{"id":21485,"date":"2018-02-26T17:07:54","date_gmt":"2018-02-26T16:07:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=21485"},"modified":"2018-02-26T17:10:02","modified_gmt":"2018-02-26T16:10:02","slug":"21485","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=21485","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)01 &#8211; &#8222;rolling stoned&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von King Gizzard and The Lizard Wizard und Leroy Hutson. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21487\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-2.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-2.jpg 700w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-2-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a> \/\/ Oftmals, wenn eine Band sich vornimmt, im Rahmen eines Jahres eine bestimmte Anzahl an Alben zu ver\u00f6ffentlichen, w\u00fcnscht man sich als Fan, sie h\u00e4tten sich vielleicht doch lieber auf das Wesentliche beschr\u00e4nkt. <strong>King Gizzard and The Lizard Wizard<\/strong> allerdings haben diese Aufgabe mit Bravour gemeistert und auch, wenn es gegen Ende ganz sch\u00f6n knapp geworden ist, sie haben es geschafft ihrem bisherigen Schaffen ein paar wundersch\u00f6ne neue Facetten in Albumform hinzuzuf\u00fcgen. Wir m\u00f6chten die Gelegenheit dementsprechend heute nutzen euch heute noch einmal auf die ersten drei Werke dieses Bandvorhabens aufmerksam zu machen. Auf \u201eSketches Of Brunswick East\u201c versammelt die Band dabei 13 St\u00fccke, die allesamt mit Mild High Clubs Alex Brettin aus Los Angeles entstanden sind. Die Scheibe ist bemerkenswert, weil sie in musikalischer Hinsich den bisherigen H\u00f6hepunkt des Unterfangens darstellte. Gleichzeitig machte die australische Band trotz akuter Zeitnot deutlich, dass das noch lange nicht alles sein sollte. Bereits zuvor hatte die Gruppe ja schon mit \u201eFlying Microtonal Banana\u201c f\u00fcr Aufregung gesorgt und zum Auftakt<!--more--> der ganzen Aktion der Imperfektion gehuldigt. Wie das <a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-21488 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3.jpg\" alt=\"\" width=\"459\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3.jpg 992w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-3-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px\" \/><\/a>noch zu toppen sein sollte? So mancher kratzte sich bereits hier am Kopf, aber die Band lie\u00df nicht locker. Unerm\u00fcdlich wurde weiter gearbeitet und mal eben ein 21-teiliges Epos (untergliedert in drei Kapitel) aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt. \u201eMurder Of The Universe\u201c war fast schon epochal und so manche Band h\u00e4tte wahrscheinl<a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-21486 alignright\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-1.jpg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/king-1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>ich drei Alben aus dem Material gezimmert. Nicht so die siebenk\u00f6pfige Crew von King Gizzard And The Lizard Wizard, deren S\u00e4nger Stu Mackenzie die Scheibe dann auch noch in East Brunswick in Australien selbst produzierte. Dass die Band es am Ende geschafft hat, das Projekt zu vollenden, ist \u00fcbrigens auch den Fans geschuldet. Die letzte Platte wurde n\u00e4mlich zur freien Verf\u00fcgung ins Netz gestellt, wodurch inzwischen zahllose Varianten des Albums durchs Netz geistern. Und mal ehrlich. Etwas Sch\u00f6neres kann man sich als Fan doch eigentlich gar nicht vorstellen. Also viel Spa\u00df beim Entdecken dieser verr\u00fcckten Combo. Es lohnt sich.<\/p>\n<p>\/\/ Fans von <strong>Leroy Hutson<\/strong> kommen in diesen Tagen gleich in doppelter Hinsicht auf ihre Kosten. Bei \u201ePIAS\u201c erscheint n\u00e4mlich eine Retrospektive des K\u00fcnstlers und in diesem Zusammenhang bekommen wir die beiden <a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21490\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-2.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-2.jpg 599w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-2-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21489\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-1.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-1.jpg 485w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/leroy-1-291x300.jpg 291w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>gleichnamigen Werke \u201eHutson\u201c und \u201eHutson II\u201c aus den Jahren 1975 und 1976 pr\u00e4sentiert, die man sich als Fan des Musikers auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Nach der \u201eAnthology\u201c, welche die Jahre 1972 bis 1984 umfasste, kann man im Rahmen der beiden Re-Issues noch ein bisschen tiefer eintauchen in die Welt des Musikers. Gleichzeitig werden zum drei\u00dfigj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des renommierten Labels \u201eAcid Jazz\u201c demn\u00e4chst auch noch weitere Klassiker (aber auch neue Alben wieder-)ver\u00f6ffentlicht, so dass man sich schon mal auf jede Menge weitere gute Musik aus der UK-Soul-Jazz-Szene freuen darf. Die hier vorliegenden Werke wurden damals \u00fcbrigens von niemand Geringerem als Rich Tofu (The Impressions) produziert und sie klingen auch heute noch so zeitlos sch\u00f6n, wie zum Zeitpunkt ihrer Erstver\u00f6ffentlichung. Dazu gibt es neben einigen alternativen Versionen auch noch einen Single-Edit des wunderbaren \u201eBlackberry Jam\u201c sowie einige Sleeve-Notes, die vom K\u00fcnstler pers\u00f6nlich abgesegnet worden sind. Es lohnt sich also auch f\u00fcr die Kenner der Originale noch einmal reinzuschnuppern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von King Gizzard and The Lizard Wizard und Leroy Hutson. \/\/ Oftmals, wenn eine Band sich vornimmt, im Rahmen eines Jahres eine bestimmte Anzahl an Alben zu ver\u00f6ffentlichen, w\u00fcnscht man sich als Fan, sie h\u00e4tten sich vielleicht doch lieber auf das Wesentliche beschr\u00e4nkt. 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