{"id":2012,"date":"2008-11-13T15:34:56","date_gmt":"2008-11-13T14:34:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=2012"},"modified":"2009-01-08T12:12:43","modified_gmt":"2009-01-08T11:12:43","slug":"zuckerbeat-volume-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=2012","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat volume 38"},"content":{"rendered":"<p>Wer hat nicht mal wieder Lust auf eine Achterbahn der Gef\u00fchle? Auf  Saxophon, Harfe und <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/simon-bookish.jpg\" alt=\"simon-bookish.jpg\" class=\"right\" \/>Piano. Auf Pop in seiner reinsten Form. Nicht diesen Mist, den sie dir auf den einschl\u00e4gigen Musiksendern injizieren. Pop mit Gef\u00fchl. Mit Tiefsinn. Mit \u00dcberraschungsmomenten. Der sich nicht scheut, auch mal experimentelle Pfade zu betreten. Der aber dennoch so puristisch, rein, klar, schlicht erhaben klingt, dass man sich ihm nur zu gerne um den Hals wirft. Dem man anschlie\u00dfend ins Ohr fl\u00fcstern m\u00f6chte: Tanz mit mir. Schwebe mit mir durch den Raum.<!--more--> Lass mich vergessen, wo oben und unten ist. L\u00f6se die Schwerkraft auf. Mach mich verr\u00fcckt. Bring mich hinauf zu den Sternen. Weg von hier. Raus aus dem Leben. In ein romantischeres Dasein. In eine kleine H\u00fctte mit Blick aufs Meer. Im Mondschein versteht sich. Und dann lass es Badeenten vom Himmel regnen. Verwandele die ganze Welt in ein gro\u00dfes Wunderland. Spazier mit mir durch einen Luftschlangenregen. H\u00fcll mich ein. H\u00fcll mich bitte ein mit diesen abstrakten, so berauschenden Kl\u00e4ngen, die da aus den Boxen str\u00f6men. Diesen Songs von<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/simonbookish\" target=\"_blank\"> <strong>Simon Bookish<\/strong><\/a>. Der kann das. \u201eEverything \/ Everything\u201c. Und noch viel mehr. Probiers mal aus. Und schlendere dann r\u00fcber zum n\u00e4chsten Schauplatz. Lass das Piano in den Vordergrund treten. Lass eine quirlig weibliche Stimme mit dir Ringelreih tanzen. Stell dich unter einen Wasserfall aus Konfetti. Schleudere deine Haare im Takt. \u201eGotta Leave My Troubles Behind\u201c. Genau diesen Song brauchst du jetzt. Vergiss den Stress. H\u00fcpf lieber eine Runde \u00fcber eine gr\u00fcne Wiese und wenn sie vom wei\u00dfen Schnee bedeckt ist, grab sie einfach wieder frei. Schaff dir dein eigenes privates Pl\u00e4tzchen und lausche den Kl\u00e4ngen von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/experiencemissli\" target=\"_blank\"><strong>Miss Li<\/strong><\/a>.<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/miss-li.jpg\" alt=\"miss-li.jpg\" class=\"right\" \/> Ja genau\u2026 Miss Li \u2013 die eigentlich Linda Carlsson hei\u00dft. Die ihren Sound auch schon f\u00fcr diverse Serien hergeben durfte. 24. Weeds, Lost. Vor allem f\u00fcr Lost. Denn verlieren kann man sich ganz besonders in ihren Songs. Songs, die klingen, als w\u00fcrden Kate Nash und Regina Spektor im gleichen Theaterst\u00fcck auftreten. Die einfach nur Lebensfreude vermitteln. Und auch mal herzhaft Schluchzen, wenn es mal zu viel wird. Mit Songs, die das Herzst\u00fcck von drei bereits ver\u00f6ffentlichen Alben darstellen. Eine Best Of Compilation sozusagen. Der man das gar nicht so richtig anmerkt. Die einfach schl\u00fcssig ist. Und dabei abwechslungsreicher, als so manch anderes Liedermacher-Geklimper. Sich vielleicht in eine Reihe stellen k\u00f6nnte mit Ben Folds. Und in Schweden wohl das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding werden d\u00fcrfte. Hoffentlich sp\u00fclt die Popwelt diese Musik bald auch zu uns her\u00fcber. Da wartet die doofe Wolkendecke n\u00e4mlich schon viel zu lange darauf, dass sie endlich jemand aufrei\u00dft. Womit wir uns dem synthetischen Duo <strong>Petit Mal <\/strong><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/petit-mal.jpg\" alt=\"petit-mal.jpg\" class=\"right\" \/>zuwenden. Die sind inhaltlich ganz weit vorn. Ich meine, wer schreibt schon herzergreifende Popsongs \u00fcber die aktuelle Finanzkrise. Kein Mensch macht das. Au\u00dfer die beiden. Sie stolzieren einfach \u00fcber 80er Jahre Synthesizer und zaubern Elektro-H\u00e4schen aus dem Hut. Wenn nur alles so einfach w\u00e4re, wie bei diesen Popraketen, die fr\u00fcher gern die Pet Shop Boys geh\u00f6rt haben. Die aber auch einen subtilen Unterbau haben. Die gerne mal das Piano nach vorne rollen, um es dann \u00fcber den B\u00fchnenrand zu schubsen. Ihre Musik sollte man unbedingt im Blitzlichtgewitter eines Clubs erleben. Weil sie einen dann einlullt. Das verzerrte Klimpern des Pianos. Diese Stimmgewalt zwischen Roisin Murphy und Annie. Diese zeitgeistigen Songs, die man sich erarbeiten muss. Songs gegen den Nonsens da drau\u00dfen. Gegen die B\u00f6sen im (Pop)Universum. Als Bibi Blocksberg der Unterdr\u00fcckten. Mit zauberhaften Melodien. Das verfluchte Gegenteil von den <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/skeletonsandthegirlfacedboys\" target=\"_blank\"><strong>Skeletons<\/strong><\/a>. <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/skeletons.jpg\" alt=\"skeletons.jpg\" class=\"right\" \/>Einer Band, die viel gruseliger klingt, als das Duo von gerade eben. Die Skelette tanzen. Choreografieren. Fallen in sich zusammen. Raufen sich wieder auf. \u201eMoney\u201c ist keine allt\u00e4gliche Platte. Kein Album f\u00fcr eine n\u00e4chtliche Fahrt mit den Kumpels. \u201eMoney\u201c ist wie ein Sprint durch Tropfsteinh\u00f6hlen mit eingebauter Geisterbahn. Man muss st\u00e4ndig auf der Hut sein. \u00dcberall lauern Gefahren. Jeder Schritt k\u00f6nnte der letzte sein. Die Stalagmiten schie\u00dfen als perkussives Gewitter aus dem Boden. Die Stalaktiten prasseln in Form von Bl\u00e4sern und abwegigem Singsang von der Decke. Und du rennst durch diesen Wasserfall aus abstrusen Ideen. Und ergibst dich schlie\u00dflich der Szenerie. Schl\u00e4gst dir den Kopf auf. Stehst wieder auf. Und merkst wie gut sich das anf\u00fchlt &#8211; nicht zu wissen, was da wohl als n\u00e4chstes auf dich zukommt. \u201eBis 9 bist du ok, bei 10 erst ko.\u201c \u201eBooom! (Money)\u201c liefert den endg\u00fcltigen Beweis. Freejazz und Popmusik sind heutzutage kein Widerspruch mehr. Und du bist dir nicht ganz sicher, wann du von einer Platte zum letzten Mal so gefordert wurdest. Das hat irgendwie verdammt gut getan. Trotzdem willst du jetzt erstmal deine Seele baumeln lassen. Am besten zu den Songs von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/blitzentrapper\" target=\"_blank\"><strong>Blitzen Trapper<\/strong>.<\/a> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/blitzen-trapper2.jpg\" alt=\"blitzen-trapper2.jpg\" class=\"right\" \/>Die spielen Musik, die klingt, als w\u00fcrdest du einer B\u00fcffelherde beim Grasen zusehen. Du steckst dir einen Zahnstocher in den Mund. \u00d6ffnest eine Flasche Whiskey und f\u00e4ngst an zu singen. Hier \u00f6ffnet sich eine Gruppe Krawallmacher endg\u00fcltig der Gl\u00fcckseeligkeit. \u201eFurr\u201c wirkt, als h\u00e4tte man dem letzten Album der Fleet Foxes eine paar schicke Refrains verpasst. Lagerfeuermusik ist das. Trotzdem wirkt so mancher Songs seltsam dissonant &#8211; was wohl vorwiegend dem Detailreichtum unter der Oberfl\u00e4che geschuldet ist. Unter dem beherzten Piano und der akustischen Gitarre surrt und fiept es n\u00e4mlich so sehr, als w\u00fcrde man von einem Schwarm Bienen verfolgt. Blitzen Trapper wollen alles sein, aber ganz sicher nicht berechenbar. Das tut der Platte verdammt gut. Und man f\u00fchlt sich angestachelt, immer tiefer in den Kosmos von \u201eFurr\u201c vorzudringen, um dort das tiefsinnige Treiben hinter den schlichten Melodien zu erkunden. Die Belohnung winkt in Form einiger zeitloser Melodien, die sich so liebreizend an dich kuscheln, dass du sie nie wieder loslassen m\u00f6chtest. Hinterher gibt\u2019s dann noch einen kleinen Tipp f\u00fcr alle frisch gebackenen Mamas und Papas auf der Welt, denen die Benjamin Bl\u00fcmchen-Kassetten schon lange zum Hals raus h\u00e4ngen. \u201eBabies Go Oasis\u201c<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/babies-go-oasis1.jpg\" alt=\"babies-go-oasis1.jpg\" class=\"right\" \/> nennt sich der neuste Output der <a href=\"http:\/\/www.cduniverse.com\/search\/xx\/music\/artist\/Sweet+Little+Band\/a\/Sweet+Little+Band.htm\" target=\"_blank\"><strong>Sweet Little Band<\/strong><\/a> und darauf werden die bekanntesten 14 Hits der verehrten Gallaghers auf Fl\u00f6tenkonzertniveau herunter gebrochen. Klingt irgendwie ziemlich esoterisch das Ganze. Wie eine von diesen Scheiben, die im Fachhandel mit gro\u00dfen Namen die K\u00e4ufer anlocken und bei denen man dann hinterher feststellt, dass nur akustische Versionen drauf sind, die auch noch ziemlich blutleer klingen. Trotzdem hat dieser charmante Output hier den Vorteil, dass es sich bei den Songs um einige der eindrucksvollsten Errungenschaft der musikalischen Neuzeit handelt. Und weil ich Oasis nun mal verehre, geht das Ganze am Ende auch halbwegs klar, obwohl ich solche Arten der Zweitverwertung eigentlich abgrundtief verabscheue. Au\u00dferdem sollte man letztlich nat\u00fcrlich auch bedenken: Beim n\u00e4chsten Kindergeburtstag statt \u201eTat\u00fc\u00fc\u00fc Tataaa\u201c mal die Melodie von \u201eWonderwall\u201c mitzusummen. Das hat doch auch einen gewissen Charme. Oder nicht?! Und wenn die Kleinen dann im Bett sind, kann man ja immer noch den aktuellen Lieblingssampler auflegen. Und apropos Sampler. Zur passenden Abenduntermalung sei hier einmal ausdr\u00fccklich auf den famosen Soundtrack zum neuen Wim Wender Film <strong><a href=\"http:\/\/www.myvideo.de\/watch\/5199975\/PALERMO_SHOOTING_Trailer\" target=\"_blank\">\u201ePalermo Shooting\u201c<\/a><\/strong><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/palermo-shooting.jpg\" alt=\"palermo-shooting.jpg\" class=\"right\" \/><strong> <\/strong>hingewiesen. Der wartet Gott sei Dank nicht mit einem musikalischen Stelldichein der Toten Hosen auf, obwohl der liebe Campino ja die Hautrolle des Films \u00fcbernommen hat. Stattdessen versammelt sich eine illustre Riege an musikalischen G\u00e4sten und verbreitet \u00fcber 21 Songs eine melancholisch verrau(s)chte Atmosph\u00e4re. Get Well Soon. Grinderman. Monta. Thom. Sie alle steuern unver\u00f6ffentlichtes Material bei, das bisweilen schlicht umwerfend ist. \u201eBusy Hope\u201c zum Beispiel von Get Well Soon spielt mal eben das komplette Deb\u00fctalbum des versierten Musikstudenten an die Wand. Und wenn dazu noch bekanntes, aber dennoch hochklassiges Material von Calexico, Portishead, The Velvet Underground, Jason Collett, Beirut und Bonnie Prince Billy am Start ist. Da kann man als in(die)fizierter Fan zeitgen\u00f6ssischer Gitarren-Kl\u00e4nge gar nicht anders, als die Scheibe mal eben zum hei\u00dfesten Anw\u00e4rter auf den Titel \u201eSoundtrack des Jahres\u201c zu erkl\u00e4ren. Ich jedenfalls muss lange zur\u00fcck denken, wann ich zum letzten Mal eine Zusammenstellung von Songs geh\u00f6rt habe, die so homogen ineinander gegriffen hat. Hoffen wir also, dass der Film \u00e4hnliche Begeisterungsst\u00fcrme ausl\u00f6st, wie die Musik. Und damit mal auf einen Abstecher bei den liebensw\u00fcrdigen<strong> <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/reallocas\" target=\"_blank\">Locas in Love<\/a><\/strong><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/locas-in-love.jpg\" alt=\"locas-in-love.jpg\" class=\"right\" \/> vorbei geschaut. \u201eWinter\u201c haben die ihr neuestes Werk getauft und geben sich auch dementsprechend schwelgerisch, wenn auch bisweilen sehr vertr\u00e4umt. Schneeflocken h\u00fcpfen durchs Bild. Aber der Kitsch, der bei Karpatenhund so manchen Indie-Nerd irritiert die Flucht ergreifen lie\u00df, der wird hier konsequent ausgespart. Die St\u00fccke wollen immer ein bisschen mehr sein, als nur Popmusik. Sie wehren sich vehement gegen den oberfl\u00e4chlichen Karpatenhund-Ansatz, der ja so vielen Angst machte, er k\u00f6nnte Locas in Love gleich noch mit in die Bedeutungslosigkeit rei\u00dfen. Das tut er nicht. \u201eWinter\u201c ist ein ergreifendes Werk, das in seinen besten Momenten genauso an Peter Licht, wie an Virginia Jetzt erinnert. Die Hingabe an das eigene Schaffen geht dabei so weit, dass die Scheibe in der Erstauflage mit selbst gen\u00e4hten H\u00fcllen und eingeklebtem, eigens gepresstem Herbstlaub erscheint. F\u00fcr solch kleine Liebensw\u00fcrdigkeiten m\u00f6chte man die Band dann immer wieder ganz fest knuddeln. Herzlichkeiten mit ihnen austauschen. Und sich am Ende \u00fcber das wahrscheinlich einzige Weihnachtsalbum des Jahres freuen, das sich jeglichem feiertagaffinen Kitsch-Moment verweigert. Stattdessen wird lieber das Twin Peaks Thema in einen hoffnungsvollen Kontext \u00fcbersetzt. Und das\u2026 das muss ihnen wirklich erstmal jemand nachmachen. Womit wir uns zu guter letzt noch mal den altehrw\u00fcrdigen<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/thesmithsindeed\" target=\"_blank\"> <strong>Smiths<\/strong><\/a><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/the-smiths.jpg\" alt=\"the-smiths.jpg\" class=\"right\" \/> widmen. \u00dcber deren Musik muss man ja eigentlich keine gro\u00dfen Worte mehr verlieren. Keiner schluchzt so herzergreifend wie Morrissey. Und keiner ist so beharrlich darin, immer wieder zu erw\u00e4hnen, dass man die alte Gruppe von Querk\u00f6pfen nie wieder zusammen auf der B\u00fchne sehen wird. Da k\u00f6nnen ihm die Labels noch so viel Geld anbieten. Morrissey wird Wort halten. Was sich allerdings verschmerzen l\u00e4sst, wenn man sich das neue Monsterpaket aus dem Hause Smiths ansieht: 2 Cds randvoll mit Hits, Hits, Hits\u2026 \u201eThis Charming Man\u201c, \u201eThere Is A Light That Never Goes Out\u201c, \u201cGirlfriend In A Coma\u201d \u2013 all die St\u00fccke zu denen man sich unter die Decke verkrochen hat, um sich vollends im eigenen Selbstmitleid zu ertr\u00e4nken: sie alle sind drauf auf \u201eThe Sound Of The Smiths\u201c. Neben den regul\u00e4ren 23 Tracks von Scheibe eins, gibt\u2019s das Ganze aber auch noch in der Doppelvariante mit 22 raren Tracks aus dem breiten Schatz an herzzerrei\u00dfenden Melodien. Besonders sch\u00f6n: Das unglaubliche \u201eStop Me If You Think You\u00b4ve Heard This One Before\u201c\u201c \u2013 mit dessen Lyrics wir auch diesen Zuckerkick hier angemessen beschlie\u00dfen wollen\u2026 \u201eoh, so I drank one or was it four and when I fell on the floor . . .I drank more. stop me, stop me, stop me if you think that you&#8217;ve heard this one before, nothing&#8217;s changed, I still love you&#8230;\u201d \u2026und ich liebe die Musik dieser Band. Immer und immer mehr. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<br \/>\n<em>\/\/ von alexander nickel-hopfengart<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer hat nicht mal wieder Lust auf eine Achterbahn der Gef\u00fchle? Auf Saxophon, Harfe und Piano. Auf Pop in seiner reinsten Form. Nicht diesen Mist, den sie dir auf den einschl\u00e4gigen Musiksendern injizieren. Pop mit Gef\u00fchl. Mit Tiefsinn. Mit \u00dcberraschungsmomenten. Der sich nicht scheut, auch mal experimentelle Pfade zu betreten. 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