans von den Black Keys sollten also unbedingt mal einen Durchlauf riskieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19410\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/cigarettes.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Bisher lief eigentlich alles immer in Eigenregie im Hause <strong>Cigarettes After Sex<\/strong>. F\u00fcr seinen ersten Longplayer allerdings hat sich die Band um S\u00e4nger Greg Gonzales nun doch dazu entschlossen, die Sache etwas gr\u00f6\u00dfer aufzuziehen. Nach den beiden EPs und der Deb\u00fctsingle \u201eNothing\u00b4s Gonna Hurt You Baby\u201c, welches inzwischen \u00fcber 50 Millionen Clicks auf Youtube vorzuweisen hat, bekommt man auch auf Albumdistanz den charmanten Dream-Pop pr\u00e4sentiert, den man an der Band so mag. Die hypnotischen Songs dieses d\u00fcsteren Unterfangens der Marke Beach House und Lana del Rey sind so bezaubernd, dass sie die Welt um einen herum schnurstracks auf Zeitlupe schubsen. Dazu gesellt sich Gonzalez androgyn anmutendes Organ, das einen sofort in melancholische Stimmung versetzt. Wenn du also noch nach einem passenden Soundtrack zum Tr\u00e4umen suchst, lass dir dieses Werk hier nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/parov-stelar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19411\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/parov-stelar-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/parov-stelar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/parov-stelar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/parov-stelar.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Parov Stelar <\/strong>alias Marcus F\u00fcreder wiederum z\u00e4hlt inzwischen zu den renommiertesten \u00f6sterreichischen K\u00fcnstlern \u00fcberhaupt. Sein neues Album namens \u201eThe Burning Spieder\u201c wiederum pappt einem dabei passend zum Sommerbeginn eine Sonne ans Firmament und man m\u00f6chte schon nach wenigen Takten das eigene Wohnzimmer in einen Tanztempel umfunktionieren. Mit seinem Electro Swing-Sound hat der Musiker einen Nerv getroffen und inzwischen zahlreiche Weltstars wie Lana del Rey, Lady Gaga und Marvin Gaye geremixt. Auf seinem neuen Werk sind nun erstmals auch Blues-Samples zu h\u00f6ren, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die alten Hits von Muddy Waters und Lightnin\u00b4 Hopkins wachrufen. Wenn du also noch nach einer tanzbaren Partyplatte suchst, bist du hier genau an der richtigen Adresse.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/8kids.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-19412\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/8kids-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/8kids-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/8kids-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/8kids.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>8kids<\/strong> wiederum spielen deutschsprachigen Post-Hardcore und haben in diesem Zusammenhang erst einmal das Problem, das sich auf ihrem Spielfeld schon jede Menge gelungener Acts breit gemacht haben. Nach ihrem Achtungserfolg mit der EP \u201eD\u00e4monen\u201c will es die Band nun auf Albuml\u00e4nge wissen und beschert uns eine spannende Melange aus Stilen. Immer wieder n\u00e4mlich blickt das Trio auf \u201eDenen die wir waren\u201c \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus und erschafft eine Platte, auf die sich sowohl Casper-, als auch Marathonmann-Fans einigen d\u00fcrften. Die 13 St\u00fccke des Albums sind \u00fcberaus abwechslungsreich arrangiert und sorgen daf\u00fcr, dass auch gegen Ende hin keinerlei Langeweile aufkommt. Wenn du also noch nach ein paar G\u00e4nsehautmomenten f\u00fcrs n\u00e4chste Festival-Mixtape suchst, dann lass dir das Album hier nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/take-that.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-19413\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/take-that-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/take-that-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/take-that-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/take-that.jpg 606w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Zu <strong>Take That<\/strong> ist ja inzwischen eigentlich alles gesagt. Nach dem gro\u00dfen Hype in den 90ern hat sich die Band stilistisch-zielsicher reformiert und ein paar packende Hymnen aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die zwar nicht mehr die Breitenwirksamkeit von fr\u00fcher erreichen, aber dennoch ganz gut reinlaufen. Nun ist die Gruppe allerdings nach dem Ausstieg von Jason Orange zum Trio geschrumpft und muss erstmal unter Beweis stellen, dass sie es auch ohne die fehlenden Zwei F\u00fcnftel der Originalbesetzung noch drauf hat. \u201eWonderland\u201c klingt demensprechend auch ziemlich r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt und m\u00f6chte an die Gro\u00dftaten aus dem 90ern ankn\u00fcpfen. Vor allem mit der Single \u201eGiants\u201c gelingt das Gary, Mark und Howard auch ganz gut. Die restlichen 10 Songs tun derweil keinem weh und d\u00fcrften alle Fans der Band auf eine Wolke der Gl\u00fcckseligkeit schubsen\u2026<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/katy-perry.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19414\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/katy-perry-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/katy-perry-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/katy-perry-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/katy-perry.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ \u2026genauso wie das neue Album von <strong>Katy Perry<\/strong>, auf das wir uns zugegeben schon ziemlich gefreut hatten. \u201eWitness\u201c hei\u00dft die Scheibe der Zuckerwatten-K\u00f6nigin und sie knallt uns genau das vor den Latz, was wir von ihr erwartet hatten. Katy Perry war in diesem Zusammenhang schon immer der geborene Single-Artist und so sollte man auch diesmal kein vollendetes Gesamtkunstwerk erwarten. Stattdessen bekommt man Songs des California Girls pr\u00e4sentiert, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die Musik von Carly Rae Jepsen und Taylor Swift wachrufen. Ein kunterbunter Mix wartet auf den Zuh\u00f6rer und mit Nicki Minaj und Migos wurden auch noch ein paar illustre Gaststars ins Studio eingeladen. Auf Albumdistanz stellt sich bei 15 Songs \u00fcbrigens irgendwann ein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl ein &#8211; auf sich allein gestellt allerdings haben Songs wie \u201eDeja Vu\u201c, \u201eChained To The Rhythm\u201c oder \u201eSwish Swish\u201c aber durchaus ihren Charme und d\u00fcrften dementsprechend auch diesmal wieder die Hitlisten hochklettern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/all-time-low.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19415\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/all-time-low-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/all-time-low-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/all-time-low-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/all-time-low.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Zu guter Letzt noch der Hinweis auf das neue Werk der Pop-Punks von <strong>All Time Low<\/strong>, die hierzulande leider noch immer nicht den erhofften H\u00f6henflug in den Charts hingelegt haben. \u201eLast Young Renegades\u201c klingt dabei mit Hits \u201eDirty Laundry\u201c, \u201eLife Of The Party\u201c und \u201eGood Times\u201c nicht nur wie die perfekte Melange aus Blink 182 und Something Corporate, sondern geht auch als waschechtes Sommer-Pop-Album durch, das allen Fans von lebensbejahenden Pop-Rock-Hymnen ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte. Dass die Band au\u00dferdem mit Tegan &amp; Sara einen imposanten Sidekick mit an Bord hat, umso besser. Eine sch\u00f6nere und kurzweiligere Party-Platte wirst du in diesen Tagen wohl nur schwer in die Finger bekommen. Also zuschnappen und abgehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Phoenix, Dan Auerbach, Cigarettes After Sex, Parov Stelar, 8kids, Take That, Katy Perry und All Time Low. \/\/ Was haben wir uns gefreut, als uns endlich die Kunde von einem neuen Phoenix-Album erreichte. Die franz\u00f6sische Band, die uns bereits mit Mega-Hits der Marke \u201e1901\u201c und \u201eLisztomania\u201c um den kleinen Finger wickelte, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-19407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19407"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19430,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19407\/revisions\/19430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}