{"id":19587,"date":"2017-07-26T16:00:43","date_gmt":"2017-07-26T14:00:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19587"},"modified":"2017-07-26T16:00:43","modified_gmt":"2017-07-26T14:00:43","slug":"zuckerbeat-vol-477-el-presidente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=19587","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)77 &#8211; &#8222;el presidente&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Marteria, Foster The People, Elliott Smith, Amplifier, Stone Sour und Olli Banjo. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/marteria.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-19588\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/marteria-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/marteria-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/marteria-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/marteria.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Marteria<\/strong> hat auf seinem neuen Album endlich zu sich selbst gefunden. Nach dem deepen aber nicht ganz so energischen Vorg\u00e4nger \u201eZum Gl\u00fcck in die Zukunft 2\u201c ist \u201eRoswell\u201c so etwas wie der perfekte Prototype eines Marteria-Albums. Eine Scheibe voller Hits, die auch auf Albumdistanz funktioniert und immer wieder f\u00fcr A-Ha-Effekte sorgt. W\u00e4hrend sich das Knallbonbon namens \u201eScotty beam mich hoch\u201c relativ schnell abnutzt, ist der Rest des Albums einfach nur faszinierend in Szene gesetzt. Das Intro zu \u201eRoswell\u201c gibt die Richtung vor, bevor Marteria zusammen mit Teutilla von den Beatsteaks einen Abstecher nach \u201eRoswell\u201c absolviert. Es steckt \u00fcberhaupt viel Marsi in dieser Platte, auch wenn er selbst nicht zu h\u00f6ren ist. Marteria scheint seine beiden Alter Egos endlich zusammen zu f\u00fchren zu wollen und beschert uns Hits im Dreieihalbminuten-Takt, die allesamt so langlebig und vielschichtig in Szene gesetzt wurden, dass man sie noch Stunden sp\u00e4ter im Ohr hat. Ob \u201eCadillac\u201c, \u201eBlue Marlin\u201c oder \u201eEl Presidente\u201c \u2013 \u201eRoswell\u201c ist das Album des Moments und k\u00f6nnte mit etwas Gl\u00fcck schon bald zum Klassiker des Genres avancieren. Die Zeit wird es weisen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19589\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/foster-the-people.jpg 806w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Foster The People<\/strong> n\u00e4hern sich auf ihrem neuen Album ebenfalls immer weiter dem Mainstream an ohne dabei austauschbar zu klingen. Die synthetischen Kl\u00e4nge ihres neuen Albums stehen ihnen gut und sorgen f\u00fcr jede Menge Partyatmosph\u00e4re auf der Tanzfl\u00e4che. Nat\u00fcrlich besteht bei einer Platte mit so hinrei\u00dfenden Melodien immer die Gefahr, dass sie in Sachen Langlebigkeit nicht allzu viel zu bieten hat, aber man muss den Jungs zumindest zugestehen, dass sie ihr Ding bis zum Ende wirklich fulminant durchziehen. Vom Underdog zum Mainstream-Act ist es eben manchmal nur ein kleiner Schritt und so hoffen wir, dass schon bald aus 1000en Kehlen Songs wie \u201eDoing It For The Money\u201c oder \u201eSit Next To Me\u201c erklingen. Verdient h\u00e4tten es die Jungs, die uns schon mit ihren Pumped Up Kicks\u201c so herzlich hintersinnig um den kleinen Finger wickelten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/eliott-smith.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19590\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/eliott-smith-299x300.jpg\" alt=\"\" width=\"299\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/eliott-smith.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/eliott-smith-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Elliott Smith<\/strong> ist leider viel zu fr\u00fch von uns gegangen. Sein Klassiker \u201eEither\/Or\u201c erscheint nun noch einmal in einer erweiterten Variante und die lohnt sich nicht nur f\u00fcr langj\u00e4hrige Fans des Musikers. Das hier vorliegende dritte Werk des K\u00fcnstlers geh\u00f6rt n\u00e4mlich sowieso in jede gut sortierte Musik-Bibliothek und ist inzwischen ein moderner Klassiker. Die Songs wurden vorwiegend in Portland eingespielt und von Rothrock und Rob Schnapf treffsicher in Szene gesetzt. Seine kargen St\u00fccke, die so viel Seele haben, haben auch Gus van Sant auf den K\u00fcnstler aufmerksam gemacht. Er veredelte dessen Musik unter anderem dadurch, dass er drei seiner St\u00fccke auf den \u201eGood Will Hunting\u201c-Soundtrack unterbrachte und ihnen damit zu Weltruhm verhalf. Auf der aktuellen Version des Albums finden sich neben den regul\u00e4ren Tracks au\u00dferdem f\u00fcnf Live-Songs, ein Remix und eine alternative Version von \u201eBottle Up And Explode!\u201c. Du solltest diesem Liedermacher-Klassiker also auf jeden Fall mal ein paar Durchl\u00e4ufe schenken. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19591\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/amplifier.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Vom grellen Artwork der neuen <strong>Amplifier<\/strong>-Scheibe solltet ihr euch nicht irritieren lassen. Die Alternative-Rocker aus Manchester haben ihre Sache auch auf ihrem sechsten Album gut gemacht und bescheren und einen von zahlreichen Effekten unterf\u00fctterten Sound, der alle Fans von Oceansize und Konsorten gl\u00fccklich machen d\u00fcrfte. Beeinflusst von klassischem Liedgut der Marke Led Zeppelin und Tool beschert uns die Combo auf \u201eTrippin\u00b4 With Dr. Faustus\u201c ein \u00fcberaus vielschichtiges Werk, das man einfach immer wieder von vorne h\u00f6ren m\u00f6chte. Noch dazu ist seit dem Jahre 2011 auch Oceansize-Gitarrist und S\u00e4nger Steve Durose mit an Bord, was der Band einen geh\u00f6rigen Schub verpasst hat. Wenn du also auf verzerrte Songs stehst, die dich herausfordern, dann lass dir dieses Werk nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stone-sour.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19592\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stone-sour-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stone-sour-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stone-sour-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/stone-sour.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Stone Sour<\/strong> lassen es auf ihrem neuen Album derweil erstmal locker angehen und geben den Fans, was sie verlangen. So pointiert und zielgerichtet wie die zweite H\u00e4lfte der aktuellen Scheibe kam jedenfalls bisher noch kein Album der Jungs daher. Mit \u201eSong #3\u201c und \u201eFabuless\u201c sind mindestens zwei Mega-Hits auf der Scheibe und so d\u00fcrfte es alle Fans der Band freuen, dass die Gruppe auf ihrem aktuellen Werk wieder vollends in die Spur zur\u00fcck findet. Wer auf die Stimme von Corey Taylor steht, kommt an der Gruppe sowieso nicht mehr vorbei. Seine melodischen Parts erzeugen G\u00e4nsehaut und lassen hoffen, dass auch die Kollegen aus dem Hause Slipknot demn\u00e4chst mal wieder nachlegen. \u201eHydrograd\u201c allerdings ist so viel mehr als nur ein netter Zeitvertreib f\u00fcr Zwischendurch. Es ist ein rundum gelungenes Rock-Album, das man sich als Fan von modernen metallischen Kl\u00e4ngen nicht durch die Lappen gehen lassen sollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/olli-banjo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-19593\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/olli-banjo.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"221\" \/><\/a>\/\/ <strong>Olli Banjo<\/strong> ist ein begnadeter Rapper. Sein Facettenreichtum ist atemberaubend und auch auf seinem aktuellen Album l\u00e4sst er die Szene mal wieder sp\u00fcren, was sie an ihm hat. \u201eGro\u00dfstadtdschungel\u201c nennt sich das aktuelle Werk des K\u00fcnstlers, der Fans von so unterschiedlichen K\u00fcnstlern wie Kool Savas, Marteria und Samy Deluxe auf sich vereint. Sein neues Album wiederum ist diesmal noch dazu gespickt mit jeder Menge illustrer Features, die aufhorchen lassen. Ob Vega, PA Sports oder KC Rebell. Sie alle sind mit dabei, um sich mit Olli Banjo im Ring zu messen. Und wenn dann auch noch Ali As den \u201eBallermann\u201c einl\u00e4utet und Prinz Pi die Nostalgieschleuder anwirft, dann gibt es endg\u00fcltig kein Halten mehr. Nach seinem Wunderkynd-Sidekick ist Oll Banjo wieder zur\u00fcck im Gesch\u00e4ft und man merkt, dass sich da einiges in ihm angestaut hat. Wir freuen uns dementsprechend auch jetzt schon auf weiteres Material dieses begnadeten K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Marteria, Foster The People, Elliott Smith, Amplifier, Stone Sour und Olli Banjo. \/\/ Marteria hat auf seinem neuen Album endlich zu sich selbst gefunden. Nach dem deepen aber nicht ganz so energischen Vorg\u00e4nger \u201eZum Gl\u00fcck in die Zukunft 2\u201c ist \u201eRoswell\u201c so etwas wie der perfekte Prototype eines Marteria-Albums. 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