{"id":20812,"date":"2017-11-24T13:50:39","date_gmt":"2017-11-24T12:50:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=20812"},"modified":"2017-11-24T13:56:15","modified_gmt":"2017-11-24T12:56:15","slug":"zuckerbeat-vol-493-delicate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=20812","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (4)93 &#8211; &#8222;delicate&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Taylor Swift, Katie Melua, King Jizzard &amp; The Lizard Wizard, dem Soundtrack zu \u201eFack Ju G\u00f6hte 3\u201c, Warhaus, Yelawolf und blackbear. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20813\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift-298x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift-768x773.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift-1017x1024.jpg 1017w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/taylor-swift.jpg 1240w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Kein Superlativ scheint zu gro\u00df zu sein, wenn es darum geht, auf einen neuen Output aus dem Hause <strong>Taylor Swift<\/strong> hinzuweisen. Die Plattenfirma jedenfalls lie\u00df es richtig krachen und startete einen Promotion-Marathon, wie man ihn bis dato noch nicht gesehen hatte. Hier allerdings soll es um die Musik gehen und die wird auch diesmal wieder all jene begeistern, die auf radiotauglichen Pop-Rock steht. Mit Betonung auf der ersten Silbe wohlgemerkt. Denn mit den alten Songs der K\u00fcnstlerin, hat \u201eReputation\u201c nur noch bedingt etwas zu tun. Stattdessen bekommt man bombastische Beats und treffsichere Punchlines vor den Latz geknallt, die einen meist schon nach dem ersten Durchlauf zu begeistern verm\u00f6gen. In Sachen Langlebigkeit muss sich das Album zwar erst noch beweisen, es bleibt aber dennoch anzumerken, dass es derzeit wohl keine andere K\u00fcnstlerin gibt, die den Massengeschmack derma\u00dfen genau trifft, wie Taylor Swift. Hier haben wir also auch diesmal wieder ein Album, auf das sich am Ende viele einigen werden k\u00f6nnen. Ob man das nun gut oder schlecht findet, muss am Ende allerdings jeder selbst f\u00fcr sich entscheiden.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/katie-melua.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-20814\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/katie-melua.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/katie-melua.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/katie-melua-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/katie-melua-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/a>\/\/ Wer sich derweil gerne schon mal ein wenig auf das Weihnachtsfest einstimmen m\u00f6chte, der kommt beim neuen Album von <strong>Katie Melua<\/strong> auf seine Kosten. Auf der ganz wunderbaren Vinyl-LP von Katuie Melua finden sich zehn packende und feierliche Songs rund um die kalte Jahreszeit. \u201eIn Winter\u201c ist in diesem Zusammenhang \u00fcbrigens bereits vor einem Jahr erstmals in den Handel gelangt. Nun aber wurde die Scheibe von Katie Melua zusammen mit dem Gori\u00b4s Women\u00b4s Choir noch einmal runderneuert und erstrahlt im Rahmen einer Special Edition noch einmal in einem ganz neuen Licht. Auf Selbiger finden sich n\u00e4mlich zus\u00e4tzlich zum Originalalbum noch siebzehn weitere, bis dato unver\u00f6ffentlichte Live-Songs (die allerdings nicht auf Vinyl enthalten sind). Selbige allein sind das Eintrittsgeld wert und erg\u00e4nzen die zauberhaften St\u00fccke wie \u201eClosest Thing To Crazy, \u201eI Cried For You\u201c oder das weihnachtliche \u201eO Holy Night\u201c ganz hervorragend. Die Vinyl-Ausgabe selbst ist sehr liebevoll gestaltet und der Klang ist fantastisch. Da bereut man es am Ende beinahe schon wieder, dass man nicht bei der ausgedehnten Europatour der K\u00fcnstlerin dabei gewesen ist. \u201eIn Winter\u201c ist in diesem Zusammenhang mehr als ein Trostpflaster und wir k\u00f6nnen allen Fans nur raten, sich dieses feierliche Werk ins Regal zu stellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/king-jizzard.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20815\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/king-jizzard-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/king-jizzard-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/king-jizzard-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/king-jizzard.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ F\u00fcnf Alben wollten die Jungs von <strong>King Gizzard &amp; The Lizard Wizard<\/strong> eigentlich in diesem Jahr auf den Markt bringen. Dass es in diesem Zusammenhang so langsam knapp wird, d\u00fcrfte der australischen Band wohl selbst klar sein, weil wir uns schlie\u00dflich schon am Ende der zweiten Jahresh\u00e4lfte befinden und bisher lediglich zwei Silberlinge namens \u201eFlying Microtonal Banana&#8220; und &#8222;Murder Of The Universe&#8220; in konservierte Form vorliegen. Mit \u201eSketches Of Brunswick East\u201c biegt nun der dritte Longplayer um die Ecke und der hat es in sich. Die 13 St\u00fccke sind allesamt mit Mild High Clubs Alex Brettin aus Los Angeles entstanden und werden nun via \u201eHeavenly Recordings\u201c das Licht der Welt erblicken. Dass sich in diesem Zusammenhang kaum Ausf\u00e4lle einschleichen, ist schon bemerkenswert bei der Output-Dichte der Jungs. Die Fans jedenfalls k\u00f6nnen sich freuen. Bekommen sie doch auch diesmal wieder ein \u00fcberaus spannendes Gesamtpaket aufs Tablett gehievt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20816\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/warhaus.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Warhaus<\/strong> ist hierzulande noch ein echter Geheimtipp. Im Oktober bereits erschien via \u201ePlay It Again Sam\u201c das zweite Album des jungen Musterknaben und das macht wie schon der 2016er Vorg\u00e4nger namens \u201eWe Fucked A Flame Into Beeing\u201c einfach nur verdammt viel Spa\u00df. Im Gegensatz zum gefeierten Deb\u00fct hat Mastermind Devoldere diesmal eine echte Touring-Band um sich versammelt und weil das so gut live, Selbige auch gleich noch mit ins Studio geschleppt. Zusammen schreiben sie nun ebenso vielschichtige, wie melancholische Songs, die aber immer von einem bet\u00f6renden Groove angeschubst werden. Wenn du also auf bitters\u00fc\u00dfe Musik stehst, dann bist du beim selbstbetitelten neuen Werk des K\u00fcnstlers ganz sicher an der richtigen Adresse und wirst diese Melodien hier noch Stunden sp\u00e4ter vor dich hin summen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fack-ju-g\u00f6hte-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20817\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fack-ju-g\u00f6hte-3-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fack-ju-g\u00f6hte-3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fack-ju-g\u00f6hte-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fack-ju-g\u00f6hte-3.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ \u201e<strong><em>Fack Ju G\u00f6hte 3<\/em><\/strong>\u201c bricht gerade auf der Leinwand alle Rekorde. Kein Wunder, dass der passende Soundtrack dazu da nicht allzu lange auf sich warten l\u00e4sst. Der \u201eOriginal Saundtr\u00e4ck zum Film\u201c beinhaltet in diesem Zusammenhang \u00fcbrigens zahllose Hits, die einem sofort wieder die dazu passenden Szenen vergegenw\u00e4rtigen. Allein schon Britney Spears \u201eToxic\u201c und die dazugeh\u00f6rige generations\u00fcbergreifende Tanzszene sind das Eintrittsgeld wert. Was sonst noch so drauf ist? Jede Menge sch\u00f6ne und liebgewonnene St\u00fccke von Inner Circle (\u201eBad Boys) und Eliza And The Bear (\u201eHigher)\u201c. Dazu jede Menge charttaugliche Sounds von Jason Derulo (\u201eSwalla\u201c feat. Nicki Minaj und Ty Dolla $ign), R.Kelly (\u201eI Believe I Can Fly\u201c) und Pitbull (\u201eBad Man\u201c feat. Robin Thicke, Joe Perry + Travis Parker. Es lohnt sich also auch f\u00fcr alle H\u00f6rer mit einem Fable f\u00fcr die Hita su den aktuellen Charts ebenfalls mal reinzuschnuppern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/yelawolf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20818\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/yelawolf-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/yelawolf-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/yelawolf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/yelawolf.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Yelawolf<\/strong> ist ja einer der bekanntesten Gesellen aus dem sogenannten Shady-Camp. Mit seiner Musik \u00fcberschreitet er regelm\u00e4\u00dfig Grenzen und schafft es in der Single \u201ePunk\u201c sogar einen Country-Beat unterzubringen, der noch dazu mit jeder Menge Punk-Spirit gesegnet ist. Sein neues Album \u201eTrial By Fire\u201c ist in diesem Zusammenhang nicht minder spannend in Szene gesetzt und strotzt nur so vor illustren Gaststars Travis Barker, Juicy J oder Joshua Hedley. Wenn dann in \u201eGet Mine\u201c auch noch Kid Rock im Studio vorbei schaut, ist das Chaos perfekt und ja, es macht wirklich verdammt viel Spa\u00df sich diese Scheibe hier reinzuziehen. Der amerikanische Rapper wei\u00df einfach, wie man seine H\u00f6rer um den kleinen Finger wickelt und geh\u00f6rt derzeit mit Sicherheit zu den besten Rap-Exporten der Vereinigten Staaten. Wenn du also auf Musik stehst, die Grenzen \u00fcberschreitet, dann lass dir dieses Album nicht durch die Lappen gehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/blackbear.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-20819\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/blackbear.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/blackbear.jpg 225w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/blackbear-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\/\/ Er war bereits vor Jahren als Songschreiber f\u00fcr Justin Bieber in den Charts zu Gast und nun hat sich der Produzent <strong>blackbear<\/strong> selbst daran gewagt, ein Album aus den \u00c4rmeln zu sch\u00fctteln. Mit \u201eDigital Druglord\u201c gelingt ihm dabei eine wirklich spannende Mischung aus R&amp;B- und Pop-Kl\u00e4ngen, die sich nie so sehr anbiedern, dass man sie schon nach dem zweiten Durchlauf nicht mehr h\u00f6ren Mag. Stattdessen entwirft der K\u00fcnstler ein spannendes Sammelsurium an Songs, die einen aufgrund ihrer catchyness immer wieder ein L\u00e4cheln aufs Gesicht zaubern und so k\u00f6nnt ihr euch zum Abschluss heute auf ein elfteiliges Gesamtkunstwerk freuen, welchem Gucci Mane in dem St\u00fcck \u201eDo Re Mi\u201c die Krone aufsetzt. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir die Scheibe, so lange sie noch hei\u00df ist und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Taylor Swift, Katie Melua, King Jizzard &amp; The Lizard Wizard, dem Soundtrack zu \u201eFack Ju G\u00f6hte 3\u201c, Warhaus, Yelawolf und blackbear. \/\/ Kein Superlativ scheint zu gro\u00df zu sein, wenn es darum geht, auf einen neuen Output aus dem Hause Taylor Swift hinzuweisen. 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